02.09.2010 16:52 | Meine Presse Merkliste0

250 Millionen Christen wegen ihres Glaubens verfolgt

28.05.2009 | 18:04 |   (DiePresse.com)

Hilfsorganisationen fordern mehr Einsatz für unterdrückte Christen. 75 Prozent der weltweit wegen ihrer Religion verfolgten Menschen seien Christen.

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Weltweit werden rund 250 Millionen Christen wegen ihres Glaubens verfolgt, im Westen wird diese Entwicklung aber viel zu wenig wahrgenommen. Das war nach Angaben von Kathpress der Tenor einer Informationsveranstaltung am Mittwochabend in Wien, zu der die katholische Hochschulgemeinde geladen hatte. Unterdrückung und Verfolgung gibt es vor allem im arabischen Raum, in Indien, China, Nordkorea und Südamerika.

Antonius Leitner von "Christian Solidarity International" (CSI) geht von weltweit 175.000 Christen aus, die jedes Jahr wegen ihrer Religion ihr Leben lassen müssen. 75 Prozent der weltweit wegen ihrer Religion verfolgten Menschen seien Christen. Leitner rief gemeinsam mit Victor Elkharat, einem Diakon der koptischen Kirche, Herbert Rechberger von "Kirche in Not" und Gudrun Kugler von der Menschenrechtsinitiative "Christianophobia.eu" dazu auf, sich für verfolgte Christen einzusetzen - sei es durch Petitionen, Spenden, Gebet oder auch aktive Unterstützung vor Ort.

Laut Kugler würden aktuelle Erhebungen von UNO und OSZE ergeben, dass "Intoleranz gegen Christen" und die "Christianophobie" durch "Stigmatisierung und negative Stereotypisierung" im Steigen begriffen sei. "Drei Gruppen dürfen in Europa diskriminiert werden: Jäger, Raucher und Katholiken", zitierte Kugler aus einer deutschen Zeitung. Sie rief dazu auf, soziale Diskriminierungen von Christen auch in Europa nicht hinzunehmen.

Die freie Wahl der Religion, in diesem Fall der christlichen Religion, sei nicht selbstverständlich, und es gebe viele Fälle, in denen Menschen durch Erpressung oder andere kriminelle Vorgangsweisen gezwungen würden, einen anderen Glauben anzunehmen, so Elkharat. Der koptische Christ ging in diesem Zusammenhang scharf mit den Zuständen in Ägypten ins Gericht.

Auf die Situation in den verbliebenen kommunistischen Ländern ging Rechberger ein und nannte Nordkorea, Laos, China, Kuba und Vietnam. Während für die Kirche in China inzwischen bessere Zeiten angebrochen sind, seien vor allem in Nordkorea die Zustände katastrophal. Christen würden als "Staatsfeinde" angesehen und verfolgt. Obwohl Diktator Kim Jong Il angeblich Religionsfreiheit ausgerufen hat, würden etwa der Besitz einer Bibel oder die Bildung eines Gebetskreises nicht toleriert. Zwischen 50.000 und 70.000 Christen seien aufgrund ihrer Religion in Nordkorea Inhaftiert.

(APA)

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31 Kommentare
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Gast: greyfox
01.07.2009 08:02
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Wegen ihres Glaubens verfolgt

Es ist wirklich erschreckend, wie gut das System funktioniert, Menschen gegeneinander aufzuhetzen. Jeder hat natürlichl recht, der Christ aus seiner Sicht und der Muslim ebenfalls und die anderen Gruppierungen sowieso. Würde ich jetzt sagen, dass die Religion ein äußerst hilfreiches Instrument dazu ist, fällt man über mich her, da ich ja unrecht habe.
Ich habe aber ein sehr einfaches ethisches Lebensprinzip: "Was du nicht willst, das man dir tut, das füge auch keinem andern zu" Dazu brauch ich aber Gott nicht, also interessiert er mich nicht, ich weiß ja auch nicht ob es ihn gibt oder nicht gibt. Es ist mir aber auch wurscht. Ja klar, scheiß Atheist, jetzt stehen Pol Pot, Stalin, Marx und Konsorten auf. Bin ich aber nicht, denn ich glaube, vor allem einmal an mich und an das was ich sehe. Vor allem aber habe ich noch immer den Glauben an die Menschlichkeit nicht verloren, obwohl er manchmal sehr stapaziert wird, dazu aber brauch ich Gott auch nicht, ich zumindest, andere wiederum schon, auch gut.
Ich führe ein sehr spannendes, interessantes Leben, mit allen Höhen und Tiefen, ohne Gott und freue mich über jeden Tag, an dem ich es tun kann. Religionsfanatismus bestürzt mich, Menschenrechtsverletzungen ebenfalls, vor euphorischen Predigern fürchte ich mich und manchmal frag ich mich, wenn Gott schon die Welt erschaffen hat, in 7 Tagen nach Meinung der Kreationisten und das sind "bei Gott" nicht wenig, warum hat er sich dann noch das restliche Universum angetan?

