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Datenschutz: Überwachung aller Bürger startet

05.11.2009 | 18:36 |  ANDREAS WETZ (Die Presse)

Österreich will künftig die Telefon- und Internetverbindungen aller Bürger protokollieren. Kritiker sprechen von einem Paradigmenwechsel in der Strafverfolgung.

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Wien. Geht es den Staat etwas an, wer seiner Bürger wann und von wo aus wie lange mit wem telefoniert oder via SMS, World Wide Web und E-Mail kommuniziert hat? Die Republik Österreich glaubt ja und schickt bis spätestens 24.November ein Gesetz in Begutachtung, das ausnahmslos jeden betrifft, der das Festnetz, ein Mobiltelefon oder das Internet nutzt.

Die technischen Möglichkeiten dazu sind nicht grundsätzlich neu, der Unterschied zur bisherigen Praxis ist jedoch fundamental. Während Überwachungsmaßnahmen heute nur bei einem begründeten Tatverdacht gegen eine Person eingeleitet werden, will der Staat in Zukunft verdachtsunabhängig und präventiv die Kommunikationsprofile aller seiner Schutzbefohlenen speichern. Der dahinter stehende Gedanke lautet also: Ausnahmlos jeder ist potenziell verdächtig.

„Das ist ein Paradigmenwechsel in der Strafverfolgung“, sagt Hannes Tretter, Leiter des Wiener Ludwig Boltzmann Instituts für Menschenrechte (BIM). Das BIM war es auch, das den noch nicht öffentlichen Entwurf für das Gesetz, das im ersten Halbjahr 2010 in Kraft treten soll, für das zuständige Verkehrsministerium ausarbeitete. Wie das zusammenpasst, dass ausgerechnet ein Institut ein Gesetz ausarbeitet, das dessen Vorstand eigentlich für fragwürdig hält? Tretter: „Für uns war das die einmalige Chance, die Eingriffe in die bürgerlichen Grundrechte möglichst klein zu halten und so eine Minimalumsetzung der ursprünglichen Anforderung zu erreichen.“ In anderen Worten: Ziel war das geringste Übel.

 

Überwachung oder EU-Rüge

Diese ursprüngliche Anforderung stammt von der Europäischen Union und erging als Richtlinie bereits im Februar 2006 an alle Mitgliedsstaaten. Vor dem Hintergrund der Terroranschläge vom 11.September2001 forderten Kommission und Parlament die Staaten dazu auf, die elektronische Kommunikation vollständig zu überwachen und die dabei anfallenden Daten mindestens sechs, höchstens aber 24Monate lang zu speichern. Davon ausgenommen sind lediglich der Inhalt eines Gesprächs oder der Text einer E-Mail oder Kurznachricht.

Tatsächlich orientiert sich der österreichische Gesetzesentwurf mit sechs Monaten Speicherdauer am unteren Rand der Skala. Verkehrsministerin Doris Bures sagt, dass es ihr ein großes Anliegen war, ein Gesetz, das in die Grundrechte von acht Millionen Österreichern eingreift, möglichst „bürgerschonend“ zu formulieren. Deshalb habe sie mit dem BIM bewusst einen Partner mit an Bord geholt, der der sogenannten Vorratsdatenspeicherung prinzipiell kritisch gegenübersteht. Warum man bei all den Bedenken die EU-Richtlinie trotzdem umsetzt? Bures: „Weil die einzige Option eine millionenschwere Strafzahlung an die Union wäre.“

Dass die Ausarbeitung des Gesetzes fast vier Jahre gedauert hat, hat übrigens nicht damit zu, dass den damit befassten Regierungen der Schutz der Bürger ein besonders großes Anliegen gewesen wäre. Vielmehr stritten sich Bures' Amtsvorgänger Hubert Gorbach und Werner Faymann mit den Innenressortleitern Liese Prokop und Günther Platter darüber, ob man sich bei der Speicherdauer am unteren (Verkehrsministerium) oder am oberen Rand (Innenministerium) orientieren solle. Dieses Problem ist nun gelöst.

