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Kardinal Schönborn ruft zu Mission in Wien auf

18.09.2009 | 10:29 |   (DiePresse.com)

In manchen Stadtteilen seien Katholiken eine Minderheit. Es sei "Christenpflicht", das Evangelium zu verbreiten, so Schönborn in einem Interview. Dies will man mit dem Projekt "Apostelgeschichte 2010" erreichen.

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Der Wiener Erzbischof, Kardinal Christoph Schönborn, hat in einem Interview mit "Radio Stephansdom" am Donnerstagabend das große Missionsprojekt "Apostelgeschichte 2010" vorgestellt. Es sei "Christenpflicht", das Evangelium als Lebensweg und Lebensprogramm anzubieten und anderen bekannt zu machen, so Schönborn laut Kathpress. In manchen Teilen der Stadt Wien seien die Katholiken eine Minderheit: "Da stellt sich die Frage, ob wir resignieren und uns damit zufrieden geben oder uns daran erinnern, dass uns Jesus einen Auftrag gegeben hat, Menschen für ihn zu gewinnen."

Man befinde sich in einer "neuen Periode" der Kirchengeschichte, mit einer kleiner gewordenen Kirche, die sich mit ihrer demografischen und gesellschaftlichen Situation schwer tue, so Schönborn. In dieser Situation gehe es um die Frage: "Was heißt es heute, den Glauben so zu verkünden und weiterzugeben, wie das die Apostel getan haben."

Schönborn gegen "Gewissenszwang"

Die Kirche "trägt einen unglaublichen Schatz für unsere Zeit in der Mitte - das Evangelium". "Apostelgeschichte 2010" solle die Katholiken auch in ihrer Gewissheit stärken, "dass der Glaube kostbar für uns und für die Gesellschaft ist". Dabei müsse die Freiheit und das Gewissen des Anderen respektiert werden, so Schönborn. "Mission darf im christlichen Sinn nie heißen Gewissenszwang oder gar Gewaltanwendung - auch wenn das in der Geschichte des Christentums immer wieder geschehen ist. Vom Evangelium her ist das völlig klar: Das ist entschieden abzulehnen."

Die stärkste Form der Mission geschehe ohne Worte, erklärte der Wiener Erzbischof: "Die Grundform der Mission ist nicht das Wort, sondern das eigene Leben."

Diözesanversammlung im Oktober

Die nächste Etappe von "Apostelgeschichte 2010" ist die erste Diözesanversammlung von 22. bis 24. Oktober. Bei der Diözesanversammlung wolle man "gemeinsam darauf schauen, was uns hilft und was uns hindert", betonte der Kardinal. Zur ersten Diözesanversammlung werden rund 1200 Delegierte aus Pfarren, Orden, Gemeinschaften und Einrichtungen der Erzdiözese Wien im Stephansdom erwartet. Zwei weitere Diözesanversammlungen sowie eine große "Missionswoche" sind für das Jahr 2010 geplant.

Bei der Diözesanversammlung sei "natürlich auch Raum für alle Klagen und Sorgen", betonte der Kardinal. Es solle nicht zum Fenster hinaus, aber "in aller Offenheit und Freiheit" gesprochen werden. Er erhoffe sich von der Diözesanversammlung einen "Moment großer Ermutigung" für alle, die in der Kirche mitarbeiten.

(Ag.)

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79 Kommentare
 
1 2 3
Satori
21.09.2009 16:17
2 0

was wollen diese kuttenbrüder?

mich kann niemand mehr zur röm.kath. lehre bekehren.
und wenn man sich den papst mal ansieht, dann weiß man auch weshalb: er sieht aus wie darth sidious, der imperator.
und überhaupt ist die kirche oftmals rückständig und reaktionär, missionierung ist schon veraltet und unzeitgemäß.

kobold
21.09.2009 10:44
0 4

Immer wieder, immer wieder

kommt das Thema Homosexualität hoch. Die Homosexuellen sollen doch bitte die Katholiken in Frieden lassen. Wir lassen sie ja auch in Ruhe. Warum sucht ihr euch nicht eine andere Kirche, wenn euch die römisch-katholische nicht passt. Ich habe es satt, ständig mit den Geschlechtsproblemen von Schwulen belästigt zu werden. So interessant seid ihr auch wieder nicht.