Gast: L¿Osservatore Romano
31.05.2009 11:17
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Ich danke meiner Schwesterzeitung für diese Berichterstattung…


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@ „Menschenrechtsinitiative“ und „wegen ihres Glaubens verfolgt“





Die im Artikel als „Menschenrechtsinitiative“ bezeichnete Organisation „Christianophobia.eu“ beschreibt auf ihrer Homepage mit Beispielen, was sie unter „Christianophobie“ versteht.


So ist unter „Cases of Christianophobia“ etwa die Protestnote Belgiens wegen der Aussagen Josef Ratzingers gegen die Verwendung von Kondomen zur Verhütung von HIV/AIDS auf seiner letzten Afrika-Reise angeführt…




April 2009: The Belgian Chamber and Senate approve overwhelmingly two resolutions formally condemning the pope for having stated that the distribution of condoms will not help to prevent the spread of HIV/AIDS. The pope’s position is called a “crime against humanity”.


Quelle: www.christianophobia.eu/index.php?id=240&tx_mininews_pi1[showUid]=114&cHash=8e49e3a8f7





Antworten Gast: Gast
31.05.2009 12:23
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Gast: Muslim
29.05.2009 20:14
0 0

Das Abendland

Der Zustand des kirchenchristlichen Abendlandes: Begründung der USA für den Irak-Krieg von der US-Regierung unter Wasserfolter erpresst, Kriegserfolge anschließend mit Bibelstellen untermauert.

Im Jahr 2003 rückte die "Koaliton der Willigen" der Westens unter Führung der USA (und einmal mehr mit dem Segen Billy Grahams) zum Krieg gegen den Irak aus.

Dass der Kriegsgrund erlogen war, ist schon lange klar. Nun stellte sich zudem heraus: Die falschen Zeugen wurden durch bestialische Wasserfolter zu ihren Falschaussagen erpresst. Der Krieg konnte beginnen ...

Mehr dazu unter
https://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0518/politik/0052/index.html

Den Verlauf des Krieges hat die US-Regierung dann immer wieder mit Bibelzitaten gerechtfertigt, wie ein AFP-Bericht vom 18.5.2009 darlegt.

Zur Rechtfertigung des Irak-Krieges wurde von den Krieg führenden Politikern z. B. Epheser 6,13, Sprüche 16,3, 1. Petrus 2,15, Jesaja 5,28 zitiert. Wie in den "alten Zeiten" der Kreuzzüge.
Mehr dazu unter:

http://de.news.yahoo.com/2/20090518/tpl-rumsfeld-mit-petrus-und-jesaja-gegen-ee974b3.html#ynw-article-part2

Antworten Gast: GAST
30.05.2009 11:20
0 0

Re: Gewlt im Abendland verurschacht von Rechtgläubigen

Das franz. Magazin Choc
hatte seinerzeit bereits vom Fernsehmagazin M6
gezeigte Bilder des von Youssouf und seiner Barbaren-Bande zu Tode gequälten
französischen Juden Ilan Halimi
in der neusten Aufgabe erneut veröffentlicht
- ein Choc, der für Frankreich schockierend ist.

Zeitungshändlern, die ein weiteres Exemplar verkaufen oder auch nur in der Auslage liegen haben,
droht eine Strafe von 200 Euro pro Exemplar.

Dass die Bilder schon einmal gezeigt wurden, rechtfertige nicht, i
hre Neuveröffentlichung,
besonders während der noch laufenden Gerichtsverhandlung,
bei der alles getan wird,
um das Interesse der Öffentlichkeit gering zu halten.
Man beruft sich auf den Schutz der Familie des Opfers
- die im übrigen, darauf drängt, dass berichtet wird -
und mögliche feindselige Gefühle gegen Leute, wie die Mitglieder der
“Barbaren-Bande”,
die man nicht provozieren möchte.

