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Studie: Lokale missachten Rauchverbot

08.11.2011 | 18:11 |   (Die Presse)

Laut einer neuen Studie ist die Feinstaubbelastung im Raucherlokal höher als auf einer befahrenen Straße. Die logische Schlussfolgerung für die Ärztekammer lautet daher: generelles Rauchverbot.

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Wien/Duö/Red. Verlässlich und alle paar Monate wird der Streit um das seit Juli 2010 geltende österreichische Tabakgesetz neu entfacht. Nun ist es wieder soweit. Die Protagonisten bleiben dabei dieselben: der Glimmstängel, die Ärztekammer, die Wirtschaftskammer – und diesmal auch Loch Ness, aber davon später.

In einer am Dienstag veröffentlichten Studie der Ärztekammer heißt es, dass 61Prozent der untersuchten Lokale (88 Wiener Gastronomiebetriebe) das neue Tabakgesetz ignorieren. So standen bei 24 Betrieben die Tür zwischen Raucher- und Nichtraucherraum ständig offen, weitere 14 Lokale hatten keinen eigenen Nichtraucherbereich, obwohl sie aufgrund ihrer Größe von über 50 Quadratmetern einen solchen haben müssten. In 13 Lokalen wurde im Nichtraucherraum überhaupt geraucht. Die Studie wurde von zwei Diplomanden der Medizinischen Universität Wien zwischen November 2010 und Mai 2011 durchgeführt – in jedem Raum haben sie während der Hauptbetriebszeit 20 Minuten lang Feinstaubmessungen durchgeführt.

Weiteres Ergebnis der Studie: In Nichtraucherzimmern liegt die Feinstaubbelastung über dem von der Weltgesundheitsorganisation empfohlenen Grenzwert, wenn in benachbarten Räumen geraucht wird (auch, wenn die Verbindungstür geschlossen ist). In anderen Worten: In gemischten Lokalen funktioniert der Nichtraucherschutz nicht. Durch die Feinstaubbelastung steige das Risiko, an Asthma, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Lungenkrebs zu erkranken; bei Kellnern und Wirten, die in Raucherlokalen servieren, sogar um 20Prozent, so Manfred Neuberger vom Institut für Umwelthygiene an der Med-Uni Wien.

Erwartungsgemäß lag die Feinstaubbelastung in Raucherräumen signifikant über dem Grenzwert, so Studienautor Armin Schlietz. Im Schnitt um das Siebenfache, bisweilen aber auch um das Elffache. Damit sei selbst der Wert einer verkehrsreichen Straße übertroffen worden.

 

Wirtschaft lebt „herrlich“ mit den Regeln

Die logische Schlussfolgerung für die Ärztekammer lautet daher: generelles Rauchverbot. Und postwendend hat die Wirtschaftskammer (WKÖ) genau diese Forderung abgewinkt: „Auch wenn es manche nicht wahrhaben wollen“, so WKÖ-Vizepräsident Fritz Amann, „das System der Wahlfreiheit funktioniert.“ Ein generelles Rauchverbot gefährde die Existenz vieler Gastronomen – und die 88 in Wien untersuchten Lokale seien nicht repräsentativ. Dem Argument schließt sich Wilhelm Turecek, Gastronomie-Obmann der Wiener Kammer, an. Bei rund 8000Gastronomiebetrieben in der Hauptstadt sei das Sample der neuen Studie viel zu klein. Und: „Wir leben herrlich mit der jetzigen Regelung.“

Freilich gebe es auch Betriebe, die sich nicht an die Regeln halten würden („Es gibt auch Menschen, die bei Rot über die Straße gehen“), aber die Kammer kontrolliere laufend und kläre laufend auf. Von den in Österreich verkauften Zigaretten werde gerade einmal ein Drittel in der Gastronomie geraucht, daher sei es für Turecek unverständlich, warum „die Ärztekammer wie Loch Ness alle Jahre auf uns los geht“.

