21.11.2009 20:41 | Meine Presse Merkliste0

Kritik an Papst: "Brauchen Kondome, um uns zu schützen"

18.03.2009 | 08:40 |   (DiePresse.com)

Zum Auftakt seiner Afrikareise hat Papst Benedikt XVI. Kondome erneut geächtet. Ihm sei das "religiöse Dogma wichtiger als das Leben von Afrikanern", sagt eine Kritikerin.

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"Afrikas Probleme löst man nicht mit Kondomen": Mit dieser Aussage zum Auftakt seiner Afrikareise hat Papst Benedikt XVI. eine Welle der Empörung ausgelöst. Zahlreiche Organisationen von Unicef bis Catholics for Choice sind in puncto Verhütung nämlich anderer Meinung: Der Papst sollte besser die Verbreitung von Kondomen fördern und den Menschen ihre Verwendung beibringen, wenn er es ernst meine mit dem Kampf gegen Aids, sagte etwa Rebecca Hodes von der südafrikanischen Organisation Treatment Action Campaign.

"Religiöses Dogma ist ihm wichtiger"

Mit seiner Opposition gegen die Verhütung zeigte Benedikt, "dass ihm das religiöse Dogma wichtiger ist als das Leben von Afrikanern", sagte Hodes. Es sei richtig, dass Kondome nicht die einzige Lösung für die Aids-Probleme in Afrika seien. Sie seien aber eines von wenigen erprobten Mitteln, um HIV-Infektionen zu verhindern.

Die amerikanische Organisation Catholics for Choice betont, dass selbst einige afrikanische Bischöfe für Kondome plädieren. Sie seien zwar kein Allheilmittel, aber seien ein entscheidender Beitrag zur Eindämmung des Virus. Der Hamburger Weihbischof Hans-Jochen Jaschke plädierte in einem Beitrag für die Wochenzeitung "Die Zeit" für Kondome aus: "Wer Aids hat und sexuell aktiv ist, wer wechselnde Partnerschaften sucht, muss andere und sich selber schützen."

Auch in der kamerunischen Hauptstadt Yaounde, der ersten Station von Benedikts Afrikareise, lösten dessen Äußerungen kritische Reaktionen aus. "Wir brauchen Kondome, um uns gegen Aids und andere Krankheiten zu schützen", sagte der Lehrer Narcisse Takou. Stanley Obale Okpu vom Ministerium für Stadtentwicklung meinte: "Was der Papst sagt, ist ein Ideal für die katholische Kirche. Aber er muss auf die Realität an der Basis schauen." In ganz Afrika seien Kondome sehr wichtig, nicht nur für den Kampf gegen Aids, sondern auch zur Geburtenkontrolle.

Papst: "Kondome vergrößern das Problem"

Benedikt hatte auf dem Flug nach Kamerun vor Journalisten gesagt, die Verteilung von Kondomen sei nicht die richtige Lösung im Kampf gegen Aids. "Im Gegenteil, es vergrößert das Problem", sagte der Papst. Die einzige Lösung für das Problem sei "eine spirituelle und menschliche Erneuerung der Sexualität", erklärte der Heilige Vater.

Auch das Weltkinderhilfswerk Unicef reagierte mit Unverständnis auf die Äußerungen des Papstes. Erwachsene und Jugendliche müssten wissen, wie man sich vor Aids schützen könne, sagte die deutsche Geschäftsführerin Regine Stachelhaus dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Mittwochausgabe). Und Kondome seien nun einmal Teil der weltweiten Aufklärungskampagnen, bei denen sexuelle Abstinenz und Treue ebenfalls eine Rolle spielten.

Papst warnt vor Sekten

In Yaounde wurde Benedikt am Dienstag von Präsident Paul Biya begrüßt, der seit 1982 regiert. Der Papst ging nicht auf die konkrete Situation in Kamerun ein und sagte allgemein zu Afrika, dass ein Christ angesichts von Gewalt, Armut, Hunger, Korruption und Machtmissbrauch nicht schweigen könne. Am Mittwoch trifft er die Bischöfe des westafrikanischen Landes und Vertreter anderer christlicher Konfessionen.

