Österreich raucht jung und regelmäßig

31.05.2012 | 09:41 |   (DiePresse.com)

Am Welt-Nichtrauchertag wird Bilanz gezogen. Jeder dritte Österreicher raucht regelmäßig. Die Ärztekammer fordert daher ein strengeres Tabakgesetz. Die Gastronomie weist hingegen jede Schuld an der Situation von sich.

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Wenn heute, Donnerstag, der Welt-Nichtrauchertag begangen wird, ziehen Österreichs Gesundheitsorganisationen Bilanz über die Raucher hierzulande. Und diese sieht wie folgt aus: 38 Prozent der Menschen bezeichneten sich in einer repräsentativen Umfrage der Österreichischen Krebshilfe vom März dieses Jahres als Raucher, 33 Prozent greifen regelmäßig zur Zigarette.

Ein Befund, der für Paul Sevelda, Präsident der Österreichischen Krebshilfe, Handlungsbedarf zeigt: "Es braucht konsequentere Kontrollen der bestehenden Rauchergesetzgebung, langfristig ist ein komplettes Rauchverbot in allen Bereichen, wo Jugendliche sich aufhalten, unvermeidlich. Kontinuierliche und umfassende Aufklärung der Kinder und Jugendlichen über die schädlichen Folgen des Rauchens und des Passivrauchens müssen verstärkt erfolgen." In Österreich beginnen 91 Prozent der männlichen und 81 Prozent der weiblichen Raucher vor dem 20. Lebensjahr und die Hälfte vor dem 16. Lebensjahr mit dem regelmäßigen Griff zur Zigarette.

Ziel: Nur fünf Prozent Raucher weltweit

Die WHO will bis zum Jahr 2040 den Anteil der Raucher an der Weltbevölkerung auf fünf Prozent drücken. Für Österreich ist der Weg dahin noch ein langer.

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Um dieses Ziel zu erreichen, brauche es vor allem gesetzliche Maßnahmen, argumentiert die Österreichische Ärztekammer. Präsident Walter Dorner erneuerte am Donnerstag seine Forderung nach einem strengeren Tabakgesetz, nach einem strikten Rauchverbot im öffentlichen Raum, insbesondere in der Gastronomie. Aber auch eine bessere Raucherprävention bei Kindern und Jugendlichen sei notwendig. "Österreich ist, was den Nichtraucherschutz angeht, nach wie vor ein Entwicklungsland", attestiert Dorner. "Die Politik sollte die Initiativen der Ärzte fördern und sich aktiv um Nichtraucherschutz und Prävention bemühen anstatt die derzeitige halbherzige Lösung auch noch schön zu reden." Die WHO-Ziele zu erreichen sei schwer. "Warum man nicht die Erträge aus der Tabaksteuer zweckgebunden in die Prävention und Therapie fließen lässt, ist mir ein Rätsel", so Dorner.

"Gastronomie nur Nebenschauplatz"

Die Gastronomie zeigt sich zwar ebenso nicht erfreut über die hohe Raucherdichte in Österreich, will an der derzeitigen Raucherlösung in Lokalen aber nichts ändern. Auch, dass sich die Unternehmer nicht an das Tabakgesetz halten würden, sei nicht richtig. Nur in wenigen Fällen hätten Lokalbesitzer Verwaltungsstrafen wegen einer Verletzung des Tabakgesetzes ausgefasst, betont Helmut Hinterleitner, Obmann des Fachverbandes Gastronomie in der Wirtschaftskammer Österreich: "Dass es nach wie vor einige Unbelehrbare gibt, wollen wir nicht in Abrede stellen. Dies ist jedoch kein Grund, das Gesetz insgesamt in Frage zu stellen."

Was die Raucherprävention anbelangt, sei die Gastronomie "in Wirklichkeit ein kleiner Nebenschauplatz". Hinterleitner setzt dabei vor allem auf Prävention, um den Raucheranteil unter jungen Menschen zu reduzieren. Ob jemand zum Raucher wird, entscheide sich bereits im Elternhaus, das "im Sinne der Vorbildwirkung stärker in die Pflicht zu nehmen" sei, betont Hinterleitner.

