26.05.2012 00:17 | Meine Presse Merkliste 0

Mehr Deutsche, weniger Türken in Österreich

01.12.2011 | 18:30 |   (Die Presse)

Seit der Volkszählung 2001 ist Österreichs Bevölkerung um fünf Prozent gewachsen. Am stärksten legten über 65-Jährige zu. Jeder neunte Einwohner ist nicht österreichischer Staatsbürger.

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Wien/Eko. 8,430.558 Millionen Einwohner hatte Österreich mit Stichtag 31.Oktober. Gegenüber der Volkszählung von 2001 ist das ein Zuwachs von fünf Prozent. Dies ist eines der Ergebnisse der Registerzählung, die die Statistik Austria heuer erstmals durchführte. Demnach ist die Einwohnerzahl um fünf Prozent, insgesamt 397.701 Personen, gestiegen.

Hauptverantwortlich für den Zuwachs ist allerdings nicht die Zahl der Geburten, sondern die Zuwanderung aus dem Ausland. Im Vergleich zur Volkszählung von 2001 ist die Zahl der Einwohner mit nicht österreichischer Staatsbürgerschaft um 34,6Prozent gestiegen – das sind um 245.726 Personen mehr. Zum Vergleich, die Zahl der österreichischen Bevölkerung stieg im selben Zeitraum um rund 150.000 Personen (+2,1 Prozent). Insgesamt hat jeder neunte Einwohner nicht die österreichische Staatsbürgerschaft.

Den Löwenanteil am Zuwachs stellen Bürger aus anderen EU-Ländern. So hat sich die Zahl der Deutschen in Österreich mit 110Prozent Zuwachs mehr als verdoppelt. Derzeit sind 152.000 deutsche Staatsbürger in Österreich gemeldet. Serben, Montenegriner und Kosovaren stagnieren bei 133.000 Personen, die Zahl der türkischen Staatsbürger ging sogar um zehn Prozent zurück und liegt nun bei 114.000 Personen.

Besonders stark stieg auch die Zuwanderung von Rumänen (+173 Prozent), die nun bei 42.000 Personen halten. Auf einem niedrigeren Niveau, aber mit noch höheren Zuwächsen, liegen die derzeit 22.000 Slowaken (+189 Prozent) und die rund 23.000 Russen (+570 Prozent). Den insgesamt höchsten Ausländeranteil hat Wien, den geringsten das Burgenland.

 

Wien wächst, Kärnten schrumpft

Das Bevölkerungswachstum verteilt sich aber nicht gleichmäßig auf das gesamte Bundesgebiet. Auf Bundesländerebene wuchs Wien mit 11,2Prozent am stärksten, gefolgt von Vorarlberg und Tirol mit einem Plus von 5,7 und Niederösterreich mit 4,6Prozent. Kärnten verzeichnet als einziges Bundesland einen leichten Rückgang der Bevölkerung um 0,3Prozent.

Besonders stark konzentriert sich das Wachstum auf Ballungszentren und ihre Umgebung. Von den Landeshauptstädten liegen Graz (+16,8 Prozent) und Eisenstadt (+16 Prozent) vorne. Auch Wien Umgebung (+12,9 Prozent), Korneuburg (+10,9 Prozent), Tulln (+9,9 Prozent), Baden (+9,8 Prozent) und Graz Umgebung (+9,1Prozent) verzeichneten ein starkes Wachstum.

Während die Städte und ihre Umlandregionen zulegten, verzeichneten inneralpine und periphere Gebiete zum Teil deutliche Rückgänge. Betroffen sind etwa die Bezirke Judenburg und Leoben (-7,3 Prozent), Murau (minus sieben Prozent) und Mürzzuschlag (-6,9 Prozent). Auch das nördliche Waldviertel und die oberösterreichischen Grenzbezirke Schärding und Rohrbach verloren Einwohner.