Die afrikanische Kirche sei den Armen und den Leidenden nahe, sie sei jedoch keine "perfekte Gemeinschaft". Daher sei "eine Bereinigung der Strukturen und eine Bereinigung der Herzen" notwendig. Benedikt XVI. sprach von der Aggressivität der neuen Sekten in Afrika. "Es stimmt, in Afrika gibt es Probleme mit den Sekten. Wir verkünden nicht wie sie Wunder und Reichtum. Diese Sekten sind sehr instabil und der Katholizismus kann sie mit ihrer Struktur und Einheit bekämpfen. Unser Netz kann den Tribalismus überwinden", so Benedikt. Am Freitag wird er in Angola erwartet, der zweiten Station seiner einwöchigen Reise.

(APA)

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211 Kommentare
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„„Dieser Papst fängt an, ein echtes Problem darzustellen“, entfuhr es Alain Juppé, dem früheren französischen Premierminister, der gewöhnlich als zurückhaltender gilt. Juppés Reaktion ist bezeichnend für die empörte Stimmung, die in Frankreich nach den Äußerungen Papst Benedikt XVI. gegen die Verwendung von Kondomen zur Aids-Prävention vorherrscht. „Der Papst lebt anscheinend in einem totalen Autismus“, sagte Juppé.“



http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~E25BABA98474A4D3594E39899A414410C~ATpl~Ecommon~Scontent.html


kein Kommentar…



Antworten Gast: Gast
21.03.2009 10:49
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Re: „„Dieser Papst fängt an, ein echtes Problem darzustellen“, entfuhr es Alain Juppé, dem früheren französischen Premierminister, der gewöhnlich als zurückhaltender gilt. Juppés Reaktion ist bezeichnend für die empörte Stimmung, die in Frankreich nach den Äußerungen Papst Benedikt XVI. gegen die Verwendung von Kondomen zur Aids-Prävention vorherrscht. „Der Papst lebt anscheinend in einem totalen Autismus“, sagte Juppé.“


das

- Alain Juppé ein KONSERVATIVER Politiker ist und

- die FAZ eine KONSERVATIVE Zeitung ist

sollte zu Denken geben…


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Re: „„Dieser Papst fängt an, ein echtes Problem darzustellen“, entfuhr es Alain Juppé, dem früheren französischen Premierminister, der gewöhnlich als zurückhaltender gilt. Juppés Reaktion ist bezeichnend für die empörte Stimmung, die in Frankreich nach den Äußerungen Papst Benedikt XVI. gegen die Verwendung von Kondomen zur Aids-Prävention vorherrscht. „Der Papst lebt anscheinend in einem totalen Autismus“, sagte Juppé.“

Irgendwie seltsam als Protestant den Papst zu verteidigen....

Aber nicht der Papst ist das Problem, sondern eine Zeit der absoluten sexuellen freizügigkeit, wenns jeder mit jedem treibt, braucht man sich nicht wundern wenn das folgen hat, dabei ist Aids nur eine von vielen Geschlechtskrankheiten, und überlegen Sie vor 30 jahren hat man ein Kondom verwendet damit die Partnerin nicht schwanger wird, heute verwendet man ein Kondom damit man nicht stirbt!!


Antworten Antworten Gast: schumpeter
21.03.2009 15:31
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Re: Re: Dieser Papst ...

Leider findet es die Kirche nicht der Mühe wert, sich auf diese neue Zeit - und damit auf die veränderte Situation - entsprechend einzustellen. Gedankengut wird über Jahrzehnte, manchmal über Jahrhunderte beibehalten, ohne wirklich ernsthaft überprüft und entsprechend angepasst zu werden.
Schon vor seiner Wahl hat es vor Papst Benedikt warnende Stimmen gegeben: erzkonservativ sei er, kein wirklicher Reformer ... und er würde seine Amtsperiode nutzen, den Konservatismus auszuweiten. Keine Worthülsen, wie wir heute zur Kenntnis nehmen müssen.
Ich denke, das Problem ist Papst Benedikt und der ganze konservative Klüngel ...

Antworten Antworten Gast: gast1
21.03.2009 10:46
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Re: Re: „„Dieser Papst fängt an, @lutheraner1087

Der Papst kann, wie sie richtig sagen, für die moralischen Verhältnisse in Afrika nichts dafür - das ist eine Seite der Medaille. Aber da er jetzt nicht mehr Theologie-Studierender in Deutschland ist, sondern Papst, hat sein Wort schon ein besonderes Gewicht. Und wenn er sich zu den derzeitigen Problemen falsch äußert und den AIDS-kranken die Kondome wegnimmt, ist er für seine Aussagen voll verantwortlich. Diese Seite der Medaille haben sie aber nicht erwähnt.