Gesundheitsargument unwirksam

Doch in den Köpfen der jungen Menschen wirklich etwas zu bewirken, ist schwierig. Das Gesundheitsargument würde gerade bei jugendlichen Rauchern nichts bewirken, erklärt Ulla Konrad, Präsidentin des Psychologenverbandes: "Mit dem Argument, dass Rauchen gesundheitsschädlich ist, erreicht man leider bei Jugendlichen selten ein Umdenken." Hilfreich seien Workshops in Schulen und bei der Lehrlingsausbildung, die sich mit dem Thema "Abhängigkeiten in unserer Gesellschaft" befassen sowie das Einleiten eines Bewusstwerdungsprozesses. Dieser könnte dazu beitragen, dass sich Jugendliche gar nicht erst in Abhängigkeiten begeben.

Zum hochproblematischen Produkt wird die Zigarette durch das enorme Suchtpotenzial, wodurch der Konsum im Suchtfall nicht mehr freiwillig erfolgt, sondern unter Zwang, erklären die Experten des Motivforschungsinstitut Praschl. Es gehe sehr schnell, in die Spirale der psychischen oder körperlichen Abhängigkeit zu geraten. Hier müssten Aufklärung und Kampagnen in geeigneter Form anknüpfen - beispielsweise nach dem Motto "Nichtrauchen - ein Stück Freiheit". Freiheit und Unabhängigkeit seien Werte, die auch bei Jugendlichen hoch im Kurs stehen.

Nächstes Jahr wird zum Welt-Nichtrauchertag erneut Bilanz gezogen. Um das WHO-Ziel zu erreichen, müsste Österreich seinen Raucheranteil jährlich bis 2040 um ein Prozent reduzieren.

(Ag./Red.)

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142 Kommentare
 
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Und doch tut sich etwas in den Köpfen der Leute

Ab 25 versuchen viele wieder vom Rauchen weg zu kommen - das zeigen und probieren mit einer e-Zigarette zu dampfen, das zeigen zumindest unsere Statistiken der Facebookfreunde bei http://www.e-trafik.at.
Offenbar tut sich ja doch etwas in den Köpfen der Leute.

Gast: Stichler
31.05.2012 23:54
2

was ist cool

Es hat sich schon etwas getan. Vor 20 Jahren war es noch cool einer mit einem Glimmstengel zu sein. Es verändert sich - bei den Gleichaltrigen meines Nachwuchses (ab 14) nimmt die Meinung zu, dass es "doch durchwegs nichtcoole Hirnis?!? sind" die so rauchen.
Es darf nicht mehr cool sein - und dann bedarf es vernüftiger Politiker mit Rückrat, die ein klares Rauchverbotsgesetz für Gastronomie aussprechen. Übrigens - viele "glückliche" Raucher treffe ich nicht - sondern viele, die verzweifelt versuchen von der Sucht wegzukommen. Und es ist Sucht - wenn sich Lehrer, Beamte in Heizräumen und Kellern verstecken, um hin und wieder zum Zug zu kommen.... und es muss "schweineteuer" werden, damit es einfach schwer zu finanzieren wird - diese Sucht, die volkswirtschaftlich so einen großen Schaden verursacht.
Es ist nicht cool - wenn ich bei Bushaltestellen die coolen 12jährigen Schüler sehe die so ganz erwachsen einen tiefen Zug zur Beruhigung tun (müssen!!)

Antworten Gast: Glückliche Raucher...
01.06.2012 03:06
6

Re: was ist cool

Naja, umgekehrt sieht's auch nicht besser aus, die Bahnhöfe heute in Wien, sterile Stätten, schnell dort, schnell weg, kein Ort mehr des verweilen, glückliche Menschen sehen irgendwie anders aus, Einkaufscenter das gleiche Bild....

Glückliche Kinder, glückliche Jugend, ja die gibt's wenn man versteht mit ihnen umzugehen, wann habe ich Eltern das letzte mal gesehen die mit ihren Kindern Blödsinn machten, sei es ein Papiertüte aufzublasen für ein bißchen lärm, sei es der Papierflieger der unerwartet durch die Rolltreppen der U-Bahn fliegt, der Einweghandschuh gefüllt mit Wasser, aufgeblasen zum Ballon, schon sehr lange her, sei ruhig, sitze still, mach das nicht, mach jenes nicht, das sagt man nicht, das tut man nicht...

