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Wiener Linien: Die neuen Schwarzkappler

26.06.2010 | 18:23 |  von Georg Renner (Die Presse)

Obwohl die Zahl der Schwarzfahrer sinkt, haben die Wiener Linien vor Kurzem Dutzende neue Fahrkartenkontrollore eingestellt - aus allen Bevölkerungsgruppen. Die Zeit uniformierter Beamter ist vorbei.

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Wer Tanja S. und Jelena Z. in der U-Bahn begegnet, ahnt noch nichts von ihrem Geheimnis. Die 30-Jährige und die 22-Jährige in Jeans und lockeren Blusen sehen aus wie zwei junge Frauen, die gerade zum Shoppen fahren. Erst wenn sich die Türen des Waggons geschlossen haben und die beiden aus ihren schicken Ledertaschen die Plastikkarten herausziehen, die sie als Mitarbeiter der Wiener Linien ausweisen, wird so manchem Fahrgast flau im Magen: Die beiden Frauen sind seit vergangenem Oktober Fahrscheinkontrollore der städtischen Verkehrsbetriebe.

Die Zeit der gemütlich-grantigen „Schwarzkappler“, also uniformierter Beamter, die in den Zügen nach Schwarzfahrern fragen, ist vorbei. „Unsere Fahrscheinkontrollore bilden ziemlich genau die städtische Bevölkerung ab“, sagt Karlheinz Klausner, in der Betriebslenkung der Wiener Linien für die Ticketkontrolle zuständig: Menschen aller Altersgruppen und Migranten gehören inzwischen ebenso zu den rund 200 Kontrolloren wie so mancher „bunte Vogel“ – es sollte sich also kein Schwarzfahrer mehr wundern, wenn er von einem Wiener-Linien-Mitarbeiter mit Irokesenschnitt gestraft wird. „Das hat den Vorteil, dass man die Kontrollore beim Einsteigen nicht sofort erkennt.“ Jeder von ihnen ist fixer Angestellter des Stadtwerke-Betriebes: Ein bloßer Nebenjob ist das Kontrolleursdasein nicht.

Ob das in der Praxis zu Autoritätsproblemen führt? „Natürlich kommt das vor“, sagt Tanja Z. Seit sie im vergangenen November ihren Dienst angetreten hat, sei es mehrmals vorgekommen, dass Fahrgäste an einen Scherz glaubten, als sie im Waggon zur „Fahrscheinkontrolle!“ aufrief. „Solche Situationen klären sich aber vergleichsweise schnell auf“, sagt Z., „man muss es vielen, vor allem älteren Leuten, erklären, dass man Kontrollor ist.“ In fixen Zweierteams patrouillieren die Kontrollore nach einem fixen Dienstplan in den Verkehrsmitteln. „Es ist nicht so, dass wir die Leute einfach in einen Zug steigen lassen und sie dann nach Belieben kontrollieren können“, erklärt Klausner – stattdessen arbeitet das Verkehrsunternehmen mit beinharter Statistik: „Unser Ziel ist, dass sich das Schwarzfahren rechnerisch nicht auszahlt.“


Mathematik des Schwarzfahrens. Soll heißen: Bei einer Strafe von 70 Euro kommt ein Schwarzfahrer, der in einem Jahr sechsmal von Kontrolloren erwischt wird, billiger davon, als wenn er sich die Jahreskarte um 449 Euro kauft. Dass es tatsächlich Menschen gibt, die das durchrechnen, bestätigen die Kontrollorinnen: „Manchmal erwischen wir Schwarzfahrer, die die 70 Euro schon abgezählt in der Brusttasche haben.“

