11.02.2012 17:31 | Meine Presse Merkliste0

"Es gibt keinen Gott": Genuas Busfahrer drohen mit Protest

15.01.2009 | 17:15 |   (DiePresse.com)

Nach dem Vorbild Londons wollen Italiens Atheisten auf Bussen in Genua kundtun: "Es gibt keinen Gott." Die Busfahrer wehren sich dagegen und bekommen Unterstützung der Gewerkschaft.

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In Italien scheint jede Möglichkeit für einen kleinen Streik willkommen: In Genua rebellieren Dutzende  Busfahrer gegen die Werbeaufschriften auf städtischen Bussen, mit denen italienische Atheisten ab 4. Februar ihre Zweifel an der Existenz Gottes kundtun. Die Busfahrer kündigten an, keine Busse zu fahren, deren Werbeflächen mit einer religionskritischen Botschaft beschriftet werden, berichteten italienische Medien am Donnerstag. "Die schlechte Nachricht ist, dass es Gott nicht gibt. Die gute Nachricht ist, dass du ihn nicht brauchst", heißt es in dem Text, der vier Wochen lang auf einigen Bussen der Stadt zu lesen sein wird.

Die Gewerkschaft Faisa-Cisal, der 900 der 1700 Busfahrer in Genua angehören, erklärte sich bereit, Angestellte zu unterstützen, die den Dienst verweigern, weil sie die Werbeaktion boykottieren wollen. Die Kampagne startet in Genua, der Stadt des Vorsitzenden der italienischen Bischofskonferenz CEI, Kardinal Angelo Bagnasco. Danach soll die Kampagne auf andere Städte ausgedehnt werden.

Katholische Verbände in Genua protestierten gegen die Werbeaktion. Die Bürgermeisterin der ligurischen Stadt, Marta Vincenzi, erwiderte jedoch, dass die Gemeinde kein Recht habe, die Kampagne zu stoppen. "Die atheistische Werbung ist bestimmt eine Provokation, sie bezieht sich jedoch auf keine bestimmte Religion. Daher ist es wichtig, die freie Meinungsäußerung zu verteidigen", sagte die Bürgermeisterin, die eine Mitte-Links-Koalition führt.

Vorbild London

In Großbritannien fahren bereits 800 Busse mit einer atheistischen Botschaft durch verschiedene Städte des Landes, vor allem London. In Spanien wollen die Nachahmer eine in Barcelona und Madrid gestartete Kampagne auf die Städte Valencia und Bilbao ausdehnen.

(APA)

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14 Kommentare
Gast: Evangeliumsverkünder
11.10.2009 22:26
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Ein Leben als Christ ist ein freies Leben

Na so was- Gott ist tot, vielleicht tot, oder so? Nun ja, diese Feststellung machte ja schon Nitzschze, nur dummerweise ist nun er tot, Gott aber lebt dennoch weiter - den totgeglaubte leben ja auch bekanntlich länger ;-)

Und was es bedeutet, ein wahrer Christ zu sein, das WISSEN die wenigsten, da es vermutzlich wenige echte Christen gibt:
Es bedeutet, das Leben zu geniesen u. frei von allen Ängsten, Sorgen Süchten, u . Zwängen zu sein. Das zu erreichen bedarf natürlich einer grossen Anstrengung.
Darum bleiben so viele lieber im Glauben, das Leben ohne Gott geniessen zu müssen, merken dabei oft gar nicht, wie unfrei sie eigentlich sind.
Christ zu sein bedeutet eben nicht, das man mit ernster Miene umherläuft, u. nichts mehr darf. Das machen bloss PseudoChristen.
Einen wahren Christen erkennt man eben durch herzlichkeit, ehrliche Freundlichkeit, Mitgefühl usw.

Nun denn, wenn es doch vielleicht einen Gott gäbe, was läge ihm am Herzen? SIcher nicht das verdammen, sondern das Retten, u. deshalb kam Gott ja zu uns auf Erden, vor etlichen Jahren. VOn was er uns retten möchte? Vor dem Verderben, in das sich jeder stürzt, wenn er den falschen Weg geht. Warum er uns nicht davor hindert? Weil wir als seine Kinder frei sind, wie er, u. er nur helfen darf, wenn wir es wollen.

Abber bitte, ja nicht anfangen, nachzudenken. Denk so mancher könnte ja erkennen, das an dem Leben als Christ viel wunderbares läge.

Darum sorgt eucht lieber um eure Arbeit, euer Geld, euer Vergnügen ..

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In England lautete das ja ganz anders

There is probably no god. In dem Wort "probably" steckt die intellektuelle Ehrlichkeit: Genau wissen können wirs nicht, aber wir glauben, dass es k einen gibt. Es gehört ja ein stärkerer Glaube dazu, davon überzeugt zu sein, dass es keinen Gott gibt, als an einen Gott zu glauben, jedoch gelegentlich an ihm zu zweifeln oder zu verzweifeln. Mich würde interessieren, was Atheisten tun, wenn sie in Zwangslagen geraten. Rufen die dann doch: Gott, wenn es dich gibt! ? Oder haben die alle die Härte, alle auszuhalten?

