23.11.2009 00:45 | Meine Presse Merkliste0

Kopftuchzwang: Rudas im "populistischen Fahrwasser"

03.11.2009 | 15:01 |   (DiePresse.com)

Die Kritik von SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas am angeblichen Kopftuchzwang hat für Verwunderung bei Muslimen gesorgt. Sie ist gegen ein Kopftuchverbot und will Aufklärung durch Bildung erreichen.

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SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas hat den in manchen muslimischen Familien bestehenden Kopftuchzwang kritisiert - ein Verbot kann sie sich aber nicht vorstellen. Gegenüber der Gratis-Zeitung "Heute" betonte sie, dass dies rechtlich gar nicht möglich sei. Allerdings will Rudas über Bildungsangebote mehr Aufklärung erreichen: "Ziel muss sein, die Kopftücher abzuwerfen."

Eine Diskussion über ein Kopftuchverbot sei trotz aller Kritik "völlig unnötig", betonte Rudas gegenüber der APA, "das geht auch gar nicht". Trotzdem will sie als "emanzipierte Frau" junge Mädchen dazu bringen, dieses "Symbol der Ungleichbehandlung" abzunehmen. Funktionieren solle das über Bildungsangebote wie das Kindergartenjahr, sowie die ganztägige Schule. Dort müssten junge Muslimas "zur Selbstbestimmung erzogen werden. "

"Auch die Aufklärung in Europa hat nicht von einem Tag auf den anderen funktioniert", so die SP-Bundesgeschäftsführerin, die auch anmerkt, dass das Kopftuch in Istanbul bei weitem nicht so präsent sei, wie in Österreich. Beim von der SPÖ gestarteten Projekt "Österreich 2020" soll das Thema Kopftuchzwang "definitiv" behandelt werden. Laut Rudas muss man dabei auch gar nicht erst um Positionen ringen, die Kritik sei keine neue Position.

Populistisches Fahrwasser

"Mit ihren Äußerungen zum muslimischen Kopftuch begibt sich Laura Rudas ins populistische Fahrwasser, das bei schwindendem Wertebewusstsein und sozialer Unsicherheit auf ein Wir-Gefühl durch Abgrenzung setzt", hieß es in der Reaktion der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGiÖ). Die SPÖ-Politikerin müsse sich auch die Frage gefallen lassen, wie sie es denn mit der Trennung von Staat und Religion halte, wenn sie sich einfach anmaße, ein Urteil über das Kopftuch zu fällen. "Die Interpretation von Religion ist Sache der anerkannten Religionsgemeinschaften und nicht von Politikern. Und in der Glaubenspraxis von Musliminnen ist das Kopftuch nicht wegzudiskutieren", so die Glaubensgemeinschaft.

FPÖ: Durchsichtiges Manöver

Die FPÖ sieht in den Aussagen von Rudas ein "substanzloses und sehr durchsichtiges Manöver" vor der heranrückenden Wien-Wahl. Laut BZÖ-Generalsekretär Stefan Petzner werde der SPÖ der "Mut wieder einmal fehlen", ein Kopftuchverbot umzusetzen. Sirvan Ekici, Integrationssprecherin der Wiener ÖVP, interpretierte Rudas' Kritik am Kopftuchzwang dahingehend, dass sich die SPÖ-Bundesgeschäftsführerin ein Verbot vorstellen kann und meinte: "Wieder einmal spricht man aufseiten der SPÖ mit gespaltener Zunge." Ekici begrüßte allerdings die "Einsicht", dass vor allem in Wien in Sachen Integration Aufholbedarf gegeben sei.

(APA/Red.)

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181 Kommentare
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Gast: Parisa
19.11.2009 19:04
0 0

Mich hat niemand gezwungen

Also mich hat niemand gezwungen, Kopftuch zu tragen, als ich zum Islam konvertiert bin.
Ich fühle mich erleichtert und beschützt, da ich nun nicht mehr als herumlaufende Fleischware mit heraushängenden Brüsten betrachtet werde sondern mit viel mehr Respekt behandelt werde.

