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Bahn: Die teure Reise durch den Semmering

24.04.2012 | 18:33 |  STEFAN RIECHER (Die Presse)

Der Spatenstich des Tunnels zwischen Gloggnitz und Mürzzuschlag sorgt für Debatten. Während die Politik den Baubeginn feiert, laufen Kritiker gegen das Milliardenprojekt Sturm.

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Wien. Es wird ein schönes Gruppenfoto. Wann sieht man schon den wohl mächtigsten ÖVP-Politiker, Erwin Pröll, mit den SPÖ-Mitgliedern Franz Voves, Doris Bures und Christian Kern auf einem Bild? Im Rahmen einer „bahnbrechenden Zeremonie“ sollen die Landeshauptleute Niederösterreichs und der Steiermark, die Verkehrsministerin und der ÖBB-Chef am Mittwoch in Gloggnitz den Spatenstich für den Semmeringtunnel begehen. „Die Presse“ beantwortet die wichtigsten Fragen zu dem umstrittenen Projekt.

1 Wie lange soll der Bau dauern, und wie sehen die Details aus?

Geht es nach dem Rahmenplan des Verkehrsministeriums, wird der 27,3 Kilometer lange, zweiröhrige Tunnel bis 2024 fertig sein. Er verläuft zwischen Gloggnitz in Niederösterreich und Mürzzuschlag in der Steiermark. Züge sollen mit 230km/h durch den Tunnel fahren. Der Zeitgewinn im Vergleich zu der aktuellen Strecke über den Semmering wird in etwa eine halbe Stunde betragen.

2 Wie teuer kommt der Semmeringtunnel die Steuerzahler?

Klar ist, dass das Projekt deutlich mehr kosten wird als die immer wieder genannten 3,1 Mrd. Euro. So finden sich beispielsweise im Rahmenplan 2012–2017 weitere 189Mio. Euro, die unter dem Punkt „Pistenstollen und Planungen“ ausgelagert wurden.

Außerdem hat die Politik Finanzierungskosten (das hoch verschuldete Österreich muss sich das Geld auf dem Kapitalmarkt beschaffen) ebenso wenig berücksichtigt wie mögliche Preissteigerungen (alle Preise sind per Anfang 2011 kalkuliert). Hinzu kommt das Risiko eines solch komplexen Projekts. Unerwartete Kostenexplosionen während des Baus sind nicht ausgeschlossen.

3 Wird die EU einen Teil der Kosten übernehmen?

Möglicherweise. Die Europäische Union will die Strecke dem prioritären transeuropäischen Verkehrsnetz zurechnen und könnte der Republik einen Teil der Baukosten abnehmen. Entsprechende Verhandlungen laufen derzeit. Allerdings: Verkehrsexperten wie WU-Professor Sebastian Kummer sehen darin „nichts als einen Marketing-Gag“.

So hat das EU-Parlament noch gar nicht über eine Aufnahme des „baltisch-adriatischen Verkehrskorridors“ in das transeuropäische Netz abgestimmt. Tatsächlich ist völlig unklar, wie die transeuropäische Route bis zur italienischen Adria aussehen soll. Ein Beispiel: Züge müssten möglicherweise durch Kärntner Ferienorte rasen, wogegen sich die Bevölkerung wohl wehren wird. Ein Rückzieher der EU bei der Übernahme von Kosten für den Semmeringtunnel ist deshalb nicht ausgeschlossen.

4 Wie viel Geld will die Politik für Infrastruktur in die Hand nehmen?

Der Tunnel durch den Semmering ist eines von drei großen Tunnelprojekten, die derzeit heftig diskutiert werden. Der Brennerbasistunnel soll 2026 in Betrieb genommen werden, jener durch die steirisch-kärntnerische Koralpe 2022. Vergangene Woche segnete das Parlament künftige „Annuitäten in Höhe von 26,6 Mrd. Euro infolge von Bahninvestitionen während der Jahre 2013 bis 2017 ab“.