Was aber wirklich schockierend ist,
ist was die Bilder tatsächlich zeigen
und
was durch Medienzensur nicht geleugnet werden kann.

Das Chaos und die Gewalt mit so oft islamischem Migrationshintergrund,
das gerade wieder auf Frankreichs Straßen wütet.

Die Brutalität und der Judenhass,
der einem jungen Menschen das Leben gekostet hat.

http://fredalanmedforth.blogspot.com/2009/05/von-muslimen-bestialisch-zu-tode.html

Antworten Gast: Abendländer
30.05.2009 10:47
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Re: Das Abendland

"Nur Muslime sind unschuldig. Ungläubige sind schuldig, weil sie nicht Muslime sind. Es ist deshalb legitim, sie umzubringen."
Zitat: Eines "muslimischen Pfarrers"

http://www.derprophet.info/videos/index.htm

http://www.youtube.com/watch?v=rAs8OLgrA_Y

Antworten Gast: gast
30.05.2009 07:08
0 0

Re: Thesen einer friedlichen nach der weltherrschaft strebenden religion

Zusammenstellung der Verse zum "Heiligen Krieg" im Koran:

"In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht.
In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat.
Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte." (Hans Peter Raddatz: Von Allah zum Terror?, Herbig, München, 2002, Seite 71)

Auszug;
Sure 2, Vers 191: Und erschlagt die Ungläubigen, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Totschlag. Bekämpft sie jedoch nicht bei der heiligen Moschee, es sei denn, sie bekämpfen euch in ihr. Greifen sie euch jedoch an, dann schlagt sie tot. Also ist der Lohn der Ungläubigen.

Sure 2, Vers 191:
Und tötet sie
(d.h. die heidnischen Gegner),
wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben! Der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam)
zu verführen ist schlimmer als Töten.

http://www.derprophet.info/anhaenge/anhang2.htm#Sure%2061:%20%E2%80%9EDie%20Schlachtordnung


Victor B.
29.05.2009 22:22
0 0

Rechtfertigungen.

Wo sie da mit Folter und Bibelzitaten kommen:

Ich glaube, sie wissen, dass man nicht weit suchen muss, bis man auf Entführungen und Koranzitate stößt.

Und jetzt stellen Sie sich einfach Ihre Antwort darauf vor, wenn Ihnen das jemand von die Füße rektal extrudiert. Die würden Sie dann spiegelbildlich von der Seite bekommen, die Sie hier glauben, mit Matsch zu bewerfen - welche das auch immer sein mag.

PS, Kleine Geographiekunde: Zwischen Europa und Amerika liegt eine recht große Wassermasse. Manchmal auch Ideologisch.

Antworten Gast: Bösewicht
29.05.2009 22:17
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Re: Das Abendland

Hier finden Sie die katholische Sicht des Irakkriegs: http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/regionen/Irak/Stimmen/vatikan.html

Ja, und wenn es den islamischen Terror gegen das WTC und das Pentagon nicht gegeben hätte, dann hätte die USA auch Afghanistan und in der Folge den Irak nicht angegriffen.

Ihrer Argumentation haftet ein logischer Mangel an: Entweder sind Gewalt und Terror unstatthaft, dann wundert man sich, dass Sie islamische Gewalt völlig ignorieren - oder Gewalt ist kein Problem, dann wundert man sich, warum sie so gegen die USA und deren Nahostkriege wettern. Entscheiden Sie sich.

Antworten Antworten Gast: Muslim
29.05.2009 23:07
0 0

Re: Re: Das Abendland

Hr. Bösewicht!

Woher wissen Sie, daß die armen Vergewaltigungsopfer und die zu Tode gefolterten irakischen Zivilisten für die Angriffe auf das WTC verantwortlich sind?

Warum müssen diese armen Muslime dafür büßen, daß die christliche Supermacht USA die wahren Täter nicht auffinden konnte?

Ach, ja, Sie meinen vielleicht, Muslime müssen für die Taten anderer, vermeintlicher Muslime bestraft werden?

Warum wundern Sie sich dann, daß Christen in islamischen Staaten als kriegslüsterne, brutale Mörderbanden betrachtet werden?

