Safranski: „Islamische Kultur ist nicht zu integrieren“

Wer Zuwanderung regeln will, muss seine Grenzen schützen, ist sich Schriftsteller Rüdiger Safranski sicher. Alles andere sei „infantile Wirklichkeitsverweigerung“.

„Presse“-Chefredakteur Rainer Nowak (l.) im Gespräch mit Rüdiger Safranski.
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„Presse“-Chefredakteur Rainer Nowak (l.) im Gespräch mit Rüdiger Safranski.
„Presse“-Chefredakteur Rainer Nowak (l.) im Gespräch mit Rüdiger Safranski. – (c) Clemens Fabry / Die Presse

Wien. Als jemand, der mit dem Strom schwimmt und der Masse folgt, gilt der deutsche Schriftsteller und Philosoph Rüdiger Safranski wahrlich nicht. So begrüßte ihn „Presse“-Chefredakteur Rainer Nowak am Donnerstagabend im Metro-Kino auch als „Gelehrten jenseits des Mainstreams“.

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