Das ist jedoch nur ein Teil des Rucksacks, der künftigen Generationen umgehängt werden soll. Der Rechnungshof schätzt, dass Großprojekte rund um das System Bahn die Steuerzahler in den kommenden 50 Jahren zumindest 53,5 Mrd. Euro kosten werden. Der Finanzberater Nomura spricht gar von 200 Mrd. Euro. Die enormen Unterschiede ergeben sich aus den vielen Unsicherheiten rund um die gewaltigen Tunnelprojekte.

5 Wie sinnvoll ist der Tunnel im Vergleich zu anderen Projekten?

Im Vergleich zum Brennerbasistunnel und zum Koralmtunnel gilt der Semmeringtunnel als der sinnvollste. Momentan ist die Strecke Wien–Graz mit dem Auto deutlich schneller als mit der Bahn zu bewältigen. Das soll sich durch den zumindest 30-minütigen Zeitgewinn zwischen den beiden größten Städten Österreichs ändern. Unklar ist allerdings, ob das Angebot in einem Umfang genützt werden wird, der die milliardenschweren Investitionen rechtfertigt. Die ÖBB befördern mittlerweile mehr Kunden auf der Straße als per Bahn. Wenn es nicht gelingt, diesen Trend umzukehren, wird sich auch der Semmeringtunnel niemals rechnen.

6 Welche Probleme drohen dem Semmeringtunnel noch?

Umweltschützer laufen seit Jahren gegen das Projekt Sturm. Die Organisation „Alliance for Nature“ bemüht den Verwaltungsgerichtshof, um positive Naturschutzbescheide anzufechten. Die Argumente: Der Tunnel gefährde die Wasserversorgung, und die Semmeringbahn als Weltkulturerbe sei bedroht. Die Erfolgsaussichten der Organisation sind allerdings gering. Eine echte Gefahr droht dem Tunnel wohl nur, wenn die Politik ihren Kurs bei Infrastrukturprojekten ändert. Darauf deutet momentan nichts hin. Doch bis 2024 sind noch einige Wahlen zu schlagen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 25.04.2012)

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47 Kommentare
 
12
Gast: LegendIn
25.04.2012 11:39
4 1

Hier wird die Zukunft der Freiheit Österreichs vergraben!

Milliarden und Abermilliarden in eine Verkehrstecnik aus dem vorvorigen Jahrhundert zu stecken ist ein Anschlag auf die freie Zukunft Österreichs!

Vor allem da dieses Geld ja nicht vorhanden ist sondern irgendwo geliehen werden muss. So begibt man sich in die Schuldenknechtschaft!

Nicht die Banken und die Finanzwelt gefährden unsere Zukunft, sondern die Politiker, die uns dieser Finanzwelt auf Gedeih und Verderb ausliefern!

Antworten Gast: HjKl
16.06.2012 07:59
0 1

Aber der überteuerte und völlig sinnlose Lobautunnel

wäre Ihnen Recht, gell.

Antworten Gast: Tremmeler
16.06.2012 07:47
0 0

Verkehrstechnik aus dem vorvorigen Jahrhundert

Sie meinen das Auto? Ja, da weden jährlich viele Milliarden vergaben. Unsere Urururenkel werden uns noch für die Schulden hassen, die uns der Strassenbau einbrockt.

Semmeringtunnel ist keine Notwendigkeit. Wie so immer werden die *heutigen* Politiker dann nicht mehr im Amt sein.


Gerade beim Tunnel durch den Semmering aber auch beim Tunnel unter der Koralm sind keine tatsächlichen wirtschaftlichen noch bevölkerungsmäßigen Erfordernisse noch Notwendigkeiten gegeben. Es handelt sich einfach um rein politische Projekte. Es gibt nicht einmal annähernd ein Kosten/Nutzungsverhältnis.

