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Rettungsgasse: "Es muss mit Strafen gerechnet werden"

17.05.2012 | 11:23 |   (DiePresse.com)

Nach wie vor gibt es Probleme beim Bilden der Rettungsgasse. Acht von zehn Österreichern sind der Meinung, dass die Regelung schlecht funktioniert.

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Seit Jahreswechsel ist die Bildung einer Rettungsgasse auf allen Autobahnen und Schnellstraßen in Österreich Pflicht. Sie soll Einsatzfahrzeugen bei Erliegen des Verkehrs die Durchfahrt zum Unfallort ermöglichen, indem Fahrzeuglenker nach rechts oder links ausweichen und eine Fahrspur freihalten. Nach wie vor gilt aber: Je mehr Fahrspuren, umso weniger funktioniert die Bildung der Rettungsgasse. "Am Anfang ist Aufklärung im Vordergrund gestanden. Mittlerweile müsste die Intention angekommen sein", sagte Oberst Ferdinand Zuser, Leiter der Landesverkehrsabteilung Niederösterreich. "Jetzt muss mit Beanstandungen gerechnet werden."

Eine bundesweite Anordnung, dass gestraft werden muss, gibt es aber nicht, wie Innenministeriums-Sprecher Karl-Heinz Grundböck betonte. Die häufigsten Vergehen der Fahrzeuglenker: Keinen Platz machen und nachträglich in die gebildete Rettungsgasse einfahren. "Autofahrer können der Versuchung einer freien Fahrspur nur schwer widerstehen", meinte der Leiter der Landesverkehrsabteilung.

Meisten Probleme rund um Wien

"Im zweispurigen Bereich ist es relativ einfach, mit Zunahme der Fahrstreifen wird es komplexer", sagte Zuser. Die meisten Probleme gibt es in Niederösterreich und um Wien. Einige Dutzend Anzeigen hat es dort seit Jahresbeginn wegen Missachtung der Rettungsgasse gegeben. Die Überwachung des neuen Gesetzes ist für die Polizei aber nicht ganz einfach. Wenn ein Unfall passiert, sind die Kräfte an den Einsatz gebunden und haben nicht Zeit, sich um die Einhaltung der Rettungsgasse zu kümmern, meinte Zuser.

Trotz anfänglicher Kritik steht der Verkehrspolizist dem Projekt positiv gegenüber. "Die Rettungsgasse funktioniert in Anbetracht der kurzen Zeit doch ganz gut", so Zuser.

"Rettungsgasse funktioniert schlecht"

Die Bevölkerung ist weniger optimistisch: Acht von zehn Österreichern (83 Prozent) sind der Meinung, dass die Regelung schlecht funktioniert. Fast alle Befragten (93,4 Prozent) glauben, dass sie ohne rigorose Bestrafung bei Missachtung nicht funktionieren wird. In falscher Sicherheit wiegt sich dennoch die große Mehrheit von 71,3 Prozent, die meint, dass es noch eine Schonfrist vor Bestrafung durch die Polizei gibt. Das Meinungsforschungsinstitut Oekonsult hat aktuell 1313 Österreicher zwischen 17 und 72 Jahren befragt.

Immerhin stehen aber 74,4 Prozent der Österreicher der Idee der Rettungsgasse positiv gegenüber.

Strafen

Für das "Nichtbilden" der Rettungsgasse droht eine Strafe von bis zu 726 Euro, wer Einsatzfahrzeuge behindert, muss mit bis zu 2180 Euro rechnen.

(APA/Red.)

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79 Kommentare
 
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Die RettungsKasse und es wird abkassiert ...

Rettungsgasse = Lichtfahren am Tag = Hupfahrer sind hörbarer ... Ein schwachsinniges Gesetz von schwachsinnigen Politikern beschlossen. Warum die Rettungskräfte nicht am Pannenstreifen fahren können leuchtet der 99.9% der zeit unbefahren und völlig frei ist erschließt sich nur unseren Abkassierern. ch sehe nicht ein, wieso ich eine "Rettungsgasse" bilden muß, wenn im Stau eindeutig KEIN Einsatzfahrzeug zu sehen ist. Ich werds auch nicht tun. Aber so lange alle brav alles nachmachen was irgendwer anschafft, kommt bald die Fußgängergasse, die allgemeine Helmpflicht außer Haus und Warnwesten für Wildtiere...

Un da fahren dann die

Polizisten in der Rettungsgasse umher um zu strafen (und um sie damit gleichzeitig zu verstopfen), um Strafzettel auszuteilen, oder wie?

