23.11.2009 01:41 | Meine Presse Merkliste0

Salzburg: „Keine Opferrolle bei Muslimen“

03.11.2009 | 18:47 |  CLAUDIA LAGLER (Die Presse)

Autorin Necla Kelek fordert mehr Engagement gegen Parallelgesellschaften. Mitschuld an diesen Parallelgesellschaften sieht Kelek in der Duldung einer nicht-emanzipatorischen Erziehung – das sei eine falsch verstandene Toleranz.

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SALZBURG. Muslimen in Österreich und Deutschland mangelt es nicht an Selbstbewusstsein, sagt Necla Kelek, „das sind keine armen, unwissenden Menschen. Da ist nichts mit Opferrolle.“ Die türkisch-deutsche Sozialwissenschaftlerin und Autorin sprach am Montagabend bei der von der Salzburger ÖVP veranstalteten Diskussionsreihe „Zeitlinien“ über wachsende Parallelgesellschaften.

Auch angeblich moderne Muslime wie etwa der islamische Intellektuelle Tariq Ramadan, der im „Presse“-Interview ein neues globales Selbstbewusstsein der Muslime gefordert hatte, hätten gelernt, dem Westen zu sagen, sich nicht einzumischen, meint Kelek. Sie fordert bürgerliche Parteien im Westen daher auf, das Thema Parallelgesellschaft endlich auf die Agenda zu setzen.

Eine Aufforderung Keleks auch an die Salzburger ÖVP, die seit dem Frühjahr die Integrationsagenden innehat. In Salzburg haben rund 100.000 Menschen bei insgesamt 530.000 Einwohnern Migrationshintergrund. In Hallein, der zweitgrößten Stadt im Bundesland, wird sogar zunehmend von einer starken türkischen Parallelwelt gesprochen.

Mitschuld an solchen Parallelgesellschaften sieht Kelek in der Duldung einer nicht-emanzipatorischen Erziehung – das sei eine falsch verstandene Toleranz. Schließlich gebe es in muslimischen Parallelwelten massive Verletzungen dieser Rechte.

 

„Zwangsheirat an Tagesordnung“

Zwangsverheiratungen von jungen Mädchen, die aus der Türkei geholt werden, um einen ihnen unbekannten Mann zu ehelichen, seien dort an der Tagesordnung, meint Kelek. Jedes Jahr würden in Deutschland zwischen 10.000 bis 15.000 solcher „Importbräute“ verheiratet. Auch in Hallein und der Stadt Salzburg kenne man diese Phänomene.

Die mitgebrachte Kultur hindere die muslimischen Zuwanderer daran, in der Freiheit anzukommen, glaubt Kelek. Das sei auch der Hauptgrund dafür, warum ihre Integration nicht klappe: „Die Menschen sind in der freiheitlichen Gesellschaft nicht angekommen.“ Sie lebten noch in ihren archaischen Gesellschaften, der Koran stehe über allem, demokratische Regeln würden nicht anerkannt.

Wütend macht die Autorin, dass der Westen hinnehme, dass etwa beim Tragen des Kopftuchs oder beim Besuch des Schwimmunterrichts die Eltern muslimischer Mädchen entscheiden könnten, ob sie sich an solche Traditionen halten oder nicht. „Wenn ich akzeptiere, dass es eine Familienstruktur gibt, die sagt, dass ein fünfjähriges Kind ein Sexualobjekt ist und deshalb ein Kopftuch tragen muss, akzeptiere ich, dass es eine Parallelgesellschaft gibt.“
Gastkommentar Amina Baghajati,
Seite26

("Die Presse", Print-Ausgabe, 04.11.2009)

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53 Kommentare
1 2
Gast: Wiener Patriot
10.11.2009 19:04
0 0

Frau Kelek

Unglaublich! Seit Jahren ist klar das in diesem Bereich etwas getan werden muss, und wer machte uns bisher auf diese Probleme aufmerksam: Die FPÖ. Und immer noch werden Sie als rechte abgestempelt weil sie die Probleme ansprechen die jetzt sogar schon netten und integrierten Zugewanderten auffallen. Ich meine eine Türkin die uns sagen muss was bei uns falsch läuft weil unsere Parteien (immer noch) ihren Arsch zukneifen (und wie es aussieht die SPÖ extrem traditionelle und zurückgebliebene türkische Zuwanderer in die Partei aufnehmen, die genau solche negativen Entwicklungen im stillen und leisen fördern). Oder das ein Türke der schon in der SPÖ sitzt es schafft dass die Christine Schirrmacher ihren Vortrag über Integrationsprobleme absagen muss.