Antworten Gast: Gast
21.09.2009 20:32
3 0

Re: Immer wieder, immer wieder



Will nicht die Kirche die „Sünder“ missionieren?



Antworten Antworten Gast: Gast
22.09.2009 14:43
0 0

Re: Re: Immer wieder, immer wieder

Ja, alle sind angesprochen, alle sollen dazugehören, ausser denen die hartnäckig gegen ihre Lehren arbeiten.

Gast: gast
20.09.2009 18:54
1 0

jesus forever


Antworten Satori
21.09.2009 16:14
0 1

Re: jesus forever

jesus ist tot, seine knochen sind schon seit 2000 jahren vermodert. er kehrt, gottseidank, nie mehr wieder.

17 2

MIT WELCHEN IHRER PROBLEME WILL DIE KIRCHE DIE MENSCHEN MISSIONIEREN ?





Solange die röm.-kath. Kirche ihre eigenen Probleme nicht verarbeitet

* Verhütung („Kondomverbot“)
* Umgang mit dem Zölibat
* Verhetzung Homosexueller
* Stellung der Frauen im Katholizismus
* immer mehr Spinner in Ämtern (Laun, Fischer, Wagner,…)
* Anbiederung an Fundamentalisten (Piusbrüder)
* …

und keinen Bezug zur Realität der Menschen hat, wird sie immer mehr an Glaubwürdigkeit verlieren.



MIT WELCHEN PROBLEMEN WILL DIE KIRCHE DIE MENSCHEN MISSIONIEREN ?



Solange diese Kirche ihre eigenen Probleme nicht verarbeitet, entwickelt sich der Katholizismus immer mehr zum Minderheitenprogramm für Fundamentalisten und Spinner.



MIT WELCHEN PROBLEMEN WILL DIE KIRCHE DIE MENSCHEN MISSIONIEREN ?



Solange diese Kirche ihre eigenen Probleme nicht verarbeitet, werden ihr immer mehr Menschen davonlaufen.



MIT WELCHEN PROBLEMEN WILL DIE KIRCHE DIE MENSCHEN MISSIONIEREN ?





Antworten Gast: ein Schelm
20.09.2009 18:29
4 1

diese Kirche hat doch keine Probleme ;o)))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))


Antworten Gast: Zyniker
20.09.2009 14:44
5 1

Re: MIT WELCHEN IHRER PROBLEME WILL DIE KIRCHE DIE MENSCHEN MISSIONIEREN ?


Stell dir vor, der Papst fährt nach Afrika in HIV-Gebiete und sagt: keine Kondome…

Stell dir vor, die Kirche ist gegen Schwangerschaftsabbruch und sagt: keine Verhütung…

Stell dir vor, …


Antworten Gast: aletheia
20.09.2009 13:15
0 7

Re: MIT WELCHEN IHRER PROBLEME WILL DIE KIRCHE DIE MENSCHEN MISSIONIEREN ?

Als Nichtkatholik und der Kirche nicht zugetan muss ich sie trotzdem bitten, den Punkt 'Verhetzung Homosexueller' aus ihrer Liste zu streichen. Verleumdungen machen ihre Argumentation nicht glaubwürdiger.

Anbiederung an Homosexuelle würde eher der Wahrheit entsprechen, man versucht mehr und mehr zu verwischen, dass Homosexualität laut Bibel Sünde ist.