Ganz ein Jahr ist es noch nicht her, aber im Februar dieses Jahres hat die Ärztekammer eine Studie von einem anderen Diplomanden der Med-Uni veröffentlicht, die ähnliche Ergebnisse wie die aktuelle liefert: In insgesamt 112Lokalen wurden Feinstaubmessungen durchgeführt, die Belastungen waren im Nichtraucherraum, wenn diese an den Raucherbereich angrenzten, höher als im Freien. Auch im Februar hat die Ärztekammer ein Rauchverbot in der Gastronomie gefordert. „Das können wir nicht oft genug betonen und immer wieder zum Thema machen“, wie Ärztekammerpräsident Walter Dorner meint.

Er nennt die Beispiele Südtirol, Bayern oder Slowenien, wo Rauchverbot herrscht, aber auch die Schweiz, wo Teile der Tabaksteuer in einen Tabakpräventionsfonds fließen. Dorners wohl schlüssigstes Argument lautet aber: 2,3Millionen Österreicher rauchen, alle zweieinhalb Stunden stirbt hier ein Mensch an Lungenkrebs – und 90Prozent aller Lungenkrebspatienten sind Raucher.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 09.11.2011)

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238 Kommentare
 
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Gast: militanter Nichtterrorist
10.11.2011 13:29
1 1

Fazit:

wenn ich (ehemaliger Raucher) mir die Beiträge so durchlese komme ich zu folgendem Schluss:

- Raucher sind (mit wenigen Ausnahmen) lernresistent (einmal Raucher immer Raucher)

- Raucher sind rücksichtslos. Ohne entsprechende Gesetze würde noch heute in Krankenhäusern, in Flugzeugen und in der U-Bahn geraucht

- Raucher müssen sich entscheiden: sind sie Genießer oder Substanzabhängige (beides geht nicht)

- Raucher sind Realitätsverweigerer: sie ignorieren Fakten, interpretieren diese um oder lenken vom Thema ab.

um positive Änderungen herbeizuführen hilft nur:

- weitreichende Rauchverbote mit Kontrollen und Strafen, oder noch besser

- Rauchen nur mehr in gekennzeichneten Bereichen erlauben

- Rauchverbot für alle Nichterwachsenen (also bis 18J) denn ab 25J fängt kaum noch einer zu rauchen an.

P.S: ein "friedliches Miteinander" von Rauchern und Nichtrauchern gefällt nur den Rauchern!


Gast: Simon Sieber
10.11.2011 09:40
3 2

Feinstaub

Sie haben keine Ahnung über Feinstaubbelastungen und geben hier ach so kluge Äusserungen von sich, lieber Pyros.

Feinstaubbelastung (PM 2,5) an einer stark befahrenen Strasse = ca. 15-70 μg/m³, der Grenzwert liegt bei 50 μg/m³, dieser wird ca. an 35/365 Tagen überschritten.

Feinstaub (PM 2,5) in Innenräumen, wenn keine Rauchbelastung herrscht = 30,4 bis 62,9 μg/m³ je nach Beschaffenheit des Bodens

Feinstaubbelastung (PM 2,5) in einem Nichtraucherbereich wenn nebenan geraucht wird = ca. 200 μg/m³

Feinstaubbelastung (PM 2,5) in einer durchschnittlichen Raucherkneipe = 375 μg/m³

Feinstaubbelastung (PM 2,5) in einer Diskothek = ca. 1000 - 1500 μg/m³

Also bitte lesen sie sich ein, bevor sie Unwahrheiten verbreiten und von der Wirklichkeit ablenken wollen.

Antworten Gast: Simon Sieber
10.11.2011 10:52
1 1

Re: Feinstaub

eine Ergänzung sei noch erlaubt:

Bis heute wird die Feinstaubbelastung durch Tabakrauch in Innenräumen ignoriert, obwohl sie alle Grenzwerte um ein Vielfaches übersteigt.

"Bei einer derart hohen Belastung der Luft ist für die Mitarbeiter in Discos das Risiko für Krebs, Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht. Zum Schutz ihrer Gesundheit müssten Bedienungen dort eigentlich mit Gasmaske und Schutzanzug arbeiten." Bundesärztekammer-Präsident Jörg-Dietrich Hoppe sagte: "Kein Industriebetrieb könnte es sich leisten, seine Mitarbeiter ungeschützt solchen Schadstoffkonzentrationen auszusetzen."

