25.05.2012 23:54 | Meine Presse Merkliste 0

Wohin mit 9,5 Millionen Österreichern?

06.08.2010 | 18:34 |   (Die Presse)

In den nächsten 40 Jahren wächst Österreich um über eine Million Einwohner. Der Zuwachs wird sich sehr ungleich verteilen. Ein Mammutprojekt für sterbende Randlagen und boomende Ballungsräume.

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Österreich rückt zusammen. Zwangsläufig. Denn die Österreicher werden mehr. In den nächsten 20 Jahren prognostiziert die Statistik Austria eine Bevölkerungszunahme von derzeit 8,4 auf neun Millionen Einwohner im Jahr 2030. Bis 2050 sollen es gar 9,5 Millionen sein.

Doch hinter den nackten Zahlen, die am Freitag der Öffentlichkeit präsentiert wurden, steckt deutlich mehr. Das Wachstum wird sich nach dem Rechenmodell der Demografen nämlich alles andere als gleichmäßig über die Republik verteilen. Studienautor Martin Hanika definierte Zonen mit Zuwachsraten von 20 Prozent und darüber, fand aber auch Randlagen, die massiv an Bevölkerung verlieren werden.

Gleichzeitig birgt die Entwicklung auch eine soziale Komponente. Der Zuwachs basiert nämlich einzig und allein auf Zuzug aus dem Ausland. Eine Tatsache, die nicht wenige kritisieren. Dabei würde Österreich ohne Zuwanderung langsam aussterben, die Bevölkerung bis 2050 auf 7,4 Millionen Einwohner schrumpfen.

 

Speckgürtel werden dicker

Die großen Gewinner werden einem weltweiten Trend folgend die Städte und deren Umlandgemeinden sein. Allein im Speckgürtel um Wien sollen 2050 um 37 Prozent mehr Menschen wohnen als heute. Für die Zentren selbst (Wien, Graz, Linz) sind ebenfalls Wachstumsraten von knapp über 20 Prozent vorhergesagt.

Statistik-Generaldirektor Konrad Pesendorfer führt die Entwicklung auf zwei Trends zurück. Demnach siedeln sich Migranten aus dem Ausland vorzugsweise in den Städten an, während jene, die schon länger in den Zentren leben, von ebendort in die Peripherie ziehen.

Die großen Verlierer im Wettlauf um Zuwanderung (und damit Steuerzahler) sind die ohnehin schon wirtschaftlich schwachen Randregionen im Norden und Süden des Landes (siehe Grafik), aber auch weite Teile der Steiermark entlang der Mur-Mürz-Furche.

Dafür, das sagen die Studienautoren, gebe es mehrere Gründe. Zum einen die schlechte Anbindung an den Verkehr, zum anderen die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung und die damit verbundenen Berufsmöglichkeiten für die arbeitende Bevölkerung.

Ein Blick in die aktuelle Kaufkraft-Studie von GfK Geomarketing zeigt, dass ziemlich genau jene Regionen zum Teil deutlich unter dem Bundesschnitt von 19.664 Euro pro Kopf und Jahr liegen, die auch mit Abwanderung zu kämpfen haben.

Wolf Huber, Leiter der Abteilung Raumordnung und Regionalpolitik im Bundeskanzleramt, sieht vor allem in der Standortpolitik der Gemeinden eine Chance, die Jungen vielleicht doch zum Bleiben zu überreden. „Dafür braucht es aber mehr als Blasmusik und Freiwillige Feuerwehren. Jobs und Bildungsmöglichkeiten sind gefragt.“ Dort, wo das nicht funktioniert, müsse man sich sachlich und ohne Vorbehalte der Option Rückbau von Infrastruktur stellen (siehe Interview rechts). Außerdem gelte es auch für Randlagen, die Bewerbung von Zuwanderung aus dem Ausland als Chance zu verstehen. „Wäre ich Bürgermeister einer solchen Gemeinde, würde ich allen Zuwanderern den roten Teppich ausrollen.“

 

Fast jeder Dritte über 65

Doch der Aderlass der Randregionen hat nicht nur mit mangelnder Attraktivität zu tun. Vor Jahrzehnten nämlich lag ebendort die Geburtenrate deutlich höher als in den Städten. Diese starken Jahrgänge werden nun alt und sterben.

