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Das bringt 2010: Aufstand gegen Raucherlokale

29.12.2009 | 19:10 |  MIRJAM MARITS (Die Presse)

Ein kaum eingehaltenes Gesetz auf dem Prüfstand – Wirte fürchten um Umsätze. Mit dem 1. Juli müssen Lokale mit mehr als 50 m² Fläche, sofern sie Rauchen erlauben, separate Raucher- und Nichtraucherbereiche einrichten.

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Wien. Wirklich zufrieden ist eigentlich niemand. Der Gesundheitsminister nicht, der das seit einem Jahr geltende Rauchverbot in der Gastronomie derzeit evaluieren lässt, aber jetzt schon zugibt, „dass in vielen Gaststätten der Nichtraucherschutz nicht eingehalten wird“. Die Nichtraucher schon gar nicht, die heuer als selbst ernannte „Rauchsheriffs“ tausende Verstöße angezeigt haben. Am ehesten zufrieden zeigen sich die Wirte. „Wir sind“, bilanziert Günter Ferstl, Obmann der Wiener Kaffeehausbesitzer das erste Jahr mit Rauchverbot, „mit einem blauen Auge davongekommen“. Denn dank der vielen Ausnahmen und einer viel kritisierten Übergangsfrist (siehe Kasten) blieb in den meisten Lokalen, Rauchverbot hin oder her, alles beim Alten, sprich: Es wird weiter geraucht.

Das wird sich 2010 ändern, zumindest in größeren Lokalen. „Die Stunde der Wahrheit“, nennt Nichtraucheraktivist Robert Rockenbauer den 1. Juli 2010, jenen Tag, an dem die Übergangsfrist endet: Bis dahin müssen Lokale mit mehr als 50 m Fläche, sofern sie Rauchen erlauben, separate Raucher- und Nichtraucherbereiche einrichten. Betroffen sind österreichweit etwa 10.000 Betriebe. Zufrieden bilanziert auch Walter Piller, Obmann der Wiener Gastronomen. „Die Nichtraucher haben so viel Platz wie nie zuvor“, sagt er, „und die Umsatzeinbußen sind ausgeblieben“. Weitgehend. Laut Obmann Ferstl zählen Betriebe, die bereits Nichtraucherräume eingerichtet haben, zu den Verlierern. „Die klagen über weniger Umsatz.“ Die Raucherräume seien überfüllt gewesen, die Nichtraucherbereiche leer geblieben. „Der Wiener will einfach eine Zigarette zum Kaffee.“ Das heimische Gesetz sei zwar „nicht das Gelbe vom Ei“, sagt Ferstl: „Aber alles ist besser als ein absolutes Rauchverbot. Das würde für 30 Prozent der Lokale den Tod bedeuten.“ Eine These, die sich zumindest in anderen Ländern nicht bestätigt hat: In Irland, wo seit 2004 ein striktes Rauchverbot in Lokalen gilt, kam es zwar kurzfristig zu Umsatzrückgängen von bis zu 25 Prozent, mittlerweile hat sich das aber wieder eingependelt. Ähnliche Erfahrungen hat man auch in Italien gemacht.

 

Widerstand wächst

Während Wirte dankbar über die lockere Regelung sind, dürfte der Widerstand in der Bevölkerung 2010 noch stärker werden. Neben den „Rauchsheriffs“ hat sich, wie berichtet, im Onlinenetzwerk „Facebook“ eine Gruppe formiert, die ein Volksbegehren für ein striktes Rauchverbot initiieren will. Dafür sind rund 8000 Unterschriften nötig. Das, sagt Gründer Hubert Doppelhofer angesichts von bereits 25.000 Mitgliedern, „wird sicher möglich sein“. Unterstützung bekommt er von den Grünen: „Die Zeit für ein Volksbegehren ist reif“, sagt Maria Vassilakou, stellvertretende Bundessprecherin.

