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Tierschützer-Prozess: Anschlag auf Kleider Bauer-Filiale

05.03.2010 | 16:20 |   (DiePresse.com)

In der Nacht auf Mittwoch sind Scheiben einer Wiener Filiale eingeschlagen worden. Der Erstangeklagte Balluch distanziert sich davon, ebenso wie von der radikalen Animal Liberation Front.

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Die erste Verhandlungswoche im Prozess gegen 13 Tierschützer am Landesgericht Wiener Neustadt ist am Freitag zu Ende gegangen. Bisher standen die Vorträge der Staatsanwaltschaft und der Verteidigern sowie die Einvernahme des Erstangeklagten Martin Balluch am Programm. VGT-Obmann Balluch ist wie zwölf andere Aktivisten wegen Beteiligung an einer kriminellen Organisation angeklagt. Seine Einvernahme wird am Montag fortgesetzt.

Am Freitag kam ein neuer Anschlag auf eine Kleider Bauer-Filiale in Wien zur Sprache: In der Nacht auf den 3. März 2010 - also vergangenen Mittwoch - seien bei einem Geschäft der Bekleidungskette in Wien-Favoriten drei Auslagenscheiben und die Eingangstür vermutlich mit einem Ziegelstein eingeschlagen worden.

"Was sagen Sie dazu?", fragte Einzelrichterin Sonja Arleth den Erstangeklagten. Der sah den neuerlichen Anschlag als Beweis für seine Unschuld: "Es wäre wohl etwas seltsam, wenn ich hier vor Gericht stehe und in der Nacht eine Scheibe einschlagen gehe", meinte er. "Ich distanziere mich von Sachbeschädigungen dieser Art."

Balluch: "Distanziere mich von ALF"

Distanz demonstrierte Balluch auch zur radikalen Animal Liberation Front (ALF): "Ich distanziere mich von der ALF und habe auch keinen persönlichen Zusammenhang", betonte er. Informationen und mit ALF (Animal Liberation Front) gezeichnete Bekennerschreiben dazu seien auf seinem Computer gefunden worden, weil er generell alles über den Tierschutz in Österreich sammle und dokumentiere. Das Material brauche er auch für seine wöchentliche Radiosendung. Brandanschläge habe er nie verübt, betonte der VGT-Obmann, weder auf einen Hühnermastbetrieb in Niederösterreich im Jahr 2000 noch auf den Nationalzirkus Louis Knie.

Am Nachmittag ging es um die Beziehung zwischen den Angeklagten bzw. den Konflikt zwischen den Vereinen VGT und BAT (Basisgruppe Tierrechte). Auch ein Bekennerschreiben und ein handschriftlicher Kalender des Erstangeklagten, in dem sämtliche Tierschutzaktionen und auch zumindest eine Sachbeschädigung festgehalten wurden (Balluch: "Ich nehme nicht an, dass Sie glauben, dass ich an einem Tag zweimal in Wien und in Linz bei Demonstrationen war", die Aufzeichnungen dienten ebenfalls der Dokumentation), waren Gegenstand des Verfahrens.

Auch das Verhältnis zur OGPI (Offensive gegen die Pelzindustrie) wurde thematisiert. Die inkriminierte Organisation soll laut Anklage auch unter diesem Namen operiert haben, dem Erstangeklagten nach einem E-Mail aber nicht einmal bekannt sein. "Ich weiß bis heute nicht, was die OGPI ist", meinte er.