In den Ballungsräumen hingegen werden die Kapazitäten knapp. Vor allem die Verkehrsinfrastruktur steht vor großen Herausforderungen. „In diesem Bereich bewegen wir uns schon jetzt vielerorts am Limit“, sagt Harald Griesser aus der Abteilung für Landes- und Gemeindeentwicklung der steiermärkischen Landesregierung. Raum für Wohnbau hingegen sehen die Raumplaner noch mehr als ausreichend vorhanden.

Auch die Bevölkerungsstruktur wird sich bis 2050 deutlich ändern. Die durchschnittliche Lebenserwartung von Männern soll dann 85,9 Jahre (heute: 77,6) betragen, jene von Frauen 89,5 (83). Was das für das Pensionssystem bedeutet? Heute sind gerade einmal 17 Prozent aller Österreicher älter als 65 Jahre. 2050 wird fast jeder Dritte dieser Bevölkerungsgruppe angehören. awe

www.statistik.at

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ZUR PERSON

Heinz Fassmann (Jg. 1955) ist Professor für Angewandte Geografie, Raumplanung und Raumordnung an der Uni Wien. Er ist Obmann der Kommission für Migrations- und Integrationsforschung und Mitglied der von der Regierung im Innenministerium angesiedelten Integrationsplattform. [Clemens Fabry]

("Die Presse", Print-Ausgabe, 07.08.2010)

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141 Kommentare
 
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Gast: Dr. Hir.
08.08.2010 13:31
2 0

Zum Nachdenken!

“In order to be, a society must defend itself against whatever and whoever might threaten its existence. The inability to defend oneself against the enemy has always been the sign of approaching death … Men can live and act together only if they are bound together by code and custom, myth and legend, sculpture and song … Where such underlying orthodoxy is lacking we find ourselves in the midst of an aggregate of ghettos, not a society.”

— Frederick Wilhelmsen, Editor of National Review, early 1960s

texx
08.08.2010 11:20
1 6

jaja, das presseforum...

...ein schmelztiegel von rassentheoretikern und umvolkern. erstaunlich, wieviel ideologiebeladenen müll man zu einfachen nachrichten schreiben kann.

Antworten luda2010
26.10.2010 16:23
0 0

Re: jaja, das presseforum...

was in der ganzen welt und unter der mehrheit der migranten normal(üblich) ist....wird in Österreich schnell als ewiggestrig bekämpft......aber wenn die restliche welt nach österreich kommt wird das gestrige sich langsam wieder etablieren, in der öffentlichkeit, und nicht mehr im geheimen, diese tabus werden langsam wieder ent-dämonisiert....so wie drogen zwar immer wieder verboten werden, aber trotzdem von jedem konsumiert werden, der daran interesse hat....verbote bringen wenig, sie machen das Verbotene nur attraktiver.............man beachte die nächste jahre....

Gast: speibender regenbogen
07.08.2010 20:19
13 1

oh wir armen österreicher! wir werden aussterben!

jene 7,4 millionen, die wir 2050 ohne zuwanderung wieder wären, waren wir schon mitte der 70er, bevor mit dem zuwanderungswahn begonnen wurde. im endeffekt wäre das ja der beweis, daß die österreichische bevölkerung stabil ist. leider paßt das nicht zu einem voll und nur auf wachstum ausgerichteten regierungsstil. post, öbb, die wiener magistrate, die ganzen gschaftlhuber in irgendwelchen experten-, berater- oder kuratoriumsfunktionen, das alles könnte nicht mehr finanziert werden und diese leute müßten sich am freien markt um arbeit umsehen. oh wie ich diesen nichtsnutzen in den geschützten bereichen das wünsche!

Antworten Gast: Gast
09.08.2010 09:28
2 0

Re: oh wir armen österreicher! wir werden aussterben!

Völker sind gekommen und wieder ausgestorben, das zeigt uns die Geschichte. Wenn die Prognosen stimmen, wird auch Österreich so wie wir es kennen seine Kultur und Religion ändern und damit auch ein anderes Volk werden.

berndmoron
07.08.2010 19:41
15 0

wer glaubt

dass mit zuwanderung unsere pensionen gesichert werden, ist eben ein gläubiger.