Pyros
10.11.2011 05:58
0 5

Eigenartige Schlussfolgerung

Also wenn auf einer befahrenen Straße (die ich in einer Stadt tagtäglich betreten muss) ähnlich hohe Feinstaubbelastung wie in einem verrauchten Zimmer (das ich nicht betreten muss) auftreten, dann spricht das wohl eher für ein generelles Fahrverbot.

Gast: Bashing nein danke
10.11.2011 00:21
0 3

Zum kotzen was hier teilweise abgesondert wird

Bin wirklich erstaunt über diesen hervorragenden Gesundheitsminister wegen seiner großartigen und zielführenden Einführungen der Hilfe Raucher gegenüber von ihrem Laster abzukommen.
Das nenne ich wirklich ein Problem an der Wurzel anpacken!
Gott sei Dank ist es nun nicht mehr notwendig in Foren Raucherbashing zu betreiben.
Alle sind froh und gesund.
Bravo Herr Minister!

Gast: Franzia
09.11.2011 22:05
2 0

Das würde ich ja noch verstehen,

dass in den Schulen geraucht wird nicht. In einer Schule am Tag der offfenen Türe letztes Wochenende in der Donaustadt Strasse ließen sich die Schüler nicht davon abhalten vor dem Schul Eingang eine nach der anderen Zigarette zu Rauchen.
Ich frag mich warum schaltet sich hier nicht, das Gesundheitsministerium ein?
Ich würde im Umkreis von 500 Metern in den Schulen das Rauchen verbieten.
Bevor die anfangen, muss man die bremsen.
Absolutes Rauchverbot! Vor Schulen und in den Schulen. wennd er Schuldirketor vielleicht auch Raucht, ist dieser ja ein gutes Vorbild.

Gast: sepp123
09.11.2011 18:59
7 3

Militante Raucher

Wenn man sich hier so umliest, erkennt man, dass es doch nur sehr wenige militante Raucher gibt, die sich wirklich vehement (aber chancenlos) gegen den Nichtraucherschutz wehren.

Das Paradebeispiel eines militanten Rauchers ist "Fefe". Lieber Fefe, dieser Post richtet sich an dich:

1: Rauchen ist eine der stärksten Süchte überhaupt, nennt sich F.17.2 "psychische und Verhaltensstörung duch Tabak". Jeder Raucher braucht im SchnitT 7 Versuche um sich von seiner Sucht zu lösen.

2: Raucher sind nicht geselliger, im Gegenteil. Statistiken bestätigen Raucher kommen meist aus eher Einkommensschwachen und Bildungsfernen Schichten, sie in weniger mit ihrem Leben zufrieden und begehen 5 mal so häufig Selbstmord wie Nichtraucher.

3. Raucher stinken, das können sie nicht abstreiten. und wenn Sie jetzt behaupten Nichtraucher stinken nach schweis, dann behaupte ich Raucher stinken nach Rauch und naxh Schweis.

3. Der Grund warum Sie sich so aufpluddeln, lieber Fefe ist ihre kognitive Dissonanz.

Antworten Gast: risibisi
10.11.2011 04:48
0 1

Re: Militante Raucher

@intelligenzbestiesepp123:
"2: Raucher sind nicht geselliger, im Gegenteil. Statistiken bestätigen Raucher kommen meist aus eher Einkommensschwachen und Bildungsfernen Schichten, sie in weniger mit ihrem Leben zufrieden und begehen 5 mal so häufig Selbstmord wie Nichtraucher."

Kausalitäten sind nicht so Ihre Stärke, hm?

Gast: Bänkster
09.11.2011 17:54
4 2

Die Freiheit der einen (Raucher)

muss dort enden, wo die Gesundheit der anderen (Nichtraucher) nachweislich geschädigt wird.