Gast: MH
10.11.2009 18:50
0 0

"rechtlich nicht möglich" .... haha


Das Kopftuch ist doch gar keine religiöse Vorschrift sondern nur Brauchtum - sagen sogar Muslime.

Wieso schafft die SPÖ sogar Ausnahmeregelungen in -sonst einheitlich zu tragenden- Dienstbekleidungen (nur für Muslime)?

Die Strassenbahnschaffnerin im Dirndl ist nicht erlaubt aber für das Kopftuch mit Ganzkörperverhüllung gibt es die Ausnahmegenehmigung ...


Antworten Gast: Dremel
11.11.2009 14:34
0 0

Danke Rudas/SPÖ für diese längst notwendigen Worte !




Gast: Meyiiiiiiiiiiiiloooooooooo
08.11.2009 19:59
0 0

Kopftuchzwang????---- aha

ok, ich bin eine Muslima, die ein Kopftuch trägt.... ich habe dieses Kopftuch freiwillig getragen und trage es bis zum heutigen tage freiwillig....ich bin österreich geboren worden, lebe seit meiner geburt in wien und liebe diese stadt und dieses land von ganzem herzen !.... ich fühle mich hier zuhause , das ist meine heimat, für die ich mich sogar aufopfern würde, wenn ihr etwas zustößen würde.
ich mache meine Matura heuer ,in ner österreichischen Schule , ich atme österreichische luft ein, liebe österreichische küche und habe österreichische freunde ........ schau mir österreichische filme an liebe die wiener sachertorte, verbringe meine weihnachtsferien in salzburg / mühlbach und fahre ski........ nun , kann ich mir nicht vorstellen, hier nur kommentare zu lesen, wo muslime allgemein unterstellt bekommen , nicht österreichisch genug seien , oder sozialschmarotzer wären..... muslim. frauen würden gezwungen sein das kopftuch zu tragen ... ich habe bis heute noch nie eine frau / ein mädchen getroffen welches es gezwungen trägt.. ich verneine aber nicht dass es welche mädchen gibt , die leider es gezwungen tragen ohne die wirkliche funktion im kopftuch zu erkennen...... übrigens hab ich wirklich lachen müssen, als laura rudas (und andere leute) meinte das kopftuch sei ein symbol..grad als politikerin sollte man zu einem gewissen grad gebildet sein um zu wissen , dass das kopftuch kein symbol ist. informiert euch gscheit übers kopftuch und hört auf den medien blind zu folgen

Cognos
10.11.2009 12:48
0 0

Re: Kopftuchzwang????---- aha

Es ist kein Symbol? Warum schreibst du dann 22 Zeilen (auf meinem Browser), wenn es ja nur ein Stück Stoff ist und bei Bedarf (Wind, Wetter, Mode,...) getragen und jederzeit abgelegt werden kann?

Antworten Antworten Gast: Meyilooooooooooo
13.11.2009 16:53
0 0

Re: Re: Kopftuchzwang????---- aha

es ist kein symbol, sondern eine religiöse Pflicht die die Wirkung hat , die Reize der Frauen zu verstecken, um nicht als Objekt wahrgenommen zu werden (Kopftuch +lange weite Kleidung) !..... die Frau zeigt ihren Körper und ihre Haare , nur ihrer Familie, Verwandten, Frauen und ihrem Mann.....fremden Männern ist es verwehrt ! :)
nun, hoffe ich dir weitergeholfen zu haben..... es gibt unmengen von interessanten erklärungen über das kopftuch :)...... aber rate dir auch , einen text welcher von einer Muslima / Muslim verfasst ist, zu lesen...und nicht irgenwelche Hetzenpropaganden-Texte :)

0 0

Rudas würde mit Burka attraktiver wirken.


curcuma
06.11.2009 09:20
0 0

die spö soll den mund halten und das volk nicht für blöd verkaufen.

wer glaubt einer partei ,die einen christenhasser in ihren reihen hält.
ein pfui der wiener spö!