Der Gesetzesentwurf enthält folgende Details: Die Polizei darf auf die Daten nur mit richterlicher Genehmigung zugreifen. Um das Missbrauchspotenzial zu minimieren, müssen die entsprechenden Datenbanken der Provider alle Zugriffe protokollieren. Jede Person, über die entsprechende Informationen eingeholt werden, muss darüber im Nachhinein informiert werden. Grundsätzlich ist der Zugriff auf die Daten nur dann erlaubt, wenn der Verdacht auf eine „schwere Straftat“ (siehe Artikel unten) besteht.

Es gibt allerdings zwei Ausnahmen. Erstens: Es besteht – etwa nach einem Lawinenabgang – Gefahr für das Leben einer Person, die etwa durch eine Handypeilung gerettet werden könnte. Zweitens: Die Polizei gibt an, mithilfe dieser Daten (Standort, Inhaber eines Anschlusses etc.) ein angekündigtes Verbrechen verhindern zu können.

AUF EINEN BLICK

Die EU-Richtlinie zur sogenannten Vorratsdatenspeicherung wird in Österreich demnächst umgesetzt. Künftig wird sechs Monate lang gespeichert, wer wann von wo aus und mit wem wie lange telefoniert oder via SMS und E-Mail kommuniziert hat.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 06.11.2009)

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96 Kommentare
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Gast: ab sofort mutmaßlicher straftäter?
11.11.2009 22:05
1 0

daß ich jetzt einer schweren straftat verdächtigt werde

kann eigentlich nur daher kommen, daß die dafür verantwortlichen politiker von sich selbst auf andere schließen, oder betrachten sie wirklich die gesamte bevölkerung einschließlich sich selber als feind? ist das eine kriegserklärung an das eu-volk?

muß ich jetzt beweisen, daß ich unschuldig bin und bekomme schadenersatz von der eu, oder bin ich dieser üblen nachrede wehrlos ausgeliefert?
sind ab jetzt alle eu-insaßen übler nachrede und falscher, haltloser verdächtigung hilflos ausgeliefert?

wo ist der verfassungsschutz? wo ist er hin? unfähig, korrupt, eingeschüchtert, zu feig oder schon ins exil geflohen?

hw
08.11.2009 12:46
0 0

genau genommen

dieses gesetz geht davon aus, dass jeder österreicher ein verbrecher ist, bzw. EIN VERBRECHEN VOR HAT!

bevor man "die EU" beschuldigt, wäre interessant, ob dieser richtlinie österreich in brüssel zugestimmt hat oder nicht.

eine weitere frage: wenn sind die daten zugänglich, und welche strafen gibt es bei missbrauch?
wenn man schaut wie leicht ein maulwurf bei der österr. polizei einzuschleusen ist, rinnts mir den buckel kalt hinunter.

Max B.
08.11.2009 20:37
0 0

Re: genau genommen

die österr. minister und abgeordneten haben dieser richtline großteils zugestimmt.
(2005/2006, aera prokop, sagt eh alles).

daß jeder zugang zu den daten hat, der die richtigen leute kennt, ist doch klar.

Max B.
08.11.2009 03:24
0 0

das sind sta si-methoden. und das ist mindestens so verwerflich wie wieder betätigung.

wenn das gesetz wirklich kommt, wird das faß überlaufen.
wir sind euch politikern und beamten nämlich nicht so ausgeliefert, wie ihr glaubt und gern hättet.
kann daher nur dringendst empfehlen, die richtlinie NICHT umzusetzen.

die strafzahlung zahlen wir gerne, kommt sicher billiger als der ganze aufwand zum speichern, datenschutz diskutieren und kontrollieren, poli zeizugriffe diskutieren und kontrollieren, und die ganze software zum umgehen, austricksen, tarnen und täuschen, und nicht zu vergessen: die schadenersatzzahlungen bei (mit sicherheit zu erwartendem) mißbrauch.
obwohl - eigentlich müßten die minister und eu-abgeordneten, die dieser frechheit von richtlinie zugestimmt haben, für die strafzahlung aufkommen, mit ihrem privatvermögen. denn die haben uns das eingebrockt.

