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Polizei: „Einbrecher agieren aus dem Inland“

03.01.2010 | 18:16 |  KLAUS STÖGER (Die Presse)

Bundeskriminalamts-Chef Franz Lang spricht mit der „Presse“ über die umstrittene Soko-Ost, die niedrige Aufklärungsquote und die Kritik an der Kriminalstatistik.

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„Die Presse“: 2009 haben Einbrüche in Häuser und Wohnungen exorbitant zugenommen. Hat die Polizei in diesem Deliktbereich vor den Ostbanden schon kapituliert?

Franz Lang: Auf gar keinen Fall. In einigen Bereichen gehen seit April, in anderen seit August die Werte wieder in für uns sehr günstige Bereiche. Im Jahr 2004 waren die Zahlen in der Einbruchskriminalität wesentlich höher. Der Unterschied ist: 2004 sind vor allem Geschäfte und Schulen betroffen gewesen, also nicht die privaten Lebensbereiche. Die Welle, die wir jetzt Ende 2008 und zu Beginn 2009 gehabt haben, hat vor allem Wohnungen und Häuser betroffen. Das hat besonders irritiert, es entstand hoher politischer Druck. Wir haben vieles ausprobiert und zu guten Strukturen gefunden. Wir sind optimistisch, dass wir die Situation im Lauf des Jahres 2010 wieder entschärfen können.

Aber hat die Polizei nicht viel zu spät reagiert? Immerhin war schon zu Beginn 2009 bekannt, dass die Zahlen nach oben gehen.

Lang: In einem haben Sie recht: Wir haben gesehen, dass es Ende 2008 stark ansteigt. Da muss man in der strategischen Führung darauf vertrauen, dass das durch herkömmliche Maßnahmen, durch Routine, abgefangen wird. Wir haben diesen Hype jedes Jahr.

Das ist aber nicht passiert.

Lang: Wir haben gemerkt, dass es wirklich zu einem Problem wird und daher im April mit massiven Schwerpunkten auf den Autobahnen begonnen. Daraus ist dann im Sommer die Soko-Ost entstanden.

Geht also jetzt die Zahl der Einbrüche wieder zurück?

Lang: Erfahrungsgemäß steigt sie im Dezember an, ist im Jänner auf hohem Niveau und geht dann im Februar wieder zurück.

Die im Sommer gegründete Soko-Ost gegen Ostbanden wurde heftig kritisiert. Es gäbe keine konkreten Ermittlungsergebnisse. Was hat diese Truppe tatsächlich geleistet?

Lang: Wir wissen jetzt sehr viel über allgemeines Täterverhalten. Die Taktik war, sehr viel sicht- und spürbaren Kontrolldruck aufzubauen. Großaktionen im Stakkato sozusagen. Abseits dieser Kontrollbereiche haben wir gleichzeitig in einbruchsgefährdeten Gebieten Autobahnen und Ausfallstraßen beobachtet.

War da nicht vieles auch „Show“, um die Menschen zu beruhigen?

Lang: Nein. Aber ein Nebeneffekt ist auch, das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung zu steigern. Ein weiterer, die Täter zu verunsichern. Die Soko-Ost war auch eine Unterstützung für die Wiener Polizei.

Dort sieht man das anders: Die Soko-Beamten waren nur als Augenzeugen dabei, den Wienern blieb bloß die Aktenbearbeitung, heißt es.

Lang: Die Soko-Ost hat auch manchmal geschrieben und Akten aufgearbeitet. Wahr ist, dass die Weiterführung der Ermittlungen bei den Wienern geblieben ist. Die Soko-Ost hat die Grundlagen für Intensivtäterermittlungen und die Soko-Kfz geliefert.

Im Bundeskriminalamt gibt es jetzt Ermittlungsgruppen, die sich den sogenannten „Intensivtätern“ aus speziellen Ländern widmen. Wie kann man sich das vorstellen?

