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Rauchverbote: Bessere Überwachung gefordert

10.06.2012 | 18:17 |   (Die Presse)

Mehr Aufsichtsorgane wären nötig, aber das Gesundheitsressort sieht dafür keinen politischen Auftrag. Inzwischen gibt es tausende Anzeigen, weil nach Ansicht von Nichtrauchern die Vorschriften nicht eingehalten werden.

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Das seit Anfang 2009 mit Übergangsfristen für die Gastronomie geltende Tabakgesetz, das Rauchverbote in Lokalen beziehungsweise die Trennung in Raucher- und Nichtraucherbereiche vorsieht, lässt weiter die Wogen hochgehen. Inzwischen gibt es tausende Anzeigen, weil nach Ansicht von Nichtrauchern die Vorschriften in Gaststätten nicht eingehalten werden. Als ein Hauptproblem wird dabei die mangelnde Kontrolle angesehen.

Der Wiener Universitätsprofessor Dieter Kolonovits sieht die „unklare, um nicht zu sagen komplizierte“ Rechtslage im Tabakgesetz als Ursache. Zum Abschluss der heurigen Frühjahrstagung der Österreichischen Juristenkommission in Haibach ob der Donau im oberösterreichischen Bezirk Eferding beklagt er, dass die Einhaltung der Vorschriften nur durch private Anzeigen erreicht werden könne. Für ihn handelt es sich um eine eklatante „Lücke“ im Vollzug. „Mein Appell wäre daher, dass man Aufsichtsorgane einsetzen müsste.“Franz Pietsch, zuständiger Abteilungsleiter im Gesundheitsministerium, zeigt grundsätzlich Verständnis für die Kritik an Vollzugsdefiziten. Für eine bessere Aufsicht bräuchte es jedoch Entscheidungen der Politik: „Politische Aufträge dazu gibt es nicht.“ Bemerkenswert ist die Schilderung von Pietsch, dass vor dem Beschluss des Tabakgesetzes im Ministerrat 2004 die Kontrolle in der Vorlage noch vorgesehen war. Das Innenministerium habe sich aber wegen des dafür notwendigen Personals gegen eine Art Raucherpolizei gewehrt.

Der Leiter des Magistratischen Bezirksamts in Wien-Fünfhaus, Dietmar Klose, kann ein Lied von den Schwierigkeiten mit der jetzigen Regelung singen: „Wir haben im Vollzug die massivsten Probleme.“ Allein in Wien würden vier oder fünf „private Sheriffs“ mit ihren Anzeigen die Verwaltung lahmlegen. Diskussionsleiter Gerhard Aigner, Sektionschef im Gesundheitsministerium, wirft illusionslos ein: „So viele Beamte wird sich die Republik nicht leisten können, dass hinter jedem Aschenbecher einer steht.“

("Die Presse", Print-Ausgabe, 11.06.2012)

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196 Kommentare
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Für ein gesetzliches Lokalverbot der militantan Tabakgegner !


Re: Für ein gesetzliches Lokalverbot der militantan Tabakgegner !

Tabakverbot für alle!

Re: Re: Für ein gesetzliches Lokalverbot der militantan Tabakgegner !

so was selbstgerechtes, wie sie. Möchte wissen, was Sie für Laster haben. Wenn sie frz. Wein gerne trinken und Ihnen das dann weggenommen oder verübelt wird, freuen sie sich dann auch noch?

Politischer Auftrag

Dass es für den Vollzug von Gesetzen eines gesonderten "politischen Auftrags" bedarf ist für mich neu. Bisher dachte ich, dass Gesetze schlicht zu vollziehen sind.