Hans Lody
25.01.2009 11:11
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Es gibt keinen Gott !?

Normalerweise eigentlich eine gute Idee.Aber wenn dem so ist dass es zb keinen christlichen Gott gibt.........dann gibt es auch keinen moslemischen Gott also kann man den Selbigen auch nicht beleidigen bzw wäre dann sein Prophet ja nicht heilig und daher auch nicht zu beleidigen oder?

Safija
22.01.2009 21:57
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Ist das brainwash?

Was soll mit dieser "Werbung" bezweckt werden? Ich meine, viele "Gläubige" sind in Wirklichkeit Atheisten, wollen es aber nicht zugeben. Sollen die ermuntert werden?
Und wozu sollen die ermuntert werden? Es gibt keinen Gott, jeder mache, was er will, denn die Abrechnung fällt aus!?

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Ein Text aus der Bibel

Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, [a] die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist's [b] eine Gotteskraft.

19 Denn es steht geschrieben (Jesaja 29,14): »Ich will zunichte machen die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen.«
20 Wo sind die Klugen? Wo sind die Schriftgelehrten? Wo sind die Weisen dieser Welt? [a] Hat nicht Gott die Weisheit der Welt zur Torheit gemacht?

21 Denn weil die Welt, umgeben von der Weisheit Gottes, Gott durch ihre Weisheit nicht erkannte, gefiel es Gott wohl, durch die Torheit der Predigt selig zu machen, die daran glauben.
22 Denn die Juden fordern Zeichen, und [b] die Griechen fragen nach Weisheit,

23 wir aber predigen den gekreuzigten Christus, den Juden ein [a] Ärgernis und den Griechen eine [b] Torheit;

24 denen aber, die berufen sind, Juden und Griechen, predigen wir Christus als Gottes Kraft und [a] Gottes Weisheit.
1 Korinther 1, 18-24

Antworten Gast: ein Christ
24.01.2009 12:38
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Re: Ein Text aus der Bibel

Es freut mich sehr, dass Sie einen Text aus der Bibel zetieren. Ich möchte über mein Erlebnis mit Gott schreiben. Ich bin vor einen Monat getauft worden und ich habe auch den heiligen Geist empfangen. Es war ein wunderschönes Erlebnis. Ich bin sehr froh über meinen Entschluss und jeder, der an Gott glaubt, ihn preist, lobt und für ihn von ganzen Herzen singt, der wird diese wunderbare Kraft spüren. Ja, man soll mit Gott gehen und für ihn im Namen Jesus Christus beten und bitten und danken.

Ich möchte auch sagen, dass man sich Gedanken machen soll, was ein Christ ist. Die katholische Kirche hat nichts mit echten Christentun zu tun. Sie missbracht die Lehre Christi für ihre Zwecke. Sie möchte einfach Macht ausüben auf die Menschen.

Ich sage allen: dass es Rettung gibt. Tut Buße, lasst euch Taufen in Namen Jesus Christus und da werdet ihr den heiligen Geist empfangen. Die Taufe ist ein wesentlicher und wichtiger Teil. Sie ist zur Vergebung der Sünden.

www.christen-online.at

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Re: Re: Ein Text aus der Bibel

Es freut mich sehr dass sie mit Ihrer Taufe zu einem lebendigen Glied unseres Herrn geworden sind. Möge Sie Ihr Glaube in Freud und Leid begleiten und an beidem wachsen bis er sich in der Ewigkeit bei unserem Vater vollendet, dazu wünsche ich Ihnen Gottes Segen.

Ich verstehe Ihre Kritik an der katholischen Kirche, auch ich finde das sich diese Kirche sehr weit entfernt hat von der frohen Botschaft und ich könnte es mit meinem Gewissen nicht vereinbaren Teil dieser Konfession zu sein, aber ich möchte Sie darauf hinweisen, auch sehr viele Katholiken haben eine lebendige beziehung zu Jesus Christus! und fühlen sich in dieser Kirche wohl. Der Vater zieht Alle die er auserwählt hat zu sich und ich würde sagen nicht nur aus allen Schichten der Gesellschaft sondern auch aus allen Konfessionen. Noch ein Schlussatz wir Christen sollten endlich aufhören Christus mit unserem Mund zu bekennen aber ihn mit unseren Taten zu verleugnen. Dann gebs auch nicht soviele Atheisten.