Die Wiener Linien müssen also sicherstellen, dass jeder Fahrgast oft genug kontrolliert wird, damit diese Rechnung nicht aufgeht. „Derzeit kontrollieren wir rund 20.000 Personen am Tag“, sagt Klausner – gerade einmal ein Prozent der mehr als zwei Millionen Fahrgäste, die die Wiener Linien täglich nutzen. Kontrolliert wird in allen Linien gleichmäßig, von der U-Bahn bis zum Nachtbus. Erst in den vergangenen Monaten haben die Wiener Linien die Zahl ihrer Kontrolleure um ein Viertel erhöht – „Regeln müssen eingehalten werden“, begründet das Klausner. Von 2004 auf 2009 ist die Zahl der jährlich kontrollierten Fahrgäste von 2,8 Millionen auf mehr als vier Millionen gestiegen – unter anderem dieser Verschärfung sei es zu verdanken, dass die „Schwarzfahrerquote“ in diesem Zeitraum von 4,55 auf 3,37 Prozent gefallen sei.

Insgesamt mag dieser „Trend zum Kartenkauf“, wie es die Wiener Linien formulieren, erfreulich sein, für die Kontrollore hat das Sinken des Schwarzfahreranteils aber auch einen negativen Effekt: Für jede Strafe, die sie verteilen, bekommen die Kontrollore nämlich einen Bonus von vier Euro zu ihrem Lohn.

Obwohl sie täglich damit befasst ist, Regelverstöße zu ahnden, hat Jelena Z. Spaß an ihrem Beruf. „Es ist kein Büro- oder Fließbandjob, man erlebt jeden Tag etwas anderes“, sagt die 22-Jährige. Die meisten Menschen, die sie erwische, würden die Strafe vergleichsweise sportlich nehmen: „Das sind ja keine Verbrecher, jeder kann einmal einen Fehler machen.“ Dass ein Schwarzfahrer gewalttätig geworden wäre, sei ihr noch nicht untergekommen, einige Male seien die Erwischten aber weggerannt – „wir laufen dann nicht nach, sondern informieren die Polizei“, erzählt Z.

„Man lernt bei dem Job, Menschen einzuschätzen“, sagt Tanja S. Nach acht Monaten, in denen sie jetzt auf der Suche nach Schwarzfahrern ist, könne sie schon ungefähr einschätzen, wer in einem Waggon keinen Fahrschein habe. Manchmal irre man sich aber auch: S. und Z. erzählen beispielsweise die Anekdote von einem Jogger, der in Sportkleidung ohne Taschen in der U-Bahn stand – und bei der Kontrolle dann wider Erwarten eine Jahreskarte aus seinem Turnschuh zauberte.

Schwarz-, Weiß- und Blaukappler: Uniformträger in Wien

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 27.06.2010)

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88 Kommentare
 
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Gast: Studentin
25.11.2011 11:18
0 0

Es ist nicht immer fair..

Ich habe in den USA studiert und dabe dafür auch sehr hart gearbeitet. Für meine Studienrichtung war das der beste Weg aber wie man weiss sind die Kosten gewaltig! Nun bin ich mit dem Studium fertig und wieder in Wien- musste erst einen Studentenjob finden um nebenher an meiner Karriere zu arbeiten. Schwer war es schon..denn ich hatte gerade genug Geld für die Miete (Da ich gerade erst wieder hergezogen bin und auch Jobsuche war)..trotzdem musste ich, um einen Job zu finden, täglich die Wiener Linien verwenden. Die 1,80 hin- und zurück sind da schnell €10+
Ich arbeite jetzt seit einem Monat- meinen ersten Gehalt hab ich aber noch nicht bekommen- muss aber ständig mit der U-Bahn zur Arbeit...Niemand denkt an diese Situationen!!

Gast: Ösi
01.07.2010 21:38
0 1

Jaja, RECHT MUSS RECHT BLEIBEN!

Und dann wollen sie sich nicht einmal einen 1,80 Euro-Fahrschein kaufen.
So schauts aus mit den Recht-und -Ordnung Freaks.
Aber die Zogajs sollen sich bereichert haben.
Einfach zum Bröckeln diese Österreicher-Kleinstbürgerungeister.