Lang: Diese Intensivtäterermittlungsgruppen gibt es in drei Landeskriminalämtern (Wien, Niederösterreich und im Burgenland, Anm.), das Bundeskriminalamt koordiniert. Basierend darauf, dass diese Tätergruppen immer ähnlich vorgehen, analysieren wir das. Die Täter arbeiten ja international. Solche, die heute in Österreich sind, haben zum Beispiel vor zwei Jahren in den Niederlanden gearbeitet. Für uns ist es essenziell zu wissen, wo die Gruppen auftauchen, wie sie die Kommunikationsmittel austauschen. Wenn wir in einer Wohnung etwa einige Täter verhaftet haben, schauen wir genau, wer dort wieder einzieht. Viele Tätergruppen stehen in losem Zusammenhang zueinander. Wir haben 2004 rund 130 Moldawier nach Einbrüchen eingesperrt. Heuer haben wir festgestellt, dass die Bunkerwohnungen oder Garagen, die sie verwendet haben, von georgischen Gruppierungen übernommen wurden. Diese sind auch in der Einbruchskriminalität tätig. Wir setzen da immer Mosaike zusammen.

Welche Erkenntnisse gibt es schon?

Lang: Drei Ethnien sind für bis zu 70 Prozent aller Einbrüche in Wohnungen und Häuser verantwortlich: Moldawier und Rumänen – die gehören für uns zusammen –, Serben, die sich in letzter Zeit verstärkt mit Albanern verbinden und Gruppierungen aus dem Kaukasus, vorwiegend aus Georgien. Diese drei Ethnien haben ihre Strukturen zum Großteil in Wien. Sie verfügen hier über Wohnungen, haben hier ihre Unterschlüpfe und rekrutieren hier Leute für ihre Ausführungen. Sie operieren von einer Inlandsbasis aus.

Die Aufklärungsquote ist in Österreich im Vergleich zu anderen europäischen Ländern mit 39,5 Prozent nicht gerade hoch. Welche Maßnahmen setzen Sie, um das zu verbessern?

Lang: Die Aufklärungsquote war in Österreich immer verlässlich auf rund 48 Prozent. Man sieht aber einen signifikanten Knick zwischen Februar und April 2000. Da ist sie auf unter 40 Prozent gefallen. Das hat eine Systemursache. Wir haben damals von der Handzettelwirtschaft auf die Onlinestatistik gewechselt. Seither gibt es einen anderen Modus. Zum anderen kennen wir natürlich die anderen Kriminalstatistiken in Europa. Wir wissen, dass wir nicht vergleichbar sind. Aber: Wir müssen uns steigern. Wir sind auf einem verlässlichen Weg zur 40-Prozent-Marke. Wir haben sie schon fast erreicht. Wichtig dabei ist eine lückenlose Erfassung von Tatorten.

Spricht man mit Einbruchsopfern, hört man, dass es nicht überall eine professionelle Tatortarbeit gibt.

Lang: Grundsätzlich ist dafür jeder Polizist zuständig. Spurensicherung ist auch eine Frage der Ausbildung und des Interesses. Es ist aber so, dass zu jedem Einbruchsdiebstahl neben der allgemeinen Polizei auch Spezialisten kommen, die sich die Tatortspuren ansehen.

Ist das mittlerweile schon Praxis?

Lang: Das ist auf alle Fälle Praxis. Dass es aber schon lückenlos so funktioniert, kann ich nicht garantieren.

Innenministerin Maria Fekter hat vor einem Jahr eine neue Zählweise der Kriminalstatistik angekündigt. Was ist daraus geworden?

Lang: Wir arbeiten intensiv daran, aber nicht nur wir, auch externe Experten. 2010 gibt es die ersten Umsetzungsschritte. Zielrichtung ist eine bessere Erfassung der Kriminalität. Vor allem der Opferaspekt ist noch weit, weit hinten.

Wie interpretieren Sie die Schere zwischen den angezeigten Fällen in der Kriminalstatistik und der laut Justizstatistik verurteilten Straftäter?

Lang: Ursachen dafür liegen auch in der Strafprozessordnung. Aber es gibt den klaren Auftrag, in der neuen Erfassung die Vergleichbarkeit zwischen Kriminal- und Justizstatistik herzustellen.

Was waren für Sie die größten Erfolge des Bundeskriminalamtes 2009? Mir fallen spontan keine besonders spektakulären Amtshandlungen ein.

