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Rauchverbot in Lokalen: Befürworter formieren sich

28.12.2009 | 20:58 |   (Die Presse)

Eine "Facebook"-Initiative plädiert für ein ausnahmsloses Verbot in Lokalen. Innerhalb weniger Tage sind ihr über 20.000 Unterstützer beigetreten. Gesundheitsdaten sprechen dafür.

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Wien (tk/mpm). Es ist ein Gesetz mit vielen Ausnahmen – und eines, das von Wirten und Gästen knapp ein Jahr nach Einführung immer noch gern ignoriert wird: das Rauchverbot in der Gastronomie. Im Onlinenetzwerk „Facebook“ hat sich nun die Initiative „Rauchverbot in Lokalen“ formiert, die ein Volksbegehren für ein ausnahmsloses Rauchverbot in der Gastronomie erreichen will. Innerhalb weniger Tage sind ihr über 20.000 Unterstützer beigetreten.

Wie viele davon tatsächlich den Weg zum Magistrat schaffen, um dort eine Unterstützungserklärung zu unterschreiben, wird sich weisen – knapp über 8000 wären notwendig, um überhaupt eine Eintragungswoche für ein Volksbegehren beantragen zu können.


In Bayern ist Anfang Dezember ein Pro-Rauchverbot-Volksbegehren, das ebenfalls über soziale Netzwerke beworben wurde, äußerst erfolgreich verlaufen: 1,3 Millionen Bayern haben unterschrieben und erreicht, dass 2010 alle Wahlberechtigten über ein striktes Rauchverbot abstimmen werden. Wie in den meisten deutschen Bundesländern war in Bayern das Rauchverbot nach Protesten der Wirte gelockert worden. In diesem Sinn plädiert auch die heimische Gastronomie für ein Beibehalten der „österreichischen Lösung“.

Befürworter eines konsequenten Rauchverbots können sich indessen auf immer mehr Studien stützen, die belegen, wie Antitabakmaßnahmen wirken.


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Was denken Sie: Ist die Umsetzung der Rauchverbote in Lokalen in Österreich zufriedenstellend?
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Schnell weniger Herzinfarkte


So war Italien eines der ersten Länder mit strikten Verboten: Seit Jänner 2005 ist das Rauchen in Lokalen, Büros und öffentlichen Räumen untersagt; und das Verbot wird – entgegen der Prognosen etlicher „Italienkenner“ – weitgehend befolgt. Mit Erfolg: Schon im Oktober 2005 ergab eine Studie einen Rückgang der Fälle von akuten Herzinfarkten. Von Februar bis Juni 2004 wurden 922 Menschen unter 60 Jahren mit Herzinfarkt in Spitälern aufgenommen, von Februar bis Juni 2005 waren es nur 832.


So schnell könne das Verbot nicht wirken, meinten Kritiker, doch etliche – größer angelegte – Studien haben dieses Ergebnis bestätigt. Im Herbst 2009 erschien im „Journal of the American College of Cardiology“ eine „Metaanalyse“, die kritische Auswertung etlicher Analysen: Nach Einführung eines Rauchverbots an öffentlichen Orten sinke die Zahl der Herzinfarkte pro Jahr um 26 Prozent. Dass vor allem bei jüngeren Menschen die Herzinfarktrate gesunken sei, liege daran, dass diese „mehr in Clubs, Restaurants und Bars gehen, in denen geraucht wurde“, erklärte Studienleiter David Meyers.