Sollten tatsächlich die Kostenangaben von Fr. Bures glaubwürdig sein? Lächerlich wenn ich rückwärts blicke egal bei welchen Projekten, nicht nur im Tunnelbau, gab es durchwegs Überschreitungen bis zu 100%.

Koralmtunnel 2009 € ca. 6.0 Mrd. Südbahnausbau mit Semmeringtunnel 2011 ca. 10.0 Mrd. So werden neue Belastungen noch dazu mit einer Verdopplung der Summen für die nächsten 10 Jahre (Fertigstellung) das Endergebnis sein.

Antworten Gast: Johnathan Gumpel
16.06.2012 07:49
0 0

Naja, der Semmeringtunnel

ist schn notwendig, die Semmeringbahn ist 160 Jahre alt und genauso sinnvoll wie Autobahnverkehr auf einen Feldweg umzuleiten. Bei den Kosten haben Sie aber Recht. Die feinen Herren Erwin und Jörg haben uns da Milliarden an Zusatzkosten eingebrockt...

Die Schweiz zeigt es vor

wie fremdenverkehrswirksam Pamoramastrecken im Gebirge vermarktet werden. Natürlich ist auch der Aspekt des Gütervekehrs nicht zu vernachlässigen. Aber da schreiben die ÖBB auch rote Zahlen, die allein durch neue Tunnels nicht schwarz werden, sondern nur zusätzliche Steuermilliarden verschlingen. Haselsteiner und Konrad werden sich freuen. Die Bahnkunden, denen man eine Strecke nach der anderen schließt, werden für diesen einseitigen Protektionismus zugunsten der Baulobby wenig Verständnis aufbringen. Vor 30 Jahren konnte man noch direkt mit Kurs- oder Liegewagen nach Triest fahren. Das ist heute nicht mehr möglich, dafür wird mit Steuermilliarden, die wir nicht haben, der sinnlose Koralmtunnel errichtet. Die Politiker, quer durch die Coleurs, sind in Geiselhaft der Banken und Konzerne. Vom Volk geht keinerlei Recht mehr aus, von diesem kommen nur jene Milliarden, die sinnlos in EZU-Rettungsschirmen und diversen Bahntunnels verbrannt werden.

Antworten Gast: Udo Kum
16.06.2012 07:50
0 0

Auf den Schweizer Panoramastrecken

fahren aber weder Güterzüge noch Fernreisezüge. Die fahren (bald) durch die Tunnels des NEAT. Und der kostet auch Milliarden.

Antworten Gast: Kaspar Hauser
25.04.2012 17:05
0 0

Re: Die Schweiz zeigt es vor

Mit der Schweiz können Sie das nur sehr begrenzt vergleichen, weil es dort Orte gibt, die Sie nur mit der Bahn erreichen können.

Gast: Blankensteiner Husar
25.04.2012 07:50
1 5

Dieser Tunnel ist umso wichtiger, da dann die Steirer und Kärntner nach Niederösterreich und Wien kommen und da leben ja bekanntlich eher die nicht so toughen und nicht so jammerfreien Österreicher, denen bald der Mut und sicher der Wille ausgeht etwas schwierigeres zu schaffen als sich das Kipferl mit vorgewärmter Butter zu schmieren und auf den Boden fallen zu lassen, weils soooo schwer ist.

Wir alle wissen, dass gerade Steirer und Kärntner zu den ausgeprägt härtesten und ausdauernsten Charakteren dieses Kontinents zählen. Kommen sie doch aus einer Umgebung die keine Fehler verzeiht, die kein Pardon kennt. Das schafft natürlich hochüräzise und exakte Menschen auf die man sich in jeder Situation verlassen kann wie auf einen Schäferhund!
Das wir den gesamten Ostraum Österreichs aufwerten, wenn erst genug Steirer und Kärntner dann durch das Loch im Berg wie eine Sintflut na ch Niederösterreich und Wien hereinstürzen!
Das gibt dann Wirtschaftskraft. Dann ist es vorbei mit der weicheierhaften Waschweibmentalität der Wiener und Prölls.
Es wird eine gute Zukunft! Sie fängt bald an!
Halleluja