Aus demografischer Sicht besonders interessant ist auch, dass die Altersgruppe der über 65-Jährigen massiv zugelegt hat. Seit 2001 hat sich ihre Zahl um 20,6Prozent erhöht und liegt nun bei 1.497.433 Personen. Aber auch die Zahl der Menschen zwischen 40 und 64Jahren hat zugenommen (+17,8 Prozent) und liegt nun bei 3.026.272 Personen. Die Zahl der 20- bis 39-Jährigen ist dagegen um acht Prozent geschrumpft, so wie auch die Null- bis 19-Jährigen, deren Zahl um 6,8Prozent zurückging. Das Durchschnittsalter lag zum Stichtag 31.Oktober bei 41,9Jahren – und damit um 2,2Jahre höher als 2001.

Die Lebenserwartung für Frauen liegt derzeit bei 83,15 Jahren, Männer haben einen Schnitt von 77,7Jahren. Aber es geht noch deutlich älter – am 31.Oktober 2011 lebten in Österreich etwas mehr als 1100 Menschen, die hundert Jahre oder älter waren.

Auf einen Blick

Registerzählung: Heuer wird die Volkszählung erstmals nicht per Fragebogen durchgeführt – die Daten werden aus bestehenden Datenbanken, etwa dem Zentralen Melderegister, zusammengeführt. Die aktuellen Ergebnisse bilden unter anderem die Grundlage für den Finanzausgleich 2013 zwischen Bund und Ländern.

WEITERE INFORMATIONEN UNTER

www.statistik.at

("Die Presse", Print-Ausgabe, 02.12.2011)

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422 Kommentare
 
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Gast: Bürgerverarmungsmodell
05.12.2011 22:07
3 0

Weitere Massenzuwanderung geplant!

Zeitungsberichte belegen den geplanten, die hiesigen Steuerzahler verarmenden und daher in weiterer Folge gesellschaftspolitisch polarisierenden Massenzuzug von fremdländischer (zumeist) Unterschicht, was die Intensität der Verteilungskämpfe verschärfen wird:

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/425984/Oesterreich-waechst-bis-2050-auf-95-Millionen-Einwohner

Betreffend Häupls SPÖ-Hochburg Wien:

„Die österreichweit stärkste Bevölkerungszunahme und die meiste Zuwanderung werden laut Statistik Austria dafür sorgen, dass bis 2050 die Zwei-Millionen-Grenze überschritten wird: 2,08 Millionen Menschen - um ein Viertel mehr als 2007 - sollen dann in der Bundeshauptstadt wohnen.“

Die Landinbesitznahme finanzieren dürfen die Steuerzahler!

Dabei sollte längst allgemein bekannt sein, daß die derzeitige Dienstleistungsgesellschaft mit deutlich weniger Einwohnern, dafür aber mit hohem Bildungsstand und fleißig, durch effizienzorientierte Produktivitätszuwächse infolge technologischen Knowhows überproportional mehr Mehrwert und damit Wohlstand schaffen könnte! Als kontraproduktiv erweist sich jedoch die derzeit maximierte Wohlstandsvernichtung durch übermäßige Sozialausgaben für bildungsresitente, minderleistende Langzeitschmarotzer.

Der von SPÖVP+Grünen zum Stimmenkauf effektuierte sozialtransferorientierte Massenzuzug an viel zu vielen Leistungsverweigerern erweist sich daher als ökonomisch unsinniges da steuergeldverschwendendes Bürgerverarmungsmodell.

Orator
04.12.2011 19:45
2 0

Weniger ist mehr!

Der Erhalt des Ökosystems ist wichtig!

Gast: open-minds needed!
03.12.2011 11:14
4 17

Aufhören dauuuuueerrrnnd negativ zu sein und versuchen endlich mal postives und vorteilhaftes herauszuholen!

