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Justiz: Väter-Aktivisten unter Terrorverdacht

19.02.2010 | 17:16 |  VON MARTIN FRITZL (Die Presse)

Die Linzer Polizei ermittelt gegen Väter, die in Scheidung lebend um ihre Kinder kämpfen, und wirft ihnen Beteiligung an einer terroristischen Organisation vor. Ein ähnlicher Vorwurf wird Tierschützern gemacht.

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Wien/Linz. Nach den Tierschützern, die sich demnächst wegen Bildung einer kriminellen Organisation vor Gericht verantworten müssen, ist nun, wie die „Presse" erfährt, die nächste Bürgerrechtsbewegung in die Fänge der Justiz geraten: Diesmal geht es um Väter-Aktivisten, die um eine bessere rechtliche Position für Trennungsväter im Bereich Obsorge bzw. Besuchsrecht kämpfen.

Etlichen führenden Mitgliedern von Väterorganisationen flatterte im vergangenen Monat eine Vorladung ins Haus: Sie sollten als Beschuldigte aussagen. Demnach sei ein Strafverfahren wegen der Paragrafen 246 und 278b StGB anhängig. Während bei den Tierschützern der Mafiaparagraf (278a) zur Anwendung kam, geht es in diesen Fällen um die Gründung einer „staatsfeindlichen Verbindung" (§246) bzw. um die Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung (§278b). Der Strafrahmen reicht von einem bis zu einem Jahr Haft (Teilnahme an einer staatsfeindlichen Verbindung) bis zu fünfzehn Jahre (für Terror-Anführer).

Die Vorladung ist an prominente Mitglieder der Väterrechtsorganisationen gegangen. Edgar Neubacher beispielsweise, der die Arge Familienschutz gegründet hat, war im Vorjahr gemeinsam mit anderen Aktivisten vom Kabinettschef der Justizministerin, Georg Krakow, zu einem Gespräch zu Familienrechtsthemen eingeladen worden. Für ihn gilt, wie für alle anderen Betroffenen, die Unschuldsvermutung.

Im Fadenkreuz der Justiz

Neubacher weiß nicht, wie er ins Fadenkreuz der Justiz geriet. Bei seiner Einvernahme am 9. Februar sei seine Frage, was ihm genau vorgeworfen wird, nicht beantwortet worden. Er sei lediglich gefragt worden, ob er die Institution „Courage" kenne und ihr angehöre - was aber beides nicht der Fall sei.

Zuständig für das Verfahren ist das oberösterreichische Landeskriminalamt, wo man am Freitag zur Angelegenheit nicht Stellung nehmen wollte. Die Linzer Staatsanwaltschaft will von einem Terrorismus-Verfahren nichts wissen. „Das kann ich mir nicht vorstellen, da sind Sie sicher falsch informiert worden", sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Rainer Schopper. Der „Presse" liegen freilich mehrere Beschuldigtenladungen vor, die ausschließlich auf diese beiden Delikte abzielen.

Bestätigt hat Schopper dagegen ein anderes Verfahren: Es richtet sich gegen Herwig Baumgartner, ebenfalls ein Väteraktivist, der mit einer Homepage, einem Buch („Anklage gegen Österreich") sowie zahlreichen Anzeigen gegen Richter und Politiker aktiv geworden ist. Baumgartner ist vergangenen November bei einem Gerichtsverfahren in Wien verhaftet worden, ihm wird laut Schopper eine Reihe von Delikten wie gefährliche Drohung und Verleumdung vorgeworfen. Die Terrorismus-Verfahren tragen dieselbe Aktenzahl wie jenes gegen Baumgartner.

FPÖ empört

Licht in die Sache bringen will nun die FPÖ. Abgeordneter Norbert Hofer spricht von einem Missbrauch des Terrorparagrafen und hat eine parlamentarische Anfrage an Justizministerin Claudia Bandion-Ortner eingebracht, in der er wissen will, welche terroristischer Straftaten diese Vereinigung begangen oder geplant haben soll und welche Beweise den Behörden dafür vorliegen.

