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Marek fordert bundesweite Abtreibungs-Statistik

09.11.2009 | 15:42 |   (DiePresse.com)

ÖVP-Familienstaatssekretärin Christine Marek will "verlässliche" Zahlen um Gründe der Abtreibungen erfassen zu können. SPÖ-Gesundheitsminister Alois Stöger erteilt Marek eine Absage. Die Grünen sind dagegen, die FPÖ dafür.

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Familienstaatssekretärin Christine Marek (ÖVP) hat am Montag in Wien im Rahmen der Präsentation des neuen Informationsfolders "Schwanger" eine jährliche Bundesstatistik zu Schwangerschaftsabbrüchen gefordert. "Österreich zählt neben Portugal und Luxemburg zu den einzigen Ländern, die über kein fundiertes Datenmaterial aufgrund einer nationalen Erhebung verfügen", begründete Marek in einer Aussendung.

"Verlässliches Zahlenmaterial"

Im Vorjahr seien hierzulande rund 78.000 Kinder auf die Welt gekommen; die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche liege Schätzungen zufolge zwischen 30.000 und 40.000: "Das heißt, dass zumindest jedes dritte Kind in Österreich nicht geboren wird", erklärte die Staatssekretärin. Mit einer Bundesstatistik würde nicht nur "verlässliches Zahlenmaterial" zur Verfügung stehen, sondern es könnten auch Gründe und Motive für einen Schwangerschaftsabbruch erfasst werden. Marek appellierte an Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ), "rasch die gesetzlichen Grundlagen dafür zu schaffen".

Der neue, vom Familienministerium gemeinsam mit der Ärzte- und der Apothekerkammer erstellte Informationsfolder beinhaltet einen Überblick über flächendeckende Beratungsangebote in Österreich, die Frauen und Paare kostenlos und anonym in Anspruch nehmen können. Er wird künftig beim Kauf eines Schwangerschaftstestes in der Apotheke mitgegeben und in Arztpraxen und in dm Drogeriemärkten aufliegen.

(c) APA (Hans Klaus Techt) Gesundheitsminister Alios Stöger (SPÖ) erteilt Mareks Plänen eine Absage

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Stöger erteilt Marek Absage

Der sozialdemokratische Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ) hält nichts von Bundesstatistiken über Schwangerschaftsabbrüche, wie sie die konservative Familienstaatssekretärin Christine Marek fordert. Derartige Erhebungen stünden "nicht auf der Tagesordnung", erklärte Stögers Sprecher am Montag. Es handle sich bei Abtreibungen um "sehr individuelle Entscheidungen" und es habe auch "keinen Sinn", über etwaige Beweggründe eine Statistik zu führen. Stattdessen setze man im Gesundheitsministerium auf Prävention, um ungewollte Schwangerschaften zu verhindern.

Begrüßt wurde Mareks Vorschlag von "Familien-Bischof" Klaus Küng. Er danke der Staatssekretärin für ihre "mutige Initiative", denn eine Studie zu Schwangerschaftsabbrüchen sei ein "wichtiger, notwendiger Schritt, das Schweigen zu den dramatischen Abtreibungszahlen zu durchbrechen", hieß es in einer Aussendung. Unterstützung bekundeten erwartungsgemäß auch ÖVP-Familiensprecherin Ridi Steibl und ÖVP-Gesundheitssprecher Erwin Rasinger, die beide die Evaluation der Gründe für Abtreibungen als entscheidend bezeichneten.

Grüne gegen Bundesstatistik

Die Grünen haben sich gegen die von VP-Familienstaatssekretärin Marek geforderte Bundesstatistik zu Abtreibungen ausgesprochen. Die Gründe und Motive für Schwangerschaftsabbrüche seien den Familienberatungsstellen längst bekannt, meinte die Grüne Frauensprecherin Judith Schwentner in einer Aussendung. Um ungewollte Schwangerschaften zu verhindern, brauche es ein Maßnahmenbündel zu Sexualaufklärung und Verhütung in Schulen sowie einen rezeptfreien Zugang zur "Pille danach".

