25.05.2012 19:27 | Meine Presse Merkliste 0

Pflichtkurs für alle Hundebesitzer in Planung

26.11.2009 | 18:24 |  MARTIN STUHLPFARRER (Die Presse)

Nach schweren Vorfällen mit Hunden will Wien strengere Regeln für Hunde: Zur Diskussion stehen ein verpflichtender, kurzer Kurs für alle neuen Wiener Hundebesitzer sowie ein Hundeverbot für Gewalttäter.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

wien. „Unfälle mit Hunden sind leider häufige Vorkommnisse, in einem Fall wurde ein einjähriges Kind von einem Hund zu Tode gebissen.“ Mit diesen Worten beginnt ein brisanter Antrag der Grünen im Wiener Landtag, der mit den Stimmen von SPÖ und FPÖ am Donnerstag überraschend angenommen wurde.

Dieser Antrag, mit dem sich nun ein Ausschuss beschäftigen wird, sieht de facto die Einführung eines verpflichtenden „Hundeführerscheins“ für künftige Hundebesitzer vor. Damit reagiert Wien auch auf Vorfälle in Niederösterreich, bei denen ein einjähriges Mädchen von einem Rottweiler getötet und (wenige Wochen zuvor) eine Dreijährige von einem Pittbull schwer verletzt und verstümmelt worden war.

Nachdem Niederösterreich sein Hundehaltungsgesetz ab Jänner verschärft, zeichnet sich auch in der Bundeshauptstadt eine Verschärfung ab; nach dem Vorbild des oberösterreichischen Hundehaltegesetzes (siehe Bericht unten). Die Forderungen in Wiener Entwurf:
•Kurs für Neohundebesitzer. Künftig soll jeder Wiener, der einen Hund halten möchte, zu einem kurzen Basiskurs (z. B. 10 Stunden/ohne Prüfung) verpflichtet werden. Dort sollen die Grundlagen der Hundehaltung vermittelt werden, von der richtigen Erziehung bis zur richtigen Ernährung der Tiere.
•Hundeverbot für Gewalttäter. Der Antrag sieht auch vor, in bestimmten Fällen die Haltung eines Hundes zu untersagen. Das betrifft straffällige Wiener, die wegen Gewaltdelikten auffällig wurden, bzw. Menschen, die nicht die psychologische Eignung besitzen, um einen Hund zu betreuen.
•Gefährliche Hunde nur für Experten. Aggressive und verhaltensauffällige Hunde sollen nur mehr an „sachkundige Hundebesitzer“ abgegeben werden, so die grüne Klubchefin Maria Vassilakou, selbst Hundebesitzerin, zur „Presse“: „Der verpflichtende Basiskurs für neue Hundebesitzer soll dazu dienen, den Hund artgerecht zu erziehen.“ Nachsatz: „Deshalb habe ich bereits selbst einen Kurs mit meinem Hund besucht.“ Falls die Vorschläge umgesetzt werden, könnten in einem zweiten Schritt auch alle anderen Hundebesitzer zu dem Pflichtkurs vorgeladen werden, so Vassilakou.

Warum Handlungsbedarf besteht: In Wien gibt es laut der unabhängigen TierombudsmannStelle rund 60.000 registrierte Hunde; insgesamt dürften doppelt so viele in Wien leben. Und von diesen 120.000 Hunden haben bisher rund 3000 einen (freiwilligen) Hundeführerscheinkurs absolviert, bei dem der richtige, verantwortungsvolle Umgang mit einem Hund gelernt wird.

„Keine Hundediskussion!“, war bisher die Linie der Wiener SPÖ; bei der Spaltung in Hundefreunde und Hundegegner könne man nur verlieren, ist in der Partei zu hören. Warum die SPÖ trotzdem dem grünen Antrag zugestimmt hat: Derzeit wird das Wiener Hundehaltungsgesetz evaluiert – gemeinsam mit der Wiener Polizei, mit der die neuen Vorschläge auch diskutiert werden. Ist die Exekutive der Meinung, dass nur mit einem verpflichtenden Kurs die Zahl verantwortungsloser Hundebesitzer reduziert werden kann, sollen entsprechende Schritte gesetzt werden – um mehr Sicherheit zu erreichen. Offiziell heißt es bei der SPÖ knapp: „Wenn diese Evaluierung mit der Polizei ergibt, dass Nachjustierungen notwendig sind, wird das diskutiert.“