Lang: Sie müssen sehen, dass das Bundeskriminalamt wenig operativ arbeitet. Wir sind kein zehntes Landeskriminalamt. Wir schalten uns dann ein, wenn Dimension und Aufwand sehr hoch sind. Wir haben besonders im Bereich der Wirtschaft große Dinge erledigt, denken Sie an die Soko Bawag, bei der Hypo Alpe Adria sind wir auch besonders gefordert. Vergessen Sie aber auch nicht die ganzen Dopingermittlungen. Zu unserer Kernaufgabe gehört aber auch die Entwicklung neuer Strategien.

AUF EINEN BLICK

Franz Lang (51) stammt aus Salzburg, wo er 1979 in die Gendarmerie eintrat. Überregional bekannt wurde er beim Gletscherbahnunglück von Kaprun im Jahr 2000, wo er als Salzburger Kripochef die Ermittlungen leitete. Danach bereitete er im Innenministerium die Zusammenlegung von Polizei und Gendarmerie vor. Seit 1. Juli 2008 ist der Direktor des Bundeskriminalamtes.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 04.01.2010)

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40 Kommentare
 
1 2
Gast: daka
05.01.2010 19:23
0 0

3 Ethnien, interessant, ....


So wie ich das sehe, im Gespräch mit Polizisten, wissen die schon jahrelang, dass ausländische Verdächtige hier wohnen, ....... leben, ....... die Ostöffnung dies beschleunigt hat, ......

No na, wer foart schua an an Tog her, bricht ei, foat am sölben Tog wieada ham ??

Viele Polizisten wissen auch, dass es viel angenehmer ist, brav alle Formulare ausfüllen, Strafen kassieren, .......
als Verbrecher fangen. Warum ?

Geld bringen nur die Autofahrer, alle die Steuern zahlen, .... das ist wichtig !

Weniger Polizei = weniger gefangene Verbrecher = weniger Kosten = weniger Arbeit bei Gericht = bessere Statistik = weniger Insassen in den Strafanstalten = .....

So, jetzt aus, ....

Gutes Neues Jahr 2010.


Gast: Ösi
04.01.2010 14:37
0 0

Gehalt kürzen!

Für diese "glanzvolle" Leistung der Exekutive gehört endlich einmal eine angemessene Belohnung ausgesprochen. Den Polizisten das Gehalt kürzen bis endlich der gesettzmäßige Zustand erreicht wird. Fest abkassieren und null Leistung erbringen sind Zeiten der Sozaildemokratie. Da gehts ja zu wie bei den Politikern!

Antworten Gast: Informator
04.01.2010 15:52
1 0

Denken, Dösi!

Die Polizei fängt migrierte Verbrecher, ABER

die Richter lassen sie möglichst bald wieder laufen

die Politiker und Beamten dulden ihren Aufenthalt im Inland - auch von vorbestraften Kulturbereicherern

die Gutmenschen schreien "Rassismus", wenn das ethnische Umfeld aufgedeckt wird

die Medienlobby propagiert noch mehr Zuwanderung

UND die Dösis beschuldigen die Polizei, nach der Logik, daß an einem Unfall die außen sichtbare Stoßstange schuld ist, aber doch nicht der Lenker drinnen...

Antworten Antworten Gast: Ösi
04.01.2010 18:39
0 0

Re: Denken, Informatorli!

Die Polizei hat keinen gefangen. Das ist das PROBLEM! Und Probleme wollen wir nicht haben. Also weg damit!! Wir brauchen Lösungen und nicht nachweislich unfähige Strukturen = die jetzige Polizei! Die Hypo ist billig im Vergleich mit dieser "und wenn wir nichts ausrichten, dann cashen wir wenigstens ordentlich ab" - Exekutive.

Antworten Antworten Gast: Oskar
04.01.2010 18:15
0 0

Re: Denken, Dösi!

Wir haben es mit inzuchtösen Zuständen hierzulande zu tun. Einer deckt den anderen, Kontrollinstanzen wurden mit eigenen Leuten besetzt, Medien gleichgeschaltet, jeder, der es wagt, anders zu denken, kaputt gemacht.

Das geht soweit, bis der finanzielle Kollaps kommt. Nur dieser kann diese Netze zerstören. Und dieser kommt gerade.

Gast: No bitte
04.01.2010 13:48
4 0

Die "multikulturelle" Inlandsbasis doch multikriminell.

Und wer trägt die Schukld an dieser Inlandsbasis? Das sollten Sie mal recherchieren.

analogo
04.01.2010 12:49
4 1

Halbwahrheiten ?

