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Österreich: Das letzte Raucherparadies

08.09.2012 | 18:05 |  von Duygu Özkan (Die Presse)

Im internationalen Vergleich dümpelt Österreich bei Raucherprävention und Nichtraucherschutz noch immer in den hinteren Reihen. Resümee nach zwei Jahren Tabakgesetz.

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Es sollte zwar nur eine kleine Episode bleiben, aber sie hat über das österreichische Tabakgesetz mehr ausgesagt als sämtliche Erklärungen, Debatten und Kritik: Arnold Schwarzenegger ist im Sommer mit einer (offenbar nicht brennenden) Zigarre auf dem Flughafen in Salzburg, wo Rauchverbot herrscht, ein paar Schritte gegangen – und wurde, nachdem prompt Fotos von diesem Auftritt kursierten, von einem „Rauchersheriff“ angezeigt. Konsequenzen hatte die Anzeige freilich keine, Schwarzenegger selbst dürfte sie ebenfalls sehr kalt gelassen haben – sofern er überhaupt davon Kenntnis erlangte.

Das eigentlich Sonderbare an dieser Geschichte ist der Auftritt des „Rauchersheriffs“ – ein „Job“, den das neue Tabakgesetz ganz unfreiwillig geschaffen hat. Verstößt ein Wirt gegen das Gesetz, werden die Behörden nur dann aktiv, wenn eine Anzeige vorliegt. Seit 1. Juli 2010 – nach Ablauf der Übergangsfrist für eventuelle Umbauten – sind bis heute laut Gesundheitsministerium 10.000 Anzeigen eingegangen. Und: „Wir wissen, dass ein Großteil der Anzeigen auf eine Person zurückgeht“, heißt es aus dem Fachverband Gastronomie der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Der Sheriff also.

Auch sonst dürfte das Fazit nach zwei Jahren Tabakgesetz, dessen Architektin die frühere Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky (VP) war, nicht durchwegs Wohlbehagen hervorrufen: Der Nichtraucherschutz funktioniert kaum, die Bürger zeigen ihren Stammwirt, der gegen das Gesetz verstößt, nicht an – Österreich ist und bleibt ein Raucherparadies. Eines der letzten, wie die Zahlen beweisen. Laut einer europaweiten Untersuchung (Eurobarometer) rauchen 34 Prozent der Österreicher. Der EU-Durchschnitt beträgt 29 Prozent. Weitaus trister ist das Ranking des „European Network for Smoking and Tobacco Prevention“. Demnach besetzen Österreich und Griechenland den 30. und letzten Platz, was die Präventionspolitik betrifft. Zudem rauchen in keinem anderen OECD-Land so viele 15-Jährige wie in Österreich: 30 Prozent der Mädchen greifen regelmäßig zur Zigarette, im OECD-Schnitt sind es 17 Prozent. Jährlich sterben 11.000 Österreicher an den Folgen des Tabakkonsums. Vorsichtig geschätzt.

Zuletzt wurden in Österreich nach Einführung des Tabakgesetzes zwei Studien veröffentlicht, wobei die Feinstaubbelastung in Nichtraucherräumen untersucht wurde. Ergebnis: Sie liegt weit über dem von der Weltgesundheitsorganisation empfohlenen Wert, wenn er an einen Raucherraum angrenzt. Damit steigt das Risiko unter anderem für Herz-Kreislauf-Krankheiten, insbesondere für die Mitarbeiter.

Zudem missachten laut einer Studie der Ärztekammer 61 Prozent der Wiener Lokale das Tabakgesetz. In manchen Wiener Szenetreffs zum Beispiel herrscht offiziell Rauchverbot. Auf den Tischen stehen keine Aschenbecher, geraucht wird trotzdem, geascht wird auf den Boden.

Ein Kompromiss eben. Für die Wirtschaftskammer ist das Gesetz trotzdem eine gute Lösung – ein Kompromiss eben, und dieser hätte es an sich, „dass nicht alle restlos zufrieden sind“, so Gernot Liska vom Fachverband Gastronomie der WKO. „Die Tatsache, dass sich einige nicht an den Nichtraucherschutz halten, soll nicht dazu führen, dass das Gesetz infrage gestellt wird.“

Nachsatz: „Auf der Autobahn fahren manche auch schneller als 130.“ Laut WKO ist der Nichtraucherschutz „im Großen und Ganzen“ gewährleistet: Man halte sich nicht permanent in Lokalen auf, die meisten Kellner können sich in Nichtraucherbereichen aufhalten, da zwei Drittel aller österreichischen Gastrobetriebe über mehrere Räume verfügen. Argumente, die die Ärztekammer nicht gelten lässt. Sie fordert ein generelles Rauchverbot, was die Wirte wiederum ablehnen, da ein Gästeschwund befürchtet wird.

