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NÖ: Pfarrer wegen Kinderpornos dienstfrei gestellt

12.02.2010 | 10:43 |   (DiePresse.com)

Der Priester aus dem Industrieviertel soll Kinderpornos besessen und weitergegeben haben. Die Behörden ermitteln. Der Generalvikar hat den Pfarrer und Religionslehrer dienstfrei gestellt.

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Gegen einen niederösterreichischen Pfarrer laufen seit 14. Jänner Ermittlungen wegen des Besitzes und der Weitergabe von kinderpornografischem Material. Der zuständige Generalvikar Franz Schuster hat "sofort nach der Verständigung durch die Justizbehörden" den Geistlichen dienstfrei gestellt, teilte die Erzdiözese Wien in einer Aussendung mit.

Bei dem Verdächtigen handelt es sich um einen Pfarrer aus dem Vikariat Unter dem Wienerwald. Er war bis zu seiner Dienstfreistellung als Pfarrer, Religionslehrer, Wallfahrtsdirektor und stellvertretender Dechant tätig. Die Ermittlungen wegen Paragraf 207a (Pornografische Darstellungen Minderjähriger) leitet die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt. Die Daten auf dem Computer des Geistlichen werden derzeit ausgewertet, sagte Erich Habitzl, Sprecher der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt. Der Verdächtige befindet sich auf freiem Fuß und weilt derzeit in einem Kloster.

Kirche: Hilfe für Opfer und Täter

Die Sorge der Kirche gelte in erster Linie den Kindern, die Opfer sexuellen Missbrauchs werden, sagte Schuster. Es müsse alles getan werden, dies - und wie in diesem Fall den Besitz und die Weitergabe kinderpornografischer Darstellungen - zu verhindern. "Wir wollen vor allem den Opfern helfen. Aber auch die Täter dürfen nicht alleingelassen werden. Auch ihnen soll psychologische und pastorale Hilfe zuteilwerden."

Die Erzdiözese hat im Jahr 2006 Maßnahmen, Regelungen und Orientierungshilfen zur Verhinderung sexuellen Missbrauchs verabschiedet.

(APA/Red.)

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33 Kommentare
 
1 2
Gast: LiliS_
06.05.2011 14:08
0 0

O:

und der war mein religionslehrer -.-

NeroRosso
11.03.2010 14:57
0 0

Heißt das dass er jetzt "schwarz" seiner Profession nachgeht?


Gast: Gast
13.02.2010 20:09
0 0

Jö schau

Warum hat es die Erzdiözese so eilig an die Presse zu gehen ?

Sollte da jemand gewarnt werden ?


Gast: modestus
12.02.2010 16:52
0 0

und schon eilt "peregrin" zur Hilfe


kann ja nicht sein, dass so ein Pinguin nur wegen Kinderp. Ärger bekommt, gell ?

Gast: Besserwisser
12.02.2010 16:08
0 0

Ist das möglich?

Er musste sich nackt auf ein Sofa legen, und was dann kam, hat seine Seele zerstört: Norbert Denef wurde als Kind jahrelang von einem katholischen Pfarrer missbraucht. Als erstes deutsches Opfer bekam er finanzielle Entschädigung - doch sein Kampf gegen die Kirche ist noch nicht zu Ende.

Es ist dieses eine Bild, diese eine kleine Geste, die sich eingebrannt hat in Norbert Denefs Kopf. Eine Geste, die ein Symbol ist für das, was ihm jahrelang widerfahren ist. Es ist das Bild eines Jungen, der seinen Finger in ein Astloch bohrt, wieder und wieder. So lange und so oft, bis das Astloch irgendwann ausgefranst ist und sein Finger problemlos hineinpasst. Während er dem Astloch an der Seitenwand eines ausladenden Schreibtischs seine ganze Aufmerksamkeit widmet, liegt der Junge nackt auf der Couch.

Es ist die Couch eines Geistlichen.

Jahrelang vergeht sich Pfarrer Alfons Kamphusmann an Norbert Denef, meist auf seinem Sofa, mehrmals in der Woche...

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,677496,00.html


Hackinger
12.02.2010 14:11
1 0

Auch die Täter dürfen nicht alleingelassen werden

lassen den Schluss zu, dass es keine Unschuldsvermutung mehr gibt und ein Geständnis vorliegt.