Re: Politischer Auftrag

Sollten diejenigen, die Gesetze beschließen, den jeweiligen "politischen Auftrag" und die bestehendenden oder zu schaffenden Möglichkeiten zur Vollziehung nicht schon vor der Beschlussfassung behirnt haben? Wir haben ja die 183 "Spezialisten" genau dazu angestellt und bezahlen sie fürstlich... ;-)

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Wo kann ich eigentlich Anzeige erstetten

wenn ich als Raucher an meinen Rechten behindert werde?
Dazu zwei aktuelle Fälle: Jüngst im Rahmen einer Tagung mit anderen Teilnehmern zum Mittagessen in ein Gasthaus eingekehrt, stürzten sich die Hungernden rasch (wie die Geier) auf die schönsten freien Plätze - diese waren allerdings im Raucherbereich. Als ich mir nach dem Essen, zum Cafe genüsslich ein Zigaretterl anrauchen wollte, wurde ich von den - mit am Tisch sitzenden - militanten Nichtrauchern fast gelyncht!
Fall 2: Theaterbesuch in einer ländlichen Gemeinde in NÖ. In der Pause ein Zigaretterl in einem Bereich der durch aufgestellte Aschenbecher eindeutig als Raucherbereich ausgewiesen war; mißbilligende Blicke und Raumverweis durch militante Nichtraucher, denen es im offensichtlich im Nichtraucherraum zu ungemütlich war!
Also wo kan ich bitte Anzeige wegen Diskreminierung erstatten?
Die kryptokommunistischen militanten Nichtraucher werden keine Ruhe geben, bis das Rauchen nicht ganz verboten wird! Dies muß jeden halbwegs liberalen Menschen gegen den Strich gehen. Ich finde das österreichische Rauchergesetz ausgewogen und gut, daher sollten wir alles daran setzten, dass es so bleibt wie es jetzt ist.

Re: Wo kann ich eigentlich Anzeige erstetten

Was für ein dummes Gejammer eines Nikotinjunkies...

Re: Re: Wo kann ich eigentlich Anzeige erstetten

Wo hat er unrecht? Er hat beide male im Raucherbereich (versucht) zu rauchen

Antworten Gast: Die Freiheit!
11.06.2012 10:57
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Re: Wo kann ich eigentlich Anzeige erstetten

Geh ins freie, Mensch verliert dabei nichts, die geistige Umweltverschmutzung schadet ohnedies nur das eigene Wohlbefinden!

Antworten Gast: Fatalist
11.06.2012 09:58
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Re: Wo kann ich eigentlich Anzeige erstetten

Diese Intoleranz hab ihr Raucher selbst zu verantworten, ihr habt sie jahrzehntelang gegenüber den Nichtrauchern vorexerziert!
Ein Fall aus meiner Zeit als ich noch mit dem Zug in die Arbeit fuhr: Die Raucher setzten sich immer in den Nichtraucherwaggon und gingen dann so zwischendurch in den Raucherwaggon und rauchten, auf die Frage warum sie nicht gleich im Raucherwaggon Platz nehmen antwortete einer von ihnen, dort stinkt es ja so!!!


Re: Re: Wo kann ich eigentlich Anzeige erstetten

"und gingen dann so zwischendurch in den Raucherwaggon"

Meist rauchten sie am Gang, und oft bei offener Tür, man will sich ja gemütlich mit den Nichtrauchern unterhalten.

Re: "Diskreminierung"

Kreminierung = Einäscherung
Diskreminierung = Verstoß gegen das Rauchverbot?

"in einem Bereich der durch aufgestellte Aschenbecher eindeutig als Raucherbereich ausgewiesen war"
Nein, ein Aschenbecher macht noch keine Raucherlaubnis.

Re: Re: "Diskreminierung"

Oh doch, denn in Nichtraucherbereichen stehen eher selten Aschenbecher (wozu auch) ;).

Ob das den Gästen passt, ist wieder eine andere Sache. Aber falls nicht, dann dürfen sie eben dieses Lokal nicht aufsuchen.

Re: Re: Re: "wozu auch"

ja das frage ich mich auch öfter mal. Das Gastropersonal meint, das wäre für Papierl und Kaugummi und so..., und die Raucher rauchen im Nichtraucherbereich.
Is' n' Klassiker.