In Europa geht der Trend ganz klar in Richtung generelles Rauchverbot in der Gastronomie. Länder wie Bulgarien, Schweden, Frankreich, Griechenland, Türkei, Irland und Norwegen haben es bereits umgesetzt. Die österreichische Lösung hingegen wird in Brüssel kritisch betrachtet: „Österreich hat die Rauchverbote für Restaurants und Bars so mild umgesetzt, dass sie praktisch wirkungslos sind“, so EU-Gesundheitskommissar John Dalli in einem Interview.

Und über die hohe Zahl der Raucher im Land: „Das ist ein Desaster.“Gerüchte, die EU könnte ein generelles Rauchverbot auferlegen, tauchen zwar regelmäßig auf, werden aber stets dementiert. Eine Änderung des österreichischen Kompromisses ist nicht in Sicht. Nächstes Jahr sind Nationalratswahlen – und welcher Politiker würde die Raucher nach draußen schicken und den Wirten sagen, dass ihre Investitionen recht sinnlos waren?

("Die Presse", Print-Ausgabe, 09.09.2012)

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288 Kommentare
 
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Gast: Oliver23
16.09.2012 02:12
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Tabaklobby greift massiv in die Meinungsbildung ein.

Es gibt ein Buch mit dem Titel "Golden Holocaust: Origins of the Cigarette Catastrophe and the Case for Abolition"
Darin werden auf drastische Weise, auch aus Unterlagen der Tabaklobby die zwangsweise veröffentlicht wurden, die Maschen der Tabaklobby beschrieben. Wie Forscher, Politiker, Institutionen und Historiker gekauft, bestochen und erpresst wurden um genehme Aussagen zu treffen, Fakten wegzulassen und andere durch verharmlosung und falschinterpretation zu beschönigen.
Da wunderts mich gar nicht mehr, dass in der Schweiz plötzlich ein 20%iger Stimmumschwung stattfindet und in NRW in Deutschland plötzlich wieder von Lockerung geredet wird. Von der HH Regelung ganz zu schweigen.

Gast: PeterV
13.09.2012 13:55
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Autofahren ist egoistisch und unsozial. Es gehört daher abgeschafft

Autoabgase schaden jedem, der sie einatmet. Egal ob freiwillig oder unfreiwillig und gezwungen.
Autofahren kann nur dann erlaubt sein, wenn Autofahrer sicherstellen andere nicht gegen deren Willen zu schaden.
Offenbar, wie man lesen kann, sind Autofahrer diesbezüglich vollkommen unwillig und sind der Auffassung, anderen etwas aufzuzwingen wäre ihre Freiheit und ihr naturgegebenes Recht. Diese Phantastereien gilt es zu korrigieren.

Antworten Gast: Fabian81
15.09.2012 16:07
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Autos sind aber nützlich, Zigaretten sind unnütz und sinnlos.

Die Diskussion darüber ist genauso sinnlos. Abgesehen davon, dass Autos üblicherweise nicht durch Kneipen fahren.

Gast: Christopherr
10.09.2012 13:33
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Rauchen ist egoistisch und unsozial. Es gehört daher abgeschafft.

Tabakrauch schadet jedem, der ihn einatmet. Egal ob freiwillig (Raucher) oder unfreiwillig und gezwungen (Nichtraucher und Kinder, Angestellte und Kunden).
Rauchen kann nur dann erlaubt sein, wenn Raucher sicherstellen andere nicht gegen deren Willen zu schaden.
Offenbar, wie man lesen kann, sind Raucher diesbezüglich vollkommen unwillig und sind der Auffassung, anderen etwas aufzuzwingen wäre ihre Freiheit und ihr naturgegebenes Recht. Diese Phantastereien gilt es zu korrigieren.