Die Verbote haben gewiss auch dazu beigetragen, dass die Krebssterblichkeit in Europa innerhalb von zehn Jahren stark gesunken ist: bei Männern um neun, bei Frauen um acht Prozent. Die Autoren der im November 2009 in den „Annals of Oncology“ erschienenen Studie betonen, dass in Populationen, deren Tabakkonsum gestiegen ist – vor allem bei Frauen –, der Trend bei Lungenkrebs gegenläufig ist. So schnell wie bei Herz-Kreislauf-Krankheiten wird ein Erfolg von Rauchverboten hier nicht sichtbar, weil Krebs im Durchschnitt länger braucht, um manifest zu werden. Den Weg von durch Substanzen im Rauch ausgelösten DNA-Schäden bis zum Krebs versteht man indessen immer besser. „Eine fixierte Mutation auf 15 gerauchte Zigaretten“, erklärten unlängst die Autoren einer „Nature“-Studie.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 29. 12. 2009)

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171 Kommentare
 
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Gast: DonSugaro
02.04.2010 15:51
0 0

Rauchergesetz

Euch soll das alles egal sein ob wir Raucher rauchen oder nicht ihr scheiß Nichtraucher solltet zuhause bei eurer mama bleiben wen euch das Rauchen stört. Ich arbeite doch und verdiene mein eigenes Geld und dann soll ich mir von ein paar Nichtraucherfaschisten das verbieten lassen; NIEMALS

mfg donsugaro

Gast: diana
01.02.2010 00:42
0 1

wir sind schon 85.000

nur zur Info!
http://www.facebook.com/group.php?gid=207474724730

Gast: Tegel
19.01.2010 11:25
0 0

Herzinfaktrate würde sinken - NONSENS !

Quelle:

Le Figaro / Frankeich
Information hospitaliere

Prof. Daniel Thomas (Hôpital Pitié-Salpêtrière, Paris) hat erklärt, dass seit 2003 die Krankenhausaufnahmen wegen Herzinfarkten Jahr für Jahr abnehmen, dass aber keine Einbrüche in 2007 und 2008, nach der Einführung der Rauchverbote (Arbeitsplatz, Gastronomie), festzustellen seien.

Gast: Dr. med. Gernot Zumtobel
14.01.2010 12:37
0 0

In allen Stuben ist Rauch

Habe noch kein einziges Wirtshaus, Tanzlokal oder Disco gefunden, wo nicht geraucht wurde
oder zumindest der Rauch präsent war. Teils auch so starke Pollution, dass Augen, Kehle und Luftröhre brannten. Viele dieser Veranstalter präsentieren stolz getrennte Raucher- und Nichtraucherräume. Aber kein einziger dieser Nichtraucherräume war rauchfrei. Da ist wohl immer eine Türe zwischen
Rauch- und Nichtrauchbereich, aber umgesetzt wird die Trennung durchs Personal, das nicht immer mit vollen Armen und Händen die Türe auf und wieder zumachen will. Oder die Klimaanlage für Raucher und Nichtraucher ist diesselbe, also nicht getrennt. Kurzum, es könnte nur bei einer vorangekündigten Kontrolle (Z.B. Sonnntag 31. Jänner 2010 um 20. 40 Uhr) für etwa 20 Minuten mit der klaren
Trennung funktionieren, und unser Wischi-Waschi-Raucher-Gesetz könnte sich entgegen dem EU-Strom perpetuieren.
Ich kann nur hoffen, unser Gesunheitsminister macht endlich Nägel mit Köpfen und macht kraft seines verantwortlichen Amtes seine privarten Wünsche: "Ich jedenfalls bin für ein Rauch-verbot in den Räumen, in denen ich lebe" zu einem allgemein verbindlichen Gesetz mit klarem Signal für Nichtraucherschutz, überall dort wo sich Menschen öffentlich treffen. Im GH., Restaurant, Pensionen, Bars, Pubs, Disco usw. Ja selbst auf Fußballplätzen ist es sehr störend, wenn da jemand in der Nähe raucht.
Täglich sterben 3 Österreicher beim Passiv-rauchen aber das Rauchen betrifft alle Organe und reduziert Lebensqualit

Gast: Euri
29.12.2009 23:51
3 1

Peinlich

Das österreichische Gesetz ist einfach nur rückständig, feig und peinlich.

oitzinger
29.12.2009 20:47
0 0

Wölfe unter den Schafen

Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen, Dr. Manfred Ainedter, bekannt aus den Seitenblicken, der sich für „Rauchfreiheit“ engagiert, erhält von der Österreichischen Krebshilfe eine Auszeichnung, ich wollte es zuerst nicht glauben, aber überzeugen Sie sich selbst:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20060619_OTS0132

