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H1N1-Impfung: 45 Berichte über Nebenwirkungen

15.11.2009 | 12:21 |   (DiePresse.com)

Allein in Österreich wurden 22 Fälle gemeldet, wo nach der Impfung mit dem Schweinegrippe-Impfstoff Celvapan Probleme aufgetreten sind. Minister Stöger glaubt, dass H1N1 nicht schlimmer als die saisonale Grippe wird.

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Seit Montag können sich alle Menschen in Österreich mit dem Impfstoff Celvapan gegen die Schweinegrippe immunisieren lassen - bisher haben 100.000 Menschen diese Gelegenheit genutzt. Dabei gab es 22 Meldungen von Nebenwirkungen, 45 in ganz Europa. Den hohe Anteil der Komplikationen in Österreich erklärt Marcus Müllner, Chef der österreichischen Arzneimittelagentur AGESPharmMed, damit, "weil wir diese Vakzine (Celvapan, Anm.) eben ausschließlich verwenden und schon viele Personen geimpft wurden." Zugleich räumte er ein, dass die Schweinegrippe "gleich oder weniger gefährlich" ist wie die saisonale Grippe. Dem stimmt auch Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ) in der ORF-Pressestunde zu.

Eine Woche nach dem generellen Impfstart würden auch Nebenwirkungsmeldungen eintreffen. "Das sind Ereignisse, die im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung auftreten. Ein ursächlicher Zusammenhang ist damit noch nicht belegt. Der in Österreich verwendete A(H1N1)-Impfstoff Celvapan wurde sonst bisher noch in Irland in größeren Mengen verwendet, eher spärlich in Großbritannien", sagte Müllner.

Parallel zu den Immunisierungen läuft in allen EU-Staaten die Pharmakovigilanz, bei der Ärzte und Gesundheitseinrichtungen aufgerufen sind, alle potenziell mit der Schweinegrippe-Impfung im Zusammenhang stehenden Nebenwirkungen zu melden. Durch die Aktualität der Frage dürfte derzeit auch die Aufmerksamkeit insgesamt höher sein. Der Experte: "Sonst bekommen wir im ganzen Jahr in Österreich 50 Meldungen von schwerwiegenden und möglicherweise mit irgendeiner Impfung im Zusammenhang stehenden Nebenwirkungen."

Ein schwerer Fall in Österreich

Die aktuellen Daten, die damit erstmals bekannt werden, laut Müllner: "In Europa gab es bisher 45 Nebenwirkungsmeldungen für den in Österreich verwendeten Impfstoff. 18 kamen aus Irland, fünf aus Großbritannien und 22 aus Österreich. Sechs waren schwerwiegende Probleme, drei davon waren Meldungen über schwerwiegende mögliche Nebenwirkungen, drei sogenannte Anaphylaxien (unmittelbar nach der Impfung auftretender Blutdruckabfall, Kollaps - die Schwere kann bis zu einem Schockzustand reichen, Anm.). Aus Österreich kam bisher eine Meldung über eine mögliche schwere Nebenwirkung. Ein Patient wurde wegen Atemnot im Spital aufgenommen; die genauen Umstände sind noch unklar. Sonst gab es Meldungen über Muskelschmerzen, Fieberreaktionen, Kopfweh und Bauchschmerzen."

Wichtig ist, dass es sich hier bloß um mögliche Nebenwirkungen handelt. Ein ursächlicher Zusammenhang ist einstweilen nicht belegt. Müllner: "Einen dramatischen Fall hatten wir in Österreich bisher nicht. Die Meldungen sind durchaus typisch für eine Influenza-Impfung."

H1N1 weniger gefährlich als befürchtet

Ingesamt dürfte die Schweinegrippe "gleich oder sogar etwas weniger gefährlich als die saisonale Grippe" sein, schätzen Müllner und Stöger. Müllner: "Auf der Basis der Zahlen aus Australien und Neuseeland kann man für Österreich auf eine Population von neun Millionen Menschen abschätzen, dass - so niemand geimpft ist - rund 1600 Patienten wegen der Schweinegrippe ins Spital aufgenommen werden müssen. Es könnte zu rund 290 Aufnahmen in Intensivstationen kommen. 40 bis 60 Todesfälle könnten auftreten."

Das wäre wesentlich weniger als das Europäische Zentrum für Krankheitskontrolle (ECDC) am Beginn der Pandemie als Worst Case-Szenario errechnete. Müllner: "Da wären wir auf Österreich umgelegt auf 27.000 Krankenhausaufnahmen gekommen, auf 6700 Intensivpatienten und auf 2700 Todesfälle. Aber man muss trotzdem sagen: Es werden viele Österreicher erkranken, einige schwer. Die Kapazität von Krankenhäusern und besonders von Intensivstationen könnte zeitweise überlastungsgefährdet sein."