Antworten Gast: Gast
07.11.2009 13:36
0 0

BLA BLA BLA


enzo
05.11.2009 06:51
0 0

Hätte die Politik

Das Volk der Kopftuchträger nicht ins Land geholt würde es nicht zur Sprache stehen.
Die Politiker sind von der Voraussicht so entfernt wie eine Kuh vom Fleisch fressen.

jopc
05.11.2009 04:32
0 2

ich tue es zwar äußerst ungern

aber dier muss man der guten laura recht geben.

muslimas müssen zu mehr selbstbestimmung erzogen werden. im gleichklang den muslimen aber eben, dass der mann nicht der ABSOLUTE pascha und herrscher ist.

und was das kopftuchgeschwafel betrifft. meine mutter und auch andere ältere frauen tragen kopftücher. wollen die BZÖ schwafelrabauken das kopftuch generell verbieten und statt dessen stahlhelme einführen?

Antworten Gast: Gast111
05.11.2009 09:30
5 0

Re: ich tue es zwar äußerst ungern

Sie haben es wohl nicht verstanden. Wenn Ihre Mutter pp. gegen Kälte ein Kopftuch tragen - ja und? Bei M.ohamm edaner ist dies ein politisches Zeichen, ähnlich dem Ha ken kre uz und symbolisiert die Ungepasstheit der Herrenrasse, mit Nicht-Integration.

jopc
05.11.2009 20:07
0 1

Re: Re: ich tue es zwar äußerst ungern

ich hab es schon verstanden.

aber wie würde sich ein gesetz dieser art denn lesen?
so etwa:
kopftuch tragen ist auf öffentlichen plätzen verboten, augenommen alte muatterl römisch katholischen glaubens.

Antworten Antworten Antworten Gast: dings
05.11.2009 20:41
0 0

Re: Re: Re: ich tue es zwar äußerst ungern

1.
Würde sich jemand beschweren, wenn eine Bäuerin mit Kopftuch an der Kassa in einem Supermarkt sitzen würde?
Oder mit Kopftuch in einer Bank arbeiten würde?
Mit Sicherheit! Und genau um das geht es. Was nämlich die Leute auf der Straße anziehen, ist etwas anderes. Das hat niemanden zu interessieren. Da hätten Sie recht.
2.
Eine Bäuerin trägt das Kopftuch als Sonnenschutz und gegen den Staub etc. und nicht als Zeichen des Christentums. Daher haben die auch ohne kein Problem.
Bei den Muslimen sieht die Sache ganz anders aus. Das Kopftuch hat eine ganz andere Bedeutung! Sie wissen sicher was ich meine ;-)
Kopftuch bei der Arbeit – nein!
In der Freizeit – mir egal!


jopc
06.11.2009 10:03
0 0

Re: Re: Re: Re: ich tue es zwar äußerst ungern

sie haben ja recht, ist auch meine anschauung. aber in ein gesetz zum "kopftuchverbot" kann man so was nicht gießen.

wie soll das funktionieren?

2 frauen mit kopftuch auf der straße.
polizist verlangt ausweis, stellt fest, aha 1 muslima, kopftuch abnehmen, bäuerin darf mit tuch weitergehen.
gehts bitte!