Wie Vassilakou plädiert auch ÖVP-Gesundheitssprecher Erwin Rasinger, entgegen der Parteilinie, für ein striktes Rauchverbot. Denn mit dem bestehenden „sehr liberalen“ Gesetz sei „der Nichtraucherschutz nicht gegeben“. Auch Rasinger fände eine Bürgerbefragung sinnvoll. Wenn Bürgermeister Häupl in Wien schon eine Volksbefragung „zu Hausmeister und Hundekot“ durchführt, könnte er doch gleich auch fragen, „was die Bürger von einem Rauchverbot halten“. Auch wenn das Ergebnis für Häupl wohl keine Folgen hätte – ist doch das Tabakgesetz Bundessache. „Aber“, so Rasinger, „es wäre doch interessant zu wissen, was die Leute wollen“.

Auf einen Blick

Seit 1.1.2009 gilt das Rauchverbot in der Gastronomie. „Rauchfrei“ sind aber nur wenige Lokale: Viele Wirte und Gäste halten sich nicht an das Gesetz, das noch dazu viele Ausnahmen hat. So darf in Lokalen bis 50 mweiter geraucht werden. Größere Betriebe müssen zwar Nichtraucherbereiche einrichten, haben für die Umbauten aber noch bis 1.Juli 2010 Zeit.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 30.12.2009)

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64 Kommentare
 
1 2
Gast: Anonym08
21.05.2010 10:28
0 0

Ist euch eigentlich bewusst??

Alles was der staat macht das heisst auch von den nichtraucher Gesetz usw...! Es geht immer um geld! Ab 1.7 soll es ein raucher gesetz geben ok (bin selber raucher) aber ich kann damit leben hab überhaupt kein Problem! Was mich nervt ist das jedes lokal ab 50 quadratmeter alles umbaun muss! Ich hab zwar kein lokal aber ich kenne jemanden mit einen club! Und ihr wollt ja gar net wissen was das kostet! Angefangen von einen Architekten bis zu den umbau! Wahrscheinlich werdens nach 10 Jahren wieder alles umdrehen nur damit noch mehr geld ausgegeben wird! Ein wahnsinn! Ich war auch ein paar tage in der schweiz! Dort ist auch ein striktes rauchverbot! Nur teilweise wie dort die Strassen aussehen wahnsinn! Ich meine die Putzleute bemühen sich eh aber wenn alle raucher raus gehen und keine Aschenbecher dort sind na wo werden die wohl die Zigaretten hin schmeissen!

Ich habe die grosse befürchtung das wieder mal das etwas kommen wird wo keiner vorbereitet ist! Es wird zwar das gesetz kommen aber keiner wird sich Gedanken über dinge machen sowie eine extra Abteilung für Raucher usw....!

Naja wie gesagt ich bin für das nichtraucher gesetz aber vorher sollte das ganze durchdacht werden........

Gast: kritikus
07.01.2010 17:36
0 0

wo ist das problem

wie auch immer man das sehen mag - m i c h stört es nicht sonderlich, wenn die raucher sich in abgeschlossene räume gehen, um dort zu rauchen!
die folge eines verbots wäre wahrscheinlich, dass die raucher zumindest bei schlechtem wetter nicht zum rauchen hinausgehen würden, sondern das wc vollqualmen würden;

ehrlich gesagt ist es mir lieber, die qualmen einen gekennzeichneten(!) abgeschlossenen raum voll, in den ich n i c h t hinein muss, als es sind im wc die rauchschwaden!

in der bahn schaut dieses problem wahrscheinlich sehr ähnlich aus, dass das einen feueralarm auslöst, stimmt entweder gar nicht oder der raucher kann es verhindern!

für jugendliche in der schule wurden die raucherkammerln verboten
sie für erwachsene auch mit dem erhobenen zeigefinger zu verbieten halte ich für falsch und wird nicht den gewünschten erfolg bringen

aufhören wird deswegen kaum jemand und man macht das rauchen für potenielle rauchanfänger damit nur noch interessanter, man sollte eher alternative verhaltensweisen, um sich erwachsen zu fühlen, fördern

ich selbst bin ein nichtraucher geworden, weil mir das rauchen von meinen eltern (nichtraucher übrigens) e r l a u b t wurde statt
verboten; da es eh erlaubt war, war es für mich als teenager einfach nicht interessant!

