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Hollabrunn: Mann erschießt zweifache Mutter im Gericht

16.12.2009 | 16:14 |   (DiePresse.com)

Ein 57-jähriger Lehrer stürmt betrunken in das Gebäude, um eine Richterin zu töten, erschießt aber eine 42-jährige leitende Angestellte. Offenbar wollte er sich für seine jüngste Scheidung rächen.

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Ein 57-jähriger Niederösterreicher hat am Mittwoch am Bezirksgericht Hollabrunn eine 42-jährige leitende Angestellte durch einen Kopfschuss getötet. Der Mann wollte ursprünglich die Richterin seines jüngsten Scheidungsverfahrens - offenbar sein viertes - töten, sagte er bei der Einvernahme durch die Polizei. Der Mann ist laut Oberst Franz Polzer vom Landeskriminalamt NÖ, Mittelschullehrer und akademischer Maler und zum Tatzeitpunkt schwer alkoholisiert gewesen.

Der Niederösterreicher hatte das Gerichtsgebäude um 10.50 Uhr betreten und an der Einlaufstelle nach der Richterin verlangt. Die Mitarbeiterin habe sich durch sein erbostes Auftreten bedrängt gefühlt, so Polzer, und rief ihre Vorgesetzte. Diese versuchte den Mann zu beruhigen - und bezahlte ihr Einschreiten mit dem Leben. Der Verdächtige habe eine Waffe - eine Pistole FN - gezogen und ihr in den Kopf geschossen.

Dann verließ der Mann das Gebäude, wobei er die Waffe verloren haben dürfte - sie wurde vor dem Haus gefunden -, machte aber kehrt und ging noch einmal hinein. Dort wurde er dann im Eingangsbereich - nur vier Minuten nach der Tat - von der alarmierten Polizei festgenommen. Der Mann besitzt eine Waffenbesitzkarte.

Hollabrunn: Gerichtsangestellte durch Kopfschuss getötet

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Der Mann habe sich ungerecht behandelt gefühlt und "hat sich nach Abschluss des Verfahrens immer wieder beschwert", sagte Wilhelm Tschugguel, Präsident des Landesgerichts Korneuburg. Erst am Dienstag soll der Verdächtige bei einem Referenten im Justizministerium diesbezüglich angerufen haben.

Bei dem Opfer handelt es sich um eine Rechtspflegerin in Familienrechtssachen und Vorsteherin der Geschäftsstelle. Sie ist verheiratet und Mutter zweier Kinder im Volksschulalter.

Keine Sicherheitskontrollen

Das Bezirksgericht Hollabrunn ist ein aufwendig restaurierter Gründerzeitbau im Zentrum der Stadt. Der Eingang ist allerdings weder versperrt noch gesichert. Es gibt keinen Portier und auch keine Sicherheitsschleuse - wie das etwa bei Landesgerichten üblich ist.

Parteien betreten das Gericht durch eine simple Tür und haben, ohne gesehen zu werden, zu den Kanzleien oder Richterzimmern freien Zugang. Der Täter hatte genug Zeit, jenes Zimmer auszuwählen, in dem die von ihm offenbar gesuchte Richterin saß.

Es gebe keine genauen Richtlinien, ab wann Sicherheitsschleusen errichtet werden, heißt es aus dem Justizministerium. Generell seien sie ab etwa 50 Mitarbeitern vorgesehen. In Hollabrunn gibt es laut Swoboda vier Richterinnen und 19 Bedienstete.

Ministerin in Hollabrunn

Justizministerin Claudia Bandion-Ortner (ÖVP) ist nach der Schießerei zum Bezirksgericht Hollabrunn gefahren. "Ich bin tief bestürzt über das, was heute im Bezirksgericht Hollabrunn geschehen ist. Ich möchte den Angehörigen des Opfers mein tief empfundenes Mitgefühl aussprechen", sagte sie. Auch der Präsident des Landesgericht Korneuburg, Wilhelm Tschugguel, befindet sich am Ort des Geschehen. "Unmittelbar nach Bekanntwerden des Vorfalls in Hollabrunn ist sowohl die Justizministerin als auch der Präsident des Landesgerichts Korneuburg nach Hollabrunn gefahren", sagte Ministersprecherin Katharina Swoboda. "Das tiefe Mitgefühl und die Anteilnahme gilt natürlich den Angehörigen."