Die Nutz/Risiko-Abwägung spricht laut dem AGESPharmMed-Chef für die Impfung gegen die Schweinegrippe: Statt 1500 Krankenhausaufnahmen ohne Impfung wären bei der Immunisierung aller Österreicher nur etwa 100 zu erwarten. Statt rund 300 Aufnahmen in Intensivstationen ohne Immunisierung wäre bei einer generellen Durchimpfung mit zehn Aufnahmen in Intensivstationen zu rechnen - eben vor allem als Folge von anaphylaktischen Reaktionen. 40 Todesopfer durch die Influenza (ohne Impfung) stünde wahrscheinlich statistisch weniger als ein Todesopfer als Folge der Impfungen gegenüber. Müllner: "Die Impfung kann Influenza verhindern. Ein allfälliges Risiko ist ein Vielfaches geringer als der mögliche Nutzen der Impfung."

(APA)

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100 Kommentare
 
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Redczus
18.11.2009 12:33
0 1

Was kostet die Impfung in Oesterreich?

Da die Pharmaproduzenten in Holland fuer 34 Millionen Dosen 650 Millionen Euro und in Frankreich man fuer 94 Millionen Dosen \"nur\" 712 Millionen Euro bezahlt hat bitte ich einen user den Betrag den man in Oesterreich letztendlich dafuer bezahlt hat mir mitzuteilen. Der PC virus hat ja so seinen gewissen Preis!

2 0

Ob bei den 100.000

nicht auch ein paar gar nicht so wenige dabei sind, die die Gunst der Stunde für eine "Auszeit" nützen? Anruf genügt, denn es wird wohl gerade jetzt in den Firmen niemand daran interessiert sein, dass jemand "unpässlich" erscheint... ;)

Antworten Birgit 68
18.11.2009 08:52
0 0

Re: Ob bei den 100.000

Das wäre aber auch egal, wo sie doch ohnehin von der Firmenleitung zum Impfen geschickt werden!

Gast: bernd
17.11.2009 14:51
1 1

Es gehören alle angeklagt die diese Hysterie und Lügen ....


...verbreitet haben ! Die Pharmafirmen und ihre Helfer(Politiker) in den einzelnen Ländern haben innerhalb ein paar Wochen Milliarden gescheffelt ! Dass war eine miteinkalkulierte Massenvergiftung ! Die Langzeitschäden kann man noch gar nicht abschätzen !
In Amerika gibt es schon die ersten Ermittlungen gegen eine bestimmte Pharmafirma die angeblich vorsetzlich gelogen hat !
Und auch in Europa wird es in gar nicht allzulanger Zeit zu Massenanklagen kommen - spätestens wenn die ersten Ärzte die Courage haben und die ganze Wahrheit auf den Tisch legen ! Unglaublich was auf dieser Welt alles möglich ist - und dass ganze nur aus reiner Gier !
Ps. Pharmafirmen haben in der Finanzkrise Milliarden verloren - und diese wollten sie um jeden Preis zurück ! Es war ihnen sogar egal wenn Menschen an Impfungen sterben !
http://www.thelema.de/blog/seba-u-mut/die-pharma-mafia-ein-bericht-aus-der-mexikanischen-tageszeitung-la-jornada

Antworten JoL
18.11.2009 00:25
0 0

Re: Es gehören alle angeklagt die diese Hysterie und Lügen ....

Ich wiederhole mich zwar, aber ...

Rein logisch betrachtet: Mit kranken Menschen macht die Pharmaindustrie mehr Umsatz.

Und Pharmakonzeren arbeiten für Geld und wollen Profit machen? Ganz was neues. Ehrlich!!!


Antworten Antworten Birgit 68
18.11.2009 09:10
0 0

Re: Re: Es gehören alle angeklagt die diese Hysterie und Lügen ....

Was meinen Sie mit krank?
-Ungeimpft?

Das Impfklientel ist doch nicht krank!? Es sollte zumindest nicht krank sein, wenn es geimpft wird.

Die Bedingung der Gesundheit am Tag einer aktiven Impfung wird wohl gerne verschwiegen, um das Geschäft nicht zu schädigen?
Meiner Meinung nach kam das Angebot der Impfung zur Vorbeugung, zu einer Zeit, wo die Krankheit längst grassiert hat, sowieso viel zu spät!

Antworten Antworten Antworten JoL
18.11.2009 11:09
0 0

Re: Re: Re: Es gehören alle angeklagt die diese Hysterie und Lügen ....

Mit Krank mein' ich, an der Grippe erkrankte (Saisonale oder "Neue"-Grippe is' in dem Fall wurscht), also ungeimpfte.