Unruhe wegen Laptops

Zwischenzeitlich eskalierte die Situation: Zwei der Angeklagten verwendeten Laptops und wurden deswegen von der Richterin abgemahnt. Um Absprachen zwischen den Betroffenen zu verhindern, seien solche Geräte verboten, erläuterte Sonja Arleth. Die Beschuldigten beklagten daraufhin mangelnde Verteidigungsrechte. Um sich in dem tausende Seiten umfassenden Akt zurechtzufinden und schnell verteidigen zu können, brauche es digitale Unterstützung. Die Richterin vertrat die Meinung, es sei außerhalb der Verhandlung genügend Zeit, Dinge nachzurecherchieren und löste damit Unmut unter Angeklagten und Zusehern aus. "Tendenziös"-Rufe wurden laut. Anwältin Alexia Stuefer beantragte daraufhin die Verwendung der Computer, die anderen Verteidiger schlossen sich dem an.

(APA)

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156 Kommentare
 
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Gast: seitichdiemenschenkenneliebeichtiere
08.03.2010 13:35
0 0

für tierschutz

Ich wünsche mir mehr mutige Mensche die sich für die Rechte der Tiere und unsere Umwelt einsetzen!!Vor allem die EU-Politiker wären hier gefragt, sonst fällt ihnen auch für jeden Schwachsinn eine Regelung ein.Und wie steht es mit jenen Verantwortlichen welche die Rainbow Warrior versenkt haben?? Hierbei ist ein Mensch getötet geworden-wurde den veranrwortlichen Mitgliedern der französischen Regierung der Prozess gemacht?Gesetze gelten wohl nicht für alle.

Gast: Gast
07.03.2010 13:02
1 0

VGT

Der VGT und Martin Balluch haben in Österreich mit legalen Mitteln einfach schon zuviel erreicht.
Verbot der Pelztierfarmen, Legehennenbatterieverbot... wohlgemerkt mit legalen Mitteln!
Das dies wirtschaftlichen Interessen entgegensteht, ist offensichtlich.
Und um etwas anderes geht es in Österreich ja nicht.
Gerade weil der Tierschutz sowie Martin Balluch ihn versteht, mit legalen Mitteln zu konkreten Ergebnissen (siehe oben) und Gesetzesänderungen führte, soll er nun ausgeschalten bzw. diffamiert werden!
Eben weil er sich keiner Sachbeschädigungen bedient, sondern intelligent genug ist, auf der richtigen Ebene (Gesetze) etwas zu bewirken.
Das zeigt die traurige Realität in Österreich.
Geschiedene Väter und Tierschützer werden mit Mafia- und Terroristenparagraphen verfolgt und schwerkriminelle Verbrecher können derweil in Ruhe ihr Handwerk erledigen.
Die eifrige SOKO Pelztier hat wohl trotz allen Bemühens in mehrjähriger Überwachung nichts Belastendes gefunden und kann vielleicht bei der SOKO geschiedene Väter einmal brillieren und sich bis dahin vom anstrengenden Einsatz ausruhen, denn bei wirklichen Verbrechen schaut sie eh weg.
Ich bin kein Tierschützer, aber ein Befürworter des demokratischen Staates mit Meinungsfreiheit.
Sachbeschädigungen gehören im Rahmen der Schwere des Deliktes geahndet.
Eine Volksbefragung über diesen Paragraphen wäre angebracht! Aber ich vergaß, das wäre ja nur in einer wirklichen Demokratie der Fall.

Gast: columbus
05.03.2010 18:39
1 0

sog. "Väterrechtler" und "Tierschützer"


Manche glauben eben über dem Gesetz zu stehen.

Und wenn es dann eng wird, fängt das große Jammern und Weinen an



Gast: Beobachter
05.03.2010 15:41
2 1

Bitte ernsthaft hinterfragen!

Wieso sollte jemand genau jene Personen und Organisationen kriminell angreifen, gegen die er sich öffentlich in aller Deutlichkeit stellt? Das wäre doch völlig verblödet.

Wenn die Angeklagten tatsächlich getan hätten was ihnen vorgeworfen wird, wieso brachte dann selbst die Jahre lange, schwerste Überwachung von bis zu 267 Personen keine handfesten Beweise für irgendwelche kriminellen Taten?