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Re: Rauchen ist egoistisch und unsozial. Es gehört daher abgeschafft.

da redet er groß.

Es würde mal helfen, wenn die EU oralen Tabak, wie Snus, DIP, oder anständigen Kautabak legalisieren würden.
Damit entsteht kein Rauch, und kein Außenstehender wird geschädigt.

Aber nein, jede andere halbwegs angenehme Form Tabak zu konsumieren wird verboten. Da muss man halt Rauchen um an Nikotin zu kommen.

Nebenbei wird die Tabaksteuer erhöht um noch mehr Kohle zu scheffeln.

Und jetzt zu euch Radikalen Nichtrauchern, merkt ihr nicht was der eigentliche Zweck der Brüssler Tabakgesetze ist?

Man kreiert immer leichtere "Tschick", dass die Leute mehr rauchen und nebenbei erhöht man die Steuern, das noch mehr Geld reinkommt, jede Alternative die günstiger und auch gesünder wäre wird verboten, weil man damit ja kein Geld machen kann.

Eine Snus Dose kostet ca. 2,5 und man kommt tagelang aus.

Daher bestelle ich mir meine "Tschick" aus Französischen Überseegebieten: Gauloises Caporal mit 40mg und Maispapier, da reichen 3-4 am Tag. Kostenpunkt 2,8 pro 20er Packung

Antworten Antworten Gast: Florjan
15.09.2012 16:24
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Der Zweck der Tabakgesetze ist der, unser Nichtwollen auf Zwangsberauchung durchzusetzen.

Und das ist GUT so ! Das Merken wir nicht nur, sondern wir wollen es.
Diese ewige Salamitaktik geht uns aber viel zu langsam.
Es geht auch nicht darum, ob etwas gesünder ist, denn gesünder ist immer noch schädlich genug und eben nicht gesund sondern gesünDER.
5 Gramm Arsen sind gesünder als 10 Gramm aber tot is man trotzdem.
Also eure Raucherlogik.. da kann man nur noch mit dem Koppf schütteln. Ihr braucht dringendst Hilfe ! ! !
Im Übrigen können Sie als Raucher ja eZigaretten rauchen, die sind auch billiger. Ihre normalen Sargnägel können Sie ja auch rauchen.. eben nur nicht auf Kosten unschuldiger.

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Das ich nicht lache.

Wenn mir so ein militanter Nichtraucher auf die Füße steigt, steck ich mir meine Gauloises Caporal filterlos an, zünde sie an und blas ihn um.

Antworten Gast: Hollger
10.09.2012 13:12
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Re: Das ich nicht lache.

Genau wegen solcher Menschen werden Rauchverbote überhaupt erst nötig. Wenn Verbote nicht helfen, wird man den Verkauf unterbinden und wer dann trotzdem immernoch unbeteiligte vollqualmt fliegt zB aus der Wohnung.
Solche militanten Einstellungen einiger Rauchertaliban, wird sich die Gesellschaft nicht mehr lange bieten lassen.

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Re: Re: Das ich nicht lache.

da redet er groß.

Es würde mal helfen, wenn die EU oralen Tabak, wie Snus, DIP, oder anständigen Kautabak legalisieren würden.
Damit entsteht kein Rauch, und kein Außenstehender wird geschädigt.

Aber nein, jede andere halbwegs angenehme Form Tabak zu konsumieren wird verboten. Da muss man halt Rauchen um an Nikotin zu kommen.

Nebenbei wird die Tabaksteuer erhöht um noch mehr Kohle zu scheffeln.

Und jetzt zu euch Radikalen Nichtrauchern, merkt ihr nicht was der eigentliche Zweck der Brüssler Tabakgesetze ist?

Man kreiert immer leichtere "Tschick", dass die Leute mehr rauchen und nebenbei erhöht man die Steuern, das noch mehr Geld reinkommt, jede Alternative die günstiger und auch gesünder wäre wird verboten, weil man damit ja kein Geld machen kann.

Eine Snus Dose kostet ca. 2,5 und man kommt tagelang aus.

Daher bestelle ich mir meine "Tschick" aus Französischen Überseegebieten: Gauloises Caporal mit 40mg und Maispapier, da reichen 3-4 am Tag. Kostenpunkt 2,8 pro 20er Packung

Antworten Gast: Barrorscho
10.09.2012 12:52
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Re: Das ich nicht lache.

edel!

bis die nichtraucher nicht ihren totalitär gesund veganen

lebensstil durchgesetzt haben, solange werden sie jammern und schreien.

die wahrscheinlichkeit das bis dahin die eu zerbröckelt ist, ist momentan allerdings befriedigend hoch...