Antworten Antworten Antworten Gast: ein Christ
26.01.2009 14:49
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Re: Re: Re: Ein Text aus der Bibel

Es freut mich, dass Sie so offen mit mir reden. Und ich stimme mit ihnen überein. Es istimmt, wir sollen und müssen, auch mit unseren Taten Jesus Christus bekennen und ihn dienen. Und ich denke auch, dass wir viele Menschen mit der frohen Botschaft erreichen und erzählen müssen. Ich würde sie sehr gerne einladen und die Seite anschauen. Es ist auch eine sehr gute Presentation dabei. Sie ist unter: Textkritik- Unser Glaube- Apostolische Lehre- 6. Power Point Präsentationen-6.1. Was ist ein Christ?

Wäre schön, wenn sie Sie einmal besuchen würden

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Ein Text aus dem neuen Testament

Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist's eine Gotteskraft.

19 Denn es steht geschrieben (Jesaja 29,14): »Ich will zunichte machen die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen.«
20 Wo sind die Klugen? Wo sind die Schriftgelehrten? Wo sind die Weisen dieser Welt? Hat nicht Gott die Weisheit der Welt zur Torheit gemacht?

21 Denn weil die Welt, umgeben von der Weisheit Gottes, Gott durch ihre Weisheit nicht erkannte, gefiel es Gott wohl, durch die Torheit der Predigt selig zu machen, die daran glauben.
22 Denn die Juden fordern Zeichen, und die Griechen fragen nach Weisheit,

23 wir aber predigen den gekreuzigten Christus, den Juden ein Ärgernis und den Griechen eine Torheit;

24 denen aber, die berufen sind, Juden und Griechen, predigen wir Christus als Gottes Kraft und Gottes Weisheit.
1. Korinther Kap. 1 Verse 18-24

Gast: 666
16.01.2009 02:17
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Dieser Artikel koennte von mir stammen

Die weinsen Engelaender haben erkannt, dass mir die Zukunft gehoert. Bravo der Presse dass sie erkennt, dass nur gefallene Engel gefallen!

AUSTRITT



zuständige Behörde:

die BEZIRKSHAUPTMANNSCHAFT (in Städten mit eigenem Statut: der Magistrat, in Wien: das Magistratische Bezirksamt)

erforderliche Unterlagen:

1. amtlicher LICHTBILDAUSWEIS
2. NACHWEIS DER MITGLIEDSCHAFT in der Glaubensgemeinschaft z.B.:

* Taufschein
* Trauschein, Firm- oder Konfirmationsbestätigung etc.
* sonstige Bestätigung über die Mitgliedschaft
* Zahlungsnachweis
* Zahlungsaufforderung

für den Austritt fallen KEINE GEBÜHREN an.

Quelle: www.help.gv.at/Content.Node/82/Seite.820003.html
(Homepage der Bundesregierung)



Antworten Halka
19.01.2009 09:52
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EINTRITT



Zuständige Behörde:

Das jeweilige WOHNPFARRAMT

Erforderliche Unterlagen:

1. WIEDEREINTRITT in die Römisch-katholische Kirche:

Nachweis über den Erhalt christlicher Sakramente, z.B.:

* Heiratsurkunde
* Taufschein
* Sterbeurkunde früherer Ehepartner oder Ehepartnerinnen

2. ÜBERTRITT von einer anderen christlichen Religionsgesellschaft zur Römisch-katholischen Kirche:

* Taufschein mit Austrittserklärung der zuständigen staatlichen Behörde
* Geburtsurkunde

3. ÜBERTRITT von einer nicht-christlichen Religionsgesellschaft zur Römisch-katholischen Kirche:

* Beitrittserklärung der vorhergehenden Glaubensgemeinschaft mit Austrittserklärung der zuständigen staatlichen Behörde
* Persönliche Dokumente im Original (z.B. amtlicher Lichtbildausweis, Geburtsurkunde)

Für den Eintritt fallen KEINE GEBÜHREN an.

Quelle:
http://www.help.gv.at/Content.Node/82/Seite.820201.html#katholisch
(Homepage der Bundesregierung)

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Re: AUSTRITT

Mein Lieber,

Ich mein ich verstehe gut dass ihrem Hass gegenüber der katholischen Kirche und ihrer verbitterung was den Glauben betrifft Ausdruck verleien wollen, aber immer das selbe is doch auch a bissal fad lassen sie sich doch was neues Einfallen!
Ich für meinen Teil werd ein bissal Abwechslung in die Sache bringen, und auf ihre Austrittsinformation nicht mehr mit der Info über den Eintritt kontern.

Antworten Gast: atheisterl
16.01.2009 07:36
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Re: AUSTRITT

Unser umtriebiger Atheist lauert offenbar tagtäglich auf Berichte in der Presse, die es ihm erlauben, seiner atheistischen Missionstätigkeit nachzukommen. Er ist eifrig wie die Frauen und Männer, die an Straßenecken religiöse Zeitschriften anbieten. Nichts kann ihn ablenken. Brav, brav der Mann. Er verdient sich seinen Platz im atheistischen Nicht-Himmel.