Antworten Silvester
20.09.2009 11:42
0 6

Re: MIT WELCHEN IHRER PROBLEME WILL DIE KIRCHE DIE MENSCHEN MISSIONIEREN ?

komisch, jetzt muß ich gar die Kirche verteidigen.
Mit dem Punkt "Verhetzung Homosexueller" vergreifst du dich schon. Das ist an den Haaren herbeigezogen.
Die Kirche sagt lediglich, daß ausgeübte Homosexualität Sünde ist, weiter nichts.
Das ist keine Verhetzung.


Antworten Antworten Gast: ein Schelm
20.09.2009 18:31
4 1

„Verhetzung Homosexueller“ – nein, nein – die röm.-kath. Kirche doch nicht ;o)))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))


10 0

Re: Re: MIT WELCHEN IHRER PROBLEME WILL DIE KIRCHE DIE MENSCHEN MISSIONIEREN ?



@ „Mit dem Punkt "Verhetzung Homosexueller" vergreifst du dich“

Warum?

Welche Auswirkungen glaubst du, hat das, wenn (w)irre Kirchenvertreter hier von Sünde oder der Strafe als absolute Wahrheit predigen? Was ist das dann für dich?

Nur so zum Nachdenken: es gibt genauso viele gleichgeschlechtlich empfindende Menschen, die strenggläubig erzogen sind, wie unter nicht gläubigen…



@ in deinem Posting von 11:19 Uhr schreibst du „ich wurde streng katholisch erzogen, habe meinen Glauben bis ins Erwachsenenalter hinein praktiziert, bin aber nun total weg davon“


Vielleicht solltest Du die Moralvorstellungen deiner „streng katholische“ Erziehung wirklich hinterfragen und dir eine Frage stellen: Was hätte Jesus getan?

Dann kommst du vielleicht darauf, dass das was die katholische Kirche predigt und tut oft meilenweit von dem Geist des Religionsstifters entfernt ist. Da ist das Problem der Kirche mit gleichgeschlechtlich Liebenden nur eines von vielen…




Silvester
20.09.2009 11:19
8 2

Lieber Kardinal

ich wurde streng katholisch erzogen, habe meinen Glauben bis ins Erwachsenenalter hinein praktiziert, bin aber nun total weg davon.
Wie kam das?
Ich lebe seit Jahren in einem Bauerndorf inmitten erzkatholischer Bauern. Die haben mich "bekehrt"! Sie haben mir die Augen geöffnet.
So wie die sind, gierig, geizig, verschlagen und jeden Sonntag in der Kirche ganz vorne sitzend und zum Tisch des Herrn laufend - eine verlogene Bande!
Wenn ich mir die katholischsten Menschen in unserer Pfarre ansehe - allesamt sauertöpfische und mißgünstige Leute, rechthaberisch, engstirnig etc.! Danke, mir reichts!

Antworten Gast: gast
20.09.2009 18:54
2 6

Re: Lieber Kardinal

was hat ihr glaube mit bauern zu tun, höchstens daß sie es besser machen als die.

also hören sie auf zu sudern, sie schönwetterchrist

Antworten Antworten Silvester
20.09.2009 20:03
5 1

Re: Re: Lieber Kardinal

na dann ziehen sie aufs land und schauen sie sich das an. sie werdens nicht lange aushaltn.-
wer so religiös ist wie diese von mir genannten bauern von dem dürfte man wohl etwas anderes erwarten als das was sie zeigen.
offenbar führt die ernsthafte ausübung dieser religion immer zu den von mir genannten folgen. hab noch nie anderes gesehen!

Antworten Gast: hans
20.09.2009 14:25
2 1

ja Silvester da haben sie vollkommen recht - man kann diese Charakterien in 3 Buchstaben festhalten - ÖVP...

...verlogen und hinterhältig ! ÖVP Pfui Teufl !

Antworten Gast: auch streng katholisch Erzogener
20.09.2009 11:37
5 0

Re: Lieber KardinalKatholizismus kann die Gesundheit gefährden

ein Austritt erleichtert…

10 0

@ Islam-Postings zum Thema „Mission in Wien“



Wenn Kardinal Schönborn zur „Mission in Wien“ aufruft tut er das weil die Menschen mit der katholischen Kirche nichts mehr anfangen.


