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Rauchverbot: Das Arrangement der Kaffeehäuser

26.10.2010 | 19:37 |  DUYGU ÖZKAN (Die Presse)

Seit Juli gilt das neue Tabakgesetz, Umsatzeinbußen verzeichnen die Cafés dadurch nicht. In Cafés muss ab einer Größe von 50 Quadratmetern ein abgetrennter Nichtraucherbereich vorhanden sein.

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Wien. „Wunderbar“, sagt Günter Hawelka, „die Leute nehmen das wunderbar an“. Seit rund vier Monaten gilt in Österreich das neue Tabakgesetz – und damit herrscht im legendären Café Hawelka im ersten Wiener Gemeindebezirk Rauchverbot. Günter Hawelka ist zufrieden damit – und das, obwohl er sich zunächst gegen das neue Tabakgesetz ausgesprochen hat. Ein Kaffeehaus ohne Rauchen sei ein Kaffeehaus ohne Kaffee, befürchtete Hawelka im Vorfeld der neuen Regelung einen Kulturverlust. „Es wird weitergeraucht“, hat Hawelka noch im April in einem Interview mit der „Presse am Sonntag“ angekündigt. Aber jetzt: klare Luft im Kaffeehaus.

Seit dem ersten Juli gilt das neue Tabakgesetz. In Cafés und Gasthäusern muss ab einer Größe von 50 Quadratmetern ein abgetrennter Nichtraucherbereich vorhanden sein. In kleineren Lokalen darf der Wirt selbst entscheiden, ob er ein Raucher- oder Nichtraucherlokal führen will. Diese Kompromisslösung statt eines totalen Rauchverbots stieß nicht überall auf Gegenliebe – vor allem die Kaffeehausbetreiber stiegen auf die Barrikaden. Die Zigarette gehört zur Melange einfach dazu, lautete der Tenor; zudem wurden massive Umsatzeinbußen befürchtet. Genau diese Befürchtungen scheinen sich nicht bestätigt zu haben, wie ein Rundruf in den Wiener Kaffeehäusern beweist.

 

„Raucher beschimpfen mich“

Von Geld- und Gästeschwund kann Robert Kollmann vom Café Drechsler nicht berichten – gerade das Gegenteil sei der Fall. „Man muss im Kaffeehaus nicht rauchen“, sagt Kollmann; im Nichtraucherbereich würden stets mehr Gäste sitzen als im Raucherraum. Und: Seit der Einführung des neuen Tabakgesetz habe es keine einzige Beanstandung gegeben. „Das Rauchverbot“, sagt Kollmann, „ist in den Medien aufgebauscht worden.“

Auch in den opulenten Räumen des Café Central, wo Rauchverbot herrscht, sitzen durchwegs zufriedene Gäste, wie Kellner Andreas Pollak erzählt. „Die Raucher kommen trotzdem – nur rauchen sie hier halt nicht.“

Noch im Sommer war die Umsetzung des neuen Tabakgesetzes für viele Wirte recht problemlos: Sie hatten das Rauchen in den Gast- und Schanigärten erlaubt, während drinnen Rauchverbot herrschte – so auch im Café Sperlin Wien-Mariahilf. Wie die Lage im Winter sein wird, vermag Besitzer Manfred Staub noch nicht zu beurteilen. Noch stehen ein paar Stühle draußen, und Staub hat „ein paar warme Decken gekauft“.

Allerdings stünden die Zeichen bei manchen Gästen auf Protest: Bisher seien auch im Café Sperl die Kunden nicht ausgeblieben; aber „manche Raucher beschimpfen mich und drehen sofort um“. Verlorener Umsatz, wie Staub verärgert meint.

 

Zu wenig Platz für Raucher

Über weniger Umsatz kann indessen der Betreiber des Café Tirolerhof nicht klagen, sehr wohl aber über wenig Platz. „Unser Raucherbereich ist zu klein“, sagt Christian Hofmeister, „baulich ist ein größerer Raum nicht möglich gewesen“. Daher säßen im Tirolerhof auch Raucher im Nichtraucherraum – und gingen nur zum Rauchen in das hintere Zimmer. Die Stammkundschaft habe sich mit dieser Situation allerdings abgefunden und komme auch weiterhin auf eine Melange vorbei.

