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Volksentscheid: Bayern bekommt striktes Rauchverbot

05.07.2010 | 06:16 |   (DiePresse.com)

Die Bayern haben bei einem Volksentscheid für ein umfassendes Rauchverbot in der Gastronomie entschieden. Am 1. August tritt die neue Regelung in Kraft. Schonfrist gibt es für das Oktoberfest.

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Bayern führt als erstes deutsches Bundesland ein striktes Rauchverbot ohne Ausnahmen in der Gastronomie ein. Bei einem Volksentscheid stimmten am Sonntag 61 Prozent der teilnehmenden Wähler dafür, das Rauchen in Gaststätten und Bierzelten ganz zu verbieten. Das zeigt das vorläufige amtliche Endergebnis, das das Statistische Landesamt am Sonntagabend mitteilte. Allerdings war die Wahlbeteiligung mit 37,7 Prozent niedrig. Es musste aber kein bestimmtes Mindest-Quorum erreicht werden.

Das Rauchverbot wird am 1. August in Kraft treten. Auf dem kommenden Oktoberfest darf zu dessen 200-jährigem Bestehen jedoch noch einmal geraucht werden. Die Stadt München hatte bereits vor dem Volksentscheid eine Ausnahmeregelung erlassen. Begründung: Die Wiesn-Wirte müssen Umbauten an ihren Zelten planen, genehmigen lassen und umsetzen, um den Raucher-Massen, die zwischendurch das Zelt verlassen wollen, Herr zu werden.

Bayerns Gesundheitsminister Söder hat den Ausgang des Volksentscheids als "gute Entscheidung" begrüßt. Es handle sich nicht um eine Niederlage der CSU, sagte Söder im Bayerischen Rundfunk. Die Politik habe ohnehin keine befriedigende Entscheidung getroffen. Nun habe das Volk als Souverän abschließend entschieden.

Rauchverbot: Ein Schritt vor, zwei zurück

Dem Votum war ein langer Streit vorausgegangen. Zunächst hatte der Landtag Ende 2007 mit CSU-Mehrheit bereits ein striktes Rauchverbot eingeführt, das Anfang 2008 in Kraft trat - aber nicht lange Bestand hatte: Nach ihren herben Verlusten bei den Kommunalwahlen im März 2008 nahm die CSU Bierzelte vorläufig wieder vom Rauchverbot aus. Im Sommer 2009 beschloss die neue CSU/FDP-Koalition weitere Aufweichungen und nahm Nebenräume von Wirtshäusern, kleine Einraumkneipen und Bierzelte dauerhaft vom Rauchverbot aus.

Dagegen wandten sich Rauchgegner mit einem Volksbegehren - und hatten Erfolg: Ende 2009 unterstützten mehr als zehn Prozent der Wahlberechtigten die Initiative - deshalb kam es zum Volksentscheid.

Das Volksbegehren war von einem breiten Bündnis aus ÖDP, SPD, Grünen, dem Bund Naturschutz sowie Ärzte- und Nichtraucherverbänden getragen worden. Die Gegner eines ausnahmslosen Rauchverbots hatten sich im Bündnis "Bayern sagt Nein" organisiert, das zu einem großen Teil von der Zigarettenindustrie mitfinanziert wurde.

( APA/dpa/AFP)

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270 Kommentare
 
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Gast: Servus
22.07.2010 09:18
0 0

Extremes Rauchverbot: die Unkultur hat gesiegt

Hier die Definition von KULTUR des renommierten Ethnologen Bronislaw Malinowski:
"Kultur ermöglicht einer Gemeinschaft, die Bedürfnisse der Individuen einschließlich der abgeleiteten Bedürfnisse zu befriedigen."

In diesem Sinne ist das kommende bayerische Anti-Raucher-Gesetz in seiner ABSOLUTHEIT ein Beitrag zur Unkultur. Apropos: Der Großmeister der Unkultur, der vor 75 Jahren so vieles verbieten ließ, hätte am liebsten auch das Rauchen weitestgehend untersagt. Was EIN FÜHRER nicht wagte, hat jetzt EIN VOLKsentscheid vollbracht.

3 2

Krankheit verbieten!

Raucher sind krank, suchtkrank. Zwangsneurotiker. Diese werden nun nach einem zweifelhaften Volksentscheid von einem erheblichen Teil das öffentlichen Lebens ausgeschlossen! Zur gleichen Zeit wird versucht, Menschen mit minderer Begabung zu einem akadem. Titel zu verhelfen. 2 Paar Schuhe? Bitte einmal darüber nachzudenken....
Soviel von einem Nichtraucher, dem's auch manchmal zu viel qualmt. Dann sag ich's halt meinen Freunden!

gms_
06.07.2010 14:11
9 4

Wie in Bayern ..? Propaganda am Stimmzettel.