"Jetzt geht es erst einmal darum, die Angehörigen des Opfers und die Mitarbeiter zu betreuen und unterstützen", sagte Swoboda. "In weiter Folge wird die Justiz als Dienstgeber alles Mögliche unternehmen, um die Angehörigen zu unterstützen. Wir stellen ihnen psychologische Unterstützung zur Verfügung."

Der Präsident der Richtervereinigung Werner Zinkl sieht den Fall als Anlass, um über bessere Sicherheitsvorkehrungen in kleinen Gerichten nachzudenken. An Oberlandes-, Landes- und den größeren Bezirksgerichten wurden nach dem Amoklauf im Bezirksgericht Linz-Urfahr im Jahr 1995 Sicherheitsschleusen eingerichtet. Für die kleineren Gerichte habe man die Gefahr offensichtlich als nicht so groß erachtet. Aber gerade dort gebe es häufig Fälle mit sehr emotionalisierten Beteiligten, z.B. Grenzstreitigkeits- oder Familienrechtssachen wie Besuchsrecht, Kinderabnahme etc., merkte Zinkl an.

Der Sicherheitsbeirat der Justiz, der am Mittwoch planmäßig zusammengetroffen ist, werde sich "noch heute mit dieser Angelegenheit befassen und den verstärkten Einsatz von Sicherheitsschleusen an den Gerichtseingängen prüfen", sagte Bandion-Ortner.

(APA/Red.)

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143 Kommentare
 
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jopc
19.12.2009 01:03
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jetzt müssen nicht nur die verbindungsdaten bei gesprächen

aufgezeichnet werden sondern auch der gesprächsinhalt. auch muss jede wohnung mit audioüberwachung mit der nächsten landeszentrale der polizei verbunden sein.

es dient alles zum schutz der bürger.

mit solchem und ähnlichem schwachsinn ist auch die datenweitergabe von banküberweisungen nach amerika und die aufzeichnung der telefon und internetverbindungsdaten argumentiert worden.

Gast: Ösi
18.12.2009 17:27
0 0

Berufsrisiko

In anderen Foren verbreiten brave Österreicher, dass Motorrad stehlen und dann erschossen werden ein Berufsrisiko ist. Dasselbe wird zum Fall Kremser Supermarkt gepostet.
In diesem Fall kann es sich dann ja wohl auch nur um Berufsrisiko handeln, oder?
Also warum soll ein Cent für etwas ausgegeben werden, wenn das Berufsrisiko sowieso schon finanziell abgegolten ist.
Die Polizei empfiehlt bei Risikogruppen Selbstverteidigungskurse. Wäre es zuviel verlangt, wenn die Justiz und ihr bester Kunde, die Exekutive, ein bisschen miteinander kommunizieren?

Antworten Gast: gästin
18.12.2009 18:33
0 0

Re: Berufsrisiko

... tja, setzt halt voraus, DASS dieses Risiko bezahlt wird.
Da möge Ösi sich vor dem Posten die Gehaltstabellen ansehen und sie mit den Bezügen derjeniger vergleichen, die in ähnlich verantwortlungsvollen Positionen in der Privatwirtschaft sitzen und durch etliche Vorzimmerdamen "beschützt" werden.

Cymry
18.12.2009 16:11
0 0

Die Gesellschaft

hat wieder einmal die ehrenvolle Aufgabe diesen menschlichen Sondermüll durchzufüttern.

Gast: ASVG-Sklave
18.12.2009 13:12
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Fein,

dass der Zensor immer lenkend eingreift. Sonst würde sich am Ende herausstellen, dass auch die österreichische Justiz im Volke genau so verhasst ist, wie Berlusconi in den Facebook-Foren nach der Attacke von Mailand. Auch dort musste der Zensor dem "gebührenden" Anstand gegenüber der Meinungsfreiheit den Vorrang einräumen.------- Politiker, -wie den verstorbenen Haider , durfte man ungestraft anbru...... Mit dem Segen der Justiz. Aber wehe, wenn derartige Kritik der Justiz entgegengebracht wird. Da ist diese plötzlich sehr empfindlich.

Gast: Ösi
17.12.2009 23:05
0 0

Sicher okay aber die Kosten ...

Also die Sicherheit ist sicher wichtig. Aber dafür wieder 8 Mille hinlegen? Da frag ich mich ob das sein muss.

Man sollte bei dem ganzen österr. Behördenapparat mal die Daumenschraube ansetzen wie bei Privatunternehmen auch.
Sollen ein paar Gerichte ausgebaut werden und alle die gleichen Sicherheitsvorkehrungen bekommen, aber dafür auch welche geschlossen werden.

