Papst Franziskus: Ein Argentinier wird Bischof von Rom

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Der argentinische Kardinal Jorge Mario Bergoglio ist am Mittwoch zum Papst gewählt worden. Damit ist erstmals ein Lateinamerikaner Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche.

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32 Kommentare
 
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Unmenschlich

Ich finde es unerhört, dass der Papst schwulenfeindlich ist!

na hoffentlich

nimmt er sich kein Feigenblatt vor den Mund

Amen ...

... und wieder ein Papst, der sich in eine Reihe ekliger Figuren einreiht, die es mit der Religion nicht so ernst nehmen, denn Vorrang hat ja die "Kirche" und deren Interessen. Pfui !

Bild 6

ist das bei der Fußwaschung? Ich finde diese Geste schon etwas gewagt!

Na, ja Mal sehen!


Auf Bild 8...

...hat er eine gewisse Aehnlichkeit mit Stan Laurel,
was aber durchaus nicht abwertend gemeint ist.

Re: Auf Bild 8...

ja, das hat was!

Was sich die Frau auf Bild 6 wohl denkt?


Re: Was sich die Frau auf Bild 6 wohl denkt?

das ist wirklich die Frage: Ist sie peinlich berührt?

Was sich die Frau auf Bild 6 wohl denkt?


Re: Was sich die Frau auf Bild 6 wohl denkt?

den Glauben so zur Schau stellen, ist eigentlich etwas gewagt.

alles die gleichen

Bergoglio gegen die homo-ehe: kirchenaustritt hat sich ausgezahlt ...

Gute Entscheidung!

Besonders gut gefällt mir seine Einstellung zur Homo-Ehe.
Wir brauchen auch in Österreich Persönlichkeiten die für wahre Werte stehen und nicht für modernen (=rot-grünen) Firlefanz.

Re: Gute Entscheidung!

waere ich schwul waere ich auch gegen die homoehe.
was bloeders als die ehe gibts doch gar nicht.

Ein echter Aufbruch in die "reale Welt"?

Im Gegensatz zu Joseph Ratzinger, der einer "Entweltlichung der Kirche" das Wort redete, scheint sein argentinischer Nachfolger mit beiden Beinen im Leben zu stehen! Sein langjähriges Engagement für sozial Benachteiligte in Buenos Aires, seine Bescheidenheit und sein Faible, lieber öffentliche Verkehrsmittel zu nützen, als sich in einer Luxuslimousine herum kutschieren zu lassen, signalisieren jedenfalls eine Volksnähe, welche hoffen lässt, dass er das, was wirklich in der "realen Welt läuft, nicht nur aus der "gefilterten" Sichtweise seiner diversen geistlichen Assistenten kennt. Selbiges trifft auch auf den Umgang mit anderen Glaubensgemeinschaften zu, wo Ratzinger oft von einem Fettnäpfchen ins nächste trat.

Theologisch und kirchenrechtlich dürften hingegen kaum sensationelle Änderungen und Wendungen zu erwarten sein. Das werden die vatikanischen Hofschranzen vermutlich zu verhindern wissen. Diverse Wünsche unserer Pfarrerinitivative und der Laienbewegung "Wir sind Kirche" dürften somit höchstens in marginalster Weise zur Erfüllung gelangen. Man kann eben nicht alles haben...

Was man jedoch sehr wohl erwarten darf, ist ein Papst, der mehr tut, als sich auf das Verfassen von "Jesus"-Büchern zu konzentrieren und Leute vor den Kopf zu stoßen, mit denen er eigentlich in einen konstruktiven Dialog treten sollte. Einen derart großen "Konzern" zu leiten, bedarf es auch gewisser Managerqualitäten mit Problemlösungskompetenz. Hoffentlich verfügt "der Neue" über diese Qualität!

Ich hätte lieber den Scola als Papst gehabt


Re: Ich hätte lieber den Scola als Papst gehabt

und der beste- geeignetste- wurde es!

Darüber kann man -berechtigt- anderer Meinung sein

An der Spitze des Vatikans brauchts einen pragmatischen, realistischen Mann mit Leadershipqualität und Managereigenschaften, der sich im Intrigennetz behaupten kann

...es muss einen doch einen Gott geben,

...denn die Gebete der frommen Mutter Schönborn wurden erhört.

Präsident Chávez ist tod


ein hoch auf süd amerika

die argentinier sollten ihren sklaven religion wieder abschaffen

Re: Präsident Chávez ist tod

Chavez hat mehr für das Volk seines Heimatlandes getan als alle Pfaffen zusammen.

Re: Re: Präsident Chávez ist tod

Woher wissen Sie das? Sind Sie Insider? Waren Sie dabei?

Re: Re: Re: Präsident Chávez ist tod

Ja, genau, ich war dabei, so wie Sie überall dabei waren, worüber Sie Bescheid wissen.

geh bitte

die Propagandaabteilung verkauft ihn jetzt als Naturwissenschaftler...

verlogener Haufen... durch und durch...


Re: geh bitte

wenn jemand Chemie studiert ist auch nicht unbedingt etwas Anderes?

Re: Re: geh bitte

ich hätte mir eigentlich gedacht, dass jemand dann Wissenschaftler ist, wenn er in diesem Bereich wissenschaftlich tätig ist.

Aberprinzipiell muss man OpcenSourceBankingNow bis zu einem gewissen Grad rechtgeben. Die Lieblingsantwort vieler Christen auf die Aussage, dass man nur glauben kann, wenn man nicht versteht, wie die Welt funktioniert, ist eben, dass es auch Naturwissenschaftler gibt, die Christen sind. Insofern könnte man das schon auch als eine Form von Propaganda werten.

 
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