Antworten Gast: Fabian
10.09.2012 13:08
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Re: bis die nichtraucher nicht ihren totalitär gesund veganen

Raucher regen sich über den Lebensstil nichtrauchen auf? Guckt mal euren eigenen an.
Wenn Raucher ihren Lebensstil anderen aufzwinbgen, warum sollte es dann nicht legitim sein, dass genau diese anderen ihren eigenen ebenfalls durchsetzen, wie es die auchter tun. Mit Zwang.
Ihr Raucher habt Vorstellungen wie Kaiser Nero.

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Von mir aus die Leute sollen den kochenden Teer inhalieren und rauchen was ihnen gefällt, es sind nicht meine Lungen und mir ist das vollkommen wurscht solange sie mir nicht ins Gesicht rauchen. Doch die Kassenbeiträge sollten angepasst werden, wie es überall auf der Welt üblich ist, Raucher zahlen MEHR als Nichtraucher. Warum soll ICH als Nichtraucher die Kosten für die Raucher und deren rauchbedingten Gesundheitsproblemen zahlen? Das ist Unfair!!! Dickköpfig und süchtig wie die Raucher sind, die sollten für ihr EIGENES krankhaftes Verhalten büßen, nicht wir die Nichtraucher!


Antworten Gast: Gastastast
10.09.2012 11:11
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Re: Von mir aus die Leute sollen den kochenden Teer inhalieren und rauchen was ihnen gefällt, es sind nicht meine Lungen und mir ist das vollkommen wurscht solange sie mir nicht ins Gesicht rauchen. Doch die Kassenbeiträge sollten angepasst werden, wie es überall auf der Welt üblich ist, Raucher zahlen MEHR als Nichtraucher. Warum soll ICH als Nichtraucher die Kosten für die Raucher und deren rauchbedingten Gesundheitsproblemen zahlen? Das ist Unfair!!! Dickköpfig und süchtig wie die Raucher sind, die sollten für ihr EIGENES krankhaftes Verhalten büßen, nicht wir die Nichtraucher!

Warum soll ich als Angestellter die Kosten der Arbeitslosen mittragen? Warum soll ich als gesunder Mensch die Kosten der Kranken mittragen? Und warum soll ich als junger Mensch den Alten ihre Pensionen zahlen? Fragen über Fragen...

Antworten Antworten Gast: Ingo21
10.09.2012 13:23
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Niemand soll gegen seinen Willen sowas nutzlosem wie giftigen Tabakrauch ausgesetzt werden dürfen.

Weil Sie als Angestellter auch unverschuldet arbeitslos werden könnten und diese Versicherung dann brauchen?
Weil Sie als gesunder Mensch auch unverschuldet krank werden können und diese Versicherung dann brauchen?
Weil Sie ganz unverschuldet auch alt werden und Pension / Rente von den jungen beziehen?
Aber was ist mit rauchen? Rauchen ist eine freiwillige und vermeidbare Entscheidung. Rauchen kann einem nicht unverschuldet passieren.. außer als Passivraucher. Und daher muss man dieses extrem unvernünftige und nutzlose Risiko, insbesondere für Leute die das gar nicht wollen, abstellen.

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Re: Niemand soll gegen seinen Willen sowas nutzlosem wie giftigen Tabakrauch ausgesetzt werden dürfen.

Sie können auch selbstverschuldet arbeitslos oder krank werden und erhalten die Versicherungsleistung trotzdem. Und das ist gut so, denn wenn die Solidarität dort endet, wo jemand nicht genau meine - oder des lautesten Bevölkerungsteiles - Lebensauffassung oder Meinung teilt, steht es schlecht um ein gutes Zusammenleben.