Gast: Dänker
07.08.2010 19:26
9 0

Pensionssicherung durch Zuwanderung

Wo ist mein posting, verehrter Zensor?
Wollte doch nur einem jungen Freund erklären, dass die explosionsartige jährliche Zunahme meiner Pension nur auf die Zuwanderung der letzten 40 Jahre zurückzuführen ist. Und dass er einst, wenn er selbst Pensionist sein wird, dem Herrn Minister Spindlegger voll dankbar sein wird.
Das stimmt doch und darf doch gesagt werden, nicht?

Antworten JEF
07.08.2010 22:33
9 1

Re: Pensionssicherung durch Zuwanderung

Während man sich in Österreich mit Zahlen vornehm zurückhält, hat in Deutschland das statistische Bundesamt festgestellt, dass zwischen 1970 und 2003 die Zahl der Zuwanderer von 3 Millionen auf 7,3 Millionen angestiegen ist.
Die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Migranten hingegen seit 1970 unverändert 1,8 Millionen beträgt.
Folglich sind mehr als 4 Millionen Migranten ins soziale Netz eingewandert.

Man darf getrost annehmen, dass die Verhältniszahl analog auch auf Österreich angewendet finden kann.
Dennoch will man uns mit stoischer Gelassenheit immer noch weismachen, dass Zuwanderung die sozialen Kassen füllt.

Antworten Antworten Fritz
08.08.2010 21:37
0 3

Re: Re: Pensionssicherung durch Zuwanderung

Mit Ihren zahlen machen Sie sichs wieder einmal ganz einfach. Hauptsache man kann die gewünschten, aber falschen Schlußfolgerungen daraus ziehen.

Bei den 7,3 Mio sind über 3 Mio "Volksdeutsche" sogenannte "Spätaussiedler" enthalten die in den 80-Jahren aus Osteuropa und vor allem aus der Sowjetunion kamen. Diese kamen ebenfalls als Ausländer und bekamen aber aufgrund eine Rechtsanspruches relativ rasch die Staatsbürgerschaft der Bundesrepublik.
Daher zählen sie bei der Einwanderungsstatistik mit, fallen aber dann aus der Statistik der "sozialversicherungspflichtigen Migranten" heraus.

Also nix ist wieder einmal mit dem Versuch die Migranten als Sozialschmarotzer zu denunzieren!

Gast: Zyni
07.08.2010 18:19
0 0

Wir brauchen ja auch ARBEITSKRÄFTE

also bitte Leute wir brauchen ARBEITSKRÄFTE!!! Daher ZUWANDERUNG. Gut, ich gebe zu, wenn man den überdimensionierten Verwaltungsapparat verschlanken würde, könnten die Freigesetzten in den Produktivsektor wechseln. Mit dem Bonus, dass auch die Steuerleistung sich vermindern würde. Aber wer möchte solch eine Vision schon unterstützen???

Gast: Hai
07.08.2010 17:30
11 0

Mobilmachung der Immobilienspekulanten

Na, das gibt einen ordentlichen Bauboom -wofür man weitere Arbeitskräfte importieren muss- und es treibt die Immobilienpreise in ungeahnte Höhen.

Wie lange Österreich politisch stabil bleibt, spielt keine Rolle. Wenn es kracht, hat man das Geld längst in Sicherheit gebracht.

dr. philpp
07.08.2010 16:06
3 0

ES GIBT NUR EINE LÖSUNG!!! WEITERE ZUWANDERUNG.....

Oder werden es da nicht weniger???????

0 8

Endlich rückt Österreich zusammen

Waren Dinosaurer auch so naiv wie die FPÖ? Gut möglich, auch Dinosaurer sind von Vor-Vorgestern. Wann ist die FPÖ Geschichte?

Firmen sagen längst: Ich kann zusperren - ich finde keine Arbeiterinnen mehr!

Die Bürgerin lebt nicht gerne isoliert - manchmal wünscht sie jemanden zum tradchen.

Ein Lokalaugenschein bei einer einfachen mutigen Bürgerin:

Es ist Elfriede aus Wien Floridsdorf. Ein Einfamilienhaus mit großem Garten nennt sie noch ihr Eigen. Der Garten ist viel zu groß für Bürgerin Elfriede. Da war Sie beim Bau etwas zu mutig! Im Garten ein Zwetschgenbaum und einen kleinen Teich mit Enten. Heute sind die Enten für Sie nur noch arbeit. Seit dem ihre Tocher ausgezogen ist, fühlt sie sich einsam. Viel zu groß der Haushalt. Heute ist Sie einsam.