Gast: ElliotderDrache
29.06.2010 13:46
2 5

Kontrolleure sind Versager

Das amüsante ist dabei, wie diese gestörten Persönlichkeiten, welche an Komplexe leiden, sich durch ihren Job, herauspudeln. Man sieht in ihren Gesichtern, das Strahlen, wenn sie jemanden "erwischt" haben. Sie fühlen sich durch ihre geglaubte Autorität "befriedigt". Dabei sind das alles nur Arbeitslose, die bildungstechnisch nicht viel auf die Reihe brachten und jetzt "endlich" wieder einen Job haben, gesponsert von der roten Mafia! Hurra!

Sollten sich alle eine anständige Arbeit suchen und falls sie keine bekommen, sich weiterbilden, denn man sieht ihren Bildungshintergrund deutlich an. Denn wie Tief muss man fallen, um geil auf 4 Euro Provision zu sein? Um seinen Mitbürgern das Geld aus der Tasche zu ziehen? Der Fisch fängt am Kopf zu stinken an, bei der SPÖ und ihren Wiener Linien.

Aber die Menschen sind naiv, werden aber zum Glück beim kommenden "schwarzen Freitag " anständig belehrt. Und die Schwarzkappler gelyncht vom Volke, als Mitschuldige am kollektiven Verbrechen der Polit-Mafia.

Seid gegrüßt!


Gast: ElliotderDrache
29.06.2010 13:37
1 2

Kontrolleure sind Versager

Kontrolleure sind Versager, da sie keinen anderen Job bekommen haben. Wahrscheinlich über das AMS, den Posten als Schwarzkappler bekommen, aber nur mit der Garantie dass sie auch die rote Verbrecher Partei von Häupl wählen.

Die Wiener Linien sind ein reiner Verbrecher Verein und die Führungsschicht besteht aus lauter Kriminellen. Die Leasing-Geschichte mit den Amerikaner ist Verrat an das österreichische vorallem, Wiener Volk und muss geahndet werden.

Leider bleibt die Bevölkerung stumm und bewegt erst ihren Arsch, wenn es zu spät ist, und sich für ein Stück Brot, bei der nächsten Kreuzung anstellen müssen, weil unser Finanzsystem zusammengekracht ist!
Weimarer Republik wir kommen!

Diese Kontrolleure sind Versager, haben in ihren Leben nichts auf die Reihe bekommen, sind ungebildet Hoch 10 und haben keine Zivil Courage. Wer für die Wiener Linien diesbezüglich arbeitet, macht sich mitschuldig, denn Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Wer ein Verbrechen duldet, toleriert bzw. noch als Schwarkappler fördert und unterstützt, hat genau so verurteilt zu werden.

Die Kommentare die ich schon mithören konnte von diversen Kontrolleuren, widerspiegeln deren beschränktes kollektives Wahrnehmungsvermögen innerhalb der Gesellschaft.

"Nehmen Sie halt ein Auto"
"Fahren Sie halt mit dem Taxi"
"Gehen Sie halt zu Fuß"
"Kaufen Sie sich halt ein Auto"
"FS kostet ja nur € 1,80"


Luzius
28.06.2010 15:32
2 2

Schwarzfahren in WIen

wird ja bereits durch diverse Arbeitslosenkurse (wie stelle ich mich richtig vor) gefördert, da die Fahrtkosten ebenso für Vorstelltermine entgegen früher nicht mehr refundiert werden.
Dafür fahren aber so weit mir bekannt, alle Mittarbeiter der Linien (beinahe oder völlig) gratis, wie auch MA48 mitarbeiter zum EInkaufspreis tanken können, Gas- Stromwerker einen gewissen Freibezug erhalten ... usw !

Würde man all diesen Unsinn abschaffen, könnte man die Fahrpreise derart leistbar anbieten, so dass niemand mehr "schwarz" fahren würde ! Allerdings bräuchte man dann aber auch kein zusätzliches Personal, welches eine gewisse Partei genau aus dem grund wählt, dass es andere machtgeil sekkieren oder laufen lassen darf !

