12.02.2012 14:21 | Meine Presse Merkliste0

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Bild: (c) APA (Roland Schlager)

Inzest-Fall: Josef F. nach Wien-Mittersteig überstellt

Die Wiener Vollzugsdirektion entscheidet nach Vorliegen des schriftlichen Gutachtens, in welche Anstalt F. verlegt wird. Der 73-Jährige hatte seine Tochter jahrzehnte lang in ein Kellerverließ gesperrt und sie missbraucht.

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Inzestfall: Kommt Josef F. in herkömmliches Gefängnis?

Die für Josef F. vorgesehene Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher in Wien ist voll. F. wird nach dem Urteil "engmaschiger" überwacht. Der Polizeieinsatz beim Prozess hat 36.000 Euro gekostet.

Jede Gesellschaft hat ihre Monster

Warum reden die Menschen vom „Monster“ F.? Sind Psychopathen für ihre Taten verantwortlich oder einfach biologisch auf Untaten programmiert – und wie geht man dann mit ihnen um? Rechtsphilosoph Peter Strasser, der über „Verbrechermenschen“ geforscht und geschrieben hat: Ohne die Idee des freien Willens stirbt die menschliche Gesellschaft.

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Lebenslänglich: Josef F. akzeptiert

Das Gericht hat den 73-Jährigen des Mordes, der Sklaverei, Vergewaltigung, Freiheitsentziehung, schweren Nötigung und Blutschande schuldig befunden. F. hat das Urteil angenommen.

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Lebenslang: „Auch der schlimmste Verbrecher ist ein Mensch“

Eine Entlassung dürfe man nie ausschließen, meint Rechtsphilosoph Luf. Aber wie gerecht ist das Recht eigentlich?

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St. Pölten: Josef F. vor Gericht

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Pressestimmen: ''Kein Zeichen von Erbarmen in seinen Augen''

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Josef F.: Allmachts-Fantasien und große Erschütterung

Der fast 74 Jahre alte Josef F. führte in Amstetten 24 Jahre lang ein Doppelleben. Die psychiatrische Gutachterin empfiehlt die Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher.

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Amstetten: "Damit müssen wir leben"

Das Thema Josef F. kommt in Amstetten nur am Rande vor. Sorge bereitet den Einwohnern der anhaltende Medienansturm. Der Bürgermeister hofft dennoch auf Ruhe.

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Opferschutz: Bandion-Ortner will härtere Strafen für Medien

Die Justizministerin will noch heuer ein neues Gesetz: Entweder soll es höhere Strafrahmen geben oder der Identitätsschutz wird auf Angehörige von Opfern und Tätern ausgeweitet.

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Stichwort: Anstalt für abnorme Rechtsbrecher

Josef F. wird zeitlich unbefristet in einer Sondervollzugsanstalt für abnorme Rechtsbrecher inhaftiert.

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Josef F. gesteht auch Mord und Sklaverei

"Ich hätte etwas tun müssen": Der Angeklagte im Amstettner Inzest-Prozess legt ein volles Geständnis ab. Bisher hatte er nur die "leichteren" Verbrechen zugegeben. Ihm droht lebenslange Haft.

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Zitate zum Inzest-Prozess: ''Offenbar empfindet F. die Strafe als gerecht''

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Immer wieder: Die Nazivergangenheit

Österreich ist in den USA wieder Tages-Gesprächsthema. CNN, ABC News, MSNBC, selbst lokale TV-Sender wie NY1 und nahezu sämtliche Zeitungen – sie alle berichten über die Verhandlung, die Gefangenschaft, den Inzest.

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Warum F. nur F. ist

Den Namen des Angeklagten dürfte man schreiben. Doch seine Tochter hat ein Recht auf Anonymität.

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St. Pölten: Affenzirkus vor laufenden Kameras

galerieHunderte Reporter und eine Handvoll Schaulustiger vor dem Landesgericht St. Pölten: Eine willkommene Bühne für allerlei Aktivisten und Selbstdarsteller. Ein Lokalaugenschein.

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Amstetten: Im Kellerverlies missbraucht

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Inzest-Prozess: Die handelnden Personen

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