Im Gegensatz zum Tirolerhof sitzen die meisten Gäste im Café Korb in der Innenstadt im Raucherbereich, erzählt Kellner Stefan. Weniger ist die Kundschaft deswegen auch nicht geworden: „Gesund und vital“ – so beschreibt der Kellner das Geschäft in den vergangenen Monaten.

Dass es keine nennenswerten Einbußen durch den vermeintlichen Kulturschock gebe, bestätigt auch auch Norbert Lux von der Fachgruppe Kaffeehäuser in der Wirtschaftskammer: „Es scheint unauffällig zu sein“, Beschwerden habe er bisher nicht erhalten.

Trotz anfänglichen Gegenwinds scheinen sich die Kaffeehausbetreiber und die Gäste mit dem neuen Tabakgesetz arrangiert zu haben. Bestes Beispiel dafür ist Günter Hawelka. Zwar haben seine Söhne Denkmalschutz für das Café beantragt – in diesem besonderen Fall dürfte der Wirt das Rauchen weiterhin erlauben, weil ein Umbau den historischen Charakter des Lokals zerstören würde. Aber selbst dann würde Hawelka das Rauchverbot weiterhin in Kraft lassen, „wenn die Leute sich daran gewöhnen können“.

Auf einen Blick

Tabakgesetz Neu. Seit 1. Juli gilt das neue Tabakgesetz. Demnach müssen Bars und Restaurants über einen abgetrennten Nichtraucherraum verfügen. Bei Lokalen unter 50 Quadratmetern darf der Wirt selbst entscheiden, ob er ein Raucher- oder Nichtraucherlokal führt.

Kaffeehäuser in Wien. Vor allem die Kaffeehausbetreiber haben im Vorfeld gegen das neue Gesetz protestiert: Sie haben Umsatzeinbußen und Gästeschwund befürchtet. In den alteingesessenen Wiener Cafés scheinen sich diese Befürchtungen nicht bewahrheitet zu haben.

International geht der Trend in Richtung strengerer Rauchverbote. So stimmt der Senat heute in Spanien darüber ab, das bestehende Rauchverbot noch zu verschärfen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 27.10.2010)

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31 Kommentare
 
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Gast: R.O.
09.11.2010 17:54
0 0

Elektrische Zigaretten - die Lösung

Schon mal mit Elektrischen Zigaretten probiert? Die fallen nicht unters Rauchverbot. Ich hole sie mir bei www.wohlfühl24.de - die liefern auch nach Österreich - oder einfach googeln.

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Zum Vorquatscher!


Spart euch das Geld, fahrt damit zu den Malediven!
Und zeigt - lt. Stöger - jeden Wirt an, der gesetzlos ist: www.sis.info

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Re: Zum Vorquatscher!

toller vorschlag. verpetzen wir uns gegenseitig!! das fördert den zusammenhalt und die gemeinschaft ja ungemein.

ich werd' in zukunft auch jeden hunde-gackerl-liegen-lasser und müll-auf-den-boden-werfer und jugendliche, die eigentlich in der schule sein müssten und leute, die bei rot über die kreuzung laufen und überhaupt alle anzeigen. denn nur dadurch geht's mir persönlich besser. *sarkasmus ende*

es wird auf beiden seiten immer schwarze schafe geben. also raucher die null rücksicht nehmen und nichtraucher die affektiert zu hüsteln beginnen, sobald in einem umkreis von 10m eine zigarette angezündet wird.
aber das ist bei weitem nicht die mehrheit!

ich selbst rauche sehr gerne, habe aber einige nichtraucher-freunde und mit gegenseitiger rücksichtnahme funktioniert das zusammenleben einwandfrei.

schönen tag.

Antworten Antworten Gast: shakehand
28.10.2010 11:57
0 0

Re: Re: Zum Vorquatscher!