Das nichts mit dem Islam zu tun, sondern mit den Problemen der Kirche, die die Menschen austreten lassen.


Solange die röm.-kath. Kirche nicht ihre Probleme löst werden sich die Menschen weiter angewidert distanzieren.



Gast: Gast
20.09.2009 10:31
7 0

die Antwort der Menschen auf diese Spinner



Austritte aus der röm.-kath. Kirche in Österreich

2006 … 36.816
2007 … 36.858
2008 … 40.595

2009 ... ?



Priesterweihen in der röm.-kath. Kirche in Österreich

2008 … 41 (bei gerade noch ca. 5.800.000 Katholiken)

2009 … ?



Besucherschwund bei den Weltjugendtagen

2005 … 800.000 (Köln)
2008 … 400.000 (Sydney)

2011 … ?





Antworten Gast: ein Schelm
20.09.2009 18:32
3 1

und wie viele nach Wagner und den Piusbrüdern ;o)))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))


Gast: heilige geist
20.09.2009 01:37
6 0

Und wie geht man mit der Wahrheit um Herr Schönborn ? .......

.............Der Vatikan als Drehscheibe für Mafiagelder, Schmiergeldzahlungen und Steuerhinterziehung: Eine nun veröffentlichte Sammlung von 5.000 Dokumenten aus dem Inneren der Vatikanbank ist eine politische Bombe.
Über diesen Skandal wird schon in er ganzen Welt berichtet - lässt sie die Wahrheit kalt ?

Gast: kathweb_leser
19.09.2009 20:40
3 9

Umbau des Salzburger Doms in eine Moschee ist aber noch nicht angedacht

Salzburg-Wien, 18.09.2009 (KAP) Erzbischof Alois Kothgasser hat den Muslimen in Österreich zum "Id-al-Fitr"-Fest, mit dem am 19./20. September der Fastenmonat Ramadan beendet wird, die Glückwünsche der katholischen Kirche übermittelt. Der Salzburger Erzbischof, der in der Österreichischen Bischofskonferenz für den interreligiösen Dialog zuständig ist, erinnerte daran, dass durch die Globalisierung heute die ganze Welt das Zeugnis des islamischen Fastenmonats wahrnehme.

Viele gläubige Muslime würden heute durch "offene Tore" in alle Kontinente ziehen; zugleich gebe es unzählige christliche Arbeitsimmigranten und Besucher inmitten bisher islamisch geprägter Kulturräume. Umso mehr liege die Bedeutung der "GNADENZEIT DES FASTENMONATS" nicht so sehr im äußerlich Sichtbaren als vielmehr in INNEREN WERTEN, betonten Erzbischof Kothgasser und der Leiter der "Kontaktstelle Weltreligionen" (KWR), Msgr. Petrus Bsteh, in ihrem Glückwunschschreiben an die Islamische Glaubensgemeinschaft. In der Enthaltsamkeit des Ramadan solle Friedensbereitschaft erfahrbar und in der herzlichen Gemeinschaft der "Iftar"-Feiern Versöhnung Wirklichkeit werden (zu den "Iftar"-Feiern wurden im islamischen Raum seit jeher die örtlichen christlichen Führungspersönlichkeiten eingeladen, heute ist dies auch in der Immigration üblich).

Kothgasser liest offensichtlich schon mehr den Koran als die Apostelgeschichte.

Knieriem
18.09.2009 23:58
3 10

Kardinal Schönborn ruft zu Mission in Wien auf?