Gast: dodo
07.01.2010 09:51
0 2

überall sonst geht es doch auch...

Mehrmals im Jahr sind wir (wohnhaft in Frankreich) einige Wochen zu Gast in Wien. Der Nichtraucherschutz ist jedoch in keinem Cafe, in keinem Restaurant auch nur annähernd umgesetzt. Ein erbärmliches Bild, wenn "Nichtrauchertische" direkt neben dem rauchenden Nachbartisch stehen, es ist lächerlich. In Frankreich argumentierten von der Lobby gesteuerte Politiker ähnlich wie nun in Österreich - mit angeblichem Umsatzrückgang. Nach nun einem Jahr totalem Rauchverbot in ALLEN öffentlichen Räumen und Gaststätten hält sich sogar im kleinsten Dorf jede Bar, jedes Restaurant an die Regeln. Nirgends ist es leerer, nirgends gibt es mehr Einbußen. WARUM sollte das nicht im schönen Österreich möglich sein??

Antworten JackMet
12.02.2010 11:03
0 0

Re: überall sonst geht es doch auch...

Ach so in Frankreich, bitte erzähle das dann nochmals auf französisch

Beitreten und weitersagen

http://www.facebook.com/group.php?gid=207474724730&ref=nf

Es wird Zeit, dass die stets schweigende Mehrheit der Nichtraucher sich wehrt!

Gast: Hubert Doppelhofer
06.01.2010 19:05
1 1

Titel des Beitrags

Der Titel des Beitrags ist irreführend. Es geht nicht gegen Raucher (um gendergerecht zu sein müssten auch Raucherinnen angeführt werden). Es geht um den Schutz von NichtraucherINNen vor den Schadstoffen des Rauches bzw. um den Schutz vor Passivrauch.
Bitte um Korrektur!

Gast: hlsebastian
06.01.2010 18:54
0 1

Beitreten und es allen Freunden sagen!!

Wir lassen und nicht mehr einnebeln! Wir haben schon über 57.000 Mitglieder (und das innerhalb von zwei Wochen)!

http://www.facebook.com/group.php?gid=207474724730&ref=nf

Gast: hlsebastian
06.01.2010 18:52
0 1

Diese Aussage:

„Aber alles ist besser als ein absolutes Rauchverbot. Das würde für 30 Prozent der Lokale den Tod bedeuten.“ - ist blanker Unsinn. Es hat sich in ALLEN Ländern, die ein absolutes Rauchverbot eingeführt haben, gezeigt, dass die Umsätze der WIRTE gestiegen sind!!! Warum wohl? Die Nichtraucher sind einfach in der Mehrheit!

Gast: WernerS
04.01.2010 17:03
0 0

Generelles Rauchverbot

Die derzeitige Regelung ist einfach Schwachsinn. Und: Was passiert nach dem 1. 7. 2010? Grobe Fairness-Unterschiede von Wirten mit 51 und jenen mit halt 49m². Gesetzeskonforme Wirte sind die Deppen, weil die anderen weiter tricksen werden. Geschützt wird weiterhin niemand; die Wirtschaftskammer wird in Aussendungen frohlocken, wie gut man doch das Gesetz austricksen könnte.

Wenn Stöger nicht endlich handelt und ein generelles Rauchverbot umsetzt, hat er genauso versagt wie Kdolsky. Ein Versagen, dass Gastronomen mit unsinnigen Umbauten und Bedienstete mit Lungenkarzinomen bezahlen.