Was ist es, dass ihr mit anderen Menschen nicht teilen könnt? Wollt ihr die Erde besitzen? Wo ist das Problem! Es sind nicht nur die "Nicht-Österreicher" die Probleme bereiten! Wer hat hier in Österreich das größte Drogenproblem? Sicher weder die Türken, noch die Deutschen! Die ungebildeten, von betrunkenen Eltern stammende katastrophalerweise als "Menschen" bezeichneten Österreicher (leider, da die Bildung in diesem Land immer noch an letzter Reihe steht und man sich mehr für die "wie bekomme ich noch mein Geld bis ich sterbe"-Regel interessiert) sind diejenigen, welche das Bild Österreichs zugrunde richten! Wie kann man nur so ungebildet sein, dass man noch immer ein Problem mit anderen Nationen hat! In jeder Nation gibt es problemhafte Menschen! Es geht darum nun nach so vielen Jahren eine gewisse Reife zu zeigen, die Angst vor Kommunikation aus sich heraus zu drängen und endlich etwas globaler zu denken!
Wie billig ist es, Sätze wie "die Ausländer" zu verwenden! Die Erde gehört niemandem und ins Grab nehmt ihr das Pensionsgeld und all diese materiellen Wünsche auch nicht mit!

Die österreichische Bevölkerung wird immer älter - wenn die sogenannten "Ausländer" nicht wären, gäbe es keine guten Zukunftsaussichten für Österreich. Sollen die 65-jährigen arbeiten, oder wie?
Österreich ist so ein schönes Land und wir wissen unsere Qualitäten nicht zu schätzen und könnten in Europa eine viel wichtigere Rolle spielen, wenn wir nicht so kleinlich wären und uns mehr bilden würden.

Antworten Gast: globetrotterneu
03.12.2011 17:37
9 1

Re: Aufhören dauuuuueerrrnnd negativ zu sein und versuchen endlich mal postives und vorteilhaftes herauszuholen!

mai bist du lieb love peace and happiness ha ha ha

9 1

Re: Aufhören dauuuuueerrrnnd negativ zu sein und versuchen endlich mal postives und vorteilhaftes herauszuholen!

Kiffen einstellen, das Che-Plakat vor dem Fenster entfernen, und einen Blick in die Realität werden. Ja, das tut weh, aber irgendwann bleibt es niemandem erspart.

Antworten Gast: Wachstumsskeptiker
03.12.2011 12:22
12 1

Allzu "gebildet" hört sich ihr Kommentar

auch nicht an;-) Nichts gegen jugendlichen Idealismus, aber ein bissl mehr Bodenhaftung und Realitätssinn würde nicht schaden.
Es geht nicht um Probleme mit "anderen Nationen", sondern um begrenzte Ressourcen und berechtigter Skepsis gegenüber dem wirtschaftlich motivierten Wachstumswahn, der alle anderen Aspekte verdrängt bzw. vernachlässigt.
Die global gestiegene Mobilität bringt massive ökologische Probleme und wird vermutlich - angesichts wachsender Weltbevölkerung- auf Dauer nicht unbeschränkt möglich sein.

ALLE Menschen werden älter und je mehr Einwohner ein Land hat, umso mehr werden (hoffentlich) älter.
Nachdem die Leute bald eh bis 70 arbeiten sollen-trotz der Altersdiskriminierung in der Arbeitswelt (wo schon 40jährige als "zu alt" gelten), wäre es mal dringlich, eine positivere Einstellung zum Alter, zum Alterungsprozess zu fördern.
Natürlich gehört die Erde niemanden, aber ein auf staatliche Grenzen beschränktes Sozialsystem kann nicht wie ein offenes Vogelhaus funktionieren.
Darüber müssten sie sich mal Gedanken machen.

Gast: Seltsame Statistik
02.12.2011 22:34
19 1

ein solcher Schwachsinn.......

....In Ottakring kenne ich einen Deutschen, der hat dort ein Cafehaus(99% türkische Gäste, 1% Ich).....Dieser Deutsche ist geborener Türke, wurde dann in Deutschland Deutscher und lebt jetzt in Österreich......Der scheint natürlich als Deutscher auf, aber bitte was soll dieser Vergleich mit weniger Türken und mehr Deutsche, wenn es Türken gibt die in einem anderen Land eine Staatsbürgerschaft annehmen und dann ins nächste Land wandern?
Ps: aber vielleicht handelt es sich bei diesem Deutschen um einen Einzelfall!