… wenn Österreich keine Bananenrepublik ist …

Zitat aus der Ärzteinitiative (http://www.aerzteinitiative.at/_Aktuelles_1.htm): „Deutsche Krebshilfe verlangt Schutz der Kinder. Österreichische Krebshilfe schweigt, vielleicht wegen ihres Anwaltes und Vorstandsmitglieds Dr. Ainedter, der sich für "Rauchfreiheit" engagiert?“

Gast: kasperl
29.12.2009 19:28
1 0

es stellt sich die Frage...

... wie die Wirte dann nach dem teuren Umbau reagieren, wenn die EU ein generelles Arbeitnehmerschutzgesetz (rauchfrei) beschließt, und wie wir alle wissen gibt es seit der Ratifizierung des Lissabon-Vertrages kein Einstimmigkeit mehr... Da schau ich mir dann die österreichische Wirtschaftspolitik an... eigentlich könnte sich der Stöger einfach entspannt zurücklehnen, vor dieser Gefahr warnen, und der ÖVP die Entscheidung überlassen.
Es wird ja sowieso ein generelles Rauchverbot kommen...

Gast: pragmatiker
29.12.2009 19:24
1 0

Tabakgesetz ohne Zuständigkeit

Stellen Sie sich vor, das Gesetz bleibt tatsächlich in dieser Form vorhanden. Das würde bedeuten, dass Beamtenheere mit Betriebsanlagengenehmigungsverfahren (aufgrund der baulichen Abtrennung) nur mit der Kontrolle, Genehmigung und Umbauten beschäftigt wären. Pro Verhandlung schätze ich vor Ort 2 Stunden, mit Maschinenbautechniker, Arbeitsinspektorat, Bausachverständiger, ev. Denkmalschutz, Schreibkraft,... ; Die weiteren Fragen einer "Verwaltungsreform" dürfen Sie sich alle selbst beantworten.

DESHALB: Generelles Rauchverbot und Erhöhung der Zigarettenpreise auf 7 EUR pro Packung, welche einer Arbeitnehmerstiftung zufließt für bereits geschädigtes Gastropersonal (welche es sich leider oft aufgrund der familiären Situation (z.B. Alleinerzieher) nicht leisten können einfach den Job zu wechseln/können);

Gerhard P.
29.12.2009 19:23
2 0

Ein Jammer

In Österreich kann man scheinbar keine vernünftigen Entscheidungen treffen. Da muß immer Vorsichtl und Rücksichtl (Sorger und Leitl) gefragt werden und diese müssen natürlich ihre Klientel schützen. Da sollte doch einmal der Gesundheitsminister Stöger (ist er es überhaupt noch?) auf den Tisch hauen, denn langfristig spart er doch einiges an Krankenhaus-, Arzt- und Medikamentenkosten. Vielleicht ist aber auch die Sozialversicherung gegen ein generelles Rauchverbot, denn dann leben die Leute ja länger = mehr ausbezahltes Pensionsgeld.

Gast: das brot
29.12.2009 19:03
0 1

die raucher nichtraucher debatte

langweilt mich...

Jahrhunderte haben wir mit dem tabak ohne verbote leben können und nun gehtz nicht mehr?

Die haben alle nix anderes mehr zum denken und wissen ned was sie noch verbieten können...sonst nix!

Antworten Gast: gast
29.12.2009 21:01
1 0

Re: die raucher nichtraucher debatte

Jahrhunderte haben wir mit der Hexenverbrennung leben können...

Jahrhunderte haben wir mit Asbest leben können...

Jahrhunderte haben wir ohne Katalysator im Auto leben können...

Jahrhunderte haben wir ohne Penicillin leben können...

NEIN, ES GEHT NICHT MEHR!

TABAK VERBIETEN!