Gast: Philipp
02.01.2010 03:36
1 2

Komplettes Rauchverbot!

Absolutes Rauchverbot!
Keine dummen Notlügen,rauchen tötet unter anderem auch andere Menschen .
Das Passivrauchen ist genauso schädlich ,wenn nicht noch schädlicher als das aktive!
Deshalb keine Kompromisse.

Gast: Marian Gerö
01.01.2010 20:55
0 0

Billige Tabaklobby-Polemik

Ich bin diese primitive und polemische Berichterstattung der Medien langsam satt. Es geht nicht gegen die Raucher - das ist nur eine üble Verleumdungstaktik der Tabaklobby.
Es geht darum, andere Menschen vor dem gesundheitsschädlichen Tabakrauch zu schützen.
Wer rauchen will soll das tun - aber bitte ohne andere Menschen (ungefragt) damit zu belästigen und zu schädigen.

Gast: Passivraucher
31.12.2009 02:05
2 0

Des einen Verbot, des anderen Freiheit

Warum sind Geschwindigkeitsübertretung, Todschlag, Vergewaltigung und demnächst Passivrauch verboten? Weil diese Verbote dem Schutz der grossen Mehrheit vor einer kleinen aber penetranten und rücksichtslosen Minderheit beschützt...

Antworten Gast: Nemesis
07.01.2010 15:47
0 0

Re: Des einen Verbot, des anderen Freiheit

Vergewaltigung <-> penetrante Minderheit

Antworten Gast: Gast
05.01.2010 12:40
0 0

Re: Des einen Verbot, des anderen Freiheit

Totschlag.

steiny
31.12.2009 00:47
0 1

was wird uns als nächstes Verboten

vielleicht dürfen wir auch nichts mehr Essen und Trinken in Lokalen? Wo führt das noch hin? Nur weil sich ein oder zwei der großen Herrn einbilden ein rauchfreies Österreich machen zu müssen, riskieren sie, dass Lokale zusperren müssen weil sie keinen Umsatz machen. Währe besser diese Herrn würden sich Gedanken über eine besser Luftabsaugung machen.

Antworten Gast: ddg
31.12.2009 17:05
1 0

Re: was wird uns als nächstes Verboten

Nicht "ein oder zwei große Herren", sondern ein gewaltiger Teil der Bevölkerung. Siehe den gigantischen Erfolg des Rauchverbot-Volksbegehrens in Bayern.

Antworten Antworten lurch
31.12.2009 22:58
0 0

Re: Re: was wird uns als nächstes Verboten

Bitte, wo waren Sie da in Bayern?

Außerdem habe ich grundsätzlich etwas gegen das Rauchverbot, weil es quasi ein Feigenblatt für die Regierung ist, irgend etwas für die Gesundheit getan zu haben. Denn dann bleiben die wirklichen Umweltverschmutzer, die auch die notwendige Lobby haben, aus der Schußlinie. Das Ergebnis ist dann, daß eigentlich fast nichts für ein gesünderes Leben erreicht wurde!
Noch dazu ist dieses ganze Tamtam lächerlich. Man hat ganz einfach das ganze von Amerika abgeschaut und kopiert. Ich würde wetten, daß es bei uns kein Rauchverbot gäbe, wenn dieses in Amerika auch nicht wäre!

jopc
30.12.2009 20:44
1 2

ich lese die kommentare der militanten antirauchbewegung

absurder gehts wohl bei einigen nimmer!

übrigens bin ich seit 15 jahren nichtraucher.

der__mann
30.12.2009 19:47
2 0

ich muss sagen ...

