Showdown im vielleicht längsten Verfahren der österreichischen Justizgeschichte

Als Fondsmanager soll der Österreicher Michael B. in den USA 465 Millionen Dollar Schaden angerichtet haben. Vor 20 Jahren.

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Die frühere Investmentbank Bear Stearns (Foto: Zentrale, New York, 2008) hatte Daten zu den Deals von Michael B. – (c) REUTERS/Shannon Stapleton

Wien. Es ist das vielleicht längste Strafverfahren der Zweiten Republik. Der Fall „Michael B.“ läuft sogar der berühmt-berüchtigten Marathoncausa um die Internetfirma YLine den Rang ab: In dieser Sache setzte es 2015, 14 Jahre nach der YLine-Pleite, Freisprüche für die Angeklagten. Im Fall „Michael B.“ liegt allein der Tatzeitraum teils schon stolze 21 Jahre zurück. Und der Prozess selbst hat erst am Mittwoch im Straflandesgericht Wien begonnen.

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