11 0

Statistica

Die Zahlen der Statistik Austria zeigen:
a) Von den seit 1970 nach Österreich gekommenen 660.000 Türken in Österreich besitzen 546.000 erfreulicherweise bereits die österreichische Staatsbürgerschaft.
b) ein ähnliches Verhältnis ist bei den 152.000 "Deutschen" anzunehmen.
c) aussagekräftig ist lediglich die seit den 1960er Jahren registrierte Bevölkerungszunahme von 6,5 auf 8,4 Mio. Einwohner.
d) dazu kommen noch die nicht registrierten Ausländer in Österreich, die auf 1,4 Mio. Personen geschätzt werden.

Gast: speibender regenbogen
02.12.2011 20:21
17 1

wenn man weiß, wie man diese statistik zu betrachten hat, dann ist es ein einziger graus.

laut diesen zahlen hier leben jetzt ca. 1mio ausländer in österreich, damit wäre (gerundet) sogar jeder achte ein ausländer.

weiters ist ja wohl bekannt, welche nationalität 90% der "deutschen" vorher hatten. deshalb stellen sie ja auch die größte bevölkerungsgruppe unter den ausländern.

und den riesen anwachs bei den über 65jährigen kann sich jeder anhand der in anatolien weit verbreiteten bauernregel erklären:"hast du einen opa, schick ihn nach europa!"

und die vielen russen fallen in wien auch schön langsam auf, weil sie sich ähnlich präpotent geben wie unsere heißgeliebten neos.

Antworten Gast: SNN
02.12.2011 22:47
1 17

Re: wenn man weiß, wie man diese statistik zu betrachten hat, dann ist es ein einziger graus.

Ja, ja - der speibende regenbogen... Der tut ja gerade so als vertrete er die Mehrheit der Österreicher, die ja eh schon überall als Ausländerfeindlich verschrien sind.

5 0

Re: Re: wenn man weiß, wie man diese statistik zu betrachten hat, dann ist es ein einziger graus.

So verschrien, daß der ganze Familienclan der üblichen Verdächtigen nach Österreich drängt. Denn auch wenn die bösen Österreicher ausländerfeindlich wären, stinkt deren Geld noch lange nicht.

Antworten Antworten Gast: globetrotterneu
03.12.2011 20:36
7 0

Re: Re: wenn man weiß, wie man diese statistik zu betrachten hat, dann ist es ein einziger graus.

die mehrheit der österreicher denkt so ob sie es glauben oder nicht.

Antworten Gast: globetrotterneu
02.12.2011 21:56
8 1

Re: wenn man weiß, wie man diese statistik zu betrachten hat, dann ist es ein einziger graus.

richtig danke.

Gast: Honigtopf Sozialleistungen
02.12.2011 20:05
19 2

Die Österreicher roboten hart für die Sozialleistungen zugunsten der Zuzügler


>Derzeit sind 152.000 deutsche Staatsbürger in Österreich gemeldet.<

Bei den "Deutschen" handelt es sich vermutlich vorwiegend um

(a) Hartz IV(= 350 Euro monatlich)-Flüchtlinge aus der ehemaligen DDR, die wegen der hier viel höheren Sozialtransfers primär nach Österreich kommen, um nach temporärer Tätigkeit entweder im Tourismus oder nach Schnellsiederkurs als (meist miserable) Pflegehelfer in den Wiener Spitälern uns sodann als Dauerarbeitslose mit Arbeitslosengeld, Sozialhilfe, Gemeindewohnung mit Wohnbeihilfe, Kinderbeihilfe uvam. kostenmäßig zur Last fallen, sowie um

(b) Migranten bzw. Personen mit Migrationshintergrund mit deutscher Staatsbürgerschaft, die ebenfalls als Hartz IV-Flüchtlinge oder im Rahmen der Familienzusammenführung (tatsächlich Clans von einigen hundert Personen) nur zu gerne das deutlich großzügiger gehandhabte, viel höher dotierte Sozialparadies Österreich insbesondere in Wien plündern.

