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Kirchenrat: "FPÖ-Plakate haben mit dem Christentum nichts zu tun"

05.05.2009 | 21:15 |   (DiePresse.com)

Der Ökumenische Rat der Kirchen in Österreich übt scharfe Kritik am FPÖ-Slogan zur EU-Wahl "Abendland in Christenhand - Tag der Abrechnung". Für die FPÖ eine "gewohnheitsmäßige Fleißaufgabe des Kirchenrates".

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Der Ökumenische Rat der Kirchen in Österreich (ÖRKÖ) übt scharfe Kritik an der Wahlkampagne der FPÖ zur EU-Wahl. Stein des Anstoßes ist ein Plakat mit dem Titel "Abendland in Christenhand. Tag der Abrechnung."

Der Rat verwahre sich "entschieden gegen jede Vereinnahmung des christlichen Glaubens auf Wahlplakaten", so Alt-Superintendent Helmut Nausner am Dienstag.

Jedes Land sei in Gottes Hand, Christen würden nicht abrechnen, "sondern stiften Frieden", so Nausner weiter.

Der Ökumenische Rat der Kirchen
Im ÖRKÖ sind 14 christliche Kirchen zusammengeschlossen: Die römisch-katholische, die evangelisch-lutherische und reformierte, die altkatholische, die griechisch-, russisch-, rumänisch-, bulgarisch- und serbisch-orthodoxe, die anglikanische, die methodistische, die armenisch-apostolische, die syrisch-orthodoxe und die koptische Kirche.

Im Ö1-"Abendjournal" erklärt der Vorsitzende des Rates, der evangelisch-lutherische Theologe Herwig Sturm: "Ich sehe in diesem Plakat den Missbrauch von Religion und die Antibotschaft zum Christentum. Die Gefühle, die hier geweckt werden sollen, haben mit dem Christentum nichts zu tun."

FPÖ: "Fleißaufgabe des Kirchenrates"

Die FPÖ weist die Kritik des in einer ersten Reaktion zurück. Generalsekretär Herbert Kickl sprach von einer "gewohnheitsmäßigen Fleißaufgabe des Kirchenrates". Die FPÖ werde sich "im Interesse der Bevölkerung auch vom Kirchenrat nicht den Mund verbieten lassen".

Der FPÖ-Generalsekretär meinte, "bestimmte Kirchenfunktionäre" hätten es sich - "anstatt selber etwas selbstbewusster und offensiver in der Verteidigung des eigenen Glaubens" vorzugehen - offenbar zur Aufgabe gemacht, "die Botschaft einer generellen Gleichgültigkeit als einzigen Inhalt zu verkündigen".

Ziel der FPÖ sei es jedenfalls nicht, die "offenkundige Gefahr einer schleichenden Islamisierung" unter den Teppich zu kehren und einen Weg der Verharmlosung einzuschlagen. Wenn der Kirchenrat die Augen verschließen wolle, sei das seine Angelegenheit, so Kickl.

(APA)

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457 Kommentare
 
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Gast: gast
14.05.2009 07:43
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Islamismus in Europa auf dem Vormarsch?

Von der Öffentlichkeit meist unbemerkt, von der Mehrzahl der 4.ten Gewalt gerne verschwiegen, wird in Österreich immer stärker eine fundamentalistisch-islamische Parallel-Gesellschaft errichtet.
Der Begriff Integration ist zur Farce geworden.
Radikale Islamisten rufen zur Übernahme unserer Gesellschaft auf.

ISLAMISMUS
Dieser Begriff wird oft mißverstanden oder unbeholfen mit der Religion Islam gleichgesetzt.
Islamismus ist die Verfolgung politischer Ziele unter Vortäuschung religiöser Zwecke. Ziel ist die Errichtung eines islamischen Staates (umma), jedoch nach den Vorstellungen der Islamisten, die dann an den Schalthebeln der Macht sitzen wollen. Islamismus scheut zur Erreichung seiner Ziele nicht vor Gewalt und Heuchelei (Takiya) zurück. Andersgläubige haben in den Augen von Islamisten keine Rechte, Abgefallene noch weniger.
http://www.xlarge.at/?p=231
http://www.henryk-broder.de/startseite/startseite.html

hugo8
09.05.2009 13:29
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bald

bald müssen wir uns von den moslems und juden alles gefallen lassen

bald wird in der schule der katholische unterricht verboten und zb in wien nur mehr der koran und jüdisch gelehrt

Re: bald

Wenn man eine Kultur unbedingt erhalten muss, dann ist es die westliche, die griechisch-christliche Kultur. Es ist diese Kultur, die vom Aussterben bedroht ist. Dieser Kultur allein verdanken wir Aufklärung, Renaissance und Demokratie. Sie sind die Grundlagen unserer modernen Welt. Es wäre ein schrecklicher Fehler diese Kultur nicht zu erhalten.Wenn wir nichts tun, stehen wir vor einer Zukunft, in der Demokratie und Toleranz verblassen werden und der Islam mit seinen primitiven Instinkten die Menschheit unterwerfen wird. Nicht alle Kulturen sind gleich ... Wir verdanken unsere Freiheit und moderne Zivilisation der westlichen Kultur. Es ist diese Kultur, die jetzt unter Beschuss steht und die es zu schützen gilt.
mfg
der staatsbürger

hugo8
09.05.2009 13:26
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antisemitisch

immer abenteuerlicher werden die anschuldigungen
hat ja nicht lange gedauert bis sich auch die armen juden ( vom schock des 2wk)
wieder zurückmelden und jammern
was ist dann besser

Österreich in juden und moslemhand???