 

Chancen auf Umsetzung

Einen deutlichen Hinweis, dass die Maßnahmen sehr gute Chancen auf Umsetzung haben, zeigt die Stellungnahme der unabhängigen Wiener Tierombudmannschaft unter Hermann Gsandtner. Sie berät die Stadt in Tierschutzfragen und besitzt nicht wenig Einfluss auf Entscheidungen der Stadt. Dort heißt es: „Es ist prinzipiell extrem wichtig, dass die Anträge (die gestellt wurden, Anm.)ernst genommen und diskutiert werden.“

AUF EINEN BLICK

Vorstoß. Der Wiener Landtag hat am Donnerstag beschlossen, dass sich ein Ausschuss mit strengeren Regeln für Hundebesitzer in Wien auseinandersetzen wird.
Zur Diskussion stehen ein verpflichtender, kurzer Kurs für alle neuen Wiener Hundebesitzer sowie ein Hundeverbot für Gewalttäter.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 27.11.2009)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo
Als Gast kommentieren

...oder einloggen um als registrierter Benutzer zu kommentieren (Vorteile dieser Variante)


Mit dem Absenden Ihres Kommentares erklären Sie sich mit den Forenregeln einverstanden.

*... Pflichtfelder

Sicherheitscode
(Was bringt das?)*



Schwer lesbar?
Neuen Code generieren

Verbleibende Zeichen

70 Kommentare
 
1 2
Gast: ich
23.05.2010 20:26
0 0

ich

der*hund*ist*sehr*suus

Gast: R.K.
03.12.2009 23:45
1 0

So nicht!

Polizei will Hundepflichtkurs?
Um von ihrem eigenen Skandal abzulenken,schließlich handelte es sich um einen Mann aus ihren Reihen - eine Hundeführer obendrein - sollen jetzt alle anderen mit Sanktionen zum Handkuss kommen??
In welcher Diktatur leben wir denn?
Die nächsten Wahlen kommen sicher und man sollte die vielen Tierliebhaber und Hundefreunde besser auch als mündige Wähler sehen und nicht als Untertanen irgendwelcher ungebildeten Bauernpolitiker!
Die Menschen sind bereits sehr erbost und wütend über solche absurden Vorschläge ,da wird auch eine verlogene Propagandakampagne nichts daran ändern.

Gast: Spulwurm
01.12.2009 14:22
0 1

Ebenfalls "Hunde Raus"!!!

Noch einer, der "Hunde raus" fordert!

120.000 Hunde in Wien, die Tonnen von Kot auf öffentlichen Flächen hinterlassen. Gar nicht diskutiert wird über die tausenden Liter Hundeurin, der (in vollkommener Ignoranz fremden Eigentums) Fassaden, Autos etc. versifft!

Es gibt nichts ekelhafteres als den Hund. Ein Symbol für abstoßende Unterwürfigkeit, Fäkalschnüffelei, Gestank, Sabber, Gekläffe und 6000 Bisswunden, die jedes Jahr in Österreich chirurgisch behandelt werden müssen.

Nicht umsonst ist die "Durchhundung" von Randgruppen (z.B. Punks) nahe 100 Prozent!

Unter diesen Umständen wagt der Pöbel, Leute die Hunde und ihre Halter verachten für verrückt zu erklären? Verkehrte Welt, was?

Antworten Gast: Odin
02.12.2009 20:55
1 0

Re: Ebenfalls

So etwas wie du gehört in die Geschlossene und später noch woanders hin,krank und absolut gefährlich.
Verzieh dich wäre die beste Lösung.

Antworten Gast: Albert
02.12.2009 10:32
1 0

Re: Ebenfalls

Endlich mal Argumente, oder ?

120.000 Hunde in Wien, vielleicht 1,2Mio in Österreich ?

6.000 Beissvorfälle (die sicher nicht alle einer chirurgischen Behandlung bedürfen), also 0,5%. Daraus folgt das 99,5% aller Hunde nicht beißen.