Das hat aber auch gar nichts mit "Regukierungswut" zu tun, sondern das ist ein elementares Kriterium einer Gemeinschaft, in der sich die einen (Raucher) nicht auf Kosten der Gesundheit der anderen ihrem Drogenkonsum nachgehen.

Von den Kosten für das Gesundheitswesen ganz zu schweigen.

Gast: Bänkster
09.11.2011 17:39
5 2

Österreich = Entwicklungsland

wenn es ums Rauchen geht.

Überall funktionieren strenge Anti-Rauchen-Gesetze, nur in Österreich und Griechenland nicht.

Schande. Und die Wirtschaftskammer macht sich zum Handlanger, Komplizen und Mittäter an tausenden Toten jedes Jahr, weil sie sich von der Wirts- und Tabaklobby kaufen läßt und nicht einmal bestehende (ohnehin nicht allzustrenge Gesetze umgesetzt sehen will).

Pfui Teufel

(sorry - ist mir gerade wieder in Erinnerung gekommen, als ich mit 20 eine Raucherin küsste - sie schmeckte wie ein alter Opel-Auspuff ohne Kat...; nicht nur am Mund)

Gast: simon sieber
09.11.2011 16:31
4 1

wiederholungen

die dümmlichen Wiederholungen der Raucher bringen nichts Neues und können ein Rauchverbot mehr aus der Welt schaffen. Ist es einmal eingeführt, erfreuen sich ALLE - sogar die Raucher - über das strikte Rauchverbot. Und nirgends musste auch nur eine Kneipe schliessen, wo ein konsequentes Rauchverbot eingeführt wurde!

Gast: Cash Flow
09.11.2011 16:26
1 4

kutz kutz kutz ..................

hoffentlich fliegen u. fahren(flugzeug,auto,bus,diesellok,kreuzfahrtschiff) die hysterischen nichtraucher nicht auf urlaub..... sondern geh'n zu fuss,denn ich krieg schon gar keine luft mehr vor lauter ozonloch das durch deren co2- ausstoss ensteht.....ps: u. jetzt meine lieben kollegen von der raucher- fraktion koch ich mir einen starken kaffee u. genehmige mir dazu eine gepflegte winston oder gar zwei,schönen tag noch !!

Antworten Gast: Sepp 123
09.11.2011 17:58
2 2

Re: kutz kutz kutz ..................

ihre zigaretten und ihr kaffee werden auch mit dem auto angeliefert.

Antworten Antworten Gast: Cash Flow
10.11.2011 12:29
0 2

Re: Re: kutz kutz kutz ..................

genau das meinte ich, jeder kann sich durch irgendetwas gefährdet fühlen . ich fühle mich natürlich nicht gefährdet durch die urlaubsreisenden u. ihre dazu benutzten verkehrsmittel die massenhaft co2 ausstossen,auch nicht von den transportmittel die nahrungs u. genussmittel etc. heranschaffen! die hysterischen agressiven rauchverbots- wächter fühlen sich aber sehr wohl vom zigarettenrauch gefährdet als gäbe es nur diese "gefahr" .... wie schon in einem anderen posting von mir gesagt: ich halte diese ganze verbots u. schikaniererei aktionen mitunter auch für ein produkt "unserer" wohlgenährten sozialstaats abkömmlinge die sonst keine anderen sorgen zu haben scheinen.....

Antworten Antworten Antworten Gast: sepp123
10.11.2011 22:43
0 0

Re: Re: Re: kutz kutz kutz ..................

Das Rauchen ist zudem noch ein großes hygienisches Ärgernis wegen des großen Gestankes.

Gast: gast_321
09.11.2011 16:01
4 1

Ich frage mich....

.... wieso es die österreichische Regierung nicht geschafft hat, ein generelles Rauchverbot zu machen? Die jetzigen Gesetze bringen nichts und führen nur zu unnötigen Diskussionen.

Antworten Gast: Delta
09.11.2011 16:15
1 0

Re: Ich frage mich....

Ich frag mich was die österreichische Regierung überhaupt schafft.