Wo leben wir bitte!!!!!!!!!!!! Strache for Bürgermeister
PS:
die FPÖ zeigte diese Probleme schon bei der Nationalratswahl 2006 auf (wo alle die Nazikeule rausholten). Es ist wie eine Wunde die man nicht heilen lässt, sie wird noch viel schlimmer, und genau das hat die große Koalition möglich gemacht.

Ich bin nicht ausländerfeindlich und habe fast nur ausländische freunde, und in diesem Thema sind wir uns alle einig.

Gast: Big-Brain
05.11.2009 14:42
0 4

Frau Kelek

Diesye Frau weiß garnichts über die Türkei sie ist nur an einer Sache Intressiert und das ist Geld

Gast: ^^
04.11.2009 18:11
0 11

Kelek ^^

Die Frau ist eine Zumutung und eine Schande ohne Gleichen.
Zu ihrer Person.: Ihre erste Ehe mit einem Türken hat sie in den Sand gesetzt, ihre Eltern hasst sie, weil die ihr Studium nicht fördern wollten. Bisher noch alles ok, aber jetzt meint sie, müsse sie Rache nehmen an der Kultur die schon lange nicht ihr eigen mehr ist. Die Frau lebt noch in den 60er jahren.
Sie hat keinen Plan, wie die heutige TÜrkei ist. Die rechtsorientierten Parteien von der Kelek eingeladen wird um wieder einmal das Nest zu beschmutzen, aus der sie abstammt, sehen die Türken Augen von vor 40 Jahren.
Alle Türken ? Nein, nur die Extremfälle.

Ich verstehe deshalb nicht, für was soetwas dienlich sein soll. Es ist ganz klar, wer der Frau Gehör schenkt, ist nicht ganz up to date.
Stellt euch nur mal vor, wenn eine Deutsche im Ausland wäre und alle Deutschen als Nazis hinstellen würde.. Nichts anderes macht diese Frau.
Frau Kelek, sie sind eine Schande für Türkei und Deutschland

Antworten Gast: Antonia
06.11.2009 17:57
2 0

Re: Kelek ^^

Ihre Reaktion zeigt nur eines: Frau Kelek trifft mit ihren Aussagen mitten ins Schwarze!

Ich verstehe schon, dass das schwer auszuhalten ist. Aber hinhören und nachdenken könnten hilfreich sein. Jede Veränderung beginnt mit dem ersten Schritt. Nur Mut!

Agnostiker
05.11.2009 14:30
3 0

Herr Al Rawi hat sicher ein offenes Ohr für Sie.

"Wien. Die Ausladung der deutschen Islamwissenschafterin Christine Schirrmacher von einer Veranstaltung in Traun sorgt in Deutschland für scharfe Kritik. Schirrmacher hätte auf Einladung des Personenkomitees 'Aufeinander zugehen' einen Vortrag über islamische Integrationsprobleme halten sollen. Nach einem Protestschreiben des Wiener SPÖ-Landtagsabgeordneten und Integrationsbeauftragten der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ), Omar Al Rawi, sagten die Veranstalter den Vortrag ab."
http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3941&Alias=wzo&cob=351712
Sehen Sie, so einfach wird mann unbequeme Frauen los.