... das neue gesetz hat teilweise schon was gebracht - es hat sich einiges getan im vergleich zu früher!
man findet zumindest immer mehr so halbrauchfreie plätze oder plätze wo es nicht so stinkt oder einen jemand direkt anraucht.

was mir an einem generellen rauchverbot nicht gefällt ist, dass dann die raucher in lokalen gar nicht mehr rauchen können - das finde ich nicht ok.
ich finde es sollte die möglichkeit kleiner raucherräume geben - denn im winter draussen zu stehen finde ich blöd - ausserdem stehen immer alle vor den türen rum - das nervT!

ich bin für generelles rauchverbot, mit der option der einrichtung von raucherzimmern!

Antworten knitd
04.01.2010 15:00
0 0

Generelles Rauchverbot + Raucherzimmer

Damit könnte ich mich auch anfreunden, wenn (und das ist wichtig!) dieses Raucherzimmer nicht bewirtschaftet wird.

Dort geht kein Kellner rein, dort wird das Geschirr nicht abgeräumt (ergo sind die Raucher angehalten, es erst gar nicht mit hinein zu nehmen), ...

Antworten knitd
04.01.2010 15:00
1 0

Generelles Rauchverbot + Raucherzimmer

Damit könnte ich mich auch anfreunden, wenn (und das ist wichtig!) dieses Raucherzimmer nicht bewirtschaftet wird.

Dort geht kein Kellner rein, dort wird das Geschirr nicht abgeräumt (ergo sind die Raucher angehalten, es erst gar nicht mit hinein zu nehmen), ...

Gast: NIchtraucher
30.12.2009 17:42
0 0

business, business, business

Politiker denken leider oft und hauptsächlich ans Geld und nicht an die Bevölkerung, die sie ja eigentlich vertreten sollten. Man versucht mit den Rauchern und mit den Spitälern & Pharmakonzernen gleichzeitig Geschäft zu machen.

Gast: chrisonline
30.12.2009 17:26
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Endlich kommt

Bewegung in die Sache. Es ist längst an der Zeit dass ein absolutes Rauchverbot kommt. Ich habe keine Ahnung warum Stöger und co. noch immer in die Hose sch.....n wo doch sonst ganz Europa rauchfrei ist.

Antworten steiny
31.12.2009 00:40
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Re: Endlich kommt

Die arbeitslosen Kellner sehen Sie nicht oder haben Sie für die dann eine ersatzarbeit. Kenne viele Lokale die wegen des Rauchverbotes zusperrren mußten. Was geschiet mit diesen Menschen. Bin auch seit 1995 Nichtraucher für mich aber wegen des rauchens in Lokalen nicht so auf alls müßte alles nach meinen Wunsch gehen. Finde da wäre es eher angebracht sich wegen einer besseren Luftabsaugung gedanken zu machen. Als nächtens wird uns vielleicht auch noch das Essen und Trinken in Lokalen verboten.

Gast: LvMises
30.12.2009 15:52
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Banana Republic

Oesterreich ist eine Bananenrepublik mit Wischi-Waschi Bananen Loesungen.

entweder man macht ein gesetz fuer generelles rauchverbot und exekutiert es. ode rman laesst es bleiben.

die rechtsunsicherheit fuer die betroffenen ist haarstraeubend und eben einer bananenrepublik wuerdig. aber das wurndert nicht mehr in einem land der korruption und unfaehigkeit.

Gast: Gast17
30.12.2009 15:25
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Generelles Rauchverbot - Fairness für Konsumenten und Gastronomen

Die derzeitige Regelung ist letztendlich auch von der "Presse" als grober Schwachsinn enttarnt worden. Das gültige Gesetz hilft keinem - der Schutz von Nichtrauchern ist eine Farce, Wirte fühlen sich benachteiligt und haben Umsatzeinbußen, wenn sie gesetzeskonform handeln - eine Sensation in der Österreichischen Gesetzgebung.

Gesundheitsminister Stöger muss seinen Job endlich ernst nehmen - und rasch ein wirksames, faires und kontrollierbares generelles Rauchverbot umsetzen. Schafft er das nicht, empfehle ich ihm den Rücktritt.

 
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