Wunschdenken mein Lieber Baron! Die Quote der rücksichtsvollen Raucher liegt irgendwo im Promillebereich. Schön, wenn sie zu dieser Ausnahme dazugezählt werden können. Hingegen sind die militanten Nichtraucher leider auch eine ziemlich seltene Spezies. Ich zähle mich auch dazu, aber es gibt viel zu wenige von uns.

Somit sehen sie - wir haben etwas gemeinsam. Wir gehören zu einer seltenen Gattung.

Gast: RO
27.10.2010 16:57
0 0

Elektrische Zigaretten fallen nicht unters Rauchverbot

In Bayern ist es noch schlimmer mit dem Rauchverbot. Die Lösung: Elektrische Zigaretten - die darf man "rauchen" besser gesagt dampfen. Ich rauch mittlerweile nur noch solche, auch wenn ich rauchen dürfte. Kaufen tue ich die bei: www.wohlfuehl24.de

Gast: peter beil
27.10.2010 14:20
1 0

Warte gespannt

auf die Meldungen der User, die den Untergang des Abendlandes prophezeit haben.

Komisch: so wie in Irland und Italien noch immer nicht eingetreten.

2 0

Geschönte Darstellung

In meiner Wohnumgebung: Lokale <50m² sind knackvoll, defakto nur Raucherlokale. Lokale >50m² die zu klein zum Abtrennen sind und daher NR Lokale sein müssen, sind auffällig leer. Geraucht wird heimlich und es stinkt zum Speiben. Grosse Lokale die sich eine Abtrennung leisten können, kommen unterschiedlich über die Runden: Tw funzt die Abtrennung und beide Teile sind gut besucht, tw wird sie sehr halbherzig betrieben und die NR Bereiche sind leer.

Leidtragende sind weiterhin die Kellnerinnen, die keinerlei Schutz haben, das Arbeitsrecht wird einfach gnadenlos ausgehebelt.

Leidtragende sind auch weiterhin Nichtraucher, insb die Kinder, denn bei der Familienfeier reichts, wenn einer pofelt -> ab in den Raucherbereich.

Leidtragende sind auch Lokale >50m² die sich keine Abtrennung leisten/können.

Das bestehende Gesetz ist mittelfristig völlig unhaltbar.

Antworten Gast: Harald Waibel
27.10.2010 19:31
0 0

Re: Geschönte Darstellung

Ich habe heute ein Lokal gesehen (1070), wo der Raucherraum der deutlich schönere und größere war (Lokal weit über 100m2), in diesem Lokal war eine (offenbar) Kindergeburtstagsparty, die im Raucherraum stattgefunden hat. Wahrscheinlich wollten die Eltern in Ruhe tschicken können. Das ist der Skandal!

Antworten Gast: gast
27.10.2010 15:46
1 0

Re: Geschönte Darstellung

geb ihnen recht. man kann nur hoffen, dass das komplette rauchverbot in lokalen bald kommt.

Internist
27.10.2010 10:31
5 2

als Propaganda der Tabakindustrie entlarvt

Die Wiener Cafetiers erkannten, was man in Meran oder Ljubljana längst weiß. Die Horrorszenarien des Herrn Hinterleitner und die Hetzkampagne der Kronenzeitung sind als Propaganda der Tabakindustrie entlarvt. Auch Gästebefragungen ergeben schon jetzt eine klare Mehrheit für völlig rauchfreie Lokale, was nach Erfahrungen in Nord- und Westeuropa nach Einführung der Rauchverbote noch zunehmen würde. Wir Ärzte können uns mit der jetzigen Lösung, auch wenn sie eingehalten würde, nicht zufrieden geben, weil weder das Personal noch die Gäste einschließlich der Kinder ausreichend geschützt sind. Außerdem werden unsere Politiker auch international bald der Korruption verdächtigt werden, wenn sie die Gesundheit der Bevölkerung den Geschäften der
Tabakindustrie opfern:
http://www.smokefreepartnership.org/Smoke-free-legislation-in-the-EU

Antworten der__mann
27.10.2010 11:13
2 1

dann

schauens lieber mal, dass ihre kollegen zum rauchen aufhören.

rauchende ärzte sind sowieso das letzte.

