Sattelschlepper-Kollision: A4-Sperre aufgehoben

08.06.2012 | 07:14 |   (DiePresse.com)

Gegen fünf Uhr kollidierten zwei Sattelschlepper zwischen Fischamend und Bruck an der Leitha. Die Sperre der A4 ist mittlerweile wieder aufgehoben.

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Eine Kollision zweier Sattelschlepper auf der Ostautobahn (A4) in Richtung Ungarn hat Freitag früh zu einer Sperre und einem Stau geführt, eine Person wurde schwer verletzt. Ein Stau war die Folge, der auch die beginnende Zufahrt zum Nova-Rock-Festival in Nickelsdorf beeinträchtigte.

Wie der ÖAMTC der APA mitteilte, ereignete sich der Unfall gegen fünf Uhr zwischen Fischamend und Bruck an der Leitha. Der Verkehr wurde auf die B10 umgeleitet. Um 10.10 wurden die Bergungsarbeiten beendet und die Strecke konnte wieder für den Verkehr freigegeben werden.

Bei der Kollision wurde eine Person zwischen den Lastwagen eingeklemmt und schwer verletzt. Ein Lastwagen war wegen eines Reifenschadens am Straßenrand abgestellt, als der zweite Sattelschlepper ihn rammte. Rettungskräfte befreiten den Eingeklemmten, er wurde mit dem Notarzthubschrauber "Christophorus 9" ins Lorenz-Böhler-Unfallkrankenhaus in Wien gebracht.

(Ag./Red.)

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4 Kommentare
Gast: stimme der wahrheit & rekonziliation
08.06.2012 21:44
0

individualverkehr mit KFZ abschaffen - jetzt!


Gast: gasti
08.06.2012 09:22
3

wann wird dieser abschnitt endlich mal erweitert

2 spuren sind zu wenig für den transit verkehr

und es sollte auch endlich ein überholverbot für lkw dort eingeführt werden, solange es nur 2 spuren gibt

Antworten Gast: vor dem arlberg
08.06.2012 14:23
0

Re: wann wird dieser abschnitt endlich mal erweitert

Gasti: ein hochrangiger Polizist der Vbg. Verkehrsabteilung hat in einem Interview auf eine entsprechende Frage geantwortet: Elefantenrennen würden auf der A14 toleriert, man müsse doch Verständnis für die Fahrer aufbringen. Vom Verständnis für die PKW-Fahrer war keine Rede - sind schliesslich die Melkkühe. Und wer wird schon Kraftfahrer: einer, den man sonst für gar nichts brauchen kann. Beweist sich auf unseren Strassen täglich. Die schlimmsten sitzen teilweise im Landbus Oberland. Schüler im Auto, Handy am Ohr - eine Hand nur frei zum Fahren. Tolle Vorbilder. Und zw. Gais und Bludesch, 80 erlaubt, wird 40-50 gefahren, wenn ein PKW nachfolgt. Nur zum Ärgern. Aber immer am jammern, wie knapp der Fahrplan ist. Aber da schaut unsere Polizei zu.

von der Straße auf die Schiene

ein Lippenbekenntnis

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