Gast: Gast
04.11.2009 21:30
2 2

naja

Die meisten Mohammedanermenscherln tragen das Kopftüchel weil sie sich unsicher fühlen. Es ist eine Art von "Uniform", die ihnen das subjektive Gefühl der Sicherheit verleiht. Mag schon sein, dass da gewisse Erwartungshaltungen der weiteren Familie auch eine Rolle spielen, aber mit Zwang im engeren Sinne hat das in den meisten Fällen relativ wenig zu schaffen. Warum will man den Menscherln dieses vertraute Gefühl wegnehmen? Hätten¿s das doch einmal noch vor grad mal 50 oder 60 Jahren bei einer damals um die 50 jährigen burgenlandkroatischen Kleinbäuerin, die das ganze Jahr und jeden Tag in dunkler Rabenkluft und dunklem kleingemusterten Kopftüchel rumgelaufen ist, probiert. Na, die hätt Ihnen aber was erzählt! Was bekommen die Mohammedanermenscherln denn als Ersatz, wenn¿s das talkerte Kopftüchel weggeben? Wenn jetzt wer was von Emanzipation daherschwafelt, dann lachen sich sogar die Hühner zu Tode! Da wird doch nur billigste Verhetzung betrieben. Schäbigstes politisches Kleingeld unter das dumbe Stimmvieh geworfen. Nur Vollkoffer heben das auf ...

Antworten Gast: gast
05.11.2009 00:37
1 0

Re: naja

und die meisten menschen wie sie schreiben hier etwas rein damit sie das gefühl haben etwas "gescheites" gesagt zu haben. skuril!

Antworten Antworten Gast: Gast
06.11.2009 16:51
0 0

Re: Re: naja

Und was sagen Sie denn zur sogar gestärkte Haube tragenden Klosterschwester? Sehen Sie in der Dame auch eine "brutale obskurantistische Terroristin" oder ist das für Sie "normal"? Warum soll, was für christliche Klosterschwestern gut ist, für Mohamedanerinnen schlecht sein? Da liegt keine Logik darin!

Antworten Antworten Antworten Gast: 07-11
07.11.2009 21:03
0 0

Re: Re: Re: naja

Das ist das blödeste, was ich in der letzten Zeit gelesen habe. Die Klosterschwestern kennt man schon eine lange Zeit. Die Moslimen, die in Gruppen Kinderwagenschiebend durch die Straßen ziehen – NICHT! Nicht weil man nicht will, sondern weil die nicht wollen.
Die sind mir einfach unheimlich!
Noch dazu, wenn man bedenkt, dass es vor 30 Jahren die nicht bei uns gegeben hat. Die Veränderungen in Österreich in den letzten drei Jahrzehnten sind dramatisch.
Wer war zuerst in Österreich?
Der Christ oder der Moslem?
Nicht wir haben uns anzupassen! Nicht wir! Auf keinen Fall!!!
Wem das nicht gefällt, der kann gerne wieder dorthin gehen, wo der Pfeffer wächst.

Gast: Gast
04.11.2009 18:08
7 1

"Eine Diskussion über ein Kopftuchverbot ist trotz aller Kritik unnötig"

Eines muss man den militanten Moslems einfach lassen: Sie haben es mit beachtlichem Geschick geschafft, sich in eine Lage zu versetzen, die man neudeutsch als „Win-win-Situation“ bezeichnen könnte. Wird irgendwo im Westen eine islamkritische (ik) Karikatur abgedruckt, ein ik Text publiziert oder eine ik Rede gehalten, geben sich besonders beflissene Diener Allahs tödlich beleidigt, blasen zu feurigen Protesten, drohen mit einem Djihad gg die „Ungläubigen“. Infolgedessen treten mit unschöner Regelmäßigkeit verständnisinnige Demokraten an die Öffentlichkeit, geißeln wortgewandt die angeblich grassierende „Islamophobie“, fordern mit sorgenzerfurchtem Gesicht, doch bitte die „religiösen Gefühle“ der Muslime nicht zu verletzen. Das wirkt dann in 2erlei Hinsicht: Die Bereitschaft zur präventiven Selbstzensur wächst, und die Islamisten können sich darin bestätigt fühlen, dass es sich bei diesen Westlern ja doch ganz überwiegend um Weicheier handelt, die nicht einmal ihre eigenen Ideale zu verteidigen bereit sind.