Bedauerlicher Weise konnte noch niemals ein Bericht in den öffentlichen Medien gefunden werden, wo durch "Eigeninitiative der Kirche" solche Vergehen aufgedeckt und an den Pranger gestellt wurden. Auch im vorliegenden Fall reagierte man erst nach Verständigung durch die Justizbehörden, wo also offenbar von Eltern oder sonstigen Außenstehenden eine Anzeige erfolgte.
In den überwiegenden Fällen konnte man aus Berichten entnehmen, dass die Vorgesetzten von Pfarrern nach Kenntniserlangung derartiger Vorfälle oftmals nicht reagiert haben. Dies erscheint mir als wesentlicher Grund, warum in der Öffentlichkeit so eine Aufregung entsteht, wenn immer wieder neue derartige Vorfälle in den öffentlichen Medien zu lesen sind.

Das Verhalten der Kirche ist erschreckend und Grund für das abwehrende Verhalten gegenüber der Glaubwürdigkeit der Kirche.
Die Täter in der Kirche sind bedauernswert, aber sicherlich steht ihre Bedauernswertheit nicht auf der gleichen Stufe wie die betroffenen und geschändeten Kinder. Es ist nicht nachvollziehbar, warum im selben Atemzug sofort darauf hingewiesen wird, dass die Täter nicht allein gelassen werden dürfen und auch ihnen psychologische und pastorale Hilfe zuteil werden soll.

Erklärung für dieses Handeln ist das offenbare Unverständnis, was hier Pfarrer zerstört haben und dass derartige Seelsorger absolut ungeeignet in der Kirche sind.


Antworten Peregrin
12.02.2010 15:19
0 0

Re: Auch die Täter dürfen nicht alleingelassen werden

Die Kirche hat halt keine Ermittlungsbehoerde, wie soll die denn "in Eigeninitiative solche Vergehen aufdecken"? Im besten Fall erhaelt das Ordinariat eine namentlich gezeichnete schriftliche Anschuldigung. Was soll man damit anfangen? Da fragt der Generalvikar vielleicht den Betroffenen, was er dazu zu sagen hat, der empoert bestreitet empoert oder fuer alles eine plausible Erklaerung hat; oder hoert sich vorsichtig um, aber niemandem ist was aufgefallen. Und dann? Eine Beschuldigung ist ja kein Beweis, tatsaechlich werden die Ordinariate von Geisteskranken und Kirchenhassern mit erfundenen Beschwerden zugemuellt, in denen die paar echten Faelle halt leicht untergehen.

Vielleicht kommt eine Versetzung in Betracht - die geschieht aber nicht, weil der Generalvikar von der Schuld ueberzeugt waere (wie hier immer unterstellt wird), sondern weil er hofft, ein unklares zwischenmenschliches Problem durch Trennung der Parteien zu loesen, so wie der Lehrer in der Schule Streithanseln auseinandersetzt, ohne sich weiter mit der Schuldfrage zu befassen.

Und gar "an den Pranger stellen"? Auf eine blosse Beschuldigung hin? Auch ein kirchlicher Mitarbeiter hat Persoenlichkeitsrechte, die der Arbeitgeber zu respektieren hat. Ausserdem waere das ein Fest fuer den Freidenkerbund, da schickt dann jeder taeglich zehn anonyme Anzeigen und lacht sich scheckig.

Antworten Antworten Hackinger
13.02.2010 09:21
0 0

Re: Re: Auch die Täter dürfen nicht alleingelassen werden

Solche Sachen sind oftmals intern der Kirche bekannt und kommen nicht überraschend und von außen. Wie aus öffentlichen Medien meist zu lesen ist, wurden und werden derartige Vorfälle dann vertuscht und/oder ausgesessen.

Man kann es teilweise nachvollziehen, dass die Kirche so handelt, denn sie sieht sich ermächtigt, Sünden zu vergeben. Dazu braucht sie ja kein Gericht.

Diese sich selbst gegebene Eigenmächtigkeit zur Beseitigung von derartigen Vorfällen - sofern der Täter bereut, führt zu dem offensichtlichen Unverständnis über die Aufregung in der Bevölkerung.

Die Kirche rechtfertigt sich oftmals, dass es in der Religion keine Demokratie gibt, wo das "Volk" mitreden kann (Wir sind die Kirche). Solange dies so gesehen wird, soll offenbar das "Volk" mit diesen Problemen in der Kirche zurecht kommen oder sich aus der Kirche verabschieden.

Es ist jetzt noch zu früh vorauszusagen, wo die Zukunft der Kirche enden wird. Ich hoffe nur, dass die Kirche sich besinnen kann, so wie sie dass schon mehrmals in ihrer langen Geschichte schaffte.

Priester und dergleichen, die sich an ihnen anvertrauen Kindern vergehen, die sich mit Porno beschäftigen usw. haben absolut nichts in der Kirche verloren. Sündenvergebung - wie die Kirche das praktiziert - stellt keine Lösung derartiger Probleme dar.