eine unglaubliche frechheit, daß ein paar unscheinbare schackln glauben, sie könnten einfach so eine fasc histische dikt atur errichten. widerliches ges ocks.

hw
08.11.2009 12:37
0 0

Re: das sind sta si-methoden. und das ist mindestens so verwerflich wie wieder betätigung.

warten sies nur ab. es wird in erster linie die politiker treffen, welche jetzt auch noch stark dafür sind. eine herr westen.... ist schon eines besseren belehrt.

und der vorwand terror etc... ist nur verarsche.
@terror: telefonüberwachung gibst es schon seit es das telefon gibt. nur eben auf richterlichen beschluss.
@lawine: frau bures bitte um aufklärung des vorganges. wie wollen sie wissen welche nummer unter der lawine liegt.
wenn, dann reicht da eine anonyme funkpeilung komplett aus.

Max B.
08.11.2009 20:43
0 0

Re: Re: das sind sta si-methoden. und das ist mindestens so verwerflich wie wieder betätigung.

ich bin eh sehr zuversichtlich, daß als erstes die privaten verbindungsdaten der verantwortlichen politiker im internet veröffentlicht werden.

aber das ändert nichts daran, daß diese politik mit aller entschiedenheit zurückgewiesen wird.
dieses gesetz darf nicht in kraft treten.
unter keinen umständen.

hw
08.11.2009 20:51
0 0

Re: Re: Re: das sind sta si-methoden. und das ist mindestens so verwerflich wie wieder betätigung.

wird sich wohl nicht mehr verhindern lassen.
interessant ist aber immer wieder, dass die diskussion erst kommt, wenn unsere EU-politker in brüssel längst zugestimmt haben. erst dann beginnt in österreich die scheinheilige öffentliche diskussion.
auch oppositionspolitiker könnten ja zur abwechslung mal aus brüssel berichten

Max B.
08.11.2009 21:17
0 0

Re: Re: Re: Re: das sind sta si-methoden. und das ist mindestens so verwerflich wie wieder betätigung.

das gesetz ist jetzt schon rechtswidrig,
weil damit die privatsphäre verletzt wird,
die unschuldsvermutung aufgehoben wird
und die gespeicherten daten vor gericht sowieso keine beweiskraft haben dürfen, weil sie nur einem gerät, aber nicht einem menschen zugeordnet sind.
es gibt nämlich keine verpflichtenden zugangsbeschränkungen für private kommunikationsgeräte.

ich übernehme keine haftung für die nutzung der geräte, für die ich die rechnung bezahle und verwahre mich entschieden dagegen, daß diese verbindungsdaten meiner person zugeschrieben werden. unser rechtssystem MUSS mich davor schützen, daß ICH beweisen muß, daß diese verbindungen nicht von mir hergestellt wurden.
daher ist dieses gesetz von vornherein ein klarer rechtsbruch.

Max B.
08.11.2009 03:22
0 0

habts ihr jetzt jedes schamgefühl verloren?

das sind stasi-methoden. und das ist mindestens so verwerflich wie wiederbetätigung.

wenn das gesetz wirklich kommt, wird das faß überlaufen.
wir sind euch politikern und beamten nämlich nicht so ausgeliefert, wie ihr glaubt und gern hättet.
kann daher nur dringendst empfehlen, die richtlinie NICHT umzusetzen.

die strafzahlung zahlen wir gerne, kommt sicher billiger als der ganze aufwand zum speichern, datenschutz diskutieren und kontrollieren, polizeizugriffe diskutieren und kontrollieren, und die ganze software zum umgehen, austricksen, tarnen und täuschen, und nicht zu vergessen: die schadenersatzzahlungen bei (mit sicherheit zu erwartendem) mißbrauch.
obwohl - eigentlich müßten die minister und eu-abgeordneten, die dieser frechheit von richtlinie zugestimmt haben, für die strafzahlung aufkommen, mit ihrem privatvermögen. denn die haben uns das eingebrockt.

eine unglaubliche frechheit, daß ein paar unscheinbare schackln glauben, sie könnten einfach so eine faschistische diktatur errichten. widerliches gesocks.