Rote Frauen ebenfalls dagegen

Gegen eine Bundesstatistik sind auch SPÖ-Bundesfrauengeschäftsführerin Andrea Mautz und SPÖ-Frauensprecherin Gisela Wurm. Durch eine derartige Erhebung würden die betroffenen Frauen nur noch mehr belastet, sagte Wurm in einer Aussendung.

FPÖ kritisiert Fehlen von Statistiken

Die FPÖ kritisiert, dass es keine Statistiken der Behörden über Abtreibungen gibt und unterstützt somit eine entsprechende Forderung von Familienstaatssekretärin. "Wer es mit dem Schutz des Lebens ernst meint, muss hier handeln", erklärte die freiheitliche Frauensprecherin Carmen Gartelgruber in einer Aussendung. "Erfreut" zeigte sich die Abgeordnete über den neuen Informationsfolder "Schwanger" des Familienministeriums, flächendeckende Beratungsangebote seien aber auch über die Broschüre hinaus wichtig.

 

(APA)

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35 Kommentare
 
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Konservativ heißt eben nicht die Asche bewahren, sondern das Feuer fortzutragen!

Abtreibungsstatistik ist ein Fall, der über Ermächtigung der Politik weit hinausgeht, weil der Private nicht Eigentum der Verwaltung ist.

Sollte damit eine besondere Staatsleistung verbunden sein, die Abtreibung verhindert, wäre das einzusehen.

Die Namen der Mütter mit Problemen haben keine Relevanz in der Verwaltung.

Strafft die Verwaltungskosten und es wird den Müttern mit dem Ersparten möglich Kinder großzuziehen!

Antworten Gast: Snoopy
11.11.2009 13:13
0 0

Re: Konservativ heißt eben nicht die Asche bewahren, sondern das Feuer fortzutragen!

Mit Verlaub - Fr. Phislosoph - aber Ihre Argumente sind völlig unnachvollziehbar.

Auch die Namen von Krebs-, Tuberkulose- und HIV-Kranken sollten "öffentlich" geheim bleiben - No na net - aber was hat eine Erhebung der Daten über die Zahl eines Eingriffs mit Ihren Einwänden zu tun.

Oder wollen Sie erklären, dass man auch keine Statistik über Operationen und Chemotherapien wegen Brustkrebs mehr machen soll?

Antworten Antworten DerÄtzer
18.11.2009 10:04
0 0

Re: Re: Der Philosophin dürfte, wie sie anmerkt, um die Anonymität gehen!


DerÄtzer
10.11.2009 06:09
0 0

Am wirklich Wichtigem vorbei!

Wichtig wäre eine Statistik der Verwaltungskosten, mit allem was dazu gehört.

Bürgerin würde zwar Revolution schreien, aber das Leben wäre danach gerechter.

Falls jemand nach Wichten und Wichtigkeit fragt!

Gast: cyril84
09.11.2009 21:32
1 0

traurige wahrheit

Österreich ist gemeinsam mit Russland Spitzenreiter was Abtreibungen betrifft.

Gast: Reformer
09.11.2009 20:42
4 0

Warum haben diese Sozen immer soolche Angst vor der Wahrheit???

ujvar
09.11.2009 19:06
2 1

jeder dritte Soldat kehrt nicht heim, jedes dritte Kind darf nicht ein Heim finden

Wer dazu ruhig sein Popkorn isst, sich ueber den Tsunami aus der zweiten und dritten Welt erregt, der ist nur durch den Ruf des Iman zu retten.


Antworten Gast: gast
09.11.2009 20:29
0 2

Re: jeder dritte Soldat kehrt nicht heim, jedes dritte Kind darf nicht ein Heim finden

Wir leben nun einmal in einem liberalen Staat. Wenn ihnen das nicht passt, können sie ja auswandern. Ich denke allerdings, dass ihnen diese Länder politisch wohl auch nicht besser gefallen werden.....

Antworten Antworten ujvar
10.11.2009 19:03
0 0

jeder dritte Soldat kehrt nicht heim, jedes dritte Kind darf nicht ein Heim finden

Liberal sein, besser tolerant, heisst nicht Gleichgültigkeit. Der Islam nimmt uns eben wegen dieser lahmen Beine nicht ernst.