Re: Re: Re: Re: "wozu auch"

So ein Raucher würde mir grad rechtkommen. Den würde ich mit nem gscheitn Spitz aus dem Nichtraucherbereich verabschieden!

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Re: So ein Raucher würde mir grad rechtkommen. Den würde ich mit nem gscheitn Spitz aus dem Nichtraucherbereich verabschieden!

jaja, um danach wenns Wangerl brennt, sofort nach der Polizei zu rufen; solche wie Dich kennt man zur Genüge und bereits auch zum erbrechen !

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Re: Wo kann ich eigentlich Anzeige erstetten

Beweg deinen Hintern zum Stinken nach draussen, dann sagt kein Mensch was!

Re: Re: Wo kann ich eigentlich Anzeige erstetten

Die Nichtraucher mögen ihre Hintern doch aus dem Raucherbereich bewegen, wenn ihnen das Rauchen dort nicht passt!

Wenn sich jemand darüber beschwert, dass im Nichtraucherbereich geraucht wird, hat er mein vollstes Verständnis. Nicht aber, wenn man sich freiwillig in den Raucherbereich setzt und sich dann über den Rauch aufregt.

Und ein Verbot ...

... des Autofahrens, fetten Fleisches, besser noch - jeden Fleisches, Alkohol, falscher Gedanken (tschuldigung - gibts schon), Kritik an der Regierung, u.s.w....

Re: Und ein Verbot ...

mit fettem fleisch gefährden sie nicht den vegetarier neben ihnen

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Re: Und ein Verbot ...

Immer die gleich falsche Leier der Raucher...

Re: Re: Und ein Verbot ...

Inwiefern ist das falsch?

Re: Re: Re: Und ein Verbot ...

Weil es polemisierend ist, vom Thema ablenkt, und die passive Gesundheitsgefährdung nicht vergleichbar ist.

Re: Re: Und ein Verbot ...

Eben, immer das gleiche Geblubber der Nikotinjunkies.

Gast: tc_t
11.06.2012 08:37
1 2

wer DAS fordert, soll DAS auch bezahlen!!!!


Ich wünsche mir

bei jedem Autohändler, auf jeder Tankstelle ein grosses Plakat mit der Aufschrift:

"Autofahren kann tödlich sein!"

Und weiter

"Autofahren fügt Ihnen und Ihrer Umwelt großen Schaden zu",
"Autofahren kann tödlich enden",
"Sitzheizungen machen inpotent",

Und am Besten allen Wiener Fahrzeugen große Schilder "Achtung, ich drängle", "Mittelspurkleber", "Nass-Strecken-Raser", "Schneeflockenbremser", etc. verpassen.

Allerdings geht das ganze am Thema vorbei, es geht hier um Raucher.

Gast: Bennni
11.06.2012 07:39
6 5

Beamte im Auftrag der Tabaklobby

Wenn man als Exekutive immer wieder öffentlich verbreitet, dass man unwillig ist etwas zu unternehmen, zu kontrollieren und Gesetze umzusetzen, muss man sich nicht wundern, wenn sich niemand an diese gesetze hällt.
Würde man endlich mal hart durchgreifen bishin zum Entzug der Schankerlaubnis, wären die Wirte auch geneigter sich an das Gesetz zu halten und die Anzeigen gingen deutlichst zurück. Da braucht man nicht hinter jedem Aschenbecher einen Beamten. Da kann die Politesse auch mal auf ihrem Rundgang in Lokale schauen.
Was der Verantwortliche Beamte in dem Bericht tut ist: Er sagt durch die Blume: macht euch keine Sorgen wir kontrollieren sowieso nicht. Das ist Wilkühr und damit kriminell.

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Tabakverbot, bitte!

Nägel mit Köpfen. Dann hört sich dieses törichte Geseire auf.