Max B.
08.11.2009 03:09
0 0

was hat handypeilung mit vorratsdatenspeicherung zu tun?

fürs peilen braucht man keine telefon- und internetverbindungsdaten. es reicht die nummer.
außerdem kann da jeder behaupten, ich wäre von einer lawine verschüttet.

Gast: Zeitwirdes
06.11.2009 21:03
0 0

Es wird Zeit sich nun endlich zu erheben

Wie Gast: gast schon gesagt hat.
Wir müssen der Obrigkeit zeigen, wer das Volk ist, so wie es die Ostdeutschen 1989 gemacht haben.
"Möglichst bürgerschonend die Grundrechte nehmen" wie es Bures formuliert!!
Da war ja die Stasi völlig harmlos dagegen.

Wählt ja keine SPÖ oder ÖVP oder sonst eine Partei mehr, die im Parlament vertreten ist. Diese verraten uns nur. Und jammert nicht, dass es keine Alternativen gäbe. Wenn es keine Alternativen gibt, dan machen wir uns welche!

Fayman ist Bilderberger.
parlament.gv.at und nach Bilderberg suchen.
Wenn man sich die Beantwortung der Anfragen druchliest, so versteht man, dass sich Fayman keineswegs seinem Volk, das er vertreten soll verpfichtet fühlt, sondern der Verschwiegenheit gegenüber einem elitären Kreis. So ein Mensch ist als Bundeskanzler nicht mehr tragbar.
Vor diesem Hintergrund versteht man dann auch warum die Medien krampfhaft versuchen eine Schweinegrippepanik zu inszinieren.
Warum klammheimlich der Genmais MON810 zugelassen wurde,
Warum Irland entgegen jeder Demokratie 2 mal über den Lissabonvertrag abstimmen musste.
Warum positive Medienberichte zu implantierbaren Microchips gebracht werden.
usw, usw.
Wenn wir weiter brav die Klappe halten und die Wählen, die uns verraten, dann haben wir bald keine Wahl mehr!


Ogum
06.11.2009 18:56
0 0

"Nur" schwere Straftat?? Das ist eine gefährliche Drohung

Es ist ja dann abzusehen, dass die Strafausmaße soweit erhöht werden, um auch Dinge wie Filesharing zu erfassen zu können. Derzeit versucht man ja schon, aus Filesharing "Fälschung" zu machen, um den Tatbestand eines schweren Verbrechens zu erzeugen. Das kann ja noch heiter werden.

Gast: Jakob Durstberger
06.11.2009 18:03
1 0

Überwachungsstaat ahoi

Naja wenn Österreich jetzt auch noch glaubt einen auf 1984 machen zu müssen
werden die politiker bald sehen, was sie davon haben wenn einfach keiner mehr vertrauen in unsere regierung hat
und es ist meiner meinung nach nicht jeder verdächtung oder nur ansatzweise ähnliches

meine meinung : übertrieben und unkorrekt

Gast: hibso
06.11.2009 14:18
0 0

zum glück bin ich einer von sehr wenigen menschen die kein handy besitzen

bzw schon besitzen allerdings bleibt das immer zuhause =)

mir ist es vor 16 jahren nicht abgangen immer erreicht zu sein und tuts heute auch nicht...

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Re: zum glück bin ich einer von sehr wenigen menschen die kein handy besitzen

Ja, das geht mir ähnlich. Gott sei Dank, benötige ich das handy in erster Linie als Wecker und in seltenen Ausnahmefällen. Mir geht es eher auf die Nerven, dass man ständig für jeden erreichbar ist.
Das zerstört die Fantasie und auch die Frustrationsgrenze.
Man wird halt wieder anfangen Botschaften persönlich beim Empfänger abzugeben. So wie früher. Das einzige was sein muss ist banking. Mit den emails kann man sich aber auch einen sauberen Spaß machen. zb Geheimschrift erfinden und dann sowas wie'Ällabätsch, seids ihr deppert, dass ihr das decoded' als Botschaft geschickt haben.