Und ein Kleinigkeit, jenseits der Schule, das hilft sicher mehr als es schadet, wer nur findet noch die Zeit für so etwas, wer hat noch Geld dafür, kaum noch jemand...

Wenn ich etwas Unfug betreibe, bekommen selbst Mensch deren Jugend schon sehr lange her sind rote Auge vor freunde, etwas Sand ins Getriebe des täglichen Trotts gestreut...

Gäbs in Österreich ein ordentliches Nichtrauchergesetz, müßten wir uns in diesem Forum nicht verbal bekriegen!


Re: Gäbs in Österreich ein ordentliches Nichtrauchergesetz, müßten wir uns in diesem Forum nicht verbal bekriegen!

Welche Bekriegen? Meinen Sie das Belustigen über Ihre kleine Fanatikersekte?

Das ist kein Bekriegen, das ist Spielen.

Gast: Der härteste Job der Welt...
31.05.2012 22:56
4

Wo Raucherzimmer, und bezahlte Rauchpausen sinn machen...

(Mitreden und Mitwerten, nur jene die direkt betroffen sind bitte!)

St. Anna Kinderspital, Personal das nur mehr mit der Zigarette diesen enormen Streß gewachsen sind, und Eltern, die in der Besuchszeit eine Auszeit benötigen, für Kinder die alles andere als eine gestreßte Umgebung benötigen. Wer nicht raucht, ist nicht gezwungen, die Raucherzimmer aufzusuchen, wer raucht sollte die Möglichkeit haben, das auch zu tun, Gesetz hin, Gesetze her!

Und es gibt Jobs im Gesundheitswesen, da wären einige Froh würde es nur bei diesem "Laster" bleiben, Alkoholismus, ist dort ebenso wenig ein Fremdwort wie Medikamentenmißbrauch!

Antworten Gast: Nachdenkliche
01.06.2012 00:02
2

Re: Wo Raucherzimmer, und bezahlte Rauchpausen sinn machen...

Ich bin am Bett eines meiner Lieben gesessen, als der Lungenflügel wegen OCPD entfernt werden musste ... und dieser jene (Kettenraucher über zigJahre) hat es mit MÜh und NOt überlebt und ist heute ein Mahner und ein Befürworter des Nichtrauchens ... und ich verstehe auch was sie erzählen über Streß und Belastung ... und würde mir wünschen, dass andere Strategien (mehr Personal, anderes Arbeitsumfeld, mehr Stesserleichterung...) gefunden werden um zu erleichtern... ABER - ich bin überzeugt und weiß Rauchen gefährdet das Leben vieler die ich gerne habe...

Re: Re: Wo Raucherzimmer, und bezahlte Rauchpausen sinn machen...

Es heißt COPD!


Re: aus anderen Zeitungen

Sind Sie es Tischler?

Auch wenn es Ihren Intellekt überfordern sollte: Filme stellen den Alltag nach um realistisch zu wirken.

Und Alltag heißt: ein Teil der Menschen raucht, der andere nicht.

Wenns Sie Ihre Missionierungspsychose nicht unter Kontrolle halten können - warum fahrens nicht in die 3. Welt. Da gäbe es genug Arbeit für Sie und - im Gegensatz zu hier - bestünde sogar die Chance, dass Sie dafür Anerkennung erhielten.

Dort könnten sie sogar gefahrlos ohne Pfefferspray von Strohhütte zu Strohhütte gehen.

Antworten Antworten Gast: Stimme zu!
31.05.2012 23:37
4

Re: Re: aus anderen Zeitungen

Mich hat eh gewundert das diePresse.com überhaupt Link's Zugellasen hat ohne irgendeiner Erklärung, persönlich schreibe ich immer auch den Inhalt dazu, aber bitte...