Jeder Mensch verursacht jährlich etwa 0,5 Tonnen Müll, das meiste nicht biologisch abbaubar, wie etwa Hundekot. Darin noch nicht enthalten sind Verschmutzung der Umwelt, Luft und Wasser.

Unter diesen Umständen wagt der uninformierte hundehassende Pöbel, Leute die Hunde halten zu diskriminieren ?

Jemand der nichts als polemische Stammtischparolen zu bieten hat und sich Menschenverachtend äußert.

Zum Glück zählen solche Subjekte zu den 0,5% Menschen, deren IQ deutlich unter dem durchschnittlichen Wert angesiedelt ist.

Antworten Antworten Gast: Spulwurm
02.12.2009 14:02
0 1

Re: Re: Ebenfalls

@Albert,

typisch asozialer Hundehalter. Warum behältst du dir die "biologisch abbaubare" Hundescheisse nicht? Oder düngst damit deinen Garten?

Weil irgendwo in der Welt Kinder hungern darf deine Kotwalze Eigentum anderer verunreinigen? Ist das deine quere Logik?

6000 Beissunfälle sind sehr wenig im Vergleich zu den Toten des 2. Weltkriegs, stimmt?

Würden sich alle Hundehalter an geltendes Recht halten gäbe es kein Problem mit diesem unnötigen Hobby.

Aber solange es noch Terrorismus gibt irgendwo auf der Welt, solange leint der Hundenarr seinen Beiss-Fetisch nicht an, richtig?

Ursache des Hundehasses seid ihr asozialen, kinder- und lebensfeindlichen Hundenarren. Ihr schadet Euch mit solchen Statements wie das von "Albert" nur selbst. Und ihr merkt es nicht mal!

Antworten Antworten Antworten Gast: Albert
04.12.2009 10:32
1 0

Re: Re: Re: Ebenfalls

Wenn Argumente fehlen wirds persönlich beleidigend, da wird das geistige Niveau exhibitionistisch zur Schau gestellt, auch wenns noch so niedrig ist.

Da wird unterstellt, man hat einen Hund, man lasse seinen Hund überall hinkoten, man lasse seinen Hund unangeleint laufen, ja sogar man würde sich nicht an geltendes Recht halten. Aufgrund dieser unbelegbaren Unterstellungen ist man dann asozial, kinder- und lebensfeindlich.

Nur Argumente kommen keine, nicht mal ein ganz kleines, winziges. Nein, da wird in Stammtischmanier gepöbelt, von Logik gefaselt, obwohl man selbst keinen einen sinnvollen Satz am Stück rausbekommt.

Werter Spulwurm, bitte mehr solch unterhaltsamer Beiträge, wir haben herzhaft gelacht und uns vorgestellt wie Du mit hochrotem Kopf, vor Wut kochend, vor der Tastatur sitzt und in zwei-Finger-Suchsytem-manier versuchst Deinen Hundehass zu artikulieren.

Gast: gast
28.11.2009 16:25
1 3

Hunde raus.

Hunde sind gefährliche Raubtiere, die von einem Menschen niemals zu 100% kontrolliert werden können.

Hunde töten.

Hund sind Wölfe.

Hundehalter wollen dieses lebensbedrohliche Problem kleinreden (weil sie Menschen weniger lieben als Tiere).

Wir lassen auch keine Löwen oder Hyänen in Österreich frei herumlaufen.

Die einzig erträgliche Lösung ist ein totales, ausnahmsloses Hundeverbot.

Gäbe es keine Hunde in Österreich, könnten viele Kinder noch leben.

Wir wollen saubere Rasenanlagen. Das einzige Hindernis: Hunde.

Immer mehr Menschen reicht es.

Eines Tages werden wir die Mehrheit sein.

Hunde raus.

Antworten Gast: K. Edlinger
29.11.2009 15:21
3 1

Re: Hunde raus.

Und sonst gehts noch gut.
Mann sollte Menschen und Hunde vor ihnen schützen aber schnell auch noch.
Besuchen sie doch mal einen Facharzt bzw. es gibt gute Psychotherapien für ihr Problem.