Das "Volk" erwartet, dass die Kirche dies endlich vollzieht und nicht hofft, dass es schon irgendwie gehen wird.


Gast: Franz
12.02.2010 14:00
0 1

Ja, es schaut so aus

als ob die grössten Verbrecher sich hinter den "Deckmantel Gott" verstecken - erinnert mich an eine schwarze Partei - am Sonntag wird gebetet und die Gosch¿n gehalten und am Montag wird die "Gottesmaske" wieder abgenommen!

wolfsgrau
12.02.2010 13:50
0 0

Der Sumpf...

...von Kinderschändern in der kath.Kirche zeigt immer wieder sein grausames Gesicht, denn solche Täter die im Internet nach neuem Kinderschänder-Verbrechensmaterial suchen und downloaden müssen gleichwertiges Verbrechensmaterial zuerst einmal dort ablegen, dass ist Fakt, das ist ungeschriebenes Kinderschändergesetz. "Zeig was du hast, dann kannst du erst beziehen!" sind da die Regeln!
Also liebe Leser denkt nacvh darüber!
INFORMATION & AUFKLÄRUNG
www.gegensexuellegewalt.at

Antworten Peregrin
12.02.2010 14:03
0 0

Re: Der Sumpf...

Ich denke schon die ganze Zeit nach, wie Sie zu solchen "Fakten" und Ihrer intimen Kenntnis angeblicher Kinderschaendergebraeuche kommen.

Antworten Antworten wolfsgrau
13.02.2010 09:37
0 0

Re: Re: Der Sumpf...

...weil ich mich diesem Thema seit vielen Jahren widme und auch mich mit den Praktiken von Kinderschändern ehrlich auseinander setze! Sie haben auch die Möglichkeit sich kundig zu machen wenn Sie in nicht verbotene Kinderschänderforen lesen! Ich kämpfe seit Jahren, für die Schließung solcher Foren, was auch manchmal gelingt, aber sie wachsen eben wieder wo anders heraus! Hier sind Kinder und Jugendliche ebenfalls gefährdet! Aber bis jetzt tut Österreichs Politik nichts dagegen!

www.gegensexuellegewalt.at

Gast: Hans Herman
12.02.2010 12:50
0 1

Dienstfrei?

Ich dachte das Intersesse an solchem Material steht in der Jobbeschreibung...

Gast: Katholik
12.02.2010 08:57
2 1

Traurig

aber wenigstens spielt er sich nicht so auf, wie der Pfarrer von Ungenach.

Gast: 1Fritz
12.02.2010 06:42
2 1

Gleiches Recht für alle,

also gehören diese "Verbrecher" genauso ins Gefängnis wie auch Otto Normalverbraucher.
Wo steht geschrieben, dass diese Hunde nur im Kloster ihre Strafe absitzen müssen. Am besten man schickt sie nach Guantanamo!

Antworten Peregrin
12.02.2010 11:16
3 1

Re: Gleiches Recht für alle,

Es gilt "gleiches Recht fuer alle", wovon reden Sie eigentlich? Abgesehen von der Unschuldsvermutung, die gilt fuer Priester offenbar nicht.

2 0

Und wo bleibt die wortgewaltige Verteidigung durch Peregrin?

Was ist los? Schlafen Sie?
Dabei gaebe es so viel zu tun! Keine Woche ohne Skandal bei den Roemlingen - und immer dasselbe!

Antworten Peregrin
12.02.2010 10:53
1 1

Re: Und wo bleibt die wortgewaltige Verteidigung durch Peregrin?

Es ist mitnichten "dasselbe", sondern hier geht es um angeblichen Besitz von verbotenem pornographischem Material. Dass die Exponenten der "Porno ist gesund"-Kultur sich heuchlerisch entruesten, weil es gegen die Kirche geht, war zu erwarten. Dass der Arbeitgeber sich in einer Pressemeldung belobigt, weil der den Verdaechtigen dienstfrei gestellt hat, gibt es natuerlich nur in der Kirche, wo ein paar Opportunisten offenbar glauben, dass die Satansdiener in den Medien sie liebhaben werden, wenn sie ihnen die Haende lecken. Ansonsten stelle ich fest, dass hier wieder einmal ein Protestant glaubt, er koenne sich da einen billigen Punkt gegen die "Roemlinge" herausschlagen. Die Statistik gibt Ihnen nicht recht, aber das wissen Sie wahrscheinlich eh.

0 0

Gut, dass Sie endlich zu Hilfe geeilt sind.