Wo ich nicht zustimme, ist die Missionierung, ich denke diese Lände sind genügend Missioniert worden von Kirchen, dem Kapitalismus, der Erdölindustrie und der Waffenindustrie, das sie gerne auf eine weiteren Messias verzichten könnten, daher mein Tipp, Mission in Grönland und dem Polargebiet, dort kann er dann zu den Vulkanen sagen, tutu, rauchen ist ungesund, ob allerdings derartiges die Sperre des Europäschen Luftraums verhindern hätte können, zweifle ich gerne an, wenn doch, bitte einen Nobelpreis, Kapitel Teufelsaustreibung!

frechheit

immer wieder und ständig wird nur von gesundheitsschäden berichtet und diskutiert die die nichtraucher belasten.. was ist drnn mit den abgasen.?? die sind genauso gesundheitsgefähreden wie der tabakrauch aber so ziemlich jeder besitzt ein auto.. alkohol ist auch gefährlich aber über den beschwerd sich auch keiner.. ist doch unangenehm wenn betrunkene herumrennen wie idioten und sich nicht mehr auskennen und stinken und dann im krankenhaus wegen einer alkoholvergiftung landen.. ich kann es wirklich nicht mehr hören. andauernd wird auf die raucher losgegangen.. habt ihr nichtraucher eigentlich keine anderen probleme.???? waaah. ärzte, psychologrn ind politiker.. alle reden über die folgen des rauchens und passisvrauchens.. aber 70% rauchen selber.. pff. es ist wirklich nicht mehr angenehm un gemütlich irgendwo auszugehen da man andauernd unerwünscht ist.. da reden die nichtraucher und dann sitzns erst im raucherkammerl oder beschweren sich im freien darüber..

Antworten Gast: krebsi der lustige lungenkrebs
31.05.2012 20:41
8

Re: frechheit

eine zigarette verkürzt das leben um 8 minuten, ein tag arbeit um 8 stunden.

verbietet die arbeit!

Re: Re: frechheit

Jawohl! ;)

Antworten Gast: stimme d. wahrheit und rekonziliation
31.05.2012 20:21
0

Re: frechheit

sehr geehrtes fräulein,

wenn sie derart viel wert darauf legen sich durch den konsum karzinogener verbrennungsgase selbst zu langsam vernichten, so fröhnen sie dieser lust doch bitte dort, wo sie keine anderen menschen (die ihre todessehnsucht nicht teilen) dazu zwingen, sich ebenfalls vergiften zu lassen.

mit freundlichen grüßen
stimme der wahrheit und rekonziliation

PS:
so viel agression legen sie hier an den tag, wirklich... haben sie schon einmal daran gedacht sich christus zuzuwenden? das würde ihnen auch bestimmt auch helfen von d. zigarette wegzukommen.

Re: Re: frechheit

von einer schlimmen Abhängigkeit in die nächste also?

Re: Re: frechheit

das sind keine aggressionen.. ich bringe genauso meine meinung an wie alle anderen auch. ich möchte nur verdeutlichen, dass ständig auf die raucher losgegangen wird da das ja sooooo schädlich ist aber warum beachwert sich keiner über abgase, fastfood, alkohol..? diese dinge sind genauso gesundheitsschädlich... als raucher wird man nur mehr als letzten dreck behandelt, da sieht man welcher charakter sich dadurch bei den nichtrauchern wiederspiegelt ..
es sollte ein geregeltes verbot geben wo nichtraucher und raucher damit klar kommen anstatt denn andauernden diskussionen und streiterein über "stinkenden rauch" etc...

Antworten Antworten Antworten Gast: sepp123
31.05.2012 21:47
1

Re: Re: Re: frechheit

Nein, Fast Food essen ist in Maßen bestimmt nicht so schädlich. Zigaretten enthalten 60 offiziell krebserregende Stoffe, Fast Food keinen einzigen. Würde ein Burger zum Beipspiel Teer enthalten, müsste er sofort vom Markt genommen werden. Und ein Passiv Fast Food essen gibt es gar nicht.

Bei den Abgasen kommt es auf die Konzentration an. In einem geschlossenen Raucherbereich ist z die Feinstaubbelastung 15 fach höher, wie auf einer Straße im Freien!

Re: Re: Re: Re: frechheit

Es muss sich ja niemand im Raucherbereich aufhalten, der sich diesem Risiko nicht aussetzen will. Die Raucher stört es ja nicht.

Passiv Fast Food essen gibt es übrigens schon: wenn stillende Mütter Fast Food essen. Aber auch hier bin ich der Meinung wie Sie: in Maßen genossen wird es nicht schaden.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Konservativer
31.05.2012 22:52
1

Re: Re: Re: Re: Re: frechheit

"Es muss sich ja niemand im Raucherbereich aufhalten,"

Doch, weil der durchschnittliche Nikotin-Giftler jeden Ort, an dem er sich befindet, zum Raucherberich erklärt.