Bitte verwechseln Sie unbequemes Auftreten auf nervenden Demonstrationen nicht mit Sachbeschädigungen!

Und finden Sie es wirklich unbedenklich, wenn 267 unbescholtene Bürger überwacht werden weil offenbar unklar ist wer wegen einzelnen Straftaten aus völlig unterschiedlichen Gegenden zu völlig verschiedenen Zeiten und nicht vergleichbaren Tathergängen verfolgt werden soll?

Stimmt es Sie nicht nachdenklich wenn diese Überwachungsprotokolle dann einfach verschwinden und den Betroffenen niemals mitgeteilt wird, dass sie überwacht wurden obwohl dies im Gesetz gefordert ist?

Leider sind dies wahllos herausgegriffen nur einige der Ungereimtheiten in diesem Fall ...

Gast: Martha
05.03.2010 15:40
2 1

Seien wir ehrlich - dass Kleider Bauer schlecht geht

ist jedem Österreicher offensichtlich, die Filialen sind immer eher leer. Offensichtlich braucht man die "pös-pösen" Tierschützer für einen geordneten Rückzug aus dem Geschäft ...

Gast: Hugerbauer
05.03.2010 15:38
1 1

Ich kann da keine Straftat herauslesen.

Hat wohl der Herr Graf über die Stränge geschlagen ... aber das weiß jeder Geschäftspartner, der schon mal mit ihm zu tun hatte.

Gast: Geiger HR
05.03.2010 15:30
2 2

Seltsam, genau wenn der Kleider B. es braucht

werden bei ihm Scheiben zerschlagen: Was wetten wir, dass dies NICHT Tierschützer waren?

Gast: Astrowolf
05.03.2010 14:37
1 0

Tierschutz als Deckmäntelchen?

Hr. Balluch ist ohne Zweifel ein mutiger Mann. Doch verbergen sich hinter Tierschutz meist politische Absichten.

In seinem Fall geht es um die in linken geistigen "Elitekreisen" verpönte Jagd! So hat Hr. Balluch mit Lärmentwicklung einige Jagdgesellschaften gezielt gestört - worauf unfassbare 10.000.- Verwaltungsstrafe stehen. (Das bekommt nicht mal ein Mörder!)

So vermute ich, dass Hr. B. eine "false-flag-action" inszeniert hat, in welcher es weniger um Tierschutz geht, als um linken AKTIONISMUS gegen die verhasste konservative Lebensart.

Wer auch immer etwas bewirken möchte, muss FÜR seine Sache eintreten. Wer GEGEN etwas kämpft oder protestiert, stärkt mit seiner emotionalen Energie die bekämpfte Seite. (Siehe Vraniktzy versus Haider.)

Antworten dexxi
05.03.2010 16:22
0 0

Re: Tierschutz als Deckmäntelchen?

lustige denselbern Spruch haben sie im Standart auch abgelassen.

Gratulation für soviel Ideenreichtum!

Antworten Gast: Breinstein
05.03.2010 15:31
2 0

Da irren Sie.

Die Mehrheit der Österreicher - und nicht nur Linke - sind gegen Jagd und Jäger.

3 4

Warum ich "Vier Pfoten" unterstütze!

Die betreiben professionelle Tierschutzarbeit. Und wenn sie einmal in einen Betrieb eindringen, um dort betriebene Tierquälereien aufzuzeigen, dann werden die Gesetzesverstöße der Tierhalter gefilmt, die Beweise an die Öffentlichkeit und die zuständigen Stellen gebracht.

Das ist auch völlig in Ordnung, und ja: auch als Jurist bekenne ich mich dazu, daß das (an sich rechtswidrige Eindringen in Tierfarmen samt den dabei nötigen Sachbeschädigungen) die geringwertigeren Rechtsgüter verletzt, im Vergleich zur damit verhinderten weiteren Tierquälerei.