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Re: Tabakverbot, bitte!

dazu Autofahrverbot, Denkverbot, Wahlverbot wenn man nicht der selben Meinung ist ..... ?!

Ihr seids ma echte Putzerl, welche sich aber zumeist mit so manch gefährlicheren Drogen am Wochenende vollpumpen um sich stärker als sie sind, fühlen zu wollen ?

Re: Tabakverbot, bitte!

Ja genau! Man sieht ja am Verbot von Drogen, wie super Verbote helfen ;).

Re: Tabakverbot, bitte!

Genau! Verbieten, nix wie verbieten!
Ist Rauchgift nicht auch verboten??

Na also, dann kann nix mehr passierern.

Re: Tabakverbot, bitte!

Richtig, ein Tabakverbot wäre die optimale Lösung! Bin mir aber sicher, dass dies noch kommt.

Antworten Gast: RonnyII
11.06.2012 07:19
6 10

Re: Tabakverbot, bitte!

Wenn die Raucher sich an nichts halten, muss man ihnen ihr Terrorwerkzeug wegnehmen. So einfach ist das. Geredet wird nun schon seit vielen Jahren, ohne dass sich etwas an der Einsicht geändert hätte. Daher wie der Vorredner sagt, endlich Nägel mit Köpfen machen und Tabak verbieten, dann können wir uns die Rauchverbote sparen und in ein paar Monaten sind viele Raucher sogar dankbar, die dann nicht mehr rauchen (können).

Gast: pf
11.06.2012 06:28
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die raucher sind schuld

wenn man das alles aufzählen würde was alles schädigend sein kann, würde man nicht fertig werden. es gibt immer thesen und antithesen, das schlechte daran ist, dass die leute einfach falsch informiert werden. zuviel ist auch bei anderen genüssen schädlich. an vorderster front genannt sind alkohol, fett, zucker, zu viel/zu wenig bewegung, lärm, unnötige autofahrten usw.
aber auf die raucher kann man leicht losgehen, die sind leicht zu erkennen. und, dass sich die ärzteschaft da einspannen lässt ist auch klar, lungenprobleme haben viele, aber da ist natürlich nur das rauchen schuld, nicht etwa die umwelt oder andere einflüsse.

und wer, vor allem, schädigt die mitmenschen


Re: und wer, vor allem, schädigt die mitmenschen

Na ja, alle aufzuzählen ist wohl schwer. Aber jedenfalls fallen die Hysteriker und missionarischen Gesundheitsapostel im Verbund mit den Herstellen von Psychopharmaka da schon sehr ins Gewicht... ;-)

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wer in wien wohnt "hüstel hüstel"

kann mir nicht erklären, das mitrauchen seine gesundheit gefährdet :-)

wir müssen froh sein, das ma net im dreck ersticken.
höchste belastungen seit jahren alleine in wien wenn man nur vor die tür geht. möchte sehen nichtraucher kein auto benutzen oder keinen flieger für den urlaub oder nicht im winter heizen bla bla bla.
da regt man sich noch immer wegen der tschickerei auf.
das ist wohl noch das geringste übel und ich bin selbst nichtraucher !!!
also chillen und kan stress, den auch der kann tödlich sein 😖🔫

Antworten Gast: Mathusa
11.06.2012 07:22
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Re: wer in wien wohnt "hüstel hüstel"

Auto nötig und sinnvoll ! ? !
Zigaretten = nutzlos, überflüssig, vermeidbar und nur schädigend in jeder Hinsicht.
50% der Raucher sterben an den Folgen des Rauchens aber nicht 50% der Autofahrer am autofahren.

Re: wer in wien wohnt "hüstel hüstel"

feinstaubwert am Gürtel zur stosszeit ist weit geringer als im raucherlokal

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Re:feinstaubwert am Gürtel zur stosszeit ist weit geringer als im raucherlokal

wohl ein "echter Experte" ?

Und ebenso noch nie etwas von Feinstaub welcher vor allem durch Bremsen (Asbehst) und Splitt erzeugt wird gehört ???