Auf einen Blick
■ Unter Terrorverdacht. Mehrere Vertreter von Väterorganisationen erhielten im vergangenen Monaten eine Vorladung der Linzer Polizei: Sie seien verdächtig, einer Terrororganisation anzugehören. Konkrete Beschuldigungen wurden nicht vorgetragen. Die Väterorganisationen treten für die Rechte von Scheidungs- und Trennungsväter ein – etwa für eine gemeinsame Obsorge als Regelfall oder für einen Kinderbeistand in familienrechtlichen Verfahren.

Unter Mafiaverdacht. Am 2. März startet der Prozess gegen 13 Tierschützer, denen vorgeworfen wird, eine kriminelle Organisation gegründet zu haben. Rechtsexperten kritisieren die Anwendung des „Mafiaparagrafen“.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 20.02.2010)

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495 Kommentare
 
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Gast: Schranz
18.06.2010 10:14
0 0

Juristische Phänomene

In Österreich unlösbar.

"Die rebellion der Väter" - Der verzweifelte Schrei eines misshandelten Kindes!

Kindesmisshandlung in Österreich!

http://www.youtube.com/watch?v=ntSkRoOFX8w

Gast: Hoffnung
26.02.2010 20:50
0 0

es ist schon viel getan

Der Menschenfreund:
Es ist schon mehr getan, als jetzt erkennbar ist.

Die SPÖ-Frauenpolitik ist völlig desavouiert und es brodelt ganz schön. Mit den Akteurinnen wird auch die kinderfeindliche Politk verschwinden. Sie wissen es nur noch nicht.
Die gemeinsame Obsorge der Eltern wird dann zur Selbsverständlichkeit werde.

"Die Rebellion der Väter" - Der verzweifelte Schrei eines misshandelten Kindes!

http://www.youtube.com/watch?v=ntSkRoOFX8w

Lösungshilfe!

Hofer,Hans,Gerhard oder Sabine!
SPÖ,Grüne,BZÖ,OVP,oder FPÖ!
Sie alle sind da und gehen auch nicht weg durchs Reden!

Aber die Kinder warten und warten und warten und wartenund wartenund wartenund warten und wartenund wartenund wartenund warten und wartenund wartenund wartenund warten und wartenund wartenund wartenund warten und wartenund wartenund wartenund warten und wartenund wartenund wartenund warten und wartenund wartenund wartenund warten und wartenund wartenund wartenund warten und wartenund wartenund wartenund warten und wartenund wartenund warten auf alle diese Redner und Denker. dass Sie

.....aufhören zu reden und zu denken aufhören zu reden und zu denken aufhören zu reden und zu denken aufhören zu reden und zu denken aufhören zu reden und zu denken aufhören zu reden und zu denken aufhören zu reden und zu denken aufhören zu reden und zu denken aufhören zu reden und zu denken aufhören zu reden und zu denken aufhören zu reden und zu denken aufhören zu reden und zu denken aufhören zu reden und zu denken aufhören zu reden und zu denken aufhören zu reden und zu denken aufhören zu reden und zu denken aufhören zu reden und zu denken aufhören zu reden und zu denken

..."UND ENDLICH" auftstehen und selber etwas tun!

Die Kinder danken herzliche für Eure Hilfe für Euer persönliches Engagement für Eure Hilfe für Euer persönliches Engagement für Eure Hilfe für Euer persönliches Engagement f Eure Hilfe für Euer persönliches Engagement für Eure Hilfe f Euer persönliches Engagem

Gast: Der Equalizer
26.02.2010 14:27
0 1

Wer nicht für mich ist ist gegen mich!


....und alle anderen Partein die diese Anwendung billigen.

Was zählt sind Taten mein lieber Peterle - Bravo Norbert Hofer!

Antworten Gast: Hahaha
26.02.2010 17:59
0 0

Re: Wer nicht für mich ist ist gegen mich!

Gehns! Moregn setzt er sich hin und fordert härtere Strafebn für die Väter - wenn er nur im fernsehen ist.
Die Selbstanzeige wird doch sofort von der Staatsanwaltschaft eingestellt, das weiss er auch.