renmin
05.11.2009 04:10
6 0

Re: Kelek ^^

Ich verstehe nicht, warum sie an etwas "Rache" nehmen sollte. Das ist ja eher eine Spezialität der männlichen Vertreter der Türken. Von wegen "Ehre" oder so....
Welche rechtsorientierten Parteien waren das noch einmal von denen sie eingeladen wurde?
Und ich denke, gerade viele der Türken die hier sind, leben noch in den 60er Jahren.. aber 1860er.
Hängt wahrscheinlich mit dem Winderwertigkeitskomplex zusammen, der vor allem die männlichen Vertreter plagt. Warum sollte man sich sonst so aufführen. Die Frauen einpacken, kontrollieren und verstecken, sonst könnte ja einer kommen der besser ist als ich und sie mir wegnehmen. Womöglich sogar ein Deutscher, die ja bei den Schwestern und Töchtern die hier aufgewachsen sind besonders hoch im Kurs stehen, weil sie sich so wohltuend von den eigenen Machos unterscheiden. Das muß verhindert werden.
Und damit einem das selber nicht passiert, werden eben die Bräute aus der Heimat importiert. Die sind dann von der Familie abhängig und glauben sogar noch das rückständige Geschwafel der Komplexler.
Wenn man selbstsicher und gebildet ist und aus seinem Leben etwas gemacht hat, dann braucht man diesen Schwachsinn nicht.
Aber vielleicht ist das "gegen die Ehre".

5 0

Re: Kelek ^^

SELBSTKRITIK kennen Sie und der Islam nicht?!
Und weil alles in bester Ordnung ist, werden IMMER wieder von solchen "beleidigt" seienden, sich selbst und ihre Verhaltensweisen nie infrage stellenden LANDSLEUTEN, GLAUBENSBRÜDERN UND -SCHWESTERN, N. Kelek, S. Ates, A. Hirsi Ali und andere kritisch Schreibende und Vortragende angegriffen!
Sie haben aber k e i n e Argumente, nur böse Beschimpfungen. Die Realität blenden Sie vollkommen aus!!

Gehen Sie in sich und Sie werden finden, da gibt es eine Menge, das aufzuarbeiten und zu ändern wäre!
Und dazu hilft die Kritik und das Aufzeigen der Mängel durch die eigenen Landsleute viel mehr, als Kritik von der Mehrheitsbevölkerung.

Stephanos
04.11.2009 20:59
6 0

Ja, Kelek ist eine Zumutung - aber für wen?

Da gebe ich Ihnen vollkommen Recht. Sie ist ein Dorn im Auge, ein Stein des Anstoßes und verständlicherweise eine enorme Zumutung für alle Türken, die ihre archaische Lebensweise auch mitten in Europa gerne beibehalten möchten.

Die Ansichten dieser mutigen Frau sind eine Zumutung für die Familie jener Hatun, die man familienintern - als lebte man mitten in Europa im rechtsfreien Raum- zu töten beschlossen hatte, da Brüderchen die befleckte Familienehre
( der Mord an der eigenen Tochter fällt nicht darunter) wiederherstellen musste.

Nirgendwo wirft sie alle Türken in einen Topf, sondern differenziert. Sie hält euch einen Spiegel vor und natürlich schmerzt es, Dinge zu sehen, die nicht in Ordnung sind. Auch andere sehen sie.
Und für manche Türkin wird sie und andere, die auf Missstände hinweisen, den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten.


Antworten Gast: gast
04.11.2009 19:54
5 0

Re: Das ist die alte,alte,alte jedem bekannte Leier: Kritiker werden mit üblen Unterstellungen mundtod gemacht!



Diese Art von Todschlag-Argumentation
sollest auch DU unterlassen UND lieber Fakten , Fakten,Fakten,Fakten bringen
alter mißlauniger und unfairer Hetzer
der DU zu sein scheinst !