Antworten Gast: L.W.
25.04.2012 09:47
2 0

Re: Dieser Tunnel ist umso wichtiger, da dann die Steirer und Kärntner nach Niederösterreich und Wien kommen und da leben ja bekanntlich eher die nicht so toughen und nicht so jammerfreien Österreicher, denen bald der Mut und sicher der Wille ausgeht etwas schwierigeres zu schaffen als sich das Kipferl mit vorgewärmter Butter zu schmieren und auf den Boden fallen zu lassen, weils soooo schwer ist.

Na, gestern über die Stränge geschlagen ?

Gast: nestbeschmutzer
25.04.2012 07:04
2 3

na geh

Das wirkliche Bahnproblem ist ein europäisches. Güterzüge fahren leer, und die Strassen sind mit LKW's verstopft. Zu teuer? auch, aber das hat was mit Attraktivität und damit mit Auslastung zu tun. Solange wegen mangelnder Harmonisierung der technischen und mamagement - Systeme inkompatibel bleiben, wird sich da gar nix ändern. Sondern der Schwerverkehr auf der Strasse massiv zunehmen. Das sollten sich alle Gegner gegen solche Projekte gut überlegen. Es könnte ihnen ihr Naturschutz "auf den Kopf fallen"!

Haselsteiner und CO

sind halt wichtiger, wie Geld sinnvoll verwenden.

Solange nicht geklärt ist, wer diesen Tunnel benützt und ob sich nicht die Anrainer vor und hinter dem Tunnel aufregen - ein sinnloses Unterfangen.

Und bei vielen Regionalstrecken fährt schon der Bus, weil sich ein Zug nicht rechnet.

Bahnunterführungen werden seit Jahren besprochen, z. B. in Gmunden, aber es ist offenbar kein Geld da.

So viel Unfähigkeit, aber Abmachungen mit den Bauunternehmern ohne Plan funktionieren.
Planlose Verkehrspolitik - die Hauptsache einige machen das Geschäft und beschäftigen wenige Leute.

Re: Haselsteiner und CO

das ding koennte als atom-muell endlager dienen - einfach ein ende zumauern

Antworten Antworten Gast: uibel
25.04.2012 08:53
2 1

Re: Re: Haselsteiner und CO

Große Güte.
Glücklicherweise erstreckt sich Ihr einsatzgebiet auf das Forum alleine...

Antworten Antworten Antworten Gast: Ungl
16.06.2012 07:55
0 0

Nö, der ist sicher bei der Partei,

die uns die Hypo Alpe Adria eingebrockt hat ... bei der eindeutigen Wirtschaftsexpertise.

3 0

2 Preisfragen

Wie geht die schnellste Bahnverbindung WIEN-PRAG-DRESDEN-BERLIN?
Wann wurde der eiserne Vorhang entfernt?

Das nennt man Fortschritt?

3.1 mrd euro neue schulden fuer ein loch im berg

um das geld kann man schon eine autobahn, 8 spurig, pro richtung, um den berg herumbauen - und haette immer noch 1.5 mrd uebrig um in regelmaessigen abstaenden infrastruktur zu errichten (wie zb drive-in's, tankstellen, walmarts, tankstellen, rastplaetze, drive-thru's, tankstellen, home depots oder wie das zeuch bei euch da drueben heisst, achja, baumax, tankstellen, etc.) - nicht zu vergessen, tankstellen!

zu empfehlen waere auch eine 'hov-lane' wo nur autos fahren duerfen, wo mindestens 2 leute drinnen sitzen. ohne tempo-limit. bevorzugter fahrstreifen ganz links.

achja, hier noch ein vorteil: es waere schon vor 2047 benutzbar ...