Antworten Antworten Monica
30.12.2009 07:37
0 2

Re: Re: die raucher nichtraucher debatte

Wer früher stirbt ist länger tot. Mag schon sein, dass der Raucher eine kürzere Lebenserwartung hat als der Nichtraucher. Aber ein Kaffeetscherl, ein Tschick und ein Vierterl bringen etwas. Da können Kampf-Nichtraucher nur träumen von.

Antworten Antworten Antworten Gast: gast
30.12.2009 10:43
3 0

Re: Re: Re: die raucher nichtraucher debatte

Ein Kaffee und ein Vierterl mag "was bringen", aber die vergiften auch nicht den Menschen nebenan.

Die Zigarette hingegen macht genau das.

Und da muß man kein "Kampf-Nichtraucher" sein, um diese wissenschaftlich belegte Tatsache zu erwähnen, sondern einfach nur jemand, der von diesen Drogensüchtigen, die andere vergiften, die Nase voll hat.

Ein Teil einer zur Mehrheit anwachsenden Bewegung in der Bevölkerung also.

Die sich durchsetzen wird.

Ein generelles Rauchverbot ist wichtig

Ich habe ein Rauchallergie und bin für generelles Rauchverbot. Es ist nicht einzusehen, warum man in Österreich das Rauchen nicht genauso verbieten kann, wie z.B. in Italien. Dort funktioniert es! Warum gibt es bei uns so viele Probleme?
Unsere Politiker wollen es scheinbar allen recht machen, aber so geht es nicht.

Gast: entenkrages
29.12.2009 17:33
1 0

der ton

der rauch-befürworter ist in letzter zeit militanter aber auch nervöser geworden als der der gegner. die tabaklobby kann anscheinend doch noch bisserl zündeln

Antworten Gast: TurboSchorsch
29.12.2009 18:21
0 2

Re: der ton

Also ich weiss ja nicht, wie es Ihnen geht, aber wenn ich nur einmal ua. Einträge so überfliege, scheint mir der militant rauhe Ton eher auf Seiten der Anti-Raucher-Polterer.

Aber die Diskussion ist eh nur temporär, weil auf lange Sicht wird es ohnehin ein generelles Rauchverbot geben.

Ich bin ja nur gespannt, was dann als nächstes Verboten wird, wenn sich das Thema "rauchen" erledigt hat...

0 0

Re: Re: der ton

Ich tippe auf die Übergewichtigen. Die hat ja die WHO-Sekte schon vorsorglich als "abnormal" qualifiziert.

Bei allem Ärgernis über die Tugendbolde ist es doch schön, zu wissen, dass am Ende dann doch ALLE für irgendein Verhalten am Pranger stehen werden...

Gast: horst
29.12.2009 17:20
5 0

Rauchverbot

Dieses heimische Ungesetz muss endlich weg! Es ist schlichtweg extrem wettbewerbsverzerrend zw den Wirten!

Bei einem generellen Rauchverbot wird jeder Wirt/Gast gleichbehandelt und gleichzeitig gibts maximalen Gesundheitsschutz! Die WKÖ soll endlich mit der Falschinformation aufhören (siehe heutige Aussendung von Hrn Hinterleitner)!

Das totale Rauchverbot ist in sehr vielen Ländern die beste Lösung, für Österreich ebenfalls!

Gast: daGosch.at
29.12.2009 16:38
0 2

Wer verdient dran

wenn die Leute nicht mehr fortgehen?

Bei diesem vieldiskutierten Thema frage ich mich wer dahintersteht.
1. Seite Tabaklobby ok
2. Seite ?

Bei 20.000 eingetragenen Usern (inkl. multinick) gegen ca. 100.000.000 im deutspr. Raum könnens doch eigentlich nicht die Nichtraucher sein.

Anuntiata
29.12.2009 16:05
5 1

Ich als Raucher

würde das totale Rauchverbot schon begrüßen. Hab schon so oft veruscht aufzuhören und bin immer in bars und Lokalen beim Fortgehen daran gescheitert (Alkohol und so).