Gast: Good Smoking forever
09.11.2011 15:40
2 6

Cui bono

Raucher sind halt "leider" der angenehmere Teil der Gesellschaft. Das sind Menschen mit denen man gepflegt diskutieren kann, die leben und leben lassen. Die Gesundheitsfanatiker sind zuallererst einmal Fanatiker: unwertes Leben muß vernichtet werden, damit wir selber ein Höchstmaß an Lebensdauer zu bekommen.
Was ist denn die reale Alternative: der 150cm Zwerg mit 120 Kilo. Da bleibe ich lieber Raucher.

Antworten Gast: sepp123
09.11.2011 18:00
4 2

Re: Cui bono

Militante Raucher wie Sie leiden unter ständiger Selbstüberschätzung, bedingt durch die kognitive Dissonanz

Antworten Gast: Bänkster
09.11.2011 17:42
5 1

Re: Cui bono

"Raucher sind halt "leider" der angenehmere Teil der Gesellschaft."

>> das stimmt zwar nicht, läßt aber wenigstens kann man daraus schließen, dass du ein Raucher bist.

Ich finde Raucher keinesfalls als "angenehm" - erstens stinken sie und 2. wird die Luft in ihrer Gegenwart schlecht und gesundheitsgefährdend.

Antworten Antworten Gast: Simon Sieber
09.11.2011 19:05
2 1

Re: Re: Cui bono

bänkster's Aussage kann ich nur bestätigen. Zudem ist es erwiesen, dass Raucher eher der bildungsfernen Schicht zuzuordnen sind.
Angelernte Hilfskräfte Raucheranteil ca. 60%
Hochschulabsolventen, Professoren etc. Raucheranteil bei ca. 15%

Somit ist auch der angenehme Teil der Gesellschaft nochmals widerlegt. Es lässt sich nicht viel und nicht vielfältig mit solchen Zeitgenossen diskutieren.

Gast: Tante M.
09.11.2011 13:49
3 4

Racuer haben den Geschmacksinn verloren

Eine folge ist auch, dass sie das Essen zuviel salzen. Das wiederum hebt den Blutdruck. Ich zahle für keinen Raucher mehr einen Krankenkassenbeitrag. Meine Krankenkassenbeiträge bitte nur für Nichtraucher verwenden!

Antworten Gast: Genußmensch
09.11.2011 19:17
2 1

Re: Racuer haben den Geschmacksinn verloren

Ne klar, und ich zahle keine Beiträge mehr führ Skifahrer und ihre Folgeschäden die sich und Andere in Gefahr begeben indem Viele von Ihnen angetrunken den Berg hintersausen--Prost und Skiheil!!

Antworten Gast: STIMMT
09.11.2011 17:56
2 0

Re: Racuer haben den Geschmacksinn verloren

das ist auch die Erklärung für die Gewichtszunahme, wenn man mit dem Rauchen aufhört:

Der Geschmacksinn ist voll zurück und "alles schmeckt auf einmal viel besser",

Antworten fefe
09.11.2011 16:13
2 3

Re: Racuer haben den Geschmacksinn verloren

Ich rauche, salze eher mäßig und habe einen normalen, eher niedrigeren Blutdruck und einen ziemlich feinen Geschmacks- und Geruchssinn. Ich hoffe, das ist jetzt kein Problem für Sie.

Antworten Antworten Gast: schrecklich
09.11.2011 18:39
3 1

Re: Re: Racuer haben den Geschmacksinn verloren

Kommentare wie Ihrer finde ich immer klasse! Ich liebe die Argumente, dass es bei einer einzelnen Person NICHT so ist, wie bei der statistischen Mehrheit. Also nur zu: bitte essen Sie das Schmalz, salzen Sie was das Zeug her gibt und bitte den Zucker nicht vergessen. Vielleicht gehören Sie auch hier zu dieser Minderheit, dennoch verursacht es bei vielen Menschen Krankheiten. Das Argument des 100-Jährigen Rauchers hat schon so einen Bart..... kann´s nicht mehr hören.....hier geht es um statistisch nachgewiesene Wahrscheinlichkeiten!

 
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