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Re: Von mir aus die Leute sollen den kochenden Teer inhalieren und rauchen was ihnen gefällt, es sind nicht meine Lungen und mir ist das vollkommen wurscht solange sie mir nicht ins Gesicht rauchen. Doch die Kassenbeiträge sollten angepasst werden, wie es überall auf der Welt üblich ist, Raucher zahlen MEHR als Nichtraucher. Warum soll ICH als Nichtraucher die Kosten für die Raucher und deren rauchbedingten Gesundheitsproblemen zahlen? Das ist Unfair!!! Dickköpfig und süchtig wie die Raucher sind, die sollten für ihr EIGENES krankhaftes Verhalten büßen, nicht wir die Nichtraucher!

..wenn im Gegenzug meine Pension an meine geringere Lebenserwartung angepasst (aufs Doppelte erhöht) wird, ist das okay :-)

Gast: SachlichNeutraler
10.09.2012 00:28
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alles so emotional

Diese Diskussion ist immer so emotional.
Die Raucher fühlen sich immer sofort angegriffen.
Es ist nunmal fakt das die Raucher einem Nichtraucher schaden und nicht umgekehrt.
Es geht nicht darum irgendjemanden sein Rauchen zu verbieten, sondern Rücksicht auf andere Menschen zu nehmen. Schließlich sind die meisten Menschen Nichtraucher. Abgesehen davon, das es schädlich ist- das wissen auch Raucher ist es extrem lästig mit diesem Geruch überall. Wieso schafft es ein Raucher nicht einmal beim Essen im Gasthaus auf eine Tschick zu verzichten.
Das Allerletzte sind die Menschen die Zuhause auch noch neben Kleinkindern rauchen (alla ATV Assozi Sendungen)-die können sich nicht wehren und weggehen.

Es soll sich von mir aus jeder Reinziehen was er will, aber nicht andere Leute damit belästigen, und schon gar nicht in einem Gasthaus- da muss man ja echt Süchtig mal drei sein, wenn man nicht mal da drauf verzichten kann.

Ich bin zwar sehr froh das ich als Österreicher hier geboren bin und nicht in Somalia oder dem Kongo, aber manchmal Schäme ich mich wirklich für unsere "Politik" und deren "Gesetze", die nur aus einer Richtung kommen: WKO, Bauernbund, raika......black black black.......
Sogar in Bulgarien gibt es ein Rauchverbot in der Gastronomie und die

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Re: alles so emotional

wohl auch die einzige Droge, bei deren Konsumation die Umgebung unmittelbar geschädigt wird (ja mir sind die mittelbaren Auswirkungen von Alkohol auf Verkehr bewusst, deswegen unmittelbar)

Gast: joy fun
09.09.2012 21:46
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Rauchen ist GIFT und macht KRANK!

Ja da steht einiges an Wahrheit darin, das habe ich am eigenen Leib (Nießen, Nasenbluten, Kopfschmerzen,...) gespührt und keiner hat mir geglaubt! "Feinstaubbelastung in Nichtraucherräumen untersucht wurde. Ergebnis: Sie liegt weit über dem von der Weltgesundheitsorganisation empfowien Wert, wenn er an einen Raucherraum angrenzt" sowie im BBRZ Wien Simmering, bei einer Umschulung wegen Berufskrankheit, wird einem gleich die nächste Krankheit eingeimpft!

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Missbildung der Babies durch das Rauchen

Es ist bewiesen, dass Neugeborene schaeden an Herz und Lunge haben, wenn die Mutter eine Raucherin ist, Man sollte sie anklagen wegen schwehrer Koerperverletzung, an ihrem Kind.

Gast: Gastastast
09.09.2012 19:31
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Wow

Hier sind aber haufenweise Frischluftfanatiker am Rotstricheln...

Brennen bis die Schwarte kracht....

Es wäre so einfach,- ein Päckchen Zigaretten um € 15,00 - 20,00 für Hochprozentigen Alkohol den Preis verdoppeln und dafür Benzin und Diesel unter einen Euro. Dann haben wir alles etwas davon. :-))

Re: Brennen bis die Schwarte kracht....

ich wäre da eher für das senken des alkohol und zigarettenpreises, benzin darf ruhig 20€ der liter kosten, ich fahr sowieso mit öffentlichen verkehrsmitteln.

Gast: na toll
09.09.2012 19:01
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bitte..

verbietet endlich das autofahren auf öffentlichen plätzen und straßen - die feinstaubbelastung ist unerträglich.....

Antworten Gast: tutep
09.09.2012 21:22
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Re: bitte..

Das lässt sich nicht vergleichen.

 
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