Nun möchte Elfriede mithelfen die Wirtschaft zu retten. Die ganze Wirtschaft wird es nicht werden können, dafür hat Sie Faymann. Für 3 Plätze wird Sie sorgen, dass bedeutet, dass Sie Firmen damit helfen kann zu überleben. Wollen wir nicht alle Leben?

Weg mit dem Garten und mit dem Zwetschgenbaum. Letzteres ist sehr ungesund. Diese Bauchschmerzen davon. Die Enten kommen in den Zoo. Sie baut an ihrer Terrasse dran. Dann hat Bürgerin Elfriede nicht zuweit, um mit den neuen Österreicherinnen tratschen zu können.

Am Sonntag möchte Sie dann mit ihnen Kaffee trinken. Vieleicht liest Sie sogar dabei "Die Presse am Sonntag". Wer weiss das heute schon.

Antworten Elwood
07.08.2010 16:22
10 0

Re: Endlich rückt Österreich zusammen

Michi_Austria lotet wieder mal das Niveau nach unten aus ...

Antworten Gast: Tausche Wintergarten gegen Bunker
07.08.2010 16:18
12 0

Sie baut an ihrer Terrasse dran. Dann hat Bürgerin Elfriede nicht zuweit, um mit den neuen Österreicherinnen tratschen zu können........Si sand ka Bresl net, i loch ma an Oast

.....nur ein Fehler.....Pröll und Faymann kommen in den Zoo und die Enten kommen ins Parlament und die Prammer tuts zur vollen Stunde füttern, die vordere Front vom Parlament wird eine Art Wintergarten wo die japanischen Touristen zuschauen können wie die österreichischen "Enten"- Politiker gefüttert werden! Man kann vom Wintergarten auch eine Verlängerung zur Bürgerins Terrasse dann kann die Bürgerin mit den Japanern auch noch tratschen, so haben alle eine Freude und wenn sie noch nicht gestorben sind dann tratschen sie noch heute!

galli leo
07.08.2010 15:26
5 6

was viele (leider) nicht verstehen

diese zuwanderung wird kommen!

es ist völlig müßig zu diskutieren, ob das irgendwie verhindert werden könnte/sollte.
das ist wie bei den kommunizierenden röhren: sobald der physiklehrer die klemmen an den verbindungsschläuchen gelöst hatte, kam ein ausgleich zustande.

die verbindungsschläuche sind mobilität und internationaler handel. also nicht abklemmbar!

meines erachtens sind die zahlen zu gering.
ich interpretiere sie als fortschreibung der aktuellen.
ich glaube nicht, dass bereits berücksichtigt wurde, dass die zahl der personen, die in ihrer heimat ihre existenz verlieren und keinerlei perspektive dort sehen durch die fortführung des aktuellen weltwirtschaftssystems und durch vielfältige naturkatastrophen in zukunft enorm steigen wird.

und wenn in einer röhre der druck steigt, dann findet unausweichlich ein ausgleich statt...

0 0

Re: was viele (leider) nicht verstehen

Das "Weltwirtschaftssystem" hätte Sorge zu tragen, gemeinsam mit den Politikern der Staaten aus denen die Leute ohne Existenz und ohne Perspektive kommen, eben dort für lebenswerte Zustände in deren Heimatländern zu sorgen!

Es kann nicht sein, daß sich zu den schon millionenfach legal und illegal Eingewanderten n o c h ein paar Milliarden dazugesellen!
Europa mu ß nicht überbevölkertes China oder Indien werden!

Antworten Antworten galli leo
10.08.2010 06:35
0 0

Re: Re: was viele (leider) nicht verstehen

"Das "Weltwirtschaftssystem" hätte Sorge zu tragen"

da sind wir vom prinzip her auf einer seite.

allerdings: das "weltwirtschaftssystem" ist ein extrem schwammige begriff!
WIR, also sie, ich, wir alle in den entwickelten ländern müssen sorge tragen, indem wir für manches einen deutlich höheren preis zahlen, manches (das die örtliche produktion verdrängt und armut&elend schafft) nicht mehr exportieren.
mit einem wort: wir müssen ZAHLEN (auf hoffentlich möglichst clevere art).

ansonsten tragen wir unweigerlich die kosten unseres handelns in form von massiver immigration.