Gast: sepplhuaba
06.11.2009 14:06
1 0

es bringt ja auch nichts....

sollte ich wirklich etwas übles vorhaben, werde ich sicherlich nicht mit meinem privaten internet zugang oder handy mit möglichen mittätern kommunizieren....möglichkeiten gibt es viele, wie zb. öffentliche hotspots, wertkartenhandys...
da ich in österreich als ras.ist gelte, wenn ich behaupte das bestimmte völkergruppen ein höheres gefahrenpotential haben, überwache ich einfach alles und jeden....diese provokationen dem österreichischen bürger gegenüber sind unglaublich! oft fühlt man sich wirklich nur noch als arbeitendes mittel zum zweck...

Gast: IM
06.11.2009 13:32
1 0

Das Ende der Freiheit

kann nur empfehlen:

Handy zerstören
PC verschrotten
Kredit und Bankomatkarten vernichten
Telefon und Internetanschluss kündigen
Pass verbrennen

den Planeten verlassen ;-)

2 0

Blattschuss

Nachdem Meinungsdelikte in Österreich gelegentlich unter schwere Straftaten fallen, dürfen sich alle Querdenker über besondere Zuwendung des Staates freuen...

Gast: Volant
06.11.2009 12:38
1 0

Diktaturen

Nach jahrelangem Aufenthalt in Indonesien, das ja hierzulande als Diktatur bezeichnet wird, muss ich zur Erkenntnis gelangen das die Freiheit dort wahrlich lebendiger ist.

Gast: Marquis
06.11.2009 12:35
3 0

Liberte 1789-2009

Wer die Freiheit liebt ist jetzt ein Verlorener.
Wer jetzt um die Freiheit kaempft ist ein Terrorist.

http://blog.kairaven.de/

Gast: gast
06.11.2009 12:23
1 0

Leute wir müssen uns versammeln protestieren

und diesen wahnsinn ein ende machen!!!!

Wenn wir nicht bald aufwachen wird es zu spät sein und wir werden unsere freiheit nur noch mit blutigen händen wenn überhaupt zurückerlangen!!


stefania
06.11.2009 13:25
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Re: Leute wir müssen uns versammeln protestieren

Lissabon Vertrag

„3. ... a) Art. 2 Abs. 2 EMRK:

Eine Tötung wird nicht als Verletzung dieses Artikels betrachtet, wenn sie durch eine Ge-
waltanwendung verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um

a) jemanden gegen rechtwidrige Gewalt zu verteidigen;
b) jemanden rechtmäßig festzunehmen oder jemanden, dem die Freiheit rechtmäßig entzogen
ist, an der Flucht zu hindern;
c) einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen“.

b) Artikel 2 des Protokolls Nr. 6 zur EMRK:

Bitte beachten Sie Punkt c !!

Antworten Antworten Gast: DerSkeptiker
07.11.2009 10:32
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Re: Re: Leute wir müssen uns versammeln protestieren

Und?Was willen sie uns mit solchen Selbstverständlichkeiten mitteilen?

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Re: Re: Leute wir müssen uns versammeln protestieren

aber es gibt auch andere Wege des Widerstandes, man muss ja nicht laut protestieren...

Antworten Antworten Gast: Georg8
06.11.2009 13:38
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Re: Re: Leute wir müssen uns versammeln protestieren

hört sich für mich wie eine diktatorische klausel an^^

Antworten Antworten Gast: gast
06.11.2009 13:36
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Re: Re: Leute wir müssen uns versammeln protestieren

sie brauchen nicht aufzuzeigen das die elite eine jede hinderung an ihren feldzug der totalen überwachung und versklavung der menschen durch den vertrag sich abgesichert hat für was sonst braucht man verträge dieser größenordnung...
sie haben vielleicht recht->
Unser land hat unser todesurteil unterschrieben wir können uns nur noch verstecken und uns schämen dies zugelassen zu haben!

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