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USA: Bischof wegen lauten Glockenläutens verurteilt

05.06.2009 | 08:31 |   (DiePresse.com)

Eine zehntägige Bewährungsstrafe wurde einem Bischof im US-Staat Phoenix aufgebrummt, weil sich Nachbarn über den Lärm seiner Kirchenglocken beschwert haben.

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Wegen des Glockengeläuts seiner Kirche ist ein Bischof in Phoenix zu einer zehntägigen Bewährungsstrafe verurteilt worden. Die Nachbarn der Cathedral of Christ the King hatten sich darüber beschwert, dass die Glocken zu oft und zu laut läuteten.

Ein Richter ordnete nun an, dass die Glocken statt stündlich von 8:00 Uhr bis 20:00 Uhr nur noch zwei Minuten am Sonntag und kirchlichen Feiertagen läuten dürfen - und das nicht lauter als 60 Dezibel.

Bischof Richard Painter von der Communion of Christ the Redeemer (CCR) kündigte Berufung gegen das Urteil an.

(Ag.)

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1 Kommentare
Grigorow
11.06.2009 12:02
0 0

Religionsfreiheit

Das nennt amn in den USA Religionsfreiheit. Einfach cool.