Antworten Gast: Gebbes
12.02.2011 12:26
0 0

Re: Warum ich

Schaut dir mal die wahren Tierschützer an unter

www.petatotettiere.de
an

Gruß
Gebbes

Antworten Gast: leser
05.03.2010 15:07
4 1

Re: Warum ich

Interessant, dass sie als Jurist das begehen von strafbaren Handlungen gut heißen. Ich hoffe, die Anwaltskammer wird auf sie aufmerksam, sie Troll.

Antworten Gast: XEROX
05.03.2010 14:29
0 0

Re: Warum ich

Danke für diesen klaren Kommentar. Herausragend.

Gast: gast
05.03.2010 13:23
2 5

Das war ein Terroranschlag. Alarmfahndung einleiten, Subjekte lebenslänglich wegsperren!

Schon wieder machen Tierschützer Terror.

Wieder werden anständige Menschen gefährdet.

Wann misten wir endlich aus?

Wann sperren wir diese Tierschutzterroristen endlich weg?

Tierschutz ist Menschenhass.

Ich rufe dazu auf, aus Protest gezielt vom Aussterben bedrohte Fischsorten, nur Hühner und Hühnereier aus Käfighaltung, und nur Kosmektikartikel, an deren Entwicklung Tierversuche zum Einsatz kamen, zu kaufen.

Nieder mit dem Tierschutz!

Für Menschenschutz!

Antworten Gast: Birgit Kübler
06.09.2010 04:26
0 0

Re: Das war ein Terroranschlag. Alarmfahndung einleiten, Subjekte lebenslänglich wegsperren!

Jeder, der sich für das Wohlergehen von Tieren engagiert, ist mir mehr als lieb, und ich schätze und bewundere alle Tierschützer und Tierrechtler. Jeder, der gegen Tierschutz ist, verachte ich zutiefst. Ich bin auch gegen Umweltverschmutzung durch Luftballons, die viele Menschen gen Himmel steigen lassen, denn sie bedeuten für Tiere eine große Gefahr. Googeln Sie mal mit: Luftballons Tierschutz. Umweltschutz ist Menschen-, Tier- und Pflanzenschutz. Luftballons steigen zu lassen, bedeutet Umweltverschmutzung und einen qualvollen Tod vieler Tiere, die diesen Müll schlucken. Dieter Thomas Heck: "Wer Tiere nicht liebt, ist kein Mensch!" Denken Sie darüber nach, Herr oder Frau Gast! Sie haben sich hier gewaltig geoutet, schämen Sie sich! Stellen Sie sich mal vor, ein höheres Wesen würde mit Ihnen genauso umgehen, wie Profitler, die mit Tierleid sich eine goldene Nase verdienen! Wo bleibt bei Ihnen das Mitgefühl für unsere wehrlosen Mitgeschöpfen?

Antworten Gast: Mag. Arno Bichlreiter
05.03.2010 15:33
2 0

Danke für dieses Posting

das perfekt die seltsame Geisteswelt zeigt, in der Tierschutzhasser und Unterstützer des § 278 leben. Danke!

Antworten Antworten Gast: berger
05.03.2010 16:33
1 0

Du,

das Post oben war offensichtlich ironisch gemeint.

Antworten Gast: Eynhuf
05.03.2010 13:37
2 0

Re: Das war ein Terroranschlag. Alarmfahndung einleiten, Subjekte lebenslänglich wegsperren!

Jahwolll! Machen wir Österreich zu einem besseren und sichereren Platz indem wir alle, wie gast, unsere Gehirne an der Biegung des Flusses begraben. La Vida Loca!

