22.11.2009 00:13 | Meine Presse Merkliste0

Gas und Strom werden im Dezember teurer

08.11.2009 | 15:41 |   (DiePresse.com)

Laut Energieagentur wird der Strompreis gegen Jahresende um 3,6 Prozent ansteigen. Auch Gas wird teurer. Die Energiepreise in Österreich liegen dennoch unter dem Vorjahresniveau.

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Im Dezember steigen die Preise für Strom und Gas wieder an. Das ergeben Berechnungen der Energieagentur, berichtet das Ö1-Mittagsjournal. Der Strompreis soll um konkrete 3,6 Prozent steigen. Dennoch bleiben die Energiepreise fast ein Drittel unter dem Vorjahresniveau.

Der Strompreis liegt laut österreichischer Energiebörse derzeit auf dem Niveau von 2007. Prognosen für 2010 könne man laut Ö1-Bericht noch nicht abgeben - es sei aber mit einem konstanten Preisniveau zu rechnen. Das Wirtschaftsministerium rät die Preise der Anbieter zu vergleichen, da diese stark schwanken können. Das Einsparpotential pro Jahr liege  bei 230 Euro.

 

(Red. )

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15 Kommentare
parapente
10.11.2009 09:11
0 0

Schön meine neue Pelletheizung!

Und im Teuerungsfall hol ich mir die aus Tschechien.

Gast: herbst
10.11.2009 06:55
1 0

Niveau?

nachdem die preise letzten winter um über 20% gestiegen und im Februar um 7% gesunken sind (Wien) soll das Niveau unter dem des Vorjahres liegen?

ert
09.11.2009 15:27
0 0

Zeit für eine amtliche Regulierung

Die Nachfrage fällt aufgrund der Krise drastisch, die Preise gehen nach oben? Wer da nicht Kartell sagt, heuchelt.

Gast: joh03
09.11.2009 08:57
3 0

Anstatt billiger viel teurer ????

Entschuldigung, liebe Energiepolitiker und Manager !
Aber, soviel ich weiß, dominiert in Österreich die Wasserkraft. Das Wasser rinnt kostenlos vom Berg zu Tal( genutzt), und Instandhaltungsarbeiten gibt es wehr wenige, da alles bereits gut ausgebaut und erhalten. So-- und jetzt erklärt mir einmal, wieso ihr für das fast Kostenlose Geld kassiert, denn der Bezug müsste auch fast kostenlos sein. Und das habt ihr den Bürgern weiterzugeben !!!!!!!!- und nicht:
In Mazedonien mit Geldern zu spekulieren, irgendwo ind er Türkei ein Kraftwerk bauen, sich irgendwo einkaufen und Verluste bauen...usw. Dazu haben wir euch nicht beauftragt, und wenn ihr das tut, woanders zu spelkulieren, dann zahlt das gefällig aus eurer Privattasche und nicht mit usneren Geldern und erhöht die Preise.
Übrigens, auch die Bürger werden euch bald "erhöhen", wenn ihr so weitermacht.......

Rainer_1
09.11.2009 08:41
0 1

Die einfachste Möglichkeit

dem Wahnsinn der immer steigenden Strompreise zu entgegnen, ist eine sinnvolle und effiziente Nutzung der elektrischen Energie.
Der jährliche Stromverbrauch meines 4-Personen-Haushaltes beträgt aktuell 2.164 kWh.
Er wird monatlich aktualisiert und auf meinem Weblog veröffentlicht. Der letzte Bericht vom 3.11.2009 ist ersichtlich unter:

http://meinekleine.kleinezeitung.at/999999/stories/377445/

ga-stein
09.11.2009 05:24
0 0

wende in der energiepolitik

erdgas tausende kilometer größtenteils von rußland zu transportieren. kein kommentar.

Gast: Gast
09.11.2009 01:44
0 0

3,6%

Wenn das durchgeht, sollte man sich bei der nächsten Wahlen bei den Regierungsparteinen bedanken..

Bürgermeisterwahlen, Landtagswahlen uws., hierbei ja keinen Unterschied machen..

fireone
10.11.2009 07:25
0 0

Re: 3,6%

Die dümmsten Schafe wählen ihren Schlächter selbst. So lange das Stimmvieh sich nicht auf seine Macht besinnt und den Herrschaften zeigt, wos lang geht, so lange wird es verarscht werden.

Fintofanto
08.11.2009 20:51
0 0

Eine Tabelle der Preise bei verschiedenen Anbietern bringt "Die Presse" nicht zustande?


Gast: Harald
08.11.2009 18:08
0 0

ja, rechtzeitig vorm harten Winter wird wieder erhöht ...

...gut dass ich dass noch jetzt erfahre, dann gibt¿s halt im Garten keine Weihnachtsbeleuchtung für die Kinder - und wenn sie mich fragen warum dann sollen sie bei den "niedenhalsvollbekommenen" Strommanagern anrufen !
Ich spare damit nicht nur Geld sondern auch viel Arbeit!

Antworten Gast:
08.11.2009 22:14
0 0

deine sorgen möcht ich haben ...


Gast: arancia
08.11.2009 18:04
0 1

Investition in Alternativenergie

Da sollte einiges Geld in die Hand genommen werden, um die Energie günstiger zu machen, das Geld im Land zu lassen und wieder Beiträge von neuen Arbeitern und Angestellten zu haben, statt den Öl-Multis zuzuarbeiten (und der Atomlobby - die überhaupt nicht wirtschafltich ist und einen immensen kollateral Schaden produziert und unsere Nahrung verseucht)

Gast: arancia
08.11.2009 18:02
0 0

haben eh so wenig Gewinn - Kaufkraftverlust in der Krise

Also, wenn ich die Politik wäre, dann dürften bei mir die
Energiekonzerne die Preise erst heben, wenn der Gewinn/Umsatz eine gewisses Verhältnis unterschreitet. - Denn sie wissen nicht was sie tun... Es ist bereits statistisch erfasst, dass Energieerhöhungen der "normalen" Wirtschaft einen ordentlichen Dämpfer versetzen!

Gast: arancia
08.11.2009 17:59
0 0

Frechheit

nach unten haben sie weit nicht soviel nachgegeben mit der Erdölpreisseinkung wie sie beim Steigern immer sind. Ja der Ausfall bei den Industrieunternehmen muss auf dem Rücken der schwächsten wieder hereingebracht werden. Zudem sind diese horrenden Energiekosten bei uns nicht sozial. Der Staat braucht scheinbar die Energiesteuer einnahmen, um die Verluste bei LST, Köst etc. Wett zu machen. Da werden auch die Arbeitslosen zur Kasse gebeten...

Gast: Xury1941
08.11.2009 17:30
1 0

Körberlgeld!!

Scheinbar will sich die E-Wirtschaft mit der un-gerechtfertigten Erhöhung um 3,6 %, trotz niedriger Inflationsrate von den Konsumenten wieder ein Körberlgeld holen, damit die korrupten Manager wieder mehr kassieren können. Dank unseres ehemaligen Wirtschaftsministers Bartenstein und seinen gelogenen Versprechungen funktioniert der Wettbewerb in Österreich nicht.

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