NOCH können wir aus diesen alternativen auswählen.
doch meine befürchtung.... na sie wissen eh, wie es laufen wird!

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Re: Re: Re: was viele (leider) nicht verstehen

Man hat meine Antwort gelöscht, aber auch die Ihre!

Jetzt weiß ich nur aus der Mail-Benachrichtigung, daß Sie über etwas in meiner Antwort "zusammengezuckt" sind!

Ich habe die DESPOTEN wirklich n i c h t gern!

Gast: Geheimrat
07.08.2010 14:23
12 1

Österreich braucht einfach mehr Türken

um die exorbitanten Überschüsse im Sozialsystem abzubauen. Niemand weiß mehr wohin mit dem Geld.
Unsere schlauen Politiker haben das erkannt, vor allem unser Lieblingsvolksbundeskanzler Werner Faymann, hoch Werner, und unser Lieblingsvolksvizekanzler Pepi Pröll, bravo Pepi.
Helfen wir doch unseren beiden Lieblingen, gemeinsam mit der EU, unser Land endgültig an die Wand zu fahren und auszulöschen.

Antworten galli leo
07.08.2010 15:03
7 1

bitte um die zahlen!

in welcher statistik kann nachgelesen werden, wieviel die türkischen migranten (ich setze die übliche definition voraus: in der türkei geborene + die 1. generation) in die sozialkassen einzahlen und wieviel sie 'herausbekommen' ?

ich gehe immer davon aus, dass dies ein diskussionsforum ist. für eine diskussion sind allerdings behauptungen ohne dazu gehörige fakten: forumsmüll.

Antworten Antworten Gast: saunaecho
07.08.2010 15:25
10 4

Re: bitte um die zahlen!

Richtig ! Aber die Zahlen könnten aus folgendem Grund nicht veröffentlicht werde, obwohl sie vorhanden sind:
1) Wie haben ein soziales Umverteilungssystem, klarerweise von oben nach unten.
2) Die Leistungen an wenig verdienende Ausländer mit mehr Kindern sind demnach höher als ihre geringeren Einzahlungen.
3) Die Plausibilitätskontrolle kann jeder machen, der sieht welche Leute überproportional in den Wartezimmern des AMS, der Krankenkassen und Ärzte sitzen. Dass die Armen die Reichen subventionieren ist ja auch eine Utopie.

Antworten Antworten Antworten galli leo
08.08.2010 08:23
0 3

Re: Re: bitte um die zahlen!

ich bitte meinen vorposter, doch nicht den sensenmann der diskussion zu spielen, und seine BEHAUPTUNGEN zumindest mit ein klein bisserl zahlenmaterial zu belegen.

damit wir eine DISKUSSIONSBASIS haben.

und dann springen sie ein und BEHAUPTEN, dass die zahlen zwar da sind, aber nicht veröffentlicht werden können (und geben als quelle/basis dafür eigene beobachtungen auf dem AMS an)...

wollen sie mich/uns (die an seriösem gedankenaustausch interessierten) pflanzen ?

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: gast
08.08.2010 08:40
3 0

Re: Re: Re: bitte um die zahlen!

@galli leo

machen sie doch einfach die augen auf und hören sie auf fakten, die man sehen kann, zu leugnen.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten galli leo
08.08.2010 15:13
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Re: Re: Re: Re: bitte um die zahlen!

na wenn es fakten sind, die man sehen kann, dann wird es wohl nicht so schwer sein, sie in zahlen zu fassen und auf den tisch zu legen!
oh ja, das ist die verdammte und nicht delegierbare pflicht des BEHAUPTERS!

ihr könnt es nicht?
oder ihr wollt es nicht? (weil ihr nicht an einer sachlichen diskussion interessiert seid, sondern nur radau machen wollt).

Antworten Antworten Antworten Druven
07.08.2010 16:40
5 5

Re: Re: bitte um die zahlen!

Die Plausibilitätskontrolle? Aha, wenn du an besagten Stellen so ausgiebig herumhängen kannst, um Statistiken aufstellen zu können, zweifle ich ehrlichgesagt an deiner Kompetenz als Analytiker, sonst wärst du schon längst weg vom AMS.
Aber trotzdem danke, dass du dich eingebracht hast, wir helfen uns ja alle gegenseitig - und verteilen gerne von oben runter zu dir!

 
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