Die nächste Generation konsequent dezimieren hat nichts mit netter Liberalität zu tun. Wie den Müttern, die später oft darunter leiden geholfen werden kann, das wäre ein Thema erster Bedeutung.

Antworten Antworten Antworten sküs
11.11.2009 00:32
0 0

Re: jeder dritte Soldat kehrt nicht heim, jedes dritte Kind darf nicht ein Heim finden

Liberal bis zur Selbstausrottung. Bravo!

Gast: Niederösterreicher
09.11.2009 19:02
4 0

Die Österreicher haben beschlossen, auszusterben.

Die jahrelange Geburtenverweigerung ist nicht mehr gutzumachen.

So ähnlich hat es WK-Präs. Leitl in der gestrigen ORF-Presse-Stunde formuliert!

Zuwanderung täte Not: nicht Asylanten, sondern ausgebildete Fachkräfte. Diese Chance sei auch verpaßt!

Denjenigen, denen die in den Bundesländern praktizierte Volkskultur (Musikkapellen, Landsmannschaftliche Veranstaltung etc.) wie der Ingrid Turnher ohnehin auf den Keks gehen, werden jetzt zufrieden sein und vielleicht mit Genuß sich die orientalischen Lieder und Märchen unserer Neuösterreicher anhören.

Wien hat jedenfalls schon jetzt einen starken orientalischen Anstrich. Nehme an, in ein od. zwei Generationen werden Moscheen u. Kopftücher das Straßenbild beherrschen und am Naschmarkt gibts einen Bazar!

Kreuze sind nach prominenten Verf.Juristen der UNI Wien ohnehin zu verbieten!

Es fragt sich nur, wie lange diese "Multikulturalität" sich dann noch halten kann! Wird es bei uns dann so wie im Libanon zugehen?

Antworten Gast: gast
09.11.2009 20:19
0 5

Re: Die Österreicher haben beschlossen, auszusterben.

Haben sie im Ernst derartige Befürchtungen, oder ist das nur stereotypisches österreichisches "wir brauchen einen feind" verhalten?

Antworten Antworten Gast: Niederösterreicher
10.11.2009 01:13
1 0

Re: Re: Die Österreicher haben beschlossen, auszusterben.

Ich habe eingangs WK-Präs. Leitl bei der ORF-Pressestunde zitiert! Glauben Sie wirklich, daß Leitl mit diesen Feststellungen (die sich mathematisch und statistisch leicht nachrechnen lassen) Witze macht?

Die Österreichische (Leit-?) Kultur strahlt nicht derartig stark auf die Zuwanderer aus dem islam. Kulturkreis aus, daß diese bemüht wären, schnellstens "Österrreicher/Steirer/
/Salzburger/ Tiroler etc." zu werden. Der "amerikanische Traum" läßt sich nämlich mit dem "österreichischen" nicht vergleichen!

Die österr. Geburtenrate wird noch weiter sinken und macht vermehrten Zuzug notwendig. Die Minderheiten bekommen also ständig Verstärkung!

Ich stelle umgekehrt die Frage: wie kommen Sie auf die Idee, daß unser Österreichertum durch Orientalen gerettet wird?

rollotalk
09.11.2009 18:58
4 0

wenn man es sich leisten kann

Es sollten nur die Menschen dieses Landes die volle Pension erhalten, die den Generationenvertrag erfüllt haben. Das heißt, den Alten die Pension zahlen und eigene Kinder großzuziehen. Der Rest sollte sich das teilen müssen, was übrig bleibt im Pensionstopf. Und wenn er leer ist, dann ist das Pech. Was können diejenigen dafür, dass die anderen massenhaft abtreiben oder keine Kinder wollen? Aber im Alter sich von den Kindern der anderen erhalten lassen wollen. Kinderlos zu bleiben, sollte man sich in diesem Staat leisten können. Was, wenn jeder so egoistisch denken würd?