Wohl auch nicht, dass die Mär vom Lungenkrebs durch Rauchen längst widerlegt wurde, Studien darüber aber leider nie oder nur selten publik werden.... !?

Ausserdem: WO würde man seiten der Regierung wohl die verlorenen Steuern einheben, gäbe es all diese pöhsen Raucher nicht ???

Re: Re: wer in wien wohnt "hüstel hüstel"

Der feine Unterschied ist nur, dass die Leute am Gürtel eine gewisse Notwendigkeit antreibt, sich dort aufzuhalten. In ein Raucherlokal gehe ich vollkommen freiwillig, es gibt nichts, was mich dazu anhalten oder gar zwingen würde. Und wenn mich der Rauch stören sollte kann ich es ganz einfach wieder verlassen oder auch gar nicht hingehen... ;-)

Re: Re: Re: wer in wien wohnt "hüstel hüstel"

wenns so einfach wäre, dass sich alle Raucher in einem lokal treffen, wär ja alles in Ordnung. das Problem is nur: die halten sich nicht daran.

Re: Re: Re: Re: wer in wien wohnt "hüstel hüstel"

Und wenn sich Nichtraucher aus den immer weniger werdenden Raucherbereichen raushalten würden, wär´s auch einfacher... ;-)

Gast: Verurteilen müsste man eigentlich nicht die rauchende Dummheit der Menschen, sondern die Konzerne, die mit diesem tödlichen Produkt in den letzten Jahrzehnten Billionen verdient haben!
11.06.2012 01:21
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Das Bild!.....

.....würde dieses Bild die Realität verkörpern wollen, dann würden sich in diesem Zigarettenfriedhof mindestens 50% Zigarettenstümmel mit Lippenstift befinden.....da das nicht der Fall ist, gehe ich davon aus, dass es sich bei dem oben abgebildetem Foto, um den Zigarettenfriedhof eines männlichen Singles, oder eines verheirateten Mannes, der spürt dass er bald Single ist, handelt! Be.es: es gebe auch noch die Möglichkeit, dass weder sie noch er einen Lippenstift benutzten, während sie vor dem offenen Zigarettengrab gesessen/gestanden oder gelegen sind....aber egal.....jedoch die Zigarette die noch in der Grabhalterung steckt, bevor sie ins Zigarettengrab hüpft oder gehüpft wird, diese Zigarette dürfte die Letzte gewesen sein, bis zur Nächsten auf jeden Fall..........

Greift endlich durch!

Das österreichische Rauchergesetz ist international gesehen einfach ein Witz, ein generelles Rauchverbot in Lokalen müsste her (was auch einfacher umzusetzen wär').

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österreichs rauchverbote

sind eine einzige kuriosität. es danken ihre verrauchte kleidung, ihre tränenden augen, der kratzende hals, ihre allergische reaktion, generell alle gesundheitlichen warnsignale und natürlich der schelmische wirt. das mitleid gilt den kellnern und es bleibt ein wehleidiger blick ins ausland.

Passt schon so wie es ist


Re: Passt schon so wie es ist

Nein eben nicht. Haben Sie den Artikel nicht gelesen?

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Net scho wieder a Raucherdiskussion...

Mir kommt des grüne Übel^^

Antworten Gast: Tombola
11.06.2012 07:28
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Re: Net scho wieder a Raucherdiskussion...

Deswegen EIN Gesetz. Verkaufsverbot für Tabak. Dann ist endlich Ruhe mit andauernd neuen Verboten. Raucher hangeln sich von Gesetzeslücke zu Gesetzeslücke und von Inkonsequenz der Behörden zu Inkonsequenz. So wird das nie was. Verkaufsverbot für Tabak. Tabak erfüllt keinen Sinn und keinen Zweck. Ist auch kein Genussmittel, da der Genuss nur das lindern der Entzugserscheinungen ist, die man ohne Tabak gar nicht hätte.