Der jüngste Fall einer solchen präventiven Selbstzensur hat sich im Düsseldorfer Droste Verlag zugetragen. Dort sollte eigentlich ein Buch der Autorin Gabriele Brinkmann alias „W.W. Domsky“ mit dem Titel „Wem Ehre gebührt“ erscheinen – ein Kriminalroman, der sich mit dem Thema „Ehrenmorde“ beschäftigt. Doch Verlagsleiter Felix Droste nahm den Titel kurz vor der Drucklegung aus dem Programm. Er hatte die türkische Rechtsanwältin Gülsen Celebi damit beauftragt, Brinkmanns Manuskript auf Stellen zu prüfen, „die die Sicherheit meiner Mitarbeiter oder meiner Familie beeinträchtigen könnten“. Die Krimiautorin lehnte es jedoch ab, von Celebi beanstandete Sentenzen wie „Schiebt euch euren Koran doch...“ oder „Erst die grüne Hölle“ durch „Schiebt euch eure Ehre doch...“ respektive „Erst der grüne Kitsch“ zu ersetzen.

http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/bochum/2009/10/5/news-135792038/detail.html

Antworten Gast: besucher
04.11.2009 20:23
3 1

Re:

Ein wirklich ausgezeichneter, informativer und leider auch beängstigender Kommentar.
Wie wird Österreich, eigentlich ganz Europa in 20 Jahren aussehen?
Mir schwant nichts Gutes.

Gast: pour le merite
04.11.2009 16:03
2 9

LUSTIG


Ein Verbot ist nicht möglich, also sollen junge muslimische Mädchen durch Bildung und Aufklärung von den Zwängen ihrer Väter befreit werden ...

KLINGT VERNÜNFTIG und ist wahrscheinlich die einzige realistische Lösung.

UND TROTZDEM basht der braune Mob ohne Ende. Tja, da können es wohl einige nicht ertragen, dass die besseren Ideen von einer Linken kommen - und nicht von einem rechten Hetzer.

Bin schon gespannt, wie der Mob bei der nächsten völlig weltfremden Aussage von WC StraCHE zu diesem Thema reagiert.


Dremel
04.11.2009 21:20
3 1

Re: LUSTIG

@pour le merite: Ich nehme einmal an, dass Sie sich für eine(n) astreine(n) Demokraten/in halten. Bei ihrer Wortwahl könnte man allerdings Zweifel bekommen. Stellen Sie sich einmal vor, z.B. HC Strache würde eine derartige Sprache wie die Ihre wählen. Der Schaum vor dem Mund der Linken wäre noch das Geringste.
Lauter Scheinheilige, wohin das Auge blickt. Ihr, die ihr so mannhaft gegen die angebliche Rechte Bedrohung auftretet, ihr seid in Eurem linken Geifer und in Eurer Agression zumindest gleich gefährlich!

1 0

SEHR LUSTIG

Rudas hat Ideen. Der war gut!!!

Cognos
04.11.2009 15:59
4 0

Symbol?

Angenommen, mir gefällt das Hakenkreuz und ich möchte es auf einem T-Shirt tragen. Ich werde Probleme bekommen, es ist ein Symbol (und zwar für ein menschenverachtendes Regime). Genauso ist das Kopftuch ein Symbol. Und zwar für die Unterdrückung der Frau. Ich kann wieder nur betonen, dass die Koranstelle 33,60 neu ausgelegt gehört und nicht mehr zeitgemäß ist. Jede Frau, hat sich ein Übergewand über das Antlitz zu ziehen, damit sie nicht belästigt wird. Das gehört geändert. Jede Frau, die bunte Strapse, hohe Stiefel trägt oder Blickkontakt sucht, kann angesprochen werden :-). Alle anderen sind 'anständig'. So gefällt es mir. Weg mit dem Kopftuch. Bitte den Koran lesen und besser auslegen!

Antworten Gast: muslimische frau
09.11.2009 01:02
0 0

Re: Symbol?

überlassen sie uns musliminnen unsere symbole selber zu wählen und unsere heiligen texte selber zu interpretieren!

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