Damit ist ja alles in Ordnung. Diskutieren will ich hier nicht, denn dieses Einander-unverrueckbare-Positionen-an-den-Kopf-Schmeiszen fuehrt zu nichts und ist blosz Zeitverschwendung. Allerdings: Wollen Sie mir unterstellen, "Porno ist gesund" sei mein Motto? Dann musz ich Sie um erine Ruecknahme ersuchen. Punkte herausschlagen muss ich auch nicht, das machen diese Leute schon selber, auf allen Ebenen. Ja, und noch eines: Wenn ein roemischer Priester mit dem Gesetz in Konflikt kommt, um einer auslaendischen Familie zu helfen, sind Sie und Ihresgleichen diejenigen, die die Steinigung beginnen. Aber fuer Sie ist "Aufklaerung" ja ein Schimpfwort.

Justin
12.02.2010 01:19
0 5

"Die Sorge der Kirche gelte in erster Linie den Kindern, die Opfer sexuellen Missbrauchs werden"

Wieso das denn? Die wurden ja schon missbraucht, die Bilder dokumentieren dies lediglich. Um ehrlich zu sein, bin ich froh, dass das Betrachten eines kinderpornographischen Bildes den Schmerz eines missbrauchten Kindes nicht noch weiter erhöht - es weiß ja nicht, ob und wann die dokumentierten Handlungen angeschaut werden.

Gast: fm2000
12.02.2010 00:42
4 3

es vergeht keine woche ohne kirchen-skandal

und dann wollte dieser verlogene verein auch noch 200 euro von mir.

ein wunder, dass ich überhaupt 30 jahre dabeigeblieben bin!

die röm-kath kirche mit all ihren vatikan, papst, verlogenen priestern, usw. ist nicht nur verachtenswert sondern auch eine schande für unsere gesellschaft.

gläubig sein ist privatsache, aber unterstützen sollte man die richtigen und nicht einen offensichtlich desorientierten saufhaufen!

mir tun alle älteren menschen leid, die sich ihrem glauben über lange jahre der. rk-kirche aufgeopfert haben und nun das mit ansehen müssen!! mein allerherzlichstes beileid!

Antworten Peregrin
12.02.2010 11:06
2 1

Re: es vergeht keine woche ohne kirchen-skandal

Sie fallen hier auf die mediale Aufbereitung herein, ausserdem fehlt Ihnen die Perspektive. Die Kirche gehoeren mehr als eine Milliarde Menschen an, davon Hunderttausende Priester. Auch bei der im Vergleich zu allen anderen Institutionen sehr geringen Haeufigkeit von Vorfaellen findet sich da klarerweise immer wieder irgendwas, zumal ja auch nichtaktuelle Ereignisse breit ausgewalzt werden. Statt einer Meldung in der Chronik wie bei nichtkirchlichen Vorfaellen kommen dann zehn hysterische Hetzartikel, wenn ein Verdacht gemeldet wird, dann noch einmal, falls Ermittlungen aufgenommen werden, dann nocheinmal, falls es zu einer Verhandlung kommt, dann noch einmal, falls es zu einer Verurteilung kommt, und dann noch einmal alle paar Jahre im Rueckblick. Das wirkt bei manchen, wie man sieht. Letztlich sind Sie fuer Ihren Abfall aber trotzdem selbst verantwortlich, denn Sie waeren in der Lage, diese Verstrickungen des Feindes zu durchschauen, wenn Sie nur wollten.

Gast: busek
12.02.2010 00:26
0 0

Anything Goes Friedl

Angesichts eines Pfarrer Friedl sollte man nicht mehr so prüde sein. Die Botschaft der Linzer Diözese samt Pastoralasisstenten war: Anything Goes!

Antworten Gast: achjo
12.02.2010 09:30
1 0

Re: Anything Goes Friedl

Nur machts der nicht mit Kindern

Gast: Befürchtung
11.02.2010 21:39
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handelt sich wohl insgesamt, weil so gehäuft, um eine

sogenannte Verschwörung gegen die rk kirche.
Der Spiegel wird schon mit dem "Stürmer" gleichgesetzt, die Ultras in dieser "Kirche" fühlen sich verfolgt und verleumdet....

Die Opfer sind wurscht - soviele es auch sein mögen. Die Katholerei kommt aber aufgrund der Häufigkeit nicht mehr davon.

Und verdanken tut ihr das der feministischen Frauenbewegung, die das Schweigen insgesamt gebrochen hat!

Gast: xu
11.02.2010 20:28
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Wenn die Volksseele kocht, gilt die Schuldvermutung.

Aber immerhin ermitteln hier einmal die zuständigen Behörden. Üblicherweise genügen ja ausschließlich Anschuldigungen - mit ausgeschlossenem Rechtsweg und hoher Gewinnchance.

 
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