Und das die Impfung zu spät kam, stimmt nur bedingt, da zu diesem Zeitpunt ja nicht alle Impfwilligen erkrankt/infiziert waren (nehm ich mal an).

Mal angenommen das WorstCaseSzenario wäre eingetreten und es wären ein paar 100.000 an der Grippe erkrankt, was wären die Folgen:

1) Die Pharmas hätten richtig viel Geld an Medikamenten verdient (Von Tamiflu bis zu Vitamin C Brausetablette)

2) Volkswirtschaftliche Schaden für den Staat wäre ebenso ernorm gewesen auf Grund der ausgefallenen Arbeitskräfte (entgang von Arbeitsleistungen, Aufwand für die Krankenkassen).


Antworten Gast: das brot
17.11.2009 18:16
1 0

Re: Es gehören alle angeklagt die diese Hysterie und Lügen ....

tja, so ein freies denken hat leider sonst fast keiner ;)

Helios
17.11.2009 13:18
0 2

20 Tote nach H1N1 Impfungen in Deutschland


http://www.mdr.de/nachrichten/6859394.html

Antworten Gast: josef
18.11.2009 12:01
0 0

Re: 20 Tote nach H1N1 Impfungen in Deutschland

diese aussage ist falsch abgedruckt. in deutschland gibt es 20 tote durch schweinegrippe, nicht durch die impfung. sonst wären es ja schon mehr tote durch impfung als durch die grippe selbst.

1 0

Re: 20 Tote nach H1N1 Impfungen in Deutschland

Sie sagen es: Nach, nicht durch. das müsste schon eine ganz ausgezeichnete Impfung sein, die gegen den Tod generell immunisiert.

1 2

Das Leben ist ein Virus, der durch Geschlechtsverkehr übertragen wird und ausnahmslos tödlich endet


Die Sterblichkeitsrate der Schweinegrippegeimpften leigt bei 100%. Genauso wie die der Ungeimpften.

Alles nur eine Frage der Zeit.

Birgit 68
17.11.2009 10:33
0 0

Ich traue mich vor allem deswegen nicht,

mich impfen zu lassen, da die Schweinegrippe längst grassiert und man am Tag einer aktiven Impfung kein angeschlagenes Immunsystem (Husten, Schnupfen,...) haben sollte.
Der Körper darf nicht geschwächt sein, ansonsten bringt die Impfung eher Schaden als Nutzen!

Außerdem:
Als aktive Impfung kommt sie viel zu spät!
Die Viren sind doch bereits in der Luft.
Von Vorbeugung kann wohl nicht mehr die Rede sein! Was nützt es mir, wenn die Impfung mehr Zeit bietet, um eine Immunität aufzubauen, wenn ich währenddessen, oder vielleicht sogar schon zum Zeitpunkt der Impfung, infiziert werde/bin?

JoL
17.11.2009 08:28
0 0

Zum Nachdenken Teil 2

Von Wien bis zur Westgrenze der Ukraine sinds ca 600 km (Strassen-km!).

Das ist also nicht so weit weg
(Wien - Bregenz auch ca 600 Strassen-km).

JoL
17.11.2009 08:22
3 0

Zum Nachdenken

Gestern lief eine recht interessante Doku über die Ukraine (Schwerpunkt HIV/Med. Versorgung).

Medizinisch gesehen herschen dort zustände wie im Mittelalter (zumindest fast).
Sprich: Eine Medizinische Behandlung ist entweder nicht leistbar, oder nicht mögliche (weil nicht mal Aspirin vorhanden, geschweige den Antibiotika oder sonstiges).

Bedenkt man, dass ein nicht gerade kleiner Teile der Bevölkerung HIV-Positiv ist und davon ein beträchtlicher Teil an AIDS erkrankt ist und für diese Menschen, defacto eine Grippeinfektion tötlich ist, dann erscheinen einem diese Kommentare und Forendiskusionen geradezu lächerlich.

Was ich damit sagen will: Selbst wenn dort jemand die Möglichkeit hätte, sich Impfen zu lassen, könnte er es vermutlich nicht, weil kein Impfstoff vorhanden ist. Sollte doch Impfstoff vorhanden sein könnter er sich vermutlich das Bestechungsgeld für den Arzt nicht leisten.

Aber hier zu Lande wird die Pharmaindustrie verteufelt, weil sie einen Impfstoff für eine Krankheit zur verfügung stellt, deren Verlauf von Person zu Person verschieden schwer ab zu schätzen ist.
Und das zum Preis von 2 Packungen Zigaretten (so ca.).