Wer sich selbst ein Bild machen möchte, wie das Volk für blöd verkauft wurde, braucht sich nur den Stimmzettel anzusehen [1]

"Stimmen Sie dem nachfolgend abgedruckten Gesetzentwurf des Volksbegehrens "Für echten Nichtraucherschutz!" zu?" ('echten' unterstrichen)

Es folgt auf dem Stimmzettel eine zweispaltige Aufzählung über 7 Unterpunkte, wo (Amtsgebäude, Schulen, etc) das Rauchen untersagt werden soll, bis endlich im 8. Unterpunkt, fortgesetzt auf der Rückseite auf "Gaststätten im Sinne des Gaststättengesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 20.November 1998 (BGBI IS.3418), zuletzt geändert durch Art. 10 des Gesetzes vom 7.September 2007 (BGBI IS.2246)" verwiesen wird.

Weniger als ein Viertel der Wahlberechtigten haben bei dieser Befragung im Stile Goebbels mit Ja gestimmt, was den Tugendterroristen zu einem gloriosen Sieg verhalf.

Wo falsche Argumente offensichtlich nicht wirken, kommt Betrug und Zwang. Nichts Neues in der Geschichte ..

[1] Stimmzettel-Muster (Vorderseite/Rückseite)
http://www.wahlen.bayern.de/volksentscheide/2010.htm

Antworten local
06.07.2010 21:39
1 7

Re: Wie in Bayern ..? Propaganda am Stimmzettel.

warum verweisen sie auf ihre täterkollegen aus dem dritten reich? so ein schamloser querverweis kann auch nur aus der feder eines süchtigen kommen. süchtige, die hemmungslos mitmenschen mit gesundheitsschädlichen verbrennungsrückstände zurauchen und nicht einmal davor zurückschrecken neben säuglingen und kleinkindern zu rauchen. und dann betteln sie auch noch um mittleid.

Antworten Gast: gast
06.07.2010 19:19
1 7

Re: Wie in Bayern ..? Propaganda am Stimmzettel.

"...im Stile Goebbels..."

Ein Gutmensch, der vermutlich Raucher, also Drogensüchtiger ist, wendet das einzige an, was ihm in seiner Argumentationsnot noch bleibt.

Die Nazikeule.

Nichtraucher!

So verzweifelt sind die Raucher schon angesichts der Unbestreitbarkeit des Volksschadens, den Rauchen hinterläßt!

Der Sieg ist nah!

Drängen wir das Rauchen zurück, wo es nur geht!

Antworten Antworten gms_
06.07.2010 20:41
8 1

Bevor Sie den Endsieg ausrufen ..


Angesichts Ihres unsäglichen Gegeifers kann davon ausgegangen werden, dass Sie sich den Stimmzettel nicht angesehen haben.

Bevor Sie daher erneut Gift und Galle spritzen: Werfen Sie einen Blick auf den Stimmzettel und fragen sich dann erneut, ob Sie nun Herrn Göbbels erkennen. Falls nicht, werfen Sie's Ihrer Schule vor, Ihren Eltern oder auch Ihrer eigenen selbstverschuldeten Unbelecktheit in zeitgeschlichtlichen Fragen.

Gast: gast
06.07.2010 13:50
4 9

Raucher haben kein Recht auf Teilnahme an dieser Volksbefragung.

Da Raucher Drogensüchtige sind und da die Volksbefragung die Zurückdrängung des Objekts ihrer Sucht zum Gegenstand hat, sind Raucher in der Sachfrage befangen und werden durch ihre Sucht gezwungen, sklavisch dagegen zu stimmen.

Die Meinung der Raucher zu diesem Thema basiert also nicht auf freier, sondern auf durch Sucht erzwungener Entscheidung und darf daher auch nicht berücksichtigt werden.

Das Rauchverbot sollten die Nichtraucher unter sich ausmachen.

Sonst niemand.

Antworten oitzinger
06.07.2010 18:01
1 5

Re: Raucher haben kein Recht auf Teilnahme an dieser Volksbefragung.

Ganz korrekt, ein unter Drogen zustande gekommenes Urteil, kann nicht gültig sein.


Antworten Antworten Gast: Franz123
06.07.2010 18:19
7 1

Re: Re: Raucher haben kein Recht auf Teilnahme an dieser Volksbefragung.

Das ist das widerlichste was ich seit langem hier gelesen habe.. Dann führen wirs gleich weiter... Arbeitslose, Behinderte, Menschen mit einem IQ unter 100 (wer da wohl aller reinfällt) und Arbeiter mit einem Einkommen unter 2000 netto sollten dann auch gleich ausgeschlossen werden..