Gast: Grauwolf
28.06.2010 13:45
1 5

Schwarzfahren unattarktiv?

Ich habe seit drei jahren eine jahreskarte der wiener linien und bin bisher höchstens vier, fünfmal kontrolliert worden..... ich hab' eigentlich keine lust, mit meinem geld die ach so lustigen, schicken, blauwählenden scharzfahrer zu subventionieren, die selbst mehr als genug dreck am stecken haben.

Antworten Gast: Einfach denken! Einfach handeln!
28.06.2010 14:25
1 1

Re: Schwarzfahren unattarktiv?

Dann kauf dir doch ein Flugticket.

Gast: Dr. Moe
28.06.2010 09:51
4 2

Wahl

und aus diesem Grund wähle ich
NICHT
Häupl

Re: Wahl

aus welchem Grund ?

Gast: Na bumm
28.06.2010 08:57
3 0

Korruption und Freunderlwirtschaft

ist ja in den Herkunftsländern dieser Ausländer (ZENSUR: DAS IST KEIN VERBOTENER BEGRIFF!!) an der Tagesordnung, kann mir schon vorstellen, wer da in Zukunft gratis fährt...

Antworten Gast: gast
28.06.2010 10:40
0 1

Re: Korruption und Freunderlwirtschaft

inhaltlich kann man nur sagen :na bumm!
nebenbei müssen sie noch die admins ausbilden,daß da nicht komplett der stoppel um sich greift.

Gast: Klas 23
28.06.2010 08:47
10 0

Bevölkerungsabbild?

„Unsere Fahrscheinkontrollore bilden ziemlich genau die städtische Bevölkerung ab“, sagt Karlheinz Klausner, in der Betriebslenkung der Wiener Linien.

Dann müssen sie aber mindestens 2 Dutzend Kopftüchlfrauen einsetzen und zwar nach Arbeitsbeginn und nach Arbeitsschluß.
In den Stoßzeiten wo Normalbürger zur Arbeit fahren, oder von der Arbeit zurück, gibt es (erstaunlicherweise?) keine Kopftuchfrauen in den Öffis.

chd
28.06.2010 07:38
6 0

Kappler

Obs diese ganzen Kappler auch nach der Wahl
noch gibt ??
( "Jede Woche ein Häupl Gag auf Steuerzahlers
Kosten" ).

Antworten Gast: jajajajaja
28.06.2010 11:09
0 0

Re: Kappler

gehoeren die wiener linien der spoe? ausserdem rentieren sich die kappler eh von selbst durch die strafen. der steuerzahler zahlt da eh nix.

Antworten Antworten Luzius
28.06.2010 15:16
2 1

Wienholding befindet sich zur gänze im Besitz der Wiener Stadtregierung.

und erwirtschaftet in manchen Bereichen (Müllabfuhr zulasten der braven MisttrennerInnen) einen Batzen Geld ~200Mio), welche der Stadt zur Verfügung stehen !
Müsste man nicht abertausende Privilegienritter grosszügig aushalten, könnte man problemlos sehr viele Gebühren ordentlich senken, und dennoch keine Schukden machen !
Da aber die Wr.Linien samt teilen des Kanalnetztes in die Usa verkauft wurden (um Schulden zu kaschieren) und um Stuergelder zurückgeleast werden müssen, bezahlt sowohl der einzelne Bürger wie auch bei den ÖBB alle Jahre wieder mit !


Gast: nur ich
28.06.2010 00:28
2 0

die 2 kinder da am bild

gehen doch nicht wirklich kontrollieren, wer will das glauben? Und bevor in Österreich die Deutsch gelernt wird, stellt ma afoch ein paar Leute mit "Migra.tionshinterg.rund" ein". Supa, dann hat ein "nix wissen" keine Chance mehr.