1 0

Re: Hunde raus.

Wenn Sie sich aus Österreich für immer vertschüssen würden, ich glaube, es gäbe nicht viele, die das bemerken würden.


Antworten Gast: gast
28.11.2009 20:47
2 0

Re: Hunde raus.

mit so einer äußerung kann man schon von der ferne eine stark psychische störung feststellen die am besten noch heute therapiert wird weil es sonst leicht sein kann das sie bald amok laufen und vergessen haben das dies eigentlich ja die wölfe und hyänen ah sry hunde tun...

1 0

Re: Re: Hunde raus.

ein unausgegorener halbstarker, der aus dem hinterhalt postet - gg

2 0

Die Polizei hat immer recht!

Brandgefährliche Dackel und aggressive Pekinesen sind wahrhaft das Sicherheitsproblem Nummer 1 in Österreich, da hat die Polizei schon recht!
Auch Fische (Piranhas!) sollte nicht einfach jeder halten können! Und Kanarienvögel können sicher zu blutrünstigen Harpyen abgerichtet werden...

Gast: Erwin K.
28.11.2009 11:33
1 0

Finanzierung der verschwendeten Steuergelder

Hundepflichtkurs = wieder eine neue Geldabzocke!
wann kommen denn endlich Zwangskurse für Schwangere,Zwangskurse für Senioren,damit sie nicht so oft krank sind und den maroden Krankenkassen zu viel Geld kosten,Zwangskurse für Politiker für besseres Fachwissen inkl. Allgemeinbildung,Zwangskurse für kotzende Besoffene damit man nicht täglich in Speibpizzas ausrutscht,Zwangskurse für Bürger mit Emigrationshintergrund,damit sie nicht ihre Sonnenkerne überall hinspucken und die angeschissenen Windeln in Parks hinterlegen, Zwangskurse für Mitarbeiter öffentlicher Medien,damit sie endlich mal wahrheitsgetreu berichten mögen,Zwangskurse für schießwütige Polizisten,damit Schüsse nicht immer tödlich sein mögen,u.s.w........

Gast: gast
28.11.2009 10:22
1 0

haben wir keine anderen probleme in österreich?

oder versucht man hier gezielt von den richtigen problemen abzulenken?

Jedenfalls ist die geschichte die lächerlichste überhaupt in diesen jahr...

Denn sowas würde am enderfolg genauso viel bringen wie der führerschein, außer rießen spesen nix gewesen, denn das was man dort lernt kann ich mir selbst auch beibringen oder mit jemanden der schon lange fährt, alles geldmacherei denn so wie derjenige bei der prüfung fährt fährt der sowieso sein leben nicht mehr, genauso ist das bei den idiotischen hundeführerschein...

Viel lieber würde ich mir ein menschenführerschein wünschen auch wenn er genauso zwecklos wäre und nur noch mehr spesen fürn finanzminister bringen würd der das dann in paar jahren den banken in den a rsch steckt, denn die bringen xxxxxxmal mehr menschen um als hunde.

my 5 cents

Antworten Gast: auch gast
29.11.2009 17:31
0 0

Re: haben wir keine anderen probleme in österreich?

Ob Sie es glauben oder nicht - es gibt viele Menschen, für die es tatsächlich ein Problem ist, dass Hunde aller Rassen (auch gefährliche) frei, ohne Leine und Beißkorb durch die Gegend traben und somit eine potentielle Bedrohung für jeden Passanten darstellen!

Würden sich Hundebesitzer an die bestehenden Gesetze und ihre Tiere artgerecht halten, hätten wir in Österreich ein Problem weniger!

Kreis6
28.11.2009 09:11
0 0

Raus mit den

kotenden Hunden aus Parks und Friedhöfen.
Es kann nicht sein, das man sich laufend
übergeben muss.

Gast: nike
28.11.2009 09:11
0 0

Wenn der Hund eines Polizeihundeführers

ein Kind umbringt, kann man den Nutzen von Hundebesitzerschulungen unschwer erkennen ..
Oder ?
( Sarkasmus aus )

Antworten Gast: Blitzky
28.11.2009 10:21
0 0

Re: Wenn der Hund eines Polizeihundeführers

So ist es!
Inzwischen muss man bei uns schon für die Benutzung eines öffentlichen Klos vorher einen - natürlich kostenpflichtigen - Kurs absolvieren.
Kann ja wohl nur ein Witz sein, diese Idee!