Antworten Antworten Antworten Gast: gast
06.07.2010 19:23
0 5

Re: Re: Re: Raucher haben kein Recht auf Teilnahme an dieser Volksbefragung.

Ihr Argument ist nichtig.

Die von Ihnen aufgezählten Menschengruppen (Arbeitslose, Behinderte, Schwachsinnige etc.) weisen keine Befangenheit in der Frage nach einem Rauchverbot auf.

Einzig die Raucher sind durch ihre Sucht gezwungen, dagegen zu sein, mag das Verbot auch noch so vernünftig und richtig sein.

Ihr Vergleich ist also nicht anwendbar.

Gast: Edeltraud
06.07.2010 12:01
6 6

Rauchverbot

JA zum Nichtraucherlokal!

4 0

Die Volksbefragung kommt nie.

Volksbefragungen wo man nicht genau weiß wie die ausgehen, sind bei unseren Politikern nicht sehr beliebt!

Antworten Sochard
06.07.2010 14:20
0 2

Re: Die Volksbefragung kommt nie.

Dafür reichen 6.500 bestätigte Unterstützungsstimmen ...

Gast: Philip Morris
06.07.2010 10:22
12 4

Volksbefragung findet täglich statt!

Bei unseren 31 Heurigenwirten findet die Volksbefragung eigentlich täglich statt:

Die Nichtraucher-Räumlichkeiten stehen zumeist leer, während die Raucher-Abteile voller Gäste sind. Dazu muss festgehalten werden, dass sogar ortsbekannte militante Nichtraucher offensichtlich lieber im Raucherraum sitzen, selbst wenn sie nicht in Gesellschaft mit Rauchern unterwegs sind.


Antworten local
06.07.2010 21:34
0 5

Re: Volksbefragung findet täglich statt!

würden sie auch nur kurz nachdenken, bevor sie post, würden sie merken, dass genau dieses verhalten nach einem rauchverbot schreit. wie sie selbst sagen, werden die nichtraucher von den rauchern ohne skrupel gnadenlos eingeraucht. und das tägllich. so ein asoziales verhalten kann nur per gesetz abgestellt werden, da raucher absolut uneinsichtig sind. sie sind ja geradezu ein paradebeispiel dafür

Antworten Gast: gast
06.07.2010 19:25
0 5

Eben. Und daher flächendeckendes Rauchverbot.

Nichtsüchtigenschutz kann nur dann funktionieren, wenn den Gästen nicht die Wahl zwischen Fixerstube und Nichtsüchtigenstube aufgezwungen wird, sondern wenn rigoros und ausnahmslos das Rauchen im öffentlichen Raum - bei sehr hohen Strafen! - verboten wird.

Wenn das erst einmal der Fall ist, werden die Drogenabhängigen auch gerne in Nichtraucherbereichen sitzen wollen.

Antworten petarius
06.07.2010 13:56
4 7

Re: Volksbefragung findet täglich statt!

weil Nichtraucherräume oder -plätze genauso verraucht sind, auch wenn man den Gestank weniger oder gar nicht riecht, die gesundheitsschädliche Wirkung ist in solchen Räumen die gleiche!
Daher pfeifen derzeit auch Nichtraucher da einfach darauf, und sitzen entweder bei den Rauchern oder gehn erst gar nicht ins Lokal.

Antworten freeman
06.07.2010 11:58
5 8

Das ist nicht unbedingt vergleichbar:

Bisher war für den Gastwirt ein Rauchertisch wertvoller als ein Nichtrauchertisch, weil sich Nichtraucher zur Not (bevor sie das Lokal wechseln) lieber auf einen Rauchertisch setzen, während für Raucher ein Nichtrauchertisch inakzeptabel ist.

Also entstanden die Nichtraucherbereiche im "Vorraum vom Klo" oder in Nebenräumen, die sonst an geschlossene Gesellschaften vergeben wurden - nicht unbedingt an den schönsten Plätzen im Lokal.