Die kolonialistische Ausbeutung Afrikas und Asiens ging mit der Christianisierung der Kirche Hand in Hand!

Antworten Antworten Antworten Gast: Rote Rübe
02.06.2009 21:27
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Re: Re: Re: Das Abendland

Die kolonialistische Ausbeutung Afrikas und Asiens geht mit der Islamisierung Hand in Hand - immer noch!
Ein bisschen mehr Selbskritik wäre durchaus angebracht!

Stephanos
30.05.2009 22:54
0 0

Re: Re: Re: Das Abendland

da der islam immer als religion des friedens verkauft wird, wundert es mich, dass die einführung der scharia in afrik. staaten mit mord und totschlag einhergeht.
also nicht pauschal auf christen eindreschen, wenn mal selber so viel blut an den händen hat.

Victor B.
29.05.2009 22:13
0 0

Das Abendland

Die Koalition der Willigen (ohne EG & USA):

Afghanistan
Albania
Angola
Australia
Azerbaijan
Colombia
Costa Rica
Dominican Republic
El Salvador
Eritrea
Ethiopia
Georgia
Honduras
Iceland
Japan
Kuwait
Macedonia
Marshall Islands
Micronesia
Mongolia
Nicaragua
Palau
Panama
Philippines
Rwanda
Singapore
Solomon Islands
South Korea
Tonga
Turkey
Uganda
Ukraine
Uzbekistan

Und jetz probieren wir das nochmal im Chor: "Koalition der Willigen" des Westens, "Koalition der Willigen" des Westens, "Koalition der Willigen" des Westens. Nach dem dritten mal wirds bestimmt wahr.

Abgesehen davon - was hat ein amerikanischer Krieg mit Christenverfolgung zu tun? Bertachten Sie das gesamte Weltgeschehen immer im Lichte des letzten amerikanischen Krieges?

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In Zusammenhang mit Christenverfolgungen weltweit

solchen Unsinn zu behaupten wie "Drei Gruppen dürfen in Europa diskriminiert werden: Jäger, Raucher und Katholiken" zeugt aber nicht gerade von Intelligenz. Ich moechte EINEN im Europa des 21. Jh. aufgrund seines Katholizismus benachteiligten Katholiken sehen! (Und das Raucher-Gewinsel, davon gar nicht zu reden.)

Antworten Gast: Gast20090612
12.06.2009 11:37
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Re: In Zusammenhang mit Christenverfolgungen weltweit

Nordirland

Gast: klara
29.05.2009 13:30
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"kirche in not" unterstützt kath.net

wer an "kirche in not" spendet, in der hoffnung, damit christen, die tatsächlich verfolgt werden, zu unterstützen, hat sich schnell mal geirrt.

denn "kirche in not" subventioniert mit diesen spenden zb. auch "kath.net".

inwiefern die betreiber der oberösterreichischen internetplattform "kath.net" verfolgt werden bzw. in not sind, konnte mir bei "kirche in not" bisher noch niemand erklären.

Gast: GAST
29.05.2009 11:06
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Christian Solidarity International" (CSI) geht von weltweit 175.000 Christen aus, die jedes Jahr wegen ihrer Religion ihr Leben lassen



Nigeria

Nov. 2008 zeichnete sich bei Lokalwahlen in der Stadt Jos ein Sieg der
“People’s Democratic Party”
mit weitgeh. christl. Anhängerschaft ab.
Noch bevor die Stimmen ausgezählt worden waren, kam es zu Gewaltausbrüchen von Muslimen gg Christen, Kirchen u christl. Einrichtungen.

Vom 27. bis 28. Nov. 2008 forderten die Ausschreitungen rd 400 Menschenleben.
7 Pastoren fanden den Tod,
40 Kirchen fielen den Flammen zum Opfer, darüber hinaus zahlreiche christliche Schulen und Geschäfte.