Nur zu einem kleinen Teil handelt es sich um mit echten Österreichern verheiratete oder hier tatsächlich anständig arbeitende und hier Steuern zahlende (West-)Deutsche im ursprünglichen Sinne, gegen die ja nichts einzuwenden wäre.

Bedenkt man diese nicht unwesentlichen Details, so erkennt man, wie mit getürkter Informationspolitik hier alles zulasten des malochenden Bürgertums geschönt wird.

Die höchst unerfreulichen Fakten traut man sich gar nicht mehr der zugunsten von Multikulti und Einwanderung ins Sozialsystem ausgepreßten Bevölkerung mitzuteilen!

Antworten heduda
03.12.2011 18:22
0 7

Re: Die Österreicher roboten hart für die Sozialleistungen zugunsten der Zuzügler

Bei 11Zustimmungen und einer Nichtzustimmung traust Dich Deine Meinung nicht zu sagen.Wo angerennt?!.

0 15

Re: Die Österreicher roboten hart für die Sozialleistungen zugunsten der Zuzügler

Ohne der Bevölkerungszuwachs ist kein Wirtschaftswachstum möglich. Dies schon gar nicht mit einer aussterbenden Bevölkerung von 65 Jahren und mehr.. Denn die haben ja schon "Alles" und brauchen nur mehr "zu Sterben".. Wer füllt dann die Lücken, damit der Infrastruktur erhalten bleibt? Eh klar, der Ausländer... Kinder macht man keine, der Lebensspaßfaktor wird gehemmt. Alte schiebt man in Altersheime ab, wie soll man sich die antun? Nur Hunde hat man gerne. Nur tragen Hunde auch nicht zum Wirtschaftsstandort Österreich bei.. Aber darauf sind die Österreicher nicht gekommen. Vor allem nicht Strache. Denn spätestens mit seiner Bundeskanzlerschaft wird man erkennen, dass das ganze so einfach mit "Abschieben" allein nicht funktioniert...

Antworten Antworten Gast: Wachstumsskeptiker
02.12.2011 23:16
7 0

Jaja, der Götze "Wirtschaftswachstum"

Dass es nicht genügend (existenzsichernd bezahlte) Arbeit bei immer mehr Menschen gibt, blenden sie lieber aus. Was auch in der steigenden Zahl von Arbeitslosen und Mindestsicherungsbeziehern deutlich wird. Das Dogma vom ewigen Wachstum ist ein fataler Irrglaube, der eine befristete Zeit lang die Welt beherrscht (hat).
Die ökologischen Grenzen des Wachstum werden nämlich gerne vergessen. Auch Erdoberfläche, Ressourcen und die Natur sind endlich.
Ein "Wirtschaftswachstum", das nur auf Quantität ausgerichtet ist, soll und darf kein Maßstab sein.
Das sollte die Politik endlich begreifen, die wie ferngesteuert fragwürdigen wirtschaftlichen Kennzahlen hinterherhechelt und dabei alle anderen gesellschaftlichen Aspekte vernachlässigt.
Die Zustände, die Sie kritisieren, sind nämlich genau der Durchökonimisierung der Gesellschaft und der Ethik zu "verdanken".


Antworten Gast: maxipower!
02.12.2011 22:33
0 9

Re: Die Österreicher roboten hart für die Sozialleistungen zugunsten der Zuzügler

so stellt sich der maxi die welt also vor :-)

Antworten Antworten Gast: fex
03.12.2011 09:18
8 0

Re: Re: Die Österreicher roboten hart für die Sozialleistungen zugunsten der Zuzügler

Ihr Komentar ist eine Spiegelbetrachtung im geistigen Sinn; nicht wahr!!!!!

Iason
02.12.2011 17:49
1 16

Mich wundert eigentlich,

dass die Österreicher und Deutschen sich im gesamten deutschen Sprachraum nicht schon viel mehr vermischt haben, denn wir sind ein Europa und hier gibt es keine Sprachbarriere.