Gast: Garst
19.05.2012 13:35
2 1

Rettungsgasse: lichtfahren bei Tag

Abgeschafft ;)

Schwachsinniges Gesetz

Ein schwachsinniges Gesetz von schwachsinnigen Politikern beschlossen.

Funktioniert überhaupt nicht

Ich fahre täglich vom südlichen NÖ nach Wien und stehe jede Woche mindestens einmal im Stau und bis auf wenige Male hat die Rettungsgasse noch nie funktioniert.Selbst wenn ich als Rechtsfahrender auf den Pannenstreifen ausweiche(vorgeschrieben), kommt (fast) niemand nach.Im Gegenteil, man wird auch noch blöd angeschaut.Die Österreicher(bin selbst einer) sind entweder zu dumm oder einfach nur ignorant.
P.S.: Das Gesetz ist einfach nur schwachsinnig und es war vorherzusehen, dass dies in einem Land in dem die Leute das Reissverschlussprinzip nicht kapieren, nicht funktionieren kann.

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Ja Pisa lässt grüßen

Lesen,hören und dann noch mit den Grauen Zellen zwischen den beiden Ohren alles richtig verarbeiten ist schon viel verlangt.
Oder es fehlt ganz einfach die richtige Zuordnung von Links und Rechts.
Ja der Umstieg vom Eselkarren auf ein Auto schafft für einige schon Probleme.

die rettungsgasse war von anfang an ein schwachsinn

weil ausnahmsos jeder autofahrer das richtige machen muss, fährt auch nur einer nicht zu seite ist die rettungsgasse völlig nutzlos

und ich kann mir schon denken, dass bei einem stau mit mehreren hundert autos schon einige etwas falsch machen werden.

warum die rettungskräfte nich am pannenstreifen fahren können leuchtet mir auch nicht ein, da bau man extra einen fahrstreifen der 99.9% der zeit unbefahren und völlig frei ist, und dann verwendet man ihn im ernstfall nicht für die rettung.

einfach nur ein kompletter schwachsinn!

Gast: Gast No 4712
18.05.2012 11:11
3 2

Nicht funktionierend in Wien und rundherum

Großer Zufall? Gerade in der Heimat jener Autofahrer, die drängeln, egoistisch fahren und statt Blinker lieber die Hupe einsetzen und in ihrem Umland wird die Rettungssgasse missachtet.

Natürlich mit solchen Rechtfertigung, wie dass der Stau sich schneller auflösen würde, ja keine Rettung notwendig wäre, der Stau ja nur wegen Überlastung entstehen würde, etc.

Fakt ist, dass die Rettungsgasse nur dann gut funktioniert, wenn sie bereits bei zähem Verkehr gebildet wird. Fakt ist ebenfalls, dass die Rettungsgasse für Einsatzkräfte und Abschleppdienste eine einfachere und schnellere Anfahrt ermöglicht - selbst wenn vereinzelt ein paar Besserwisser diese blockieren. Fakt ist, dass Einsatzkräfte auch bei Überlastungsstaus ebenfalls zu Notfälle wie z.B. Herzinfarkte u.Ä. müssen um Leben zu retten!

Gast: Generalmajor Lafaffel
18.05.2012 10:16
3 0

Wie konnten wir nur

ohne Rettungsgasse so lange überleben. Vermutung: ein unterbeschäftigter, aber ehrgeiziger Parteigünstling will seine Sinnhaftigkeit unter Beweis stellen.

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Re: Wie konnten wir nur

Früher hat es auch nicht so viel blöde Verkehrsteilnehmer egal ob Fußgänger;Rad/Mofa/Motorrad/Autofahrer gegeben wie zur Zeit.

Gast: Das ist eher eine Rettungskasse, als eine Rettungsgasse!?
17.05.2012 23:52
3 2

Rettungsgasse: "Es muss mit Strafen gerechnet werden"???......

....hiebei dürfte es sich um eine Rettungskasse handeln.......ABER EH KLAR, in Zeiten wie Diesen!
Be.es: wenns mit den Benzinpreisen so weitergeht, dann wird man sich schwer tun, mit Ein Zwei Autos eine Gasse/Kasse zu bilden,.......Was kommt dann??? Eine Fussgängerkasse/gasse......WER mit dem falschen Schritt zu gehen beginnt, muss mit Strafen rechnen???

Re: Rettungsgasse: "Es muss mit Strafen gerechnet werden"???......

RettungsKasse ist gut. Anscheinend ist die Mindestradarstrafe mit 50 Euro (wenn man 61 km/h bei einer 50er an einem Sonntag vormittag durch ein Kaff "rast"), nicht genug.