3.1 mrd euro neue schulden fuer ein loch im berg

um das geld kann man schon eine autobahn, 8 spurig, pro richtung, um den berg herumbauen - und haette immer noch 1.5 mrd uebrig um in regelmaessigen abstaenden infrastruktur zu errichten (wie zb drive-in's, tankstellen, walmarts, tankstellen, rastplaetze, drive-thru's, tankstellen, home depots oder wie das zeuch bei euch da drueben heisst, achja, baumax, tankstellen, etc.) - nicht zu vergessen, tankstellen!

zu empfehlen waere auch eine 'hov-lane' wo nur autos fahren duerfen, wo mindestens 2 leute drinnen sitzen. ohne tempo-limit. bevorzugter fahrstreifen ganz links.

achja, hier noch ein vorteil: es waere schon vor 2047 benutzbar ...

Antworten Gast: Markus Semmering
25.04.2012 08:57
3 0

Re: 3.1 mrd euro neue schulden fuer ein loch im berg

Ich verstehe, dass man im geistig flachen Redneckland die österreichische Geographie ein bisserl vergisst.
Um den Berg herum hiesse: Autobahn in Ungarn.
Der "Berg", sprich die Alpen, ziehen sich nämlich bis ins Mittelburgenland.

Re: Re: 3.1 mrd euro neue schulden fuer ein loch im berg

ganz ein gscheiter. um den berg herum heisst nicht 20 km ausweichen sondern die stuetzpfeiler aussen am hang montieren und betonplatten dazwischen bauen.

wenn man einen skilift auf einen berg bauen kann, kann man auch eine autobahn rund um den berg am berghang bauen. vielleicht nicht im bornierten oesterreich, aber in anderen laendern mit ingenieuren, die den namen noch verdienen, funktioniert das

Re: 3.1 mrd euro neue schulden fuer ein loch im berg

na schauen sie mal wieviele dreispurigen Autobahnen sie haben, oder noch besser, Autobahn Tunnel.. da hört man so selten diskussionrn .. komisch

Re: Re: 3.1 mrd euro neue schulden fuer ein loch im berg

was hat das mit der anzahl der spuren zu tun? wenn eine autobahn mit stuetzpfeilern - aehnlich einer bruecke - am berghang gebaut wird ist es egal ob 3 spurig oder 8 spurig - es ist nur eie frage der technik.

ein einspuriges loch zu graben ist auf jeden fall teurer

Antworten Antworten Antworten Gast: Pfranzl
16.06.2012 07:52
0 0

Nein. Das ist eine Frage der Kosten.

Und Sie haben offensichtlich keine Ahnung, wie teuer eine Autobahn ist - noch dazu als Brücke um einen Berg herum ....

ökologe und naturschützer

ich bin ökologe und naturschutzbiologe - ich halte fest, dass die vorteile des tunnelbaus überwiegen

Re: ökologe und naturschützer

achwas - das loch gehoert von der einen seite zugemauert damit man dort atom-muell lagern kann, nachdem zwentendorf einsatzbereit ist - irgendwo muss man das zeuch ja lagern.

Gast: Piccolomini
25.04.2012 02:06
4 0

Schon erstaunlich,

dass der LH Proell den Mut hat, den Spatenstich fuer ein Projekt zu machen, das er jahrelang hintertrieben hat. Ergebniss ist, dass die Kosten ungeheuer gestiegen sind und wir die Steuerzahler die Inkompetenz und Selbstherrlichkeit eines Provinzfuersten wie immer begleichen muessen. Es ist mir vollkommen unverstaendlich wie dieser Mann nach all den finanziellen Debakeln, die unter seiner Regierung passiert sind, immer noch voellig unangetastet und fern von jeder Verantwortung agieren kann.

Uebrigens bauen die Chinesen zwischen Hongkong und Shenzhen einen 24 km Tunnel fuer Tempo 300 in 4 Jahren.

 
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