Antworten Gast: Tanja S.
22.07.2010 22:41
0 0

Re: die 2 kinder da am bild

Was heißt Kinder??? Ich bin 30 zur Info!! Wohl nicht gscheit glesen hm?

Antworten Gast: Heinzi-lo
28.06.2010 09:07
6 1

Re: die 2 kinder da am bild

Die werden von unseren Macho-Bereicherern maximal ausgegriffen oder beschimpft.

Reine Augenauswischerei der Häupl-SPÖ vor der Wahl, auf Kosten der SteuerzahlerInnen.

Antworten Antworten Gast: jajajajaja
28.06.2010 11:10
0 2

Re: Re: die 2 kinder da am bild

kampfposter mit themenverfehlung. offensichtlich haben die beiden vorposter auch nicht am oesterreichischen schulsystem teilgenommen.

Antworten Antworten Antworten Gast: J.Z
07.07.2010 20:39
0 0

Re: Re: Re: die 2 kinder da am bild

Hauptsache ist das du am österreichische schulsystem teilgenommen hast!!! LG

Gast: Papua
28.06.2010 00:08
4 0

Aber am schlimmsten für Wien sind die Rotfahrer


Gast: Ja blast's auf die Sünden...
27.06.2010 23:23
0 2

Wie der jesus gesagt hat wer im kleinen zuverlässig ist ......

Vielleicht haben wir dann weniger Abtreibungen in Österreich, wenn die Schwarzfahrer mehr kontrolliert werden. Diese Überlegung ist zwar blöd, aber die moralapostel von hli und konsorten haben schon blöderes geschrieben.
Vielleicht glauben die, sie könnten geschlechtsverkehr und strassenverkehr assozieren und erwischen mit jedem Schwarzfahrer einen unzüchtigen, die priester lassen es ihnen wieder durchgehen und wieder ist österreich wieder ein bißerl blöder geworden.

Gast: No Honor
27.06.2010 23:05
8 2

Strafboni zeichnen einen ehrlosen Beruf aus.

Schwarzkappler, Parksheriffs und GIS-Menschen zeichnet der Hang zum Vernadern ihrer Mitbürger aus.
Warum eigentlich legt sich Wien nicht wie alle ziviliserten Städte Eintrittssperren bei den Ubahneingängen zu? Beipiele aus anderen Städte zeigen, dass auch bei Bim und Bus sowas möglich ist.

Wien könnte sich auf Jahre Fahrpreiserhöhungen sparen, wenn statt 30% dann 85% zahlen.

Viele fahren schwarz, weil die Fahrtpreise in Wien im internationalen Vergleich sehr teuer sind. Sogar Paris ist wesentlich billiger.

Antworten Gast: gastogast
01.07.2010 16:30
1 0

Re: Strafboni zeichnen einen ehrlosen Beruf aus.

Dann waren Sie schon lange nicht mehr in Paris! Tagesticket ca. 20 €, Busfahrt Flughafen zu Zentrum 15 €. usw...

Bin der Ansicht, für Leistung (Beförderung) sollte auch bezahlt werden. Mich ärgert an den Wiener Linien die politische Verflechtung.

Ich glaube auch nicht, dass die Kappler so viele Privilegien und hohe Gehälter kassieren. Der dicke Fisch sitzt im Rathaus.

Antworten Luzius
28.06.2010 15:21
1 1

Re: Strafboni zeichnen einen ehrlosen Beruf aus.

genau dafür wurden diese ja auch geschaffen, um hierzulande nordkoreanische Zustände schleichend einführen zu können !

Die Ausrede der Verantwortlichen, Zutrittsperren zu verhindern ist einfach erklärbar; wie sonst könnte man sich ohne braver Parteisoldaten sonst noch am Leben erhalten ?

Antworten Gast: Tacheles
28.06.2010 09:37
4 1

Re: Strafboni zeichnen einen ehrlosen Beruf aus.

Dann hätten ja viele Zuwanderer keine "Arbeit".

 
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