Vor allem sollte die Kirche wieder wehrhafter und öffentlicher auftreten und sich nicht in aller Demut in die Ecke drücken lassen. Insofern habe ich Bischof Krenn, bei allen seinen Fehlern, nicht schlecht empfunden. Kirche kann und darf nie beliebig werden - muß das aber auch vertreten. Sich nicht einerseits von Atheisten, andererseits von einem radikal-expandierenden Islam (unterstützt oft von antikatholischen Linken hat man das Gefühl) und einer beliebig gewordenen evangelischen Kirche in die Zange nehmen lassen. Gerade in Zeiten wie diesen, in denen unsere chrstlich-europäische Kultur überrannt wird, und eine Krise die andere ablöst, sollten die Menschen wieder leichter zurückfinden. Hier geht es nicht nur um Glauben, sondern auch und besonders um Bewahrung der Kultur - und auch um Trost!

0 4

Re: Kardinal Schönborn ruft zu Mission in Wien auf?

Ein Hadith von Prophet Muhammed (Friede sei mit Ihm) besagt: "Der beste Religion ist die Religion des Propheten Abraham."
Nun welche Religion war denn der von Abraham?
Zuerst glaubte er an die Sonne, dieser verschwand am Abend. Er glaubte an den Mond, dieser löste sich am hellichten Tag auf. Dann glaubte er an Götzen, welche nicht einmal sich selbst helfen konnten.
So fand er heraus, dass alles der GOTT erschaffen hat.
Wer an Gott
(Allah = Al-Ilah = Artikel(neutr.)-Gott) zweifelt,
wird für die Ewigkeit in die Hölle verdammt sein. Ich als Muslim habe nie an Gott gezweifelt. Aber ich habe viele Katholiken gesehen, die von mir verlangt haben, dass ich Gott zeigen soll. Mein Antwort darauf: "Vorher sollen sie mir die Liebe, bzw. die Gefühle zeigen!" Ist es zeigbar? Nein. In der Garten Eden werden wir Freitags Gott hoffentlich sowieso in vollkommener Liebe sehen. Warum also die Eile? Vorher sollten wir alle in Österreich Lebenden eine einzigartige Nächstenliebe entwickeln, so wie es Prophet Jesus von uns verlangte!
Ausserdem; wer an Jungfrau Maria zweifelt, begeht damit eine schwere Tat, eine unschuldige Frau zu belasten, welche Gott nicht dabei beruhen lässt! Mein Rat also: Vorsicht bei Gedankenspiele. Prophet Jesus wurde genauso wie Prophet Adam, direkt auf Wunsch Gottes erschaffen und wird eines Tages als ein Imam zurückkehren, da die letzte und aktuelle Monotheistische Religion eben Islam derzeit noch ist.
Mit besten Wünschen...

0 1

Re: Re: Kardinal Schönborn ruft zu Mission in Wien auf?

Weder der Islam als Polit-Religion, noch die muslimischen Länder und auch nicht die Muslime können für Europa ein Vorbild sein!
Das ist eine Anmaßung!
Wie sollte man sich an diesen Dreien orientieren wollen, wenn man die schrecklichen Zustände in der Vergangenheit und die gegenwärtigen in diesen Regionen ansieht!
Millionen Analphabeten, Millionen Arme, Millionen unterdrückte Frauen!
Das ist alles er s t r e b e n s we r t???
Na, Danke!!
Europa hat es in mehreren Jahrzehnten geschafft, Wohlstand für die meisten seiner Bürger zu schaffen.
Es gibt Schulbildung für ALLE, Mädchen und Buben!!
Es gibt ein Pensionssystem für ALLE!
Es gibt ein gut organisiertes Gesundheitssystem für ALLE!
Es gibt Gleichberechtigung von Mann Und Frau!
Gewalt ist n i c h t erlaubt!

Auch wenn SIE nicht an Ihrem Gott zweifeln, kann es durchaus sein, daß SIE zu der Hälfte gehören, die überhaupt n u r zur Hölle verdammt ist!
Das ist doch wenig hoffnungsvoll!

Mein Gott ist barmherzig, wenn ich mich in diesem Leben bemühe!


 
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