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als Protestant den Papst verteidigen

@Lutheraner1087
> Irgendwie seltsam als Protestant den Papst zu
> verteidigen....

Nicht seltsam aber selten, erfreulich und vernünftig, meine ich :-)
Inhaltlich "habe ich nichts hinzuzufügen".

Bei meinen Diskussionen in DE erlebe ich die Zwiespältigkeit der evangelischen Theologen, die noch geprägt sind von der antiklerikalen Erziehung aber langsam merken, daß sie nicht am Ast sondern am Stamm ganz unten sägen, radikal.

Fatal sind die extrembibelgläubigen und aggressiven Sektierer.

Viele Mißverständnisse entstehen durch Formeln, die zur Wortklauberei werden, zB. die Beleidigtheit von der Formel, daß die Evangelischen "keine Kirche im eigentlichen Sinn" wären. Das ist keine weltweite Aussage sondern eine innerkatholische. Die Prozeduren der rkK stammen aus einer Zeit, in der sie tonangebend war.

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?

Ich verstehe die Aufregung nicht, wenn jemand die Moralvorstellungen der katholischen Kirche nicht teilt, dann wird er Kondome verwenden egal was der Papst sagt, und wenn er sie teilt dann braucht er keine Kondome, schließlich ist ja Enthaltsamkeit immer noch der sicherste Weg um sich vor Geschlechtskrankheiten zu schützen, soviel ich weiß.

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Kritikerin ist eine Amerikanerin

Die Kritikerin ist eine Amerikanerin, womöglich eine Bibelgürtel-Sektiererin, denn sie schwafelt unbekümmert von einem Dogma.

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Nein, die r.k. Kirche ist noch viel schlimmer!

"...Immer mehr seiner Einwohner werden zu Opfern des Hungers, der Armut, der Krankheit. Sie schreien nach Versöhnung, Gerechtigkeit und Frieden – und genau das ist es, was die Kirche ihnen bietet.“
Allein dieser Satz drückt die vollkommen falsche Selbsteinschätzung der Kirche aus, die sich in Sexualitätsfragen ebenso realitätsfremd äußert wie in Fragen der sozialen Gerechtigkeit, der kulturellen Identität etc. Die Kirche hat eher einen identitätszerstörenden Charakter als einen positiven Einfluß, wie sie ebenso als Zeichen kolonialistischer Unterdrückung und kultureller Bevormundung steht.

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Re: Nein, die r.k. Kirche ist noch viel schlimmer!

Können Sie bitte herausarbeiten, was Ihre Institution da besser macht!

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Re: Nein, die r.k. Kirche ist noch viel schlimmer!

> Die Kirche hat eher einen identitätszerstörenden Charakter ...
Wieviel % denn? "eher"

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Re: Re: Nein, die r.k. Kirche ist noch viel schlimmer!

"Eher" soll bedeuten, dass diese Eigenschaft im Gegensatz zur behaupteten Botschaft steht.

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eher Re: Re: Re: Nein, die r.k. Kirche ist noch viel schlimmer!

> "Eher" soll bedeuten, dass ...

Mein Sprachverständnis hat auf eine Wahrscheinlichkeit gezeigt. So entstehen Mißverständnisse.

Da ist ein Artikel für Sie:
Kondome und Aids: Die Papst-Aussagen im Wortlaut
diepresse.com/home/panorama/religion/462323/index.do

Gast: Barbara
20.03.2009 00:34
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islamische Verbände zum Thema Aids

Mich würde interessieren, wie eigentlich die islamischen Organisationen mit dem Thema AIDS in Afrika umgehen. Die Keuschheit und Treue der Frau ist doch bei Ihnen oberstes Gebot. Gibt es karikative Hilfe für Aids-Kranke von Seiten der Muslime? Irgendwie fällt das Thema bei fast 420 Mio Muslimen in Afrika völlig unter den Tisch! Aber vielleicht bleibt die Hoffnung, alle islamischen Männer seien treue Partner? Inschallah ..! :-)

Gast: Gast2
19.03.2009 18:55
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Sicher???