Gast: herzerla
27.10.2010 10:25
1 0

Schade um viele Kaffeehäuser

Wer sich das Café Savoy an der linken Wienzeile anschaut, weiss was gespielt wird. Schlechter Service, bescheidene Qualität der Getränke und Speisen (ein Aperol-Spritz besteht zu 90% aus Mineral) und unverschämte Preise haben die Besucherzahlen ins Bodenlose stürzen lassen. Und offiziell ist natürlich das Rauchverbot schuld. Deshalb darf im frisch renovierten Café jetzt wieder geraucht werden was das Zeug hält. Und wer das Savoy kennt der sieht sogar an einem Samstagabend: es wird nicht helfen. Es sind nicht die Raucher allein die das Café zunehmend meiden, auch viele andere Gäste wollen sich nicht länger für dumm verkaufen lassen und seit kurzem auch noch auf Frischluft verzichten. Übrigens wurde dort auch eine neue Belüftung eingebaut, aber die Betreiber ziehen es vor diese lieber nicht einzuschalten. Und so wird es auch dem Rüdigerhof und vielen anderen Wiener Kaffeehäusern gehen, die kurzfristig denken.

Antworten Gast: connaisseur
27.10.2010 14:49
1 1

Re: Schade um viele Kaffeehäuser

ja wenn sie so eine plörre wie den aperol spritzer saufen, dann sind sie sowieso selbst schuld.

Gast: Gast17
27.10.2010 09:33
0 1

Jetzt nur mehr noch Diskrimierungen abschaffen...

... und ein generelles Rauchverbot einführen. Denn, auch wenn viele zufrieden sind mit einem Rauchverbot, sind jene Gastro-Betriebe mit 51m² Fläche die Verarschten.

KellnerInnen haben weiterhin als einzige Berufsgruppe keinen Gesundheitsschutz - denn die müssen jetzt in einer dichter gewordene Giftwolke im Raucherbereich servieren.

Minister Stöger war hochgradig feige, als er das Schwachsinns-Gesetz seiner Vorgängerin übernommen hat. Es ist höchste Zeit, dass er seine Hausaufgaben als Gesundheitsminister macht und das Rauchverbot zu dem macht, was es eigentlich sein soll - ein generelles und faires.

Antworten galli leo
27.10.2010 14:12
1 0

"KellnerInnen haben weiterhin als einzige Berufsgruppe keinen Gesundheitsschutz"


eine recht gewagte behauptung!

Antworten der__mann
27.10.2010 11:15
2 0

bledsinn

seins net so undemokratisch.

man könnte ja einfach eine selbstbedienungspflicht im raucherbereich fordern.

man sollte schon auch rauchen dürfen in gewissen lokalbereichen.

Gast: cbc
27.10.2010 08:22
5 0

was für eine überraschung

ein rauchverbot in lokalen, wie es in praktisch jedem anderen zivilisierten land problemlos funktioniert, hat auch in österreich nicht dazu geführt, dass die gastronomie von der bildfläche verschwindet.

und man stelle sich vor - in staaten, wo diese politik schon seit jahrzehnten konsequenter verfolgt wird, gibt es nicht nur prozentuell wesentlich weniger raucher (teilweise <10% (!)), sondern auch weniger erkrankungen von lunge, atemwegen, gesündere bürger und somit auch deutlich geringere folgekosten für die krankenversicherung und die sozialsysteme.

Antworten Elwood
27.10.2010 09:19
4 1

Re: was für eine überraschung

Ich gebe Ihnen recht ... bis auf die letzten eineinhalb Zeilen, die sind Quatsch.

Raucher sterben statistisch gesehen deutlich jünger, ausserdem auch noch i.d.R. schneller, entlasten daher die Sozialsysteme, vor allem das Pensionssystem. Rechnet man jetzt noch die Tabaksteuer hinzu, sind Raucher für den (Sozial-) Staat ein gutes Geschäft.