Antworten MelCat
10.11.2009 12:52
0 0

Re: wenn man es sich leisten kann

Lieber rollotalk!
"Was können diejenigen dafür, dass die anderen massenhaft abtreiben oder keine Kinder wollen? Aber im Alter sich von den Kindern der anderen erhalten lassen wollen."
Also, jeder kann sich frei entscheiden ob Kinder oder nicht - Ihre Aussage, dass kinderlose Paare sich auf Kosten von den Kindern der anderen erhalten lassen ist sehr unueberlegt.
Ich selber und viele meiner Bekannten sind (noch) kinderlos und wir haben oft besser bezahlte Jobs weil wir unsere wenige Freizeit in noch ein Studium neben der Arbeit, Fortbildung etc. investieren. Koennen sich ja ausrechnen, was man bei einem brutto Einkommen von Euro 10.000 im Monat so an Steuern zahlt - und fuer wem u.a.? Auch fuer Ihre Kinder und Kinder von anderen Familien - wir leisten also genauso unseren Betrag.
Ob jetzt wer seine Freizeit mit Kindererziehung verbringt oder mehr arbeitet aber dafuer Unmengen an Steuern fuer andere zahlen darf - es gibt ein gewisses Gleichgewicht. Die Aussage, dass wir uns von den Kindern anderer erhalten lassen ist deswegen unsinnig - wir haben auch unseren Beitrag geleistet!

Antworten Antworten Gast: Dr.Gernot Stöckl
10.11.2009 17:00
0 0

Verehrter Großsteuerzahler MelCat!

Ihre (Schein-)Argumente sind nur Geld und Geld ist nur Papier und Papier hat keinerlei biologische Kraft und ist daher für den Bestand und die Weiterentwicklung der menschlichen Gesellschaft weitgehend wertlos!

Gerade in Zeiten einer kriselnden Weltwirtschaft müßte Ihnen das dämmern, wenn nicht, so wird es Ihnen der nächste Wirtschaftskrach, der bei der weltweiten politischen Untätigkeit gegenüber den Finanzjongleuren unweigerlich kommen wird, endgültig klarmachen!

Dann können Sie Ihr Papier essen.......

Antworten Antworten Antworten MelCat
10.11.2009 23:49
0 0

Re: Verehrter Großsteuerzahler MelCat!

Uebrigens, Verehrte MelCat;)
also her Stoeckl, mein Kommentar war eine Antwort auf die Aussage von rollotalk in der es um Geld gegangen ist-> 'Aber im Alter sich von den Kindern der anderen erhalten lassen wollen. ' Deswegen hat sich auch meine Aussage auf den Faktor Geld bezogen. Deswegen finde ich Ihr Kommentar fehl am Platz. Der Sinn von Geld und was es aus unserer Welt macht (Gier etc) ist wieder ein anderes Thema. Diskutiere sehr gerne darueber..aber wie gesagt, mein Kommentar war auf rollotalk bezogen und spiegelt nicht meine komplexe Meinung ueber die Zustaende in der heutigen Welt wieder!

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Dr.Gernot Stöckl
11.11.2009 18:44
0 0

Re: Re: Verehrter Großsteuerzahler MelCat!

Nein, nein, ich habe schon verstanden! Sie wollen uns hier weismachen, daß Sie über ihre Steuern die Kosten der Kinder anderer Leute mitfinanzieren! Das stimmt nur zum allerkleinsten Teil!

Wenn Sie Ihr Einkommen mit einem Familienvater vergleichen, der brutto gleichviel hat, so können Sie Sich als Single einen wesentlich höheren Lebensstandard leisten! Das können Sie nicht wegdiskutieren!

Condor
09.11.2009 18:37
0 0

marek

und wie will sie das mit der pille danach tun?

das ist eine tussi sonst nix

Gast: Dr.Gernot Stöckl
09.11.2009 18:20
0 0

Es ist überhaupt äußerst eigenartig, worüber im österreichischen Gesundheitswesen Statistiken geführt werden und worüber nicht!

Über diese Thema habe ich mit dem Gesundheitsministerium und seinem verlängerten Arm, dem Bundesinstitut für das Gesundheitswesen, einen ständigen Kleinkrieg geführt.

So wurde z.B. eine vierteljährliche Meldung über alle negativen(!) HIV-Tests verlangt, die positiven wurden NICHT abgefragt, und mir wegen meiner beharrlichen Weigerung die Berechtigung aberkannt, als offizielle Untersuchungsstelle für solche Tests zu fungieren, was mich überhaupt nicht gekratzt hat!