Gast: katzigiannis
26.02.2010 14:18
1 1

Seltsamer Paragraf

Mit diesem Joker-Paragrafen kann ich gegen alles und jeden vorgehen, solange sich zwei oder mehr zusammenschließen - Verdacht der terroristischen Vereinigung. Man könnte so auch "Sammelklagen" von Unglücksopfern udgl abwehren. Die Kläger sind dann eben eine kriminelle Vereinigung, die Gerichte und Gegenanwälte mit Eingaben "terrorisiert". Ich habe schon befürchtet, dass man in Österreich zu unreif ist, um mit diesem Instrument verantwortungsbewusst umzugehen. An der Männerrechte-Diskussion stören mich diese Herunterspiel- und Politisierungsversuche. Denn die Benachteiligungen im Eherecht, bei Pension, Präsenzdienst usw sind geschlechtsspezifisch, und man erleidet sie ganz unabhängig von der politischen Einstellung. Ich will weder als "linkslinker Gutmensch" gelten, wenn ich mir das gefallen lasse, noch ins rechte Eck gedrängt werden, wenn ich mich allein oder mit anderen Betroffenen dagegen zur Wehr setzen möchte.

Gast: Peterle
26.02.2010 11:46
1 0

Ist die FPÖ nicht Urheber dieses §278b ???

Zuerst führen sie ihn ein - dann sind sie dagegen. Also, was denn bitte?

0 0

Re: Ist die FPÖ nicht Urheber dieses §278b ???

Ja, sie hat mitgestimmt. Und? Fehler sind dazu da, behoben zu werden, nicht, sie auf alle Ewigkeit zu betonieren. So sollte politische Arbeit, gleich welcher Fraktion und welches Thema, funktionieren...

Gast: ossi06
26.02.2010 10:48
1 1

Anzeige wegen übler Nachrede und Verleumdung

Tom93: Können Sie nicht nur unbewiesenes Zeug daherposten sondern sind sie mutig genug hinter ihrem Nick hervor zu kommen?
Ich als "Männerechtler" fühle mich durch ihr in die Nähe rücken von Mördern und Gewalttätern persönlich beleidigt und Verleumdet. Wenn sie so an die Gerechtigkeit unserer Justiz glauben, treten wir doch in die Schranken eines Verleumdungsprozesses. Vielleicht wird ihnen dann einmal klar, dass haltlose Verallgemeinungen und Diffamierungen nicht dem Dialog zwischen Gesellschaft und Politik behindern sollten. Na wie ist's?

troootzi
26.02.2010 09:21
1 0

Totale Transparenz in diesem und in anderen Verfahren

Engagierte Bürgerrechtler stehen also im Fadenkreuz der Justiz.

Dieses und andere Verfahren sollten unter totaler Transparenz ablaufen und im Internet veröffentlicht werden. Dann kann sich die Bevölkerung über den Inhalt, Hintergründe und Verlauf von Verfahren bis zu den Höchstgerichten ein abgerundetes Bild machen.

Der Vorschlag für den Einsatz eines " Anwalts für Menschenrechte " sollte beachtet werden.

Eine Anregung:

Vieleicht könnte man noch schnell einen Vorabentscheidungsantrag an den EUGH stellen. Frau BM Mag. Bandion-Ortner wurde in einem anderen Fall aktiv. Sie wandte sich sogar an das Parlament.

Dabei könnte auf die Charta der Grundrechte der Europäischen Union Artikel 50, auf die Europäische Konvention zum Schutz der Menschenrechte Artikel 7, sowie auf den Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte CCPR - Art 14 híngeweisen werden.

In diesem Art 14 wird festgelegt:

(7) Niemand darf wegen einer strafbaren Handlung, wegen der er bereits nach dem Gesetz und dem Strafverfahrensrecht jedes Landes rechtskräftig verurteilt oder freigesprochen worden ist, erneut verfolgt oder bestraft werden.