Auf den Punkt: Hier besteht die Möglichkeit einer Med Behandlung unter abwäagung der pers. Vor- und Nachteile sowie der Risiken.
Dort nicht.
Das sollte man mal bedenken, wenn man sich die Kommentare hier durchliest.


Antworten Antworten JoL
17.11.2009 21:59
1 0

Re: Re: Zum Nachdenken

EIn kleiner Widerspruch in sich.

die schweinegrippe IST die saisonale grippe.

die who hat halt erstmals durch zufall den ursprung gefunden und die verbreitungswege analysiert.

zum impfstoff:
"Ein allfälliges Risiko ist um ein Vielfaches geringer als der mögliche Nutzen der Impfung."
was soll das denn bitte heißen? der impfstoff hat nur "möglicherweise" eine schutzwirkung?

das ganze ist nichts als reine geschäftemacherei. es sei jedem empfohlen, sich NICHT impfen zu lassen. die grippe ist relativ harmlos, zu todesfällen kommt es ausschließlich durch (bakterielle) sekundärinfektionen, die auch ohne schweinegrippe tödlich verlaufen können.

Antworten Gast: bertl
17.11.2009 00:09
0 0


0 0

Re: die schweinegrippe IST die saisonale grippe.

Natürlich wirkt eine Impfung nicht in allen Fällen - und wenn Sie aus irgendwelchen Gründen den ganzen Winter nie dem Virus ausgesetzt werden, dann bleibt für Sie der Nutzen auch aus. Sie könnten natürlich auch erkranken, bevor sich noch eine
Immunität aufbauen konnte.

Die bakteriellen Infektionen würden ohne Schweinegrippe vielleicht auch tödlich verlaufen, aber die Leute hätten sie ohne die Grippe nicht bekommen.

Gast: xyz123
16.11.2009 15:01
3 1

Der Wolf kommt...

Der Pharmaindustrie sei gesagt, dass durch das ewige warnen (um den Absatz anzukurbeln) vor nicht gefährlichen Krankheiten in der Vergangenheit die Leute ihr auch dann nicht mehr glauben werden wenn es wirklich ernst ist. Die Hysterie um die Schweinegrippe ist ziemlich sicher in den Marketingabteilungen der Pharmakonzerne entstanden. Mir fällt hier immer das Beispiel des Schafhirten ein der aus Langeweile immer ruft der Wolf kommt. Als der Wolf dann wirklich kam glaubte ihm keiner mehr...

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Bei uns kümmern sich halt noch die Politiker um uns!

Ich möchte einmal die Gelegenheit nutzen, um Danke zu sagen. Danke dafür, dass es Alois Stöger gibt, der sich unendmüdlich für uns einsetzt. Er hat zurzeit kaum mehr ein Privatleben, da er nur Rund um die Uhr für uns sich einsetzt. Er rettete an einem einzigen Tag über 9 Millionen Österreicher. Es braucht nun keiner mehr Angst haben.

Dafür möchte ich Danke sagen. Danke.

Antworten Birgit 68
17.11.2009 10:18
1 0

Re: Bei uns kümmern sich halt noch die Politiker um uns!

Mit der Impfung rettete Stöger die Österreicher (9 Mio. ist wohl ein bisschen hoch gegriffen) vor allem davor, einen 100%igen, lebenslangen Schutz gegen die Schweinegrippe aufzubauen, da das nach der Impfung nicht mehr möglich ist. Man wird abhängig gemacht. Solange die Impfung schützt, ist das Immunsystem nicht ausreichend gefordert. Ein impfungsbedingter Antikörpertiter sinkt mit der Zeit, wohingegen die durchgemachte Krankheit für eine lebenslange Immunität gegen diesen speziellen Virus garantiert, und außerdem die Flexibilität (Reaktionsfähigkeit) des Immunsystems bei anderen Krankheiten erhöht, da der neue Antikörpertyp nun fixer Bestandteil des Repertoires bleibt, und bei der nächsten Grippewelle nur mehr leicht verändert/angepasst werden muss. Es muss kein neuer AK mehr erfunden werden.

Antworten Antworten Gast: josef
18.11.2009 12:10
0 0

Re: Re: Bei uns kümmern sich halt noch die Politiker um uns!

auf welche wissenschaftliche basis gründet sich ihre argumentation?


Antworten Gast: gast23
16.11.2009 21:45
0 1

Re: Bei uns kümmern sich halt noch die Politiker um uns!

stöger rettete 9 millionen österreicher? steht uns ein atomkrieg bevor und sie sind der hellseher oder wie muss ich das verstehen?

Antworten Gast: Heeeh????
16.11.2009 15:18
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Re: Bei uns kümmern sich halt noch die Politiker um uns!

9 Millionen Osterreicher??? Wo kommen die alle her?

 
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