Mir wird einfach nur schlecht, wenn ich sehe wie die Behörden die (Steuer-)Gelder mit beiden Händen aus dem Fenster werfen. Könnte alles viel effizienter sein. Dann könnte man die Kohle für die wichtigen Sachen verwenden.
Achja ... betreffend der Effizienz. Hier sollte man mal überlegen ob wir auch die ganzen Politiker brauchen (Viele Köche verderben angeblich den Brei).

Antworten Cymry
18.12.2009 16:45
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Re: Sicher okay aber die Kosten ...

Die Privatunternehmen sollten zunächst einmal ihre Schulden von fast einer Milliarde Euro bei den Krankenkassen begleichen, erst dann können wir über den vergleichsweise geringen Betrag von 8 Mio Euro für die Sicherheit unserer Justizbeamten, also letztendlich für unser aller Sicherheit, diskutieren. Ihre Darstellung impliziert, dass die "guten" Privatunternehmer unsere Rettung wären. Das Gegenteil ist der Fall. Unsere Polizei und Justiz sorgen für Sicherheit und Ordnung, was bedeutet, dass auch der durchschnittliche Mensch existieren kann.
Unsere lieben Privatunternehmer würden, wenn sie könnten wie sie wollten, ein Chaos
organisieren um den einfachen Menschen bis aufs Blut aussaugen zu können.

Gast: scheibbser
17.12.2009 22:20
1 0

risikoberufe in zeiten der krise besonders gefährlich

tagtäglich liest man von Unfällen von Männern, die im Beruf sterben oder schwer verletzt werden.
Oftmals ist es leider nicht leistbar, umfassende Schutzeinrichtungen zu bezahlen.

Gerade die Globalisierung bringt in der rauen Berufswelt ungeheuren Druck, die Kosten zu senken.
So werden täglich (v.a. Männer) zu Krüppeln oder verlieren sogar ihr Leben.

Das Berufsrisiko von Gerichtsmitarbeitern ist 0.x% von dem eines Arbeiters, Landwirten oder Waldarbeiters.
Nur - Unfälle dort werden als bedauerliche, selbstverschuldete Einzelfälle betrachtet - obwohl die statistische Wahrscheinlichkeit zu Schaden zu kommen viel höher ist!!!

Und - all unsere gerne gekauften Billigprodukte werden von Menschen erzeugt, die arbeitsschutz nur vom Hörensagen kennen (nur so rentiert sich die Produktion in Billiglohnländern) = Auslagerung der Gefahr nach Asien.....

Mit dem Geld das man in Gerichte für Sicherheit investieren möchte, könnte man das zigfache an Schäden bei anderen Berufsgruppen vermeiden, etwa durch Subvention von Arbeitsschutz bei risikoreichen Berufen!!!

Gast: alex
17.12.2009 19:56
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ihr wisst nicht wovon ihr redet

Er hatte die total schlechte jugend. Seine Eltern sind sehr frü gestorben und seine ExFrau wollte ihm das Kind wegnehmen. Und er fühlte sich von der Richterin ungerecht behandelt . Deshalb wollte er zu ihr .

Antworten Gast: tinkerbell
18.12.2009 16:12
0 0

Re: ihr wisst nicht wovon ihr redet

Was hat das mit dem Tod an der Frau zu tun, außer dass nun auch zwei weitere Kinder früh einen Elternteil verloren haben? Würden sie es auch verstehen wenn sich diese Kinder auch nun ungerecht behandelt fühlen und sich rächen wollen? Zum Täter werden sie ja nicht gelangen, aber egal, sie können sich ja auch an jemand anderen ihre Wut ablassen, vielleicht an einem seinen Schüler. Fällt ihnen da vielleicht gleich ein williges Opfer ein oder hätten sie da weniger Verständnis?

Antworten Gast: senga
17.12.2009 22:07
0 0

Re: ihr wisst nicht wovon ihr redet

heißt das, er hat nun aufgrund dessen die Lizenz unschuldige Menschen zu töten? was ist das für eine wahnsinnige Erklärung????

Antworten Antworten hubert123
18.12.2009 06:10
0 0

Re: Re: ihr wisst nicht wovon ihr redet

nein das ist überhaupt keine erklärung. nichts kann das rechtfertigen. Nicht die Ermordung aller 6 geschwister und der Eltern. und auch kein Ehedrama.
dafür wird es auch ein ordentliches verfahren zu geben haben.

als mensch und persönlichkeit schätze ich ihn. dass seine identität vor allem in anderen printmedien nicht ausreichend geschützt wurde und wird, ist eine Frechheit. (hat mich auch schon beim fall fritzl gestört)

Antworten Antworten Antworten Gast: Cycnus
18.12.2009 09:55
0 0

Re: Re: Re: ihr wisst nicht wovon ihr redet

Wozu soll seine Identität geschützt werden? Wer hat sein Opfer geschützt?