Türkei scheint orientierungslos
zu sein

Die heutige Türkei ist ein zwischen Extremen zerrissenes Land. Sie ist ein Land des Orients mit orientalischen Vorstellungen von Stolz, Ehre, Schande und Respekt, dennoch will sie zum Westen, zu Europa gehören. Die Türkei ist in vielen Dingen antiwestlich und unterdrückt die Christen als Staatsfeinde. Dennoch will sie sich gleichzeitig auch als Teil des verhassten, christlich geprägten Westens sein.
Die Türkei ist archaisch-patriarchal und gleichzeitig ein moderner Staat. Sie will in die Zukunft blicken, ohne die Vergangenheit jemals aufgearbeitet zu haben. Sie will zu den anderen gehören, obwohl sie gleichzeitig mit diesen anderen nichts zu tun haben will. Necla Kelek schreibt in einem Artikel für die NZZ über die Zerrissenheit eines tief verunsicherten Volkes.
VerfasserIn: Necla Kelek
http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/wohin_steuert_die_tuerkei_1.2337116.html



Gast: ^^
04.11.2009 18:08
0 9

Die Dame ist unzumutbar

Frau kelek sollte mal über Inzest in deutschen Familien, über Kinder die jährlich zu Weinachten in Blumenbeete eingegraben werden, über Väter die Ihre Kinder (Fall Fritzl) jahrzehnte in Kellern halten und schwängern ...... die Liste ist lang schreiben.
Sie sollte ihr neues Nest beschmutzen, anstatt zu versuchen ihr bischeriges misslungenes Leben mit dem anschwärzen ihrer alten Kultur zu kompensieren.
Nur über Extremfälle zu berichten um so Applaus von Ewiggestrigen zu ernten ist keine Kunst.
Auffallend ist auch, das alles was die Moslems ins schmutz zieht, weg geht wie warme Semmeln (Brötchen). In jeder gesllschaft, in der deutschen sowie türkischen, gibt es Schwarze Schafe. Die Frau profiliert sich und verdient ihr Geld damit, indem sie über solch Extremfälle schreibt. Würde man auf sie Wert geben, wenn sie positives über Moslems/Türken schreiben würde ?

Macht euch mal darüber Gedanken.

Antworten Gast: Leider.Leider
06.11.2009 16:29
1 0

Re: Die Dame ist unzumutbar

Na ja, wenn ich mir ihren Bericht so durchlese, hat "diese Dame" wie sie schreiben mit ihren Aussagen völlig recht!
Frau Kelek spricht vielen Österreichern aus der Seele, die bisher vergeblich hoffen, daß unsere Politiker etwas gegen den ungezügelten Zuzug von Bräuten und gegen die nicht integrationswilligen Moslems unternimmt.
Eine Frau, die sich nicht scheut, das Grundübel beim Namen zu nennen, klar, daß sich mancher Möchtegernpascha auf den Schlips getreten fühlt!

4 0

Re: Die Dame ist unzumutbar

Na, wenn Sie scharf nachdenken, fällt Ihnen vielleicht eine Gruppe ein, wo Inzest häufiger ist als bei den Deutschen, um nicht zu sagen Usus. Stichwort Cousinenehe.

Gast: Don Quichote
04.11.2009 17:33
6 0

Da muß tatsächlich ...

... eine türkischstämmige Frau kommen und den verschlafenen, österreichischen Politikern erklären, was Sache ist. Blamabler geht es wohl nicht. Als einfacher Staatsbürger fragt man sich zum x-ten Mal, was diese Herrschaften den lieben langen Tag machen, außer Intrigieren, ihre Positionen und Privilegien sichern etc.

5 0

Re: Da muß tatsächlich ...

Frau Kelek war schon vor zwei Jahren in Ö bei einer Islamkonferenz in der Theresianischen Akademie und hat einen Vortrag zum Thema gehalten.

Gebracht hat es weder bei ÖVP und schon gar nichts bei SPÖ! Sie machen die Augen zu und wurschteln einfach weiter!!

Die Rufer in der Wüste, in diesem Fall Ruferin, werden einfach ignoriert!


2 0

Es ist wirklich nicht zu tolerieren ...