Aber anscheinend sind Nationalismen noch immer vorherrschend in Europa, bzw. die Europäer sind sehr unflexibel, selbst wenn es die gleiche Sprache gibt.

Antworten Gast: Jo Seas
03.12.2011 11:35
5 0

"denn wir sind ein Europa und hier gibt es keine Sprachbarriere."

ach gibt es nicht? Sie sind vielleicht ein prachtexemplar eines blinden linken, einfach Tatsachen wegreden die offensichtlich da sind.
Oder können Sie etwa dänisch, französisch, tschechisch, ungarisch, italienisch, etc etc ?

Antworten Gast: Kenn i di
02.12.2011 22:52
1 4

Re: Mich wundert eigentlich,

Nun ja, die Paarung als solche, die Sie Vermischung nennen, ist ja auch nicht so einfach. Wo findet man die Paarungswilligen im dünn besiedelten (100Ew./km²) Österreich. Und dann noch die vielen Berge, wer kraxelt da schon rauf um sich vemehren zu können. Und in einer der vielen Schluchten... na ich weiß nicht, das ist ja auch nicht gerade Romantik pur. Dazu kommt noch die ausgeprägte Ausländerfeindlichkeit, wie sie ja hier von den meisten Kommentatoren eifrigst vorgeführt wird. Also alles nicht so einfach für einen Fremden, der nach Österreich kommt. Der reagiert, dann, wenn er das alles geschnallt hat, wahrscheinlich sofort mit einer Art Fluchtreflex.

Gast: geschichte1915
02.12.2011 16:49
4 16

fakt

Fakt ist:
Fall 1: Egal ob der "Ausländer" arbeitet, er stäts funktioniert, nicht auffällt, selten krank ist- sich am besten ASSi-miliert, brav ist, immer Ja und Amen sagt,...ist es nunmal auch nicht recht-denn- wehe er hat ein besseres Auto als sein Wiener Nachbar- dann kocht der Neid und dann beginnt schon wieder das große ausgrenzen und der Rassismus. Die häufigste beschuldigung lautet dann: "Wos mocht der? Sicher wieder unser Steuergeld..." das hör ich leider auch als fleissiger Angestellter, sowas lässt mich kalt, man kann es den Menschen nicht recht machen!
Fall 2: Ist uns allen bekannt, alle Ausländer sind Sozialhilfe Empfänger. Schnorrer, Kriminell

Also was sagt uns daß, egal wie man es dreht und wendet, man macht es falsch!
Ob XY arbeitet oder Sozialhilfe empfängt um nicht stehlen zu müssen, er wird ausgegrenzt.

Und genau dieses ist der falsche Weg, wir müssen lernen zusammen zu Leben der weg führt dorthin- das ist die Zukunft.
Schluß mit Neid. Schluß mit Schubladendenken, mit irgendwelchen hetzerischen Statistiken.
Es gibt in jeder Sozialschicht A,D,TR,SRB,CRO,ALB,RU,BG,PL, schwarze schafe und sehr sehr fleissige Arbeiter/Akad.

Also pfeiff drauf öffnet ein Gösser, Sliwowitz, Ayran und Prost
Ach ja: Ich erwarte mir jetzt mindestens 3 Antw von wegen die Moslems wollen sich nicht integrieren und 27 minus klicks.
So, ich habe jetzt ka Zeit mehr die Arbeit wartet ich muss funktionieren damit der Staat mein Steuergeld für diese tollen Flieger verpulvert

Antworten heduda
02.12.2011 19:17
0 7

Re: fakt

@heduda teilt Deine Ansicht.

Antworten Gast: @Geschichte1915
02.12.2011 17:12
0 0

Re: fakt

1. Hälfte des Postings ist -sorry- langweilige "Opferrhetorik",
der 2. Hälfte stimme ich vorbehaltlos zu!

Antworten Gast: hhaahhaa
02.12.2011 16:57
0 0

Re: fakt

lustiger kommentar nach 'ach ja...' is lustig hier gell?

 
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