Gast: klagenfurter71
17.12.2009 19:54
1 0

Sicherheits-Industrie

Die Herren von der Sicherheitsindustrie sollen dem eine Prämie zahlen. Die verdienen sich ja schon dumm und dämlich an den Flughäfen. Übrigens jährlich sterben LKW-Fahrer weil es kein Geld für einen Kollegen gibt, Landwirte weil sie sich die teuren Geräte fürs steile Gelände nicht leiste können, Arbeiter weil aus Geldnot die Vorsichtsmaßnahmen gespart werden. Wie wäre es wenn einmal jemand erkennen würde „ es gib Berufe mit einem Risikopotential“. Und was ist wenn er der Richterin am Heimweg auflauert bekommen die jetzt alle Personenschutz??? Ich würde sagen irgendwo sollte Schluss sein mit dem wir verdächtigen alle damit wir einen scheinbare Sicherheit haben. Niemand kann sagen was durch diese sinnlosen Kontrollen verhindert wird. Außer dass das Geld der Allgemeinheit wieder in die Taschen von einigen Freunden landet. Ich kann mir schon vorstellen wer den Auftrag zur Bewachung der Gerichte bekommt.

Gast: gast
17.12.2009 18:38
1 0

Wenn alle gerichtlich abgezockten ...

... und reingelegten Männer nach ihrer Scheidung mit einer Krachn erscheinen würden,
käme das österreichische Un-Rechtssystem sehr rasch zum Erliegen.
Nachdem sie sich rechtlich nicht mehr wehren können, greifen manche in ihrer Verzweiflung eben zu drastischen Mitteln.

Antworten Gast: Grummelbart
18.12.2009 08:03
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Re: Wenn alle gerichtlich abgezockten ...

Ihnen ist schon klar, dass in jedem Gerichtsverfahren auch jemand verlieren muss, oder? Und ihnen ist AUCH klar, dass es nicht immer "der andere" sein kann, oder?

Antworten Gast: Trollstop
17.12.2009 20:32
0 0

Re: Wenn alle gerichtlich abgezockten ...

... und erschießen wen? Unbeteiligte ? Das Parlament, wo die pösen Gesetze gemacht werden ?
Lassen Sie sich psychiatrisch behandeln, rasch bitte.

Michael
17.12.2009 17:39
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Keine Reue

Hätte er geheuchelt, und würde Reue vorspielen, dann würde dies die Strafe mildern :-) so machen es die meisten "guten" Österreicher.

Antworten Gast: alex
17.12.2009 19:43
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mein lehrer

der mörder war mein lehrer!!!

Antworten Antworten Gast: ioku
18.12.2009 10:06
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Re: mein lehrer

Na und???????? Was hat er dir beigebracht? Unschuldige abknallen? Keinen Menschen interessieren seine Probleme und welch guter Mensche er ist/war. Denn er ist kein guter Mensch, er hat unzählige Menschen in ein tiefes schwarzes Loch gerissen!!!!

Antworten Antworten Antworten Michael
19.12.2009 20:13
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Re: Re: mein lehrer

Gut und böse ...

gottseidank sind Sie so erhaben, dass Sie die Menschen in Gut und Böse einteilen können!

Jemanden, der so toll ist wie Sie, hat man schon mindestens einmal an die Spitze eines Staates gesetzt.

Antworten carullus
17.12.2009 18:18
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Re: Keine Reue

Damit hat er Zeit bis zum Schluss der Hauptverhandlung.

Gast: ProConsul
17.12.2009 15:27
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der Täter ist angeblich

KEIN gebürtiger Österreicher. Es würde mich interessieren woher er stammt.

Antworten Gast: alex
17.12.2009 19:47
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er ist österreicher

Ich kenne ihn und er ist Österreicher

Antworten Gast: Bösewicht
17.12.2009 17:12
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Re: der Täter ist angeblich

Das war wohl eine klassische Verzweiflungstat. Selbst wenn der Täter Mitglied der Aum-Sekte oder ein Radikaltaliban mit meterlangem Bart ist, ist das hier wohl bedeutungslos.

Antworten Gast: gast
17.12.2009 16:04
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Re: der Täter ist angeblich

und warum würde Sie das interessieren?

 
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