... dass Eltern ihre Kinder nach ihren Werten aufziehen?
Erstaunlich, dass das Endergebnis der Gutmenschengedanken immer eine Stasi-Ähnliche Gesellschaft ist.
Muss was mit Grunddenkmuster zu tun haben und scheint krankhaft zu sein (alle müssen so sein wie ich - was ist das eigentlich für eine Krankheit?)
Ich verstehe, dass Menschen das Recht haben, sich ihren Partner selbst auszusuchen. Aber selbstverständlich haben die Eltern das Recht, ratgebend beizustehen (Vor allem bei Männern, deren Existenz bei Scheidungen mit Kindern oder nicht arbeitenden Frauen gefährdet ist - und zwar genau durch solche Emanzen wie die Vortragende).

Antworten Gast: Leider.Leider
06.11.2009 16:39
0 0

Re: Es ist wirklich nicht zu tolerieren ...

Sie verwechseln einiges; es ist ein großer Unterschied ob ich meinem Kind einen Rat gebe, oder ob ich es mit einer unbekannten Person aus dem Ausland, zwangsverheirate.
Soll ihr letzter Absatz bedeuten, daß diese armen zwangsverheirateten Frauen im Falle einer Scheidung wieder mittellos mit den Kindern abgeschoben werden sollen? In Österreich gelten österreichische Gesetze auch für Türken!

Gast: pour le merite
04.11.2009 14:15
1 1

Wir wollen weder Parallelgesellschaften noch Türken!

Das soll sie sich hinter die Ohren schreiben, die Frau Kemel Atatürkistan.

5 0

Re: Wir wollen weder Parallelgesellschaften noch Türken!

Was ist denn mit Ihnen los?
Oder sind Sie vielleicht konvertiert?!

Frau Kelek ist eine Bereicherung, denn sie kennt die TR von Istanbul, sicher bis nach Ostanatolien!

Und ihr kann k e i n e Glaubensgemeinschaft, weder in D noch in Ö, ein X für ein U vormachen!!

Deswegen wollten die Herren von der DITIB in D auch ihre und Seyran Ates Mitarbeit bei der Islamkonferenz unbedingt verhindern!
Ist den Herren aber nicht gelungen! Die
Erfolge waren trotz zweijähren Dialoges eher mäßig! Die Herren wollten sich auf im deutschen Grundgesetz geschriebene und in der deutschen Gesellschaft gelebte Normen eben nicht ganz einlassen!!

3 0

Re: Wir wollen weder Parallelgesellschaften noch Türken!

Nur immer ordentlich auf Freunde und Verbündete losgehen.

Gast: Gast
04.11.2009 13:44
4 0

Kelek ist Teil des Bevölkerungsaustausches.

Derzeit werden einige Türken gepusht, um die Probleme mit den anderen Türken anzusprechen.

Einheimische dürfen den Mund weiterhin nicht aufmachen, weil man ihnen sonst die Rassismuskeule überbrät.

Damit soll der Öffentlichkeit eingetrichtert werden, dass wir Türken brauchen, um unsere Probleme mit Türken (!) in den Griff zu kriegen.

Ich bin daher für generelle Rückführungsprogramme.

4 0

Re: Kelek ist Teil des Bevölkerungsaustausches.

Kelek greift die Probleme mit/in den türkischen und kurdischen Familien seit JAHREN auf!

Seit JAHREN schreibt sie Bücher, Artikel, hält Vorträge zum Thema DES-Integration!!

Sie ist nicht von "irgendjemandem gepusht" worden, sie befaßt sich seit JAHREN mit diesem Thema und seit JAHREN wird sie deswegen auch bedroht!

DIE Türken, die Kelek beschreibt, haben nicht nur e i n Problem mit dem westlichen Land, da bin ich bei Ihnen. Wenn d i e wieder gehen, weil keine Sprachkenntnisse, keine Bildung, keine Ausbildung, keine Arbeit, nur Sozialhilfe, nur Verachtung für Ö.
Das ist keine Bereicherung!

DAS aber, verleugnen und verdrängen u n s e r e Politiker, die NGO, auch kirchliche Hilfsorganisationen.
Auch in diesem Kreis ist Kelek, wie andere, nicht beliebt.
Sie trübt das schöne multikulturelle Bild, das sich manche Herren und Damen gemalt haben!