4 8

Heute 10:30 Cafe Tirolerhof Wien

Im Raucher-Raum: ein Tisch besetzt,
im Nichtraucherraum neun Tische besetzt.
vor dem Lokal: ein Tisch mit Nichtrauchern besetzt.
Auskunft des Kellners: viele Raucher setzen sich in den Nichtraucherraum und gehen nur kurz zum Rauchen in den Raucherraum.
Kann es sein, dass auch Raucher ganz gerne saubere Luft atmen?
Bin jedenfalls gespannt, ob in Bayern nun alle Lokale in Konkurs gehen wie in Italien, wo man ja am Besten sein Lunch-Paket aus Österreich mitnimmt, da ja dort kaum noch Gastronomie am Leben ist....
Und übrigens lieber Philip Morris:
Philip Morris bestätigt auf seiner website, dass Passivrauchen schädlich ist und Maßnahmen zum Schutz der Nichtraucher rechtfertigt. Dies nur für jene, die lieber der Tabak-Industrie als den Ärzten glauben

Antworten Antworten Gast: Philip Morris
06.07.2010 11:41
3 7

Re: Heute 10:30 Cafe Tirolerhof Wien

Wer die Schädlichkeit des Rauchens & Passivrauchens verleugnet ist ein Narr!

Was ich nur zum Ausdruck bringen wollte, ist die Tatsache, dass der Mehrheit der Bevölkerung die nun mit soviel Emotionen geführte Diskussion überhaupt nicht interessiert.

Antworten Antworten Antworten PERSIL
06.07.2010 12:18
7 5

Re: Re: Heute 10:30 Cafe Tirolerhof Wien


Daß "Passivrauchen" schädlich sein soll ist überhaupt nicht bewiesen und halte ich auch für völligen Unfug.

Das ist genauso wie "Passivspazierengehen" auf einer von Autos befahrenen Strasse.

Lagerfeuer, offene Kamine, sonstige Heizungen müssten dann auch gesundheitsschädlich sein, da die selben Nebenprodukte entstehen.

Das ist eine reine Erfindung um die Raucherhatz zu rechtfertigen !


Antworten Antworten Antworten Antworten petarius
06.07.2010 13:59
2 0

Re: Re: Re: Heute 10:30 Cafe Tirolerhof Wien

den Rauch der Grillkohle einzuatmen ist ja auch nicht gesund. genausowenig, wenns ständig auf befahrenen Straßen spazieren gehst.

Warum wohl suchen die Menschen Wiesen und Wälder zur Erholung und zum Spazieren gehn aus? Weil dort die Luft besser und gesünder ist!!!

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: gast
06.07.2010 13:47
4 7

Re: Re: Re: Heute 10:30 Cafe Tirolerhof Wien

"Daß 'Passivrauchen' schädlich sein soll ist überhaupt nicht bewiesen und halte ich auch für völligen Unfug."

Doch, das ist bewiesen.

http://www.surgeongeneral.gov/library/secondhandsmoke

http://repositories.cdlib.org/context/tc/article/1194/type/pdf/viewcontent/

http://monographs.iarc.fr/ENG/Monographs/vol83/index.php

Also hören Sie bitte mit dem Lügen auf, nur weil Sie ihre Sucht decken wollen.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten PERSIL
06.07.2010 17:48
4 2

Re: Re: Re: Re: Heute 10:30 Cafe Tirolerhof Wien


Glaubwürdige Studien waren gemeint!

Die privaten Krankenversicherer verlangen auch keine Prämienzuschläge für Raucher und die müssen es wissen!

Übergewichtige zahlen 50% und Mehr an Risikozuschlägen!

Raucher werden nicht öfter krank als Nichtraucher und von "Passivrauchern" rede ich da gar nicht !


Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: gast
06.07.2010 19:17
0 6

Re: Re: Re: Re: Re: Heute 10:30 Cafe Tirolerhof Wien

"Glaubwürdige Studien waren gemeint!"

Stimmt, die waren gemeint und die wurden auch von mir erwähnt.

Allerdings kenne ich den Schlag Mensch, der eine Studie automatisch für unglaubwürdige ansieht, sobald sie ein unerwünschtes Ergebnis liefert.

"Die privaten Krankenversicherer verlangen auch keine Prämienzuschläge für Raucher "

Noch nicht, aber ich hoffe, daß dieser ungerechte Zustand bald behoben wird.

"Raucher werden nicht öfter krank als Nichtraucher"

Doch, sogar erheblich öfter.

Passivraucher ebenfalls.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten oitzinger
06.07.2010 18:07
1 8

Re: Re: Re: Re: Re: Heute 10:30 Cafe Tirolerhof Wien

Was Sie für einen Schmarrn zusammenschreiben ist nicht mehr auszuhalten.

Selbst die Tabakindustrie hat eingestanden, dass Rauchen schädlich ist, das war die Basis für die hohen Schadenersatzklagen in den USA. Und Sie dürfen mir glauben, dass die Tabakindustrie sich die besten der besten Advokaten sich leisten konnte.

Die Tabakindustrie hat über Jahrzehnte gelogen, sprich die Unwahrheit in die Welt gesetzt, Wissenschaftler, Journalisten und Poltiker bestochen. Das ist Fakt.

 
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