Es wird diskret verschwiegen...Die Caritas mit ihren Machenschaften im Dunstkreis einer Asylanten/Asylmissbrauchsunterstützung inkl. Kriminellen/Illegalen Verniedlichung prinzipiell. Auch eine Art der Armutsverwaltung durch Gutmenschentümmler.

Gast: Dr. E. K.
04.01.2010 12:19
3 0

Lang Bla, Bla, Bla

Lang soll endlich öffentlich zugeben, dass der Polizei die Einbrücke völlig egal ist, weil nur Private geschädigt werden und diese Kriminalitätsbekämpfung dem Staat nur Geld kostet aber ihm keines bringt.

Deswegen werden die Polizisten auch nur ganz spärlich zur Einbruchsbekämpfung eingesetzt.

Stattdessen werden sie zur Geldbeschaffung insbesondere bei den Autofahrern verdonnert.

So schauts aus!

Aber das traut sich der Lang nicht öffentlich sagen.

Aber die Fakten bestätigen dies.

Auch die Polizisten können davon ein Lied singen.

Gast: Hochwürden
04.01.2010 10:59
3 0

In erster Linie

müssen einmal die Parksünder und Raser zur Strecke gebracht werden, denen gilt die ganze Aufmerksamkeit der Polizei. Dann schauen wir weiter....

Gast: Alter Hase
04.01.2010 09:02
7 0

Früher haben sie uns immer erzählt, dass ...


... man zwischen den (guten) Ausländern im Inland (die würden arbeiten) und den (einzelnen) Kriminellen unterscheiden müsse, die als Kriminaltouristen reinkämen. Insb. die beamteten akadem. Kriminalstatistikerklärer an den Kriminologieinstituten der Universitäten haben das immer betont (man dürfe nur ja nicht in einen Topf werfen).

I hobs eh nie glaubt.

Antworten analogo
04.01.2010 13:08
0 0

Re: Früher haben sie uns immer erzählt, dass ...

Durch Kollaboration (d.Migranten)wird die Ausländerkriminalitiät erst möglich bzw. erfolgreich/gefährlich. Das war der politisch Verantwortlichen auch klar, aber es wurde diskret verschwiegen bisher.

Gast: Demokrat
04.01.2010 08:58
9 0

@Poster:Bitte nicht herumjammern,die Leute wollen das mehrheitlich so.

Mehr als 60 % der Wahlberechtigten wählen nach wie vor jene zwei Parteien, die sich seit mehr als sechzig Jahren die Macht teilen und die die Entwicklung der letzten dreißig Jahre daher bestimmt haben. Die Leute wollen es folglich so.


Antworten analogo
04.01.2010 15:35
0 0

Re: Dazu gibt es

Interessanter link...Das Problem ist auch die Kolla boration (vieler Migranten) mit den Ausländ erbanden und kriminellen Abenteurern (d.sich tlws.auch im Dunstkreis d.Caritas bewegen).

Antworten Gast: schlÄchter
04.01.2010 09:33
2 1

Re: Dazu gibt es

sg herr enzo!
danke für den link! herr unterberger trifft den nagel auf den kopf - insb. wenn er auch auf die damit zusammenhängende fremdenrechts und strafrechtsvollzugsprxis samt den bekannten einmischungen von NGO¿s - und jurstizkreisen verweist.

mfg
s.

Gast: Ratio
03.01.2010 23:33
4 0

Statt Österreicher mit ihrem Asylzentrum zu pflanzen


sollte die rechte Mitzi endlich etwas gegen diese Verbrecher tun.

Ein erster Schritt wäre zB Wien die 2000 Polizisten wiederzugeben, die die ÖVFPÖ weggespart hat.


helfrich
03.01.2010 23:00
3 3

Gutmenschenpresse

ein echtes Dummerl darf sich hier ausbreiten. Wir sind ergriffen, ob soviel Weisheit.

Antworten nauders
03.01.2010 23:24
5 2

Re: Gutmenschenpresse

Dummerl würde ich nicht sagen. Es zeugt von der totalen Macht, die die linke Gutmenschen-Mafia mittlerweile in diesem Staat hat, wenn sie diesen Mann an der Position installiern kann.