Re: Re: Re: Re: Re: Re: frechheit

Wieveile Menschen haben Sie schon rauchend in den rauchfreien Lokalen:

Griensteidl
Stiegl Ambulanz im alten AKH
Brandauer in Schönbrunn

gesehen?

Die Aufzählung ist exemplarisch gemeint.

Re: Re: frechheit

Im Freien schadet das Rauchen keinem Nichtraucher, dafür ist die Verdünnung zu groß. Die Belastung durch Auto- und Industrieabgase ist wesentlich höher.

Bzg. Aggression: wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.

Sie sind selbst sehr von oben herab und bezeichnen alle Raucher als Mörder. Ist das vielleicht nicht aggressiv?

Antworten Antworten Antworten Gast: stimme d wahrheit und rekonziliation
01.06.2012 00:45
0

Re: Re: Re: frechheit

NEIN ist es NICHT! nur weil sie in ihrer grenzenlosen uneinsichtigkeit bezüglich meiner äußerst rationalen und wohlformulierten argumente nicht erkennen können oder wollen (vll posten sie hier ja als bezahlte kampfposterin der tabak & hassindustrie), was die zahlen eindeutig belegen (nämlich dass der tabakkonsum jährlich millionen menschen alleinh in europa auf qualvollste art und weise den tod finden lässt, die meisten unfreiwillig, viele auch ohne selbnst schuld daran zu tragen), dann tut es mir leid für sie, denn dann habe ich leider keine andere wahl als meine überzeugungssversuche hier im forum ihnen gegenüber einzustellen und sie sich selbst zu überlassen, auf das gott sie vor den rauchern schützen möge.

ich halte es allerdings für äußerst (!) verantwortungslos hier pro-tabak zu argumentieren, bzw meine versuche den leuten den wahren charakter des rauchens vor augen zu führen zu konterkarieren.
auf lange si8cht werde ich ohnehin recht behalten, bis 2050 ist die zigarette in der EU mit größter wahrscfheinlichkeit verboten, da wett ich drauf.

Re: Re: Re: frechheit

dieSenferin

ich bin ganz deiner meinung :))

Gast: stimme der wahrheit & rekonziliation
31.05.2012 19:57
0

rauchen ist mord

der raucher, als meuchelnde hand der tabakindustrie agierend, vernichtet jahr für jahr millionen von menschenleben.
er tötet & mordet indem er andere menschen zwingt seinen widerwärtigen, hochgifttigen rauch einzuatmen. es geht hier nicht um einfaqch gesetzgebung, wir befinden uns in einem, ja man kann schon fast sagen kriegsähnlichen zustand.
an dieser stelle möchte ich zB auf die statistik bezüglich der todesfälle pro jahr verweisen, welche durch das rauchen bzw passivrauchen entstehen; jedes jahr sterben in europa mehr als eine million menschen an den folgen des passivrauchens und eine noch viel größere anzahl jugendlichen noch-nichtrauchern wird von den rauchern (zB rauchenden eltern), die an dieser stelle richtig sklavisch im sinne der tabakindustrie handeln, in die abhängigkeit von den todesstäbchen names zigarette getrieben und somit zu einem unvermeidbaren, qualvollen frühableben bedingt durch die durch den tabakkonsum verursachten krankheiten verurteilt.
das sind zahlen, wie man sie normalerweise aus den verluststatistiken von weltkriegsschlachten kennt.
es kann, abgesehn davon, auch nicht sein, dass wir in einer welt leben, in der erwachsene ihren kindern wider besseren wissens ein verhalten vorleben, dass unweigerlich zu irreparablen schäden am eigenen körper, krankheit, qual und tod führt.

meine forderung dh:
härteste gesetze gegen vertrieb & konsum v. tabak, rauchen in d. öffentlichkeit verbieten und konsum in d. gegenwart minderjähriger als missbrauch ahnden.

Re: rauchen ist mord

Psoten sie Ihren Schwachsinn auf Anraten Ihres Psychiaters? Oder ist das "Eigentherapie"?

 
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