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Hauseinsturz in der Steiermark: Niemand verschüttet

21.05.2012 | 08:44 |   (DiePresse.com)

In der Weststeiermark ist am Sonntag eine alte Mühle eingestürzt. Der Verdacht, dass spielende Kinder verschüttet wurden, bestätigte sich nicht.

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Nach dem Einsturz einer alten Mühle am Sonntag in der Weststeiermark ist am Abend die Suche nach möglichen Verschütteten eingestellt worden. Feuerwehr, Polizei und eine Hundestaffel hatten stundenlang gesucht, weil man ganz sicher gehen wollte, dass sich niemand in dem Gebäude befand. Am Nachmittag war noch befürchtet worden, es könnten sich spielende Kinder in der Mühle aufgehalten haben.

"Die Suche ist beendet, es wurde gottseidank niemand gefunden", erklärte Polizeisprecher Maximilian Ulrich. Zuvor habe man alles mit einer Spezialkamera abgesucht, auch Hunde seien eingesetzt worde, so Ulrich. Das neben der Glasfabrik in Bärnbach, dessen Dachstuhl am Nachmittag eingebrochen war, ist zum Zeitpunkt des Einsturzes offenbar leer gewesen.

(c) APA/MARKUS LEODOLTER (MARKUS LEODOLTER)

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Die Verwirrung um mögliche Opfer entstand, weil ein Nachbar angegeben hatte, er habe einen ungefähr elfjährigen Buben nach dem Einsturz vom Haus weglaufen sehen. Da am Nachmittag mehrere Kinder in dieser Gegend gespielt hatte, schloss die Polizei nicht aus, dass sich einige von ihnen auch in dem Gebäude befunden hatten. Die Suche wurde nach rund fünf Stunden beendet.

(APA)

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