Der Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte hat aber für die österreichische Justiz ( Rechtsprechung und Verwaltung ) keine Gültigkeit, da dazu seit einundreissig Jahren keine Ausführungsgesetze beschlossen wurden.

http://so-for-humanity.com2000.at SFH-280-413, SFH-280-415, SFH-1894

Gast: kein rechter
26.02.2010 00:50
0 0

Gerade haben die blaubraunen noch auf die pösen


Väterbewegung: Blau-grüne Allianz gegen den Terrorparagrafen

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/542549/index.do?from=gl.home_politik

0 0

Re: Gerade haben die blaubraunen noch auf die pösen

Keine Allianz. Endlich ein Zusammenarbeiten bei Sachthemen. So sollte es die ganze Zeit sein, die Zeiten der großen Ideologien sind längst vorbei. Die Parteien wissen längst, dass die Wahrheit in der Mitte liegt, müssen aber weiterhin die große ideologische Show für das Wählerklientel abziehen. Und leider bleibt durch diese Show vieles unerledigt...

Gast: Franz
25.02.2010 20:25
0 0

Definition von Terror?

Ist etwa Terror, wenn Scheidungsväter nunmehr ein Netzwerk bilden um Informationen auszutauschen über Personen aus der Scheidungsindustrie? Ist es Terror wenn Vertrauenspersonen aus dem Netzwerk Betroffene zu Ämtern begleiten? Ist es Terror wenn Gutachten gesammelt und methodenkritisch durchleuchtet werden um Missstände transparent zu machen? Ist es Terror bloß weil sich Richter/innen psychologisch beeinträchtigt fühlen wenn Vater sicherheitshalber Vertrauenspersonen mitnehmen zu Amtstagen oder in Gerichtsverhandlungen? Ist es etwa Terror wenn präpotente Jugendamt-Sozialarbeiterinen gefilmt werden um ihre Präpotenz und Väterverachtung publik zu machen? Oder ist es Notwehr? Ist es etwa Terror, wenn man Richter mit verfahrensrechtlichen Maßnahmen in Verlegenheit bringt? Ist jetzt jeder unbotmäßige paragraphenkundige "Querulant", bei dem es die Justiz schon mit "Besachwalterung" probiert hat (aber gescheitert ist), ein Terrorist? Wird jetzt jeder der Obrigkeit Unbequeme zum Terroristen abgestempelt? Mit den Terrorkeulen gegen Väter verharmlost man in Wirklichkeit die Verbrechen von tatsächlichen Terroristen wie RAF, IRA, PLO, etc. und beleidigt Opfer dieser Organisationen.

0 0

Re: Definition von Terror?

Es geht um Lobbying. Lobbying, das einmal nicht mit Schmeicheleien und Geschenken durchgeführt wird, sondern nur mit harschen Worten. Das sehen wohl viele Betroffene als Terror.

Gast: mike
25.02.2010 20:02
2 0

Gesetze, die sich auf so absurde Weise

auslegen bzw mißbrauchen lassen, sollten schleunigst auf ihren eigentlichen Zweck zurückgestutzt zu werden.
Ob das aber von unseren "Volksvertretern" zu erwarten ist, scheint zweifelhaft .

Gast: tom39
25.02.2010 19:17
1 3

Re: Niedergang

Auch wenn man keiner Partei zugehörig ist, darf man durchaus diesen Beitrag kritisch kommentieren - oder?
Es sind nicht alle Väter "böse" und entwickeln sich zu fragwürdigen Subjekten. Gott sei Dank ist die Zahl derer, die auch nach einer Trennung guten Kontakt sowohl zu ihren Kindern als auch deren Müttern haben bei weitem in der Überzahl. Diese Väter haben es auch nicht nötig solche Aktionen zu inszenieren. Sie kommunizieren, und terrorisieren nicht. Diese nun "verfolgten" selbsternannten "Kämpfer" sind doch bei näherer Betrachtung nur ein Haufen amtsbekannter Justizquerrulanten die sich weder an Gesetze und Beschlüsse halten können noch zu einer zielführenden Kommunikation fähig sind. Mich wundert nicht, wenn dieser Haufen nun endlich einmal die Rechnung für ihr Handeln präsentiert bekommt. Fragt sich nur mehr eines: Häfn oder Klapsmühle?