Gast: deckard
05.03.2010 12:45
1 5

Ermittlungen auf Zuruf

Am 4. April 2007, um exakt 8 Uhr 40, greift Peter Graf, Hälfteeigentümer des Textilriesen „Kleider Bauer“, zum Telefon und ruft die Polizei an. Graf ist wütend. Und das völlig zu Recht. Bei seinem Mercedes E 280 wurden in der Nacht sämtliche Reifen aufgestochen, das Auto mit roter Farbe überschüttet. Dem BMW Cabrio seines Bruders Werner Graf, dem die andere Hälfte des Kleider Bauer gehört, widerfuhr zur selben Zeit Ähnliches: Zwei Reifen waren aufgestochen, die Karosserie mit einer ätzenden Flüssigkeit beschmiert.

Im Klartext: Es geht um Sachbeschädigung. Die Polizei zieht alle Register. Nächster Tag, 10 Uhr. Beim Generaldirektor treffen die Spitzen des Ministeriums ein. Verfassungsschutz, Terrorfahnder, Bundeskriminalamt, Wiener Polizei, alle sind da. Und die zu Recht erbosten Brüder Graf sind auch da und stellen ihre Sicht der Dinge dar. Das Ergebnis laut Protokoll: „Ausschöpfen sämtlicher administrativer Mittel, Übernahme der Koordination der Ermittlungstätigkeit national und international, Einrichtung einer Sonderkommission“. Danach schreibt Erich Zwettler, Spitzenbeamter im Haus, eine weitere E-Mail. Darin hält er fest, was alle wissen: Es gibt keinen Beweis für eine Täterschaft der Demonstranten, „keinerlei Tatverdacht“, gar nichts. Die Sonderkommission wird personell massiv ausgestattet: sechs Beamte von der Kriminaldirektion 1, sieben Beamte von der KD3, drei Beamte vom Wiener Verfassungsschutz, elf Beamte vom Bundeskriminalamt, fünf Beamte vom Bundesamt für Terrorbekämpfung plus die Observationsgruppe des BKA. Man bedenke: Es geht noch immer um die Sachbeschädigung von zwei Pkws, und es gibt noch immer keinen Beweis, der in die Ecke der wenig sympathischen militanten Tierschützer führt.

Antworten Gast: Wienerin
10.03.2010 12:11
0 0

Re: Ermittlungen auf Zuruf


Der Cabrio BMW gehört Frau
Graf und diese ist nicht in die Firma involviert!

Verbrecherisches Gesindel !

Antworten Gast: Dr.N.N.
05.03.2010 15:36
1 1

Man sollte auch noch erwähnen

dass das Überschütten eines Autos 1) nur dann strafbar ist, wenn die Farbe nicht abgeht und 2) ist es selbst dann nur ein Vergehen, das vom Bezirksgericht abzuhandeln ist. Strafrahmen: max. 1 Jahr. Und wenn der Herr Graf es noch so sehr will - das ist kein Verbrechen. Und es wird auch keines, weil es vom Unrechtsgehalt her eben nicht auf einer Stufe mit Mord & Totschlag steht.

Antworten Antworten Gast: wiener
10.03.2010 12:01
0 0

Re: Man sollte auch noch erwähnen


BLÖDMANN !

Gast: horaz
04.03.2010 23:16
3 12

summa cum laude

DDr. Balluch ist großartig! Beweisführung und Argumentation sind brilliant. Am meisten zu bewundern ist jedoch sein ununterbrochener Einsatz für Mensch, Tier und Natur! Ich kann ihm nur gratulieren!

Antworten Gast: Gast
05.03.2010 13:20
2 1

Re: summa cum laude

Argumentation und Beweisführung??
Auf die Frage der Richterin mit "ohne Sachbeschädigung" zu antworten ist ungefähr so brilliant wie ein Mörder sagt "er wars nicht" oder "es war ein Unfall".
Außerdem soll ein Zeuge/Beschuldigter den Sachverhaltsablauf schildern und nicht schon die Rechtsbeurteilung des Gerichtes vorwegnehmen.

Antworten parapente
05.03.2010 09:06
12 4

Re: summa cum laude


Danke, solche "Tierschützer" braucht keiner!

 
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