@"Einheimische...Mund nicht....Rassismusk..."

Ja, wenn Sie sich das gefallen lassen!!??
ICH drücke mich n i e um's Diskutieren!!
Es macht mir sogar RIESENSPASS, manche Leute mit der Nase auf's Problem zu stoßen!!
Machen Sie es einfach!

Steter Tropfen höhlt den Stein, sagt ein altes Sprichwort!


Gast: integrator
04.11.2009 11:50
0 0

Paralellgeselschaft

Etweder man will sich integrieren oder eben nicht.

Zwingen kann man niemanden.

Nur muss sich derjenige (welcher sich nicht integrieren will) damit abfinden immer den kürzeren zu ziehen... und darf sich darüber nicht aufregen.

Natürlich regen sich diese Menschen dann trotzdem darüber auf dass sie benachteiligt werden und finden auch ein paar trottel welche ihnen ihre märchen von der ungerechten benachteiligung glauben.

Man kann dieses Problem nur lösen indem man zu vertehen versucht was jemanden dazu bewegt sich nicht integrieren zu wollen...

Das Selbstbewustsein kann es aber nicht sein, denn davon haben Türken mehr als genug, oder überspielen sie damit nur ihren Atatürk-komplex?

Knieriem
04.11.2009 11:12
5 0

Mehr Engagement gegen Parallelgesellschaften?

Natürlich! Traurig ist nur, daß Warner wie Kelek, aber auch Ralph Giordano ("Einer der großen Bundesgenossen bei der Islamisierung Europas ist die Unwissenheit der Bevölkerung!"), Alice Schwarzer, etc. so wenig gehört werden. Bei anderen, wie beispielsweise bei Bundesbankvorstand Sarrazin, dem man ob seiner Vita auch nicht gerade Nähe zu Rechtsextremen nachsagen kann, sogar versucht wird durch die Staatsanwaltschaft die freie Meinungsäußerung zu diesem Thema zu unterbinden, bzw. zu bestrafen. Das ist ja etwas, das wir seit einiger Zeit auch in Österreich kennen, daß die Paragraphen gegen Verhetzung zur Mundtotmachung benutzt werden. Da wird dann oft nicht mehr über den Wahrheitsgehalt einer Aussage diskutiert, sondern nur mehr über die Art. Die Wahrheit selbst wird damit, wenn sie jemanden nicht paßt, schon kriminalisiert. Andererseits werden wir ständig mit den Schwafeleien der üblichen Verdächtigen der muslimischen Gemeinde belästigt.

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Re: Mehr Engagement gegen Parallelgesellschaften?

Irgenwie ist das dieselbe Art und Weise, die in der alten DDR "gepflegt" wurde. Der Plan war zwar, real, nur zu 70% erfüllt, a b e r gemeldet wurden an das Zentralkommitee der SED 110%!!!

So ist das heute mit dem Aufzeigen von realen Mängeln bei "Integration" und Problemen mit Nichteuropäern.
Aber s a g e n soll es niemand!

Die Wahrheitsliebenden, und nicht die Lügner, sind unbeliebter als jene!

Aber ich denke, wenn nun sogar Frau Rudas die Nützlichkeit des Kopftuchs anzweifelt, dürfen w i r doch auch u n s e r e Zweifel an dem Ganzen anmelden!!


0 11

Das haben von den Österreichern gelernt!

Österreicher haben auch zum Schluss festgestellt, dass sie die "ersten Opfer" waren. Wenn das die Türken gelernt haben und sich darauf berufen, dürfte man nichts sagen können!

Knieriem
04.11.2009 10:54
2 0

Re: Das haben von den Österreichern gelernt!

Interessant, wie viele Menschen auf die eigene Propaganda hereinfallen. Darum sind 1938 ja auch Politiker aller Farben gemeinsam in Dachau eingefahren, wahrscheinlich meinen Sie zum Betriebsausflug, oder?

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