Gast: pferdeschwanz
17.05.2012 22:25
4 1

bringen wirs auf den punkt

fact ist; anscheinend ist der durchschnittliche österreichische autofahrer (damit meine ich sämtliche geschlechter) zu blöd, eine rettungsgasse zu bilden.
wenn man jetzt noch mit strafen droht,gibts wahrscheinlich vor lauter nervosität und fehlreaktionen unzählige unfälle.
so ist es halt,wenn man mit "quotenfrauen" politische ämter besetzt.


Gast: M. Wolf
17.05.2012 19:13
0 3

Die häufigsten Vergehen der Fahrzeuglenker: Keinen Platz machen und nachträglich in die gebildete Rettungsgasse einfahren.

Also bittschön.
Die Rettungsgasse akkurat ausgführt,
erinnert doch frappant an die Choreographie
der Spanischen Hofreitschul in Wien.
Dem Gesetz mangelt es also nur
an der Zuweisung je eines Bereiters pro Stau.
Dann klappts auch mit der Fremdenverkehrswerbung.

Gast: E.T.
17.05.2012 19:01
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Wozu Rettungsgasse - wir haben Pannenstreifen

Österreich schielt immer ins Ausland und glaubt, alles dort ist besser. Ich denke, beides ist OK, Pannenstreifen sind super, Rettungsgasse ist super. Aber beides führt nur zu Wirrwarr. Ich glaube tatsächlich unseren Politikern geht es, zumindest in diesem Fall, nicht um Sicherheit, sondern nur ums Abcashen.
Wieso bauen wir nicht konsequent die Pannenstreifen aus ? Ich persönlich würde das viel sinnvoller finden, als die Unsicherheit der Rettungsgasse. In Deutschland klappt es gut, das habe ich selbst erlebt. Nicht zu vergessen, dort sind die Autobahnen teils breiter und vor allem oft schnurrgerade und somit von weitem übersichtlich. Die Situation ist also total anders. Also warum nicht unser System beibehalten. Wir müssen nicht in allen Dinge gleichziehen. Hauptsache es ist vernünftig und effizient - würde ich sagen.

Antworten Gast: moment
17.05.2012 21:39
1 3

Re: Wozu Rettungsgasse - wir haben Pannenstreifen

Wie der Name schon sagt, ist der Pannenstreifen für Pannen da und daher oft von hängen gebliebenen Fahrzeugen blockiert. Außerdem ist er für viele Einsatzfahrzeuge zu schmal. Eine Verbreiterung der Pannenstreifen wäre sicher viel teurer als die Rettungsgasse (und der Pannenstreifen wäre immer noch in vielen Fällen von Fahrzeugen mit Panne blockiert).

Die Rettungsgasse ist, nebenbei bemerkt, auch in Deutschland Pflicht.

Antworten Antworten Gast: gast235
10.07.2012 10:45
1 1

Re: Re: Wozu Rettungsgasse - wir haben Pannenstreifen

Aha, der Pannenstreifen ist für die hängengebliebenen Fahrzeuge da. Und was machen wir mit der Rettungsgasse, wenn ein Fahrzeug am Pannenstreifen hängt? Dann müssen entweder alle hinter dem Fahrzeug stehenbleiben oder eben doch wieder ausweichen und damit die Rettungsgasse blockieren. Und viele Fahrzeuge hängen nicht am Pannenstreifen (z.B. bei einem Unfall).

Re: Re: Wozu Rettungsgasse - wir haben Pannenstreifen

allerdings wird nach meinen Beobachtung in Deutschland die Rettungsgasse nur gebildet, wenn ein Einsatzfahrzeug im Anmarsch ist. beim letzten Stau in D, den ich erlebt habe, sind nur Österreicher kurzfristig, " streberhaft" auf den Pannenstreifen gefahren. ich halte die in D praktizierte Methode auch für die logischere und sinnvollere.

Antworten Gast: AUsguck
17.05.2012 20:59
5 0

Re: Wozu Rettungsgasse - wir haben Pannenstreifen

Bin völlig Ihrer Meinung. Rettungsgasse nur für Autobahnen bzw Schnellstraßen die keinen Pannenstreifen haben.

Rettungsgasse auf Strecken mit Pannenstreifen sind eine Schildbürgeridee.

Antworten Antworten Gast: Oesterreicher1
17.05.2012 21:56
0 1

Re: Re: Wozu Rettungsgasse - wir haben Pannenstreifen

Also das führt zu noch mehr Verwirrung. Wie soll das denn funktionieren, wenn Strecken nur teilweise keinen Pannenstreifen haben? Sollen die Einsatzfahrzeuge dann hinüber hüpfen?

