Reaktionen: Mutige Wahl, Überraschung, Zeichen der Hoffnung


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Der vatikanische Pressesprecher, Pater Federico Lombardi, hat die Wahl des Argentiniers Jorge Mario Bergoglio zum neuen Papst als "mutigen Beschluss" gefeiert. "Diese Wahl bezeugt den Mut der Kardinäle, die Perspektive der Kirche zu erweitern. Bisher war noch nie ein Papst aus einem anderen Kontinent gewählt worden", sagte Lombardi, der wie Bergoglio Jesuit ist.

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4 Kommentare

Gäbe es einen ...

... möglichen Papst-Kandidaten, der nicht Dreck am Stecken hätte ? Wohl kaum, zumindest nicht unter den Kardinälen. Wasser predigen und Wein trinken, Glaubensbekenntnisse von den "Schäfchen" verlangen, in welchen es heißt: ich glaube an die heilige katholische Kirche ...
Frage: WAS ist an DER Kirche heilig ?
Religion hat diese Kirche schon lange, lange hinter sich gelassen.

Bild 3

Das Lächeln dieser heuchlerischen Hexe ist ziemlich verkniffen. In Wirklichkeit hasst Präsidentin Kirchner den neuen Papst, und die Abneigung beruht wohl auf Gegenseitigkeit.

Andererseits ist sie vielleicht froh, ihn endlich los zu sein, weil er oft die Korruption und Armut in Argentinien und damit auch indirekt die Kirchners kritisiert hatte.

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Wie

immer springen Sozis aller Welt schnell auf das Trittbrett. Allen voran unser Bundesheinzi samt Faygmännchen und der linke Schülzer aus dem EU-Parlament. Eine Kirche kennen Sie nur vom vorbeifahren, aber in ihrem Weltbild hat Wichtigmacherei Priorität.

ein Christ, der den Weg der Erleuchtung

zu Fuß geht.

Es geschehen noch Zeichen und Wunder.

Natürlich ist der Papst immer „katholisch“ und letzten Endes „auch nur ein Mensch“, aber das Signal der Demut ist tatsächlich ein wichtiges in unserer Zeit, das zu betonen zum Wohle aller sein wird.

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