2 7

fürcht, fürcht: die linke gutmenschenpresse.

ist mir aber allemal lieber als eine rechte miesmenschenpresse!
soll es ja vor ca 70 jahren gegeben haben. und war bekanntlich ein quell der reinen wahrheit und der objektivität...

Antworten Antworten Antworten Gast: Jaja
04.01.2010 12:51
2 0

Re: fürcht, fürcht: die linke gutmenschenpresse.

Typisch, sofort ins Nazi-Eck stellen! Wie wäre es, wenn man jede Person, die eher Linksanhänger ist, als Kommunist und Stalinfan bezeichnen würde (und der hat bekanntlich nicht weniger Menschen als Hitler auf dem Gewissen. Würde wohl auch nicht gefallen, oder? Über die Qualität einer Meldung kann man diskutieren, auch ablehnen, aber gleich immer Nazi-Zuordnungen treffen ist das aller mieseste und DAS lehne ICH ab!

Antworten Antworten Antworten Antworten analogo
04.01.2010 15:44
1 0

Re: Re: fürcht, fürcht: die linke gutmenschenpresse.

Manche Linke haben nur eines : die Antifaschismusprofilierungs-Neurose, sonst nichts, sonst können sich nichts.
A propos Nazi Ecke : in Israel ist dies bereits ein polit.Volkssport u.zwar beschimpfen/beflegeln sich fast alle Parteien gegenseitig als Na zi !!! (lt. TV, Berichten/Nov/.Dez./ aus DBR)

LUPO
03.01.2010 22:15
6 0

Gute Freunde

Die Einbrecher haben sie auf der Autobahn gesucht, deshalb musste die Verstärkung für die Soko-Ost die Radarpistolen mitnehmen. Mit Freunderl ist halt kein Staat zu machen. Die einzige Sorge ist jetzt, wie sie die Statistik hinbiegen, damit das Versagen nicht so auffällt.

bad cop
03.01.2010 22:15
8 1

Eine einzige Peinlichkeit !

Diese Inhaltlose Geschwafel ! Bitte mach Kariere und geh in irgend ein Ministerkabinett ! Zuerst die OK-Gruppen auflösen und dann von OK-Bekämpfung prabeln.
An Präpotenz nicht zu überbieten !
Ein typischer Vertreter der neuen
"Herrschaften".

nauders
03.01.2010 21:49
3 1

Lang selbst ist das größte Übel

Wenn man solch einen BKA-Chef hat, braucht man sich nicht mehr wundern.

Wann immer dieser Mann in der Öffentlichkeit auftritt, kann er eines nicht verhehlen:

Es geht im primär darum, unser dummen Ösis einzubleuen, dass unser Kriminaltiätsprobem eins nicht ist, nämlich ein Problem, das auch nur irgendwie etwas mit Ausländern zu tun hat.

Auch als in einer ORF-Diskussionsrunde der obererste Einbrecherjäger Wiens beschämt zugab, dass von 100 ertappten Einbrechern in Wien NULL Österreicher waren, focht das den BKA-Chef nicht an.

Gratulation an die EU-hörige-Gutmenschen-Mafia solch einen Mann an dieser Stelle installieren zu können.

Gast: Edi
03.01.2010 21:34
3 1

rhetorisch einfach Spitze !

„Einbrecher agieren aus dem Inland“ - man käme ( wenn man die Wahrheit nicht kennen würde) nie auf den Gedanken dass es sich um Ausländer handelt! Aber, ob wir mit Rhetorik und Suggestionen den Kampf gegen die Kriminalität gewinnen mag ich zu bezweifeln - diese Praktiken ähndeln eher einer Neujahrsansprache der SPÖ!

Antworten Gast: rd
04.01.2010 11:29
1 0

Re: rhetorisch einfach Spitze !

Wenn man die Aussage im Kontext liest, merkt man dass Langs Aussage nur halb so verlogen ist wie die reißerische Schlagzeile. Für das Herausreißen einer Aussage aus dem Textzusammenhang, um damit einen anderen Inhalt zu suggerieren, ist die PRESSE verantwortlich und nicht der Interviewte! Man hätte ja auch schreiben können "ausländische Kriminelle haben eine Basis im Inland", aber dann wäre der Aufreger weg gewesen...

 
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