Antworten Gast: ricola
12.05.2009 14:55
0 0

Re: antisemitisch

Wenn Sie sich nicht auskennen, reden Sie nicht mit. In der Österreichischen Politik hat das Wort 'christlich' immer darauf hingewiesen, dass man gegen die Juden war. Deshalb auch 'Christlich-soziale Partei', usw.

hugo8
09.05.2009 13:25
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antisemit


RAL
09.05.2009 00:49
0 0

AN ALLE EINGEBÜRGERTEN KATHOLISCHEN EINWANDERER

die glauben aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit die FPÖ wählen zu können : Nur die dümmsten Kälber, wählen ihre Schlächter selber !

Antworten Gast: JungerRusse
09.05.2009 13:25
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Re: AN ALLE EINGEBÜRGERTEN KATHOLISCHEN EINWANDERER

Was soll das heißen? Bist du Kommunist? Genau wegen Leute wie dir, wandern die Leute auch aus. Viele Migranten wollen kene linke Kommunisten!!!

Antworten Gast: Crusader
09.05.2009 08:35
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Re: AN ALLE EINGEBÜRGERTEN KATHOLISCHEN EINWANDERER

An alle Einwanderer die schmarotzen, kriminell sind oder sich sonst wie vom Staat aushalten lassen: Bitte schleicht`s euch zurück unter den Stein unter dem ihr hervorgekrochen seit.

Antworten Antworten Gast: Frage
18.05.2009 22:40
0 0

Re: Re: AN ALLE EINGEBÜRGERTEN KATHOLISCHEN EINWANDERER

Und wohin sollen sich die Österreicher schleichen auf die diese Attribute zutreffen?

Antworten Antworten Satori
11.05.2009 12:05
0 0

Re: Re: AN ALLE EINGEBÜRGERTEN KATHOLISCHEN EINWANDERER

ich bin der eckstein, der die ungerechten zermalmt und die verfolgten und gerechten beschützt.
ich halte den fluten stand, nichts kann mich wegbewegen. an mir zerschellen die ungerechten, und fallen in die fluten

Gast: Frittjoff Grzimek
09.05.2009 00:41
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Verbalradikalismus

Kann auf den Artikel zum Thema Verbalradikalismus von Paul Sailer-Wlasits verweisen, in den letzten Absätzen des Artikels steht eh alles über die Rechtsparteien in Ö, warum sie so wurden, wie sie jetzt sind...

http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3946&Alias=wzo&cob=378950¤tpage=1

generator
08.05.2009 20:19
0 0

Was bedeutet Frieden?

Im westlichen Sinn bedeutet „Frieden“ Toleranz gegenüber Nachbarn, Mitmenschen und Andersdenkenden. Das bedeutet auch, dass man die Daseinsberechtigung anderer, egal woher sie kommen anerkennt.

Im westlichen. Sinn bedeutet „Frieden“ keinesfalls Terror, Mord, Unterwerfung und Vernichtung, so etwas nennt man bei uns „Krieg“

Wenn es daher heißt „Islam=Frieden“ kann die westliche. Bedeutung dieses Begriffs damit nicht gemeint sein, denn das widerspräche dann der Realität.

Das Bestreben des Islams ist es, die ganze Welt in ein „Haus des Friedens“ zu verwandeln.
Da aber die westliche Welt nicht bereit ist, sich freiwillig einem „Haus des Friedens“ zu unterwerfen, gibt es im Islam den Djihad um dieses Ziel zu erreichen.

Der Djihad hat verschiedene Facetten, wozu auch die demographische Eroberung als auch der bewaffnete Kampf zählen, um die Friedensunwilligen zu Unterwerfen.

Letztendlich dienen aber all diese Maßnahmen, im islamischem Sinn, dem Frieden.

Daher: „Islam=Frieden“

Das Erfassen der tatsächlich gemeinten Bedeutung ist hier allerdings einfacher:
Wenn Islam Frieden bedeutet, können wir also immer dann, wenn ein Moslem von “Frieden” spricht, dafür auch “Unterwerfung” einsetzen.


enzo
08.05.2009 14:58
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Die Gefahr braucht nicht mehr beschworen werden

Der Kuckuk liegt schon im EU Nest .
nur habens die meisten nicht kapiert

Gast: gast
08.05.2009 10:25
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buchtipp

Bat Ye'or Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam

pflichtlektüre für alle ungläubigen und wers nicht glaubt,
geschichte kann sich wiederholen, auch in europa, auch im 21. Jhdt.