Ob die Rettungsgasse jetzt die beste Lösung ist, oder nicht, ist eigentlich sekundär. Sie ist jetzt so vorgesehen uns sich nicht daran zu halten, ist denen gegenüber unfair, die Hilfe eventuell dringend brauchen.

Antworten Antworten Antworten Gast: Ausguck
18.05.2012 06:18
0 0

Re: Re: Re: Wozu Rettungsgasse - wir haben Pannenstreifen

Verwirrung haben wir jetzt!

Autobahnen bzw Schnellstraßen die keinen Pannenstreifen haben sind nun wirklich für jeden erkennbar!

Welche Strecke hat nur teilw keinen Pannenstreien?

Gast: A7
17.05.2012 18:03
0 0

Problemzone A7


Auf der A7 dürfen zeitweise die Busse des öffentlichen Verkehrs den Pannenstreifen benutzen

Laut einer Info in den OÖN gilt das auch weiterhin und die Fahrzeuge sollen nur an den äusseren Rand des rechten Fahrstreifens fahren.

Es gibt auch eine Info der ASFINAG, dass auch hier die Rettungsgasse gilt und der öffentliche Verkehr dann nicht mehr bevorzugt wäre. Tatsächlich verschaffen sich die Busse aber immer wieder Vorfahrt und verdrängen die Fahrzeuge vom Pannenstreifen.

Unterschiedliche Infos und keine klaren Hinweistafeln. Wie und was wird hier künftig bestraft, sollte sich doch mal eine Streife auf die A7 verirren?

Antworten Gast: Garst
17.05.2012 18:42
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Re: Problemzone A7

Also habe ich Vorrang vor den Bussen?
Ich dachte Busse haben Vorrang?
Also Rettungsgasse vor Busverkehr. Danke für die Info!
Es gab mal ein Gesetz welches Nötigung hieß. Nötige ich den Busfahrer dann?


Gast: Blankensteiner Husar
17.05.2012 17:55
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Nachdem ja jetzt schon im Gegensatz zum fortschrittlichen Saudi-Arabien in Österreich ca. 50% Frauen am Steuer sitzen, kann alles nur schief gehen.

Egal wie, immer Chaos.
Selbst ohne Unfall: Stau!
Ist ja auch klar, denn die Frau ist ja naturgemäß so veranlagt, dass sich alles um sie herum staut.
Da kann man sie gar nicht dafür verantwortlich machen. Nochdazu, wo sie ja keine philosophischen Denkfähigkeiten hat und nicht verstehen kann, dass sie der Grund ist!

Re: Nachdem ja jetzt schon im Gegensatz zum fortschrittlichen Saudi-Arabien in Österreich ca. 50% Frauen am Steuer sitzen, kann alles nur schief gehen.

Na bumm...

Gast: Mundgold
17.05.2012 16:19
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Wie man eine gute Idee durch ein schwachsinniges Gesetz zerstört

Die Rettungsgasse ist ohne Zweifel gut und sinnvoll. Was anderswo - zB Schweiz - auch ohne gesetzliche Regelung funktionert, glaubt man in Österreich per Gesetz dekretieren zu müssen. Das Ergebnis: Eine Regelung, mit der die dafür verantwortlichen Ministerialbeamten (oder ASFINAG Schreiberlinge) ihre beschränkte Intelligenz und/oder ihre - wahre - Absicht, nämlich die Autofahrer bestmöglich zu verunsichern und zu schikanieren, glanzvoll unter Beweis gestellt haben. Ich sehe nicht ein, wieso ich eine "Rettungsgasse" bilden muß, wenn der Stau eindeutig erkennbar NICHT durch einen Unfall, sondern durch Verkehrsüberlastung oder zB durch eine Baustelle verursacht ist. In einer solchen (Stau-)Situation versuche ich, ausreichend Abstand zum Vordermann zu halten - um jederzeit (je nach Fahrspur) nach rechts oder links auslenken zu können, falls doch ein Einsatzfahrzeug freie Durchfahrt benötigt. Bei allem Verständnis für die Einsatzkräfte sollte aber auch einmal erwähnt werden, daß einige (wenige) Fahrer von Einsatzfahrzeugen die Rettungsgasse offenbar als Freibrief mißverstehen-nämlich für eine Fahrweise, die die in der "Rettungsgasse" stehenden Fahrzeuglenker gefährdet. So vorige Woche bei einem unfallbedingten Stau auf der A 25 Nähe Pichl selbst beobachtet: Das Einsatzfahrzeug (Kennzeichen notiert) war mit unverantwortlich hohem Tempo in der (engen) Rettungsgasse unterwegs, sodaß es beinahe zur Kollision mit einem in der Rettungasse (ganz am Rand stehenden) LKW gekommen wäre.

 
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