Antworten Antworten schilehrer
27.10.2010 12:16
0 1

Re: Re: was für eine überraschung

für deinen 2ten absatz hätt ich gern eine quelle - vor allem für das "schneller sterben".

Antworten Antworten Antworten Elwood
28.10.2010 20:12
0 0

Quelle...

Da hast du mich natürlich auf dem falschen Fuß erwischt. Ich habe das mal vor vielen vielen Jahren gelesen, nicht im Internet, weis aber nicht mehr genau wo ... eine kurze Suche im Netz hat leider nichts ergeben.

Aber ich habe auf die Schnelle folgendes gefunden - Zahlen beziehen sich auf Deutschland.

http://www.krebsgesellschaft.de/rauchen_kosten,1055.html

Das bezieht sich zwar nicht auf meinen 2ten Absatz, bestätigt aber meine generelle Aussage. Den Krankenkassen kosten die Raucher zwar Geld, Gesamtwirtschaftlich sind die Raucher für den Staat aber ein Gewinn, bedingt durch Tabaksteuer, MwSt und gesparte Pensionen.

Antworten Antworten Antworten diaboli
27.10.2010 19:55
2 0

Re: Re: Re: was für eine überraschung

Was für eine Frage - steht doch auf jedem Zigarettenpackerl groß drauf - guck mal!

Antworten Antworten facts
27.10.2010 11:39
0 0

Re: Re: was für eine überraschung

Aha ... "kommen billiger": Wirklich?

Da gibts Raucher, die sind praktisch Stammkundschaft auf der "Interne". Husten ab halb fünf Morgens, dass man meint, die sterben gleich um halb sechs dann mit Inhalator und Sauerstoff-flasche raus um die erste Tschick zu rauchen.

Wenns nach 2 Wochen wieder so halbwegs funktionieren, werdens entlassen ... und 1-2 Jahre später sinds wieder im KH ... selbes Spiel ...

Antworten Antworten Antworten Elwood
27.10.2010 12:01
1 1

ja, billiger

Ja, Raucher kommen den Sozialstaat billiger.

Einen Teil der verursachten Gesundheitskosten zahlt ein Raucher schon über die Tabaksteuer ab. Ausserdem ist es ja nicht so, das alle Raucher dauernd chronisch krank sind. Es gibt genug die lange schmerzfrei leben, und dann relativ schnell am Krebs sterben.

Der echte Gewinn ist aber die Ersparnis an der Pension. Raucher leben (je nach Studie) 6-10 Jahre kürzer. Und diese Jahre darf man (nimmt man die allgemeine durschnittliche Lebenserwartung) voll von den Pensionsjahren abziehen.

Um Missverständnisse vorzubeugen: Ich bin Nichtraucher, und selbstverständlich für ein Rauchverbot in Restaurants, Cafes, Gasthäusern, ...

In der Diskussion sollte man aber bei der Wahrheit bleiben, auf der einen wie auf der anderen Seite.

Antworten Antworten cuniculus
27.10.2010 10:27
1 1

Re: Re: was für eine überraschung

Da bin ich nicht so sicher. Ein Raucher mag früher sterben, benötigt aber vermutlich wesentlich mehr und längere ärztliche Zuwendung im Laufe seines Lebens.

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Re: Re: was für eine überraschung

die mär vom sozialsystem schonenden raucher ist so alt wie falsch.


Antworten Antworten Antworten der__mann
27.10.2010 11:18
1 1

woher

wollen sie wissen was richtig und falsch ist.

keiner weiss es genau.

und letztlich ist es auch blunzen - jeder sollte sein leben ein bissi frei gestalten dürfen.

weil fett-"sucht" könnte man super kontrollieren und sanktionieren.

den fetten pröll und häupl könnte man sofort zu strafzahlungen verdonnern, weil sie sich so gehen lassen. die werden uns nämlich noch viel kosten - jede menge operationen, etc.

 
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