Gast: Gast
08.05.2009 10:08
0 0

und in der zwischenzeit machen die moslems viele kinder,

denn durch eine demographische übermacht läßt sich die verdrängung der christlichen gebiete leichter bewerkstelligen als durch terror. seht euch um, es gibt mittlerweile viele kopftücher in der stadt, manch ein böser würde sagen, die parallelgesellschaft nimmt stark zu. berührunspunkte gibt es zwischen den christlich geprägten und den mohammedanern eher selten, außer daß man sich ein kebap kauft oder ein brot im süpermarkt am sonntag und dann ist man immer ganz begeistert, wie nett die doch alle sind und wie unfreundlich der meistens rechte xenophobe österreicher ist.

und wir streiten ob die kirche böse ist oder nicht, verurteilen unsere kultur, beschimpfen alle kritiker als rechte schweine, sind dauernd unzufrieden und sagen nein zu kindern, weil wir ja dann nicht genug für uns selber haben.

so ändert sich europa unwiderruflich und toleranter wirds durch einen stärkeren moslemsanteil mit sicherheit nicht. und dann schauen alle ach so toleranten menschen blöd aus der wäsche, dann merken sie, daß sie auch zu den christlichen oder ungläubigen minderheiten zählen, ob sie wollen oder nicht.

besser wirds uns dann nicht gehen! wir können es aber jetzt noch besser machen und versuchen unser europa mit seiner langen, natürlich nicht immer positiven, kultur zu erhalten oder wir gehen unter

es liegt in unserer hand

Gast: obi
08.05.2009 09:38
0 0

Moslems

kompletter Schwachsinn

RAL
07.05.2009 23:16
0 0

EINFACH FPÖ

Abendland in Christenhand : FPÖ ohne Verstand !

Antworten stefania
08.05.2009 08:57
0 0

Re: EINFACH FPÖ


Warum ?

Wäre Ihnen "Abendland in Moslemhand " lieber ?

Wenn ja, bitte begründen !

Antworten Antworten RAL
09.05.2009 00:42
0 0

Re: Re: EINFACH FPÖ

Es gibt nicht nur Scheuklappendenken in schwarz oder weiß. Sie befinden sich in einer globalisierten Welt.

Antworten Antworten Michi_
08.05.2009 15:27
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Re: Re: EINFACH FPÖ

"Abendland in Christenhand" ist der Falsche Zugang.

Der richtige Zugang wäre "Unsere Heimat - unser Land".

Es gibt bei uns Religionsfreiheit. Wenn es darum geht Prestige Architekturen zu errichten, gibts ein NEIN, weil dadurch der Glaube nicht berührt wird.

Da wir Staat und Kirche trennen, ist es Österreich auch nicht möglich, Steuergelder dafür aufzubringen.

Wenn, dann müsste das im Privaten Bereich finanziert werden, mit Einahltung der Baulichen und Kulturen Auflagen.

Der nächste Schritt ist, ein Einwanderungstop zu verhängen und jene die hier "überschüssig" sind, ein attraktives Angebot für die Heimreise zu legen. Überschüssig sind Personen, die integrationsunwillig sind dh Kriminell sind oder der Deutschen Sprache nicht mächtig sind.

Begründung:
Österreich hat 9 Mio Einwohner, und die Türken fast 70 Mio Einwohner. Das Recht auf Heimat ist Menschenrecht.

Unsere Heimat wird aufgrund einer parallelgesellschaft in einer Form verändert, wie Sie nicht Wunsch der breiten Masse ist. Das könnte durch eine Volksabstimmung noch gefestigt werden.

Die Auswanderung aus der Türkei erfolgte Freiwilig und somit muss jeden Türken bewusst sein, dass er seine Kultur in seiner Form nicht weiterführen kann, wenn er bei uns zuhause ist.

Da wir ein kleines Land sind, können wir auch wenige Zuwandere Aufnehmen. Das heisst nicht KEINE - sondern nur soviel wie nötig - sowenig als möglich.

Das ist weder Rassistisch weder Hetzerisch sondern sozial und ehrlich.

ssid
07.05.2009 11:30
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IGGiÖ

diese verlogenen Koranbrüder sollen sich doch endlich ihre hetzerischen Kommentare zur Österreichischen Politik sparen.

ssid
07.05.2009 11:22
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K & K

Die Kirche sollte sich aus der Politik fernhalten.
K & K steht für Kirche & Kreutz- Züge!

Antworten Gast: KingsCross
08.05.2009 09:39
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Re: K & K

als erstes richtiges schrieben lernen und dann posten.

Antworten Antworten RAL
09.05.2009 01:26
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Re: Re: K & K

....und anstatt "schrieben" soll es schreiben heißen. In Anlehnung an Euere Wahlparole "Abendland in Christenhand" : Wer den Splitter im Auge des Anderen und den Balken im Eigenen nicht sieht......

Antworten Antworten Max Planck
08.05.2009 18:11
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Re: Re: K & K

Schon wieder ein Deutsch Proffesor hahahah, na geh musst die zweite klasse wiederholen

 
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