Kondome sind ja schon keine guten Verhütungsmittel, haben einen Pearl-Index von 7-12. Und wenn man bedenkt, dass eine Frau nur ein paar Tage im Monat schwanger werden kann, und auch an diesen die Wahrscheinlichkeit nur bei 40% liegt, eine HIV-Infektion aber jederzeit möglich ist, ist das Ansteckungsrisiko auch mit Kondom also nicht so klein.
Ich frage mich, ob es da wirklich richtig ist -gerade in Ländern mit so hohen HIV-Raten- Menschen zu ermutigen mit verschiedenen Partnern Sex zu haben, halt mit Kondom?
Auch wenn das in Europa verpönt ist, ist es in der Situation die in Afrika herrscht, sicher das klügere, enthaltsam zu leben, bis man einen festen Partner hat, und dann treu zu sein. Schliesslich geht es um Leben und Tod!

Gast: gast1
19.03.2009 15:15
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Einseitiger Bericht: Der Papst hat nicht nur über Kondome gesprochen, sondern auch

über Wichtigkeit der Bildung und Barmherzigkeit gegenüber den Notleidenden. Angeblich will die Kirche jetzt einen kleinen Teil ihrer Grundstücke verkaufen, um den armen Afrikanern zu helfen.

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Re: Einseitiger Bericht: Der Papst hat nicht nur über Kondome gesprochen, sondern auch

Köstliche Ironie! Oder haben Sie das ernst gemeint?

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Perspektive Re: Re: Einseitiger Bericht: Der Papst hat nicht nur über Kondome gesprochen, sondern auch

Von einem bestimmten Standpunkt aus sehen Sie viele Facetten verzerrt. Ein Teleobjektiv blendet viel von der Umgebung aus, ein Weitwinkelobjektiv aus der Nähe dagegen verzerrt die Geometrie.

Sie brauchen sich nicht für Ihre Voreingenommenheit zu schämen aber demonstriert haben sollten Sie sie nicht.

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Re: Perspektive Re: Re: Einseitiger Bericht: Der Papst hat nicht nur über Kondome gesprochen, sondern auch

Probieren Sie doch auch einmal viele Detailbilder zu einem großen Ganzen zusammmen zu setzen. Dann erkennen Sie vielleicht auch das Ausmaß der einseitigen Betrachtung bzw. der Verdrängung der Realität.

Gast: Dominik
19.03.2009 12:29
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Danke für den ersten Bericht über Kamerun

Ich freue mich sehr über diesen ersten Bericht über Kamerun und bin das andauernde Partei- und Religions-Bashing schön langsam satt.

Bitte weiter so!

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Der Papst hat RECHT!!!!


k19
20.03.2009 10:46
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Re: Der Papst hat RECHT!!!!

Er steht vielleicht rechts, recht hat er aber nicht.

Gast: XALADUS
19.03.2009 07:04
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Wenn..

interessiert es was Hr.Ratzinger zum Thema HIV-Prävention beizutragen hat? Ich gehe davon aus dass seine Sach-und Fachkompetenz äußerst eingeschränkt ist!

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Re: Wenn..

> Wen interessiert es was Hr.Ratzinger zum Thema
> HIV-Prävention beizutragen hat?

Blamieren Sie sich doch nach Kräften ... :-)

Der Papst (den Sie "Hr. Ratzinger nennen) spricht Sie nicht an, er ärgert Sie offenbar. Was der sagt, das interessiert in Afrika hunderte Millionen Katholiken und andere Christen auch.

Daß sich darüber seine Gegner aufregen, ist kein Wunder, es liegt an denen. Weil sie ein paar Sätze herauspicken.

Der ANDREAS THONHAUSER UND WOLFGANG GREBER (Die Presse) - Artikel, hätten Sie ihn gelesen, wäre aufschlußreich für Sie gewesen. Aber sie haben Pawlow-gespeichelt.

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Re: Re: Wenn..

Über Herrn Ratzinger - manche nennen ihn auch Papst - braucht man sich nicht ärgern. Er ist schlicht peinlich und hoffnungslos realitätsfremd, dies zudem noch nahezu krankhaft. Und es ist beschämend, dass Bildung immer noch nicht so weit ist, den religiösen Unsinn zu verhindern. Der Menschheit wäre sehr geholfen.

Antworten Antworten Gast: XALADUS
19.03.2009 08:40
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Re: Re: Wenn..

..stellt sich noch immer die Frage wo die Fach-und Sachkompetenz des Hrn. Ratzinger liegt?

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