Gast: Kontrollorgan
28.11.2009 02:08
0 0

Kontrolle der Polizeihunde!

Der Rottweiler war ein Hund von einem Polizisten,was soll der Schwachsinn!
Kontrolliert lieber diese Personen und deren Umgang mit wehrlosen Tieren,jeder weiß mit welchen Methoden diese Polizeihunde fügig gemacht werden. Oder ist das, das typische österreichische Ablenkmanöver - die Suche nach einem Bauernopfer?
Was ist mit diesem Land los,eine Schande!
Dieses sinnlose Herumgetue lenkt von den andern Miserien natürlich blendend ab,was tun diese Parteien eigentlich,wofür kassieren die monatlich Jahresgehälter??
Die nächsten Wahlen kommen bestimmt!

jopc
28.11.2009 01:25
0 0

ich habe einen bekannten mit einem pitbull

wenn ich bei ihm etwas zu reparieren habe so gibt der hund erst mal fersengeld. dabei lugt er aus respektvoller entfernung immer zu mir. nach einer halben stunde traut er sich dann heran. ich habe dabei am anfang immer ein mulmiges gefühl obwohl ich keinen hund fürchte. dieser ist jedoch der typische fall der irgendwann zum angstbeisser wird.
meinen bekannten darauf angesprochen versichert er mir immer dass das der bravste hund der welt sei.
ich hatte früher selber schäferhunde, war jahrelang bei einem hundeverein, sogar in funktion, weiß also ungefähr wovon ich rede.
das größere problem stellen meiner meinung nach aber sicher schäferhunde dar. die sind total überzüchtet und viele haben einen seelischen knacks der irgendwann im biss endet.

Antworten Gast: pösa pitbull
28.11.2009 02:19
0 0

Re: sie wissen, dass der zu ihrer progonose: *eines Tages...*


frage: wieso ersuchen sie ihren freund nicht einfach, den hund einfach wegzusperren?

genieren wir uns da ein bissi?


Antworten Antworten jopc
28.11.2009 14:50
0 0

Re: Re: sie wissen, dass der zu ihrer progonose: *eines Tages...*

sie haben anscheinend den tieferen sinn meiner aussage nicht erfasst. da geht es nicht um mich. ich weiß mich meiner haut schon zu wehren. sehr wahrscheinlich würde ich aus einem kampf mit dem pitbull auch ziemlich lädiert sein aber am ende würde ein toter pitbull stehen.
darum geht es ja gar nicht. kernpunkt ist das mangelne problembewußtsein und überhaupt mangelnde kenntnis des verhaltens des hundes.
und das ist eine hauptursache. die leute wissen gar nicht und wollen es auch nicht wahrhaben dass ihr ach so lieber hund latent gefährlich ist.
an einer arbeitsstelle würde man so was betriebsblindheit nennen.

Antworten Antworten Antworten Gast: xxx
29.11.2009 00:37
0 0

Re: Re: Re: sie wissen, dass der zu ihrer progonose: *eines Tages...*

ich bezweifle ihre aussage deshalb, weil auf unserem planeten zigtausende pitbulls in haushalten mit ihren familien leben und wäre ihre aussage wahr, so müssten wir stündlich von wenigstens einer explodierten zeitbombe lesen.


Gast: Tiger-Ente
27.11.2009 22:12
0 0

Man sehe sich die Hunde-Abgabeliste

des Wiener Tierschutzhauses an:

http://www.wr-tierschutzverein.org/Tierschutzhaus/hundevergabe.php

Da ist klar zu sehen, mit welchen Rassen es Probleme gibt.

Antworten Gast: pfiffikus
27.11.2009 22:42
0 0

Re: Man sehe sich die Hunde-Abgabeliste

Die Liste beinhaltet große Hunde - na und - das ist seit Jahrzehnten gleich - dass eben kleinere Hunde wieder schneller an den Mann/Frau gebracht wurden.


 
1 2