Antworten Gast: matt03
15.04.2010 15:41
0 0

Re: Re: Niedergang

@tom39
Ich habe als geschiedener Vater auch das Glück mit meiner Ex einen guten Kontakt zu haben,zum Wohle des Kindes.Aber die anderen Väter die dieses Glück nicht haben und in Ihrer Verzweiflung versuchen Ihre Rechte durchzusetzen mit solchen Verallgemeinerungen zu beschimpfen,zeigt mir was für ein primitver Zeitgenosse Sie sein müssen.

Re: Re: Niedergang

Lieber Tom!
Vor Gericht rechtmäßig einen Antrag einzubringen bedeutet:

Beim Vater wird...
A., der Antrag bis zu einem Jahr nicht bearbeitet oder gar nicht.
Beim Vater wird...
B., der Antrag grundsätzlich abgelehnt
Beim Vater...
C., verschwindet manch Antrag aus Deinen Akten des Gerichtsaktes
Beim Vater wird...
D., der Antrag immer zur Farce

Und der Wille des Kindes - die gänzliche Kinderrechtskonvention unterschrieben 1992, liegt im Keller des Justizpalastes immer noch neben dem Weinkeller.

Doch positiv. Der Akt soll jetzt gehoben werden. Aus den 40 Punkten der Menschenrechte für Kinder soll über 4 Punkte diskutiert werden ob man da was machen kann. Sie bekommen somit dann Verfassungsrang.

Essen Trinken Schlafen und ....wird für Kinder dann erstmal möglich sein!

Antworten Gast: Nobigbrother
26.02.2010 15:16
0 0

Re: Re: Niedergang

Ich bin auch einer der Beschuldigten, habe mir das Recht rausgenommen, einen rechtskräftigen Beschluss eines Gerichtes umzusetzen zu wissen! Ohne Gewalt! Ich wurde als Gewalttäter hingestellt, aber nicht der Auftrag des Gerichtes verfolgt! Wenn das nicht nach Amtsmissbrauch stinkt, wegen Männerverachtung?

Antworten Gast: LOL
26.02.2010 00:49
1 2

Re: Re: Niedergang

Es sind nicht alle Väter "böse" und entwickeln sich zu fragwürdigen Subjekten. Es sind auch nicht alle Mütter "böse". Es sind auch nicht alle Kinder "böse". Es sind auch nicht alle "Menschen" böse. Es sind aber ein Haufen bitterböser Funktionärinnen in der SPÖ, die zu Macht gekommen sind, mit der sie nicht umgehen können, die sie weder intellektuell noch menschlich bewältigen.

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Re: Re: Re: Niedergang

Diese Funktionäre gibt es nicht nur in der SPÖ, Genosse. Wie ist das eigentlich so, wenn man den ganzen Tag für Geld andere politische Gesinnungen schlecht machen soll? Kann man davon leben? Kann man damit leben?

Antworten Antworten Antworten Gast: LOL
26.02.2010 20:40
1 0

Re: Re: Re: Re: Niedergang

Damit kann Frau/Mann sehr gut leben. Immerhin schaden die kinderlosen SPÖ-Akteurinnen den Kindern und vergiften das Klima im Land. Das aufzuzeigen ist eine gute Tat.

Gast: Hannes
25.02.2010 18:15
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Ich habe es bisher noch nie getan,

aber ich gestehe, dass ich mir jetzt sicher bin, bei der nächsten Wahl der FPÖ meine Stimme zu geben, auch wenn ich in einer Reihe Themen völlig anderer Meinung bin. Diesem dreisten Unrecht Vätern gegenüber muss endlich ein Riegel vorgeschoben werden!

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Re: Ich habe es bisher noch nie getan,

Wenn es dir besonders um dieses Thema geht, warum nicht der Männerpartei die Stimme geben? Die hat nicht das Problem, viele Themen menschenverachtend anzugehen...

 
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