Vielleicht hilft einem Raucher das ja mit dem aufhören (wie gesagt: helfen! Aufhören muss ich schon selber :-( )

1 0

Schnell weniger Herzinfarkte...?

Seltsam,die Tabakproduktion in der EU stieg im Zeitraum von 180.000 Tonnen auf 200.000 Tonnen..

Antworten Gast: entenkrages
29.12.2009 17:25
0 0

Re: Schnell weniger Herzinfarkte...?

einen artikel richtig lesen und verstehen zu können ist anscheinend eine kunst...

na gut, ich helf Ihnen. stichwort italien.

Gast: TurboSchorsch
29.12.2009 15:19
2 2

Frühaufsteher

Ich bin ja nur gespannt, wo sie dann sein werden die jetzt tobenden Nichtraucher, wenn ein generelles Verbot kommt.

Es ist ja jetzt schon so, dass in mir bekannten Lokalen mit abgetrennten Raucher- und Nichtraucherbereichen, der Nichtraucher ab 22 Uhr bis auf ein, zwei Tische absolut leer ist, während im Raucherbereich noch die Kuh fliegt.

Ich erinne mich an Wein&Co, der vor einiger Zeit seine Filialen freiwillig auf Nichtrauchen umgestellt hat und nach gewaltigen Umsatzeinbussen das Rauchen wieder erlaubt hat.

Antworten Monica
30.12.2009 07:30
0 1

Re: Frühaufsteher

Schorschi, ich kenne den Geschäftsführer meines Stammcafe's AIDA auf der Landstraße. Er garantiert mir, dass er bei einem generellen Rauchverbot innert einem Monat die Bude dicht macht bzw. dicht machen muss. Und bei der AIDA handelt es sich nicht um eine Bumsn.
Kaiser Franz Joseph, Einstein, Curchill, viele Literaten und Künstler würden über die derzeitige Diskussion den Kopf schütteln. Ebenfalls täte das Obama, wäre er in Wien.

Antworten lucio
29.12.2009 18:33
3 0

Re: Frühaufsteher

Schon mal daran gedacht, dass es in einer Gruppe oft mindestens einen Raucher gibt.

Und wo geht man dann als Kompromiss hin, wenn man die Jammerei des Rauchers nicht hören will?!

Nicht-Raucher oder Raucher Bereich?

Gast: anonymouse
29.12.2009 14:48
1 2

Nichtraucher vs. Raucher

Ring frei für Raucher gegen Nichtraucher...na ja
Ich gebe zu bedenken:

Es sterben jährlich mehr Menschen in Österreich durch direkte und indirekte Einwirkung des Alkohols (etweder KO-und-Ex-Suff oder durch betrunkene Verkehrsteilnehmer)als Menschen durch auswirkungen des (Passiv-) Rauchens. Trotzdem wird der Alkohol nur reglementiert, allerdings kein Verbot gefordert.

Erkrankt der Raucher etwa 5 bis 15 Jahre früher an Krebs, als der Nichtraucher. Krebserkrankungen raffen aber auch die Nichtraucher dahin. Zu meinen, man verhindere eine Krebserkrankung durch Nichtrauchen ist somit reine Einbildung. Der Krebs schlägt nur später zu.

Bringt die Tabaksteuer eine Menge Geld, die in das Gesundheitssystem fließt.
Ein durchschnittlicher Raucher subventioniert nicht nur seine eigene (zukünftige) Behandlung sondern zahlt für ein bis zwei nichtrauchende Österreicher mit.

Vielleicht wäre die richige Vorgehensweise Lokale mit komplettem Rauchverbot zu fördern (z.B. Steuererleichterung). Somit gäbe es einen Anreiz für die Gastronomie rauchfreie Lokale zu eröffnen. Wer dann noch immer rauchen will, könnte in ein anderes Lokal ausweichen.
Somit hätte jeder Bürger die Möglichkeit seine eigene Entscheidung zu treffen.

P.S. Bin selber Nichtraucher und brauche auch keinen Qualm beim Esssen...

 
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