Immer mehr Scharia-Staaten
Die Stadt liegt an der Schnittstelle zwischen dem islamisch geprägten Norden u dem vornehml. christl. Süden Nigerias. Sie wird etwa zur Hälfte von Christen u Muslimen bewohnt. Bereits am 7. September 2001 starben in Jos bei religiösen Unruhen ca. 1000 Menschen, mehrheitlich Christen.
Damals war der Grund der Gewalt die Einführung des islamischen Rechtssystems (Scharia) gewesen.
Seit dem Jahr 2000 ist es bereits in 12 nordnigerianischen Bundesstaaten rechtlich bindend.
Wie bei den jüngsten Attacken Ende November 2008 wurde auch damals aus Angst vor Racheakten so gut wie keiner der Schuldigen bestraft.

http://www.csi-de.de/nigeria_sieben_pfarrer_tot.php

UNSERE Gutmenschen in Europa
heulen auf -
wenn ein "Rechtgläubiger" bei uns
" schief angschaut " wird!
Wenns um die weltweite NOT von Christen geht rührt sich aus dieser ECKE KEIN FINGER!

Gast: MSK
29.05.2009 08:40
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Solche Artikel

werden schon dadurch unglaubwürdig, daß Christen in Europa schon von "Verfolgung" jammern, wenn sie nicht ausdrücklich bevorzugt werden.
Und das es hier desöfteren zu einer "antikatholischen" Stimmung kommt, liegt nicht zu letzt an den Schweinereien, welche sich die Kirche immer und immer wieder leistet (Stichworte : Irland, Beleidigung Anders/Nichtgläubiger, Verfolgung von Homosexuellen etc.), selbstverursachtes Leid eben ...

@ceterum censeo

Man merkt, daß du das Essay nicht gelesen, sondern nur die christliche Propaganda darüber gehört hast ...

k19
29.05.2009 08:52
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ja, ja, die armen Christen....

....haben jahrhundertelang andere Religionen diskriminiert (und tun es immer noch), Menschen verfolgt, getötet....mein Mitleid hält sich in Grenzen

Antworten Antworten Gast: Bösewicht
29.05.2009 10:26
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Ein klares Bekenntnis

"MSK" und "k19" sagen klar und offen, was Sache ist. Christen darf man diskriminieren (und einsperren und foltern und umbringen und und....) und niemanden stört das. Der Bericht der CSI wird dadurch ja vollends bestätigt - auch hier im Presseforum.

Mir graut vor den Gespenstern, die da in der Abenddämmerung des europäischen Werteverlusts aufsteigen und fröhliche Urständ feiern.

Antworten Antworten Antworten Gast: Notrufnummer
29.05.2009 17:32
0 0

Psychiatrische Soforthilfe (01) 313 30

Erreichbarkeit 0 bis 24 Uhr

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Bösewicht
29.05.2009 18:24
0 0

Schmecks!

Ihr Hinweis ist ja gut und schön, aber wie soll ich an Hand von Nicknames mit 3 Buchstaben für Leute, die ich nicht kenne und deren Adresse ich nicht weiß, einen Notdienst aktivieren? Noch dazu an Hand jeweils eines einzigen Postings.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Gast
30.05.2009 10:59
0 0

Re: Schmecks!


das Problem ist, dass Fanatiker wie du nicht checken, dass sie Hilfe brauchen…


Antworten Antworten Antworten Gast: Muslim
29.05.2009 17:00
0 0

Re: Ein klares Bekenntnis

Hr. Bösewicht

Warum versteckt die christliche Supermacht Amerika die 44 Photos über die Mißhandlung von Muslimen, vor der Öffentlichkeit?

War Abu Ghureib etwa nicht genug?

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Bösewicht
29.05.2009 18:19
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Re: Re: Ein klares Bekenntnis

Abu Ghraib ist ein Skandal und von einem Rechtsstaat, wie die USA vorgeben, einer zu sein, erwarte ich die Verurteilung aller Täter - bis hinauf zum Minister. Die USA sind allerdings keine christliche Supermacht, sondern ein freier Staat mit einigen wenigen christlich verbrämten Gebräuchen. Christlichen Staat gibt es auf der Welt genau einen, und das ist nicht die USA.

Sie haben aber offensichtlich ganz anderes im Sinn. Sie versuchen hier unter Hinweis auf Verbrechen der USA muslimischen Terror an Christen in der gesamten Welt - bis hin zum Massenmord - kleinzureden oder gar zu rechtfertigen. Und im Gegensatz zu den Verbrechen, die in Abu Graib auf eigene Verantwortung einzelner Verbrecher begangen worden sind, gibt es für den Terror der Muslime eine schriftliche Grundlage: Den Koran z.B, 2:191, 4:89 etc.

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