Dann mußte auch über den hochbürokratischen Dienstweg(Ministerium>Landeshauptmann>Bezirkshauptmann>Ärztlicher Direktor>Abteilungsleiter Gynäkologie und wieder zurück!) Meldung über allfällig durchgeführte künstliche Befruchtungen erstattet werden! Völlig sinnlos, denn dem Ministerium waren immer die wenigen Stellen bekannt, denen dazu die gesundheitsbehördliche Ermächtigung erteilt worden ist!!!

Eine ganze Reihe solcher unsinnigen Arbeitsbeschaffungen haben wir schlicht und einfach ignoriert was auch nur selten zu Urgenzen geführt hat.....

Gast: gast
09.11.2009 18:16
3 0

rote bande

ansonsten wird jeder f**z statistisch (zwangs-)erfasst, alle beweggründe für die oder jene entscheidung erhoben. nur beim thema abtreibung darf es nicht so sein...
rote heuchler...

Peregrin
09.11.2009 18:02
1 1

Stoeger dagegen

Na klar.

"Babies schreien und sind laestig" 99 %

schaut halt nicht so gut aus.

Gast: Gast
09.11.2009 17:57
1 1

schau genau

Marek wird als konservative Familienstaatssekretärin bezeichnet! Bezeichnend, den diese Ehrentitel fallen doch sonst nur bestimmten christlichen Gruppen zu. Die fortzschrittlichen Kräfte sind doch selbstredend internationale singende Abtreibungsbefürworter, die keine Statistik brauchen für ihr Verlangen. Die Grünen teilen sowieso den Bauch der alleine der Schwangeren gehört von seinem Kindchen, das geboren werden will.

Gast: Vorwärt Kameraden, es geht zurück
09.11.2009 17:50
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wie sich doch die zeiten ändern und die Dummköpfe gleichbleiben

Also jetzt auf einmal entdecken die Bürgerlichen wieder das alte Thema. war doch schon gegessen. Hate doch jede Frau das Recht auf den eigenen Bauch.

Aber die Pfaffen und die Braunen wollen wieder ein höheres Zuchtziel und daher macht man vorläufig Erhebungen.
Daraus wird dann eine Bewegung, weil gerade jene die selbst keine Kinder haben anderen solche verordnen wollen.

Wenn mein ÖVP und die FP etwas für die "kinderhaltenden Frauen" tun wollen, dann ein ordentliches MÜTTERGEHALT 800 für das jweils älteste und 600 Euro für jedes weitere Kind bis 6 Jahre, SV-pflichtig und (nur zur Hälfte) lohnsteuerpflichtig bei gleichzeitiger Berechtigung alle Kinderbetreuungs und ausbildungskosten steuerlich absetzen zu können.Keine Einkommensgrenze.
und das Ganze ohne neuerlichen Abschaffungsversuch auf nindestens 25 Jahre fixiert!
Dann brauchen wir keine "Erhebung von Gründen" beim Abtreibungsarzt, denn dann fallen wirtschaftliche Gründe einmal weg.

Aber nicht schon wieder Zwänge aufbauen!

Antworten Gast: DieNaive
09.11.2009 18:28
1 0

Re: wie sich doch die zeiten ändern und die Dummköpfe gleichbleiben

Die FPÖ fordert seit Jahren ein Müttergehalt!

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Re: Re: Wer einen beträchtlichen Teil der Bevölkerung als Koffer oder Nazi abwertet, mag ein Bürgermeister sein, aber keiner für alle!

Die Blauen sind die besseren Sozialisten, weil der Privilegiensumpf öffentlch angeprangert wird.

Solange man mit den Wölfen heulen muß um Korruption zu bekämpfen, ist Dumperen Mitbewohnern nicht klar zu machen, daß nach Abwahl von Filz die Sabotage gegen die Bevölkerung durch die "Diener im Hofstaat" einsetzt.

Darum hätten meiner Meinung nach Parteibuchgänger in keinem Amt etwas zu suchen!

 
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