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Papstbrief: "Wollen keine salbungsvollen Worte mehr"

21.03.2010 | 13:33 |   (DiePresse.com)

Österreichische Missbrauchs-Opfer sind vom päpstlichen Hirtenbrief enttäuscht, für die Plattform "Wir sind Kirche" fehlt ein Schuldeingeständnis der Kirche. In Irland sind die Meinungen geteilt.

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Mit "großer Enttäuschung" haben Betroffene kirchlicher Gewalt in Österreich auf den Hirtenbrief des Papstes zum Thema Missbrauch in Irland reagiert. Auch für die Plattform "Wir sind Kirche" geht der Brief nicht weit genug. Ihrer Ansicht nach fehlt eine strukturelle Analyse der kircheninternen Begünstigungen für Pädophilie. In Irland sind die Reaktionen zu dem Schreiben geteilt.

Mitschuld der Kirche nicht angesprochen

Der Papst sehe die Schuld an den Vorfällen ausschließlich bei den einzelnen Tätern, der irischen Gesellschaft und bei einzelnen Bischöfen, kritisiert der Vorsitzende von "Wir sind Kirche", Hans Peter Hurka. "Die Mitschuld der Kirchenleitung durch Vertuschen und Verschweigen wird nur bis zur Ebene der Bischöfe wahrgenommen. Seine eigene Verantwortung als oberster Kirchenleiter spricht er nicht an." Nur an einer Stelle werde kurz von der Schuld "der" Kirche gesprochen, so Hurka. Der Brief sei zwar "geprägt von hoher Anteilnahme und einfühlsamen Worten an die Opfer und Strenge gegenüber den Tätern. Aber er ist in einer spirituellen Sprache abgefasst, die nichts Konkretes aussagt und die keinerlei Veränderungen erwarten lässt.

Betroffene "wollen endlich Taten sehen"

"Wir wollen keine salbungsvollen Worte mehr. Das 'Erschüttert-Sein' allein bedeutet noch gar nichts", heißt es in einer Stellungnahme mehrerer Missbrauchs-Opfer, die sich in der Plattform "Betroffene kirchlicher Gewalt" zusammengeschlossen haben. Die Plattform fordert von der Kirche Schadenersatz und hat eine Sammelklage angedroht. "Wir wollen endlich von der Kirche Taten sehen. Dazu gehört die Auslieferung aller Täter, Mitwisser und Helfershelfer an staatliche Gerichte ebenso wie eine Entschädigung und Wiedergutmachung, welche diesen Namen auch verdient", erklärt Klaus F., ein Betroffener, im Namen vieler Opfer in der Stellungnahme.

Irland: "Schon vorher gehört" vs. "Erste Entschuldigung"

Bei seinen direkten Adressaten, den Katholiken in Irland, hat der Papstbrief geteilte Reaktionen ausgelöst. "Das meiste, was in dem Brief steht, haben wir schon vorher gehört", sagte Missbrauchsopfer Andrew Madden, der sein Schicksal 1995 als Erster in Irland öffentlich gemacht hatte und gegen die Kirche rechtlich vorgegangen war. Kritisiert wurde vor allem, dass der Papst nicht genug auf die Rolle der Kirche bei der systematischen Verschleierung des Missbrauchs eingegangen sei. Dabei sei das ein Kernpunkt des Skandals, sagte Maeve Lewis vom Opferverband "One in Four": Weil alle geschwiegen und die schrecklichen Taten vertuscht hätten, seien tausende weitere Kinder missbraucht worden, die man hätte schützen können.

Die Kirchenoberhäupter und auch einige Opfer sahen die Erklärungen Benedikts positiver. "Wir haben zum ersten Mal eine Entschuldigung, und das ist wichtig", sagte John Kelly, Sprecher der Organisation "Irish Survivors of Child Abuse". Jetzt sei allerdings abzuwarten, was aus der Ankündigung des Papstes werde, hohe Vatikan-Vertreter nach Irland zu schicken. "Wird irgendjemand zur Verantwortung gezogen werden? So scheint es mir, wenn ich die Worte des Papstes richtig verstehe. Das ist positiv, aber wir brauchen da mehr Klarheit." Das Oberhaupt der irischen katholischen Kirche, Kardinal Sean Brady, äußerte sich nicht.

 

 

 

(APA)

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74 Kommentare
 
1 2
Gast: ein Christ
22.03.2010 21:08
0 0

Dieser Hirtenbrief ist eine verpasste Chance!


Antworten Gast: meu
23.03.2010 11:51
0 0

Re: Dieser Hirtenbrief ist eine verpasste Chance!

ein christ ? ich denke du hast keine ahnung was du bist.wie kannst du dich erheben und gittes entscheidung in frage stellen,ein kleiner medienclown der laut mitschreit anonym aus der menge, es ist die aufgabe des papstes die kirche zu schützen,gerade du bist ein bespiel für die entbehrlichkeit der zurufe von außen, und die notwendigkeit der schützenden hand des heiligen vaters.wer pflegt die alten die nichts und niemanden haben,wer kümmert sich um gestrauchelte, verwaiste,und mittellose.du sicher nicht

Gast: ein Christ
22.03.2010 21:08
0 0

Joseph Ratzinger hat die Achtung des Volkes verspielt!


Gast: ein Christ
22.03.2010 21:07
0 0

Joseph Ratzinger richtet die katholische Kirche zu Grunde!


Gast: ein Christ
22.03.2010 21:07
0 0

Johannes Paul II. hat über einen Rücktritt nachgedacht – Benedikt XVI. sollte es tun!


Gast: Austrian
21.03.2010 22:53
0 0

Hirtenbrief

...... jetzt sind wohl die Schafe dran......


ger49
21.03.2010 14:52
0 1

MIT FREMDEN FEDERN SCHMÜCKEN!

Einige wenige wirkliche Gottesdiener haben wahrlich Grosses geleistet, im Gegensatz unserer egoistischen und gierigen Gesellschaft. Nur diese Wenigen haben Gott in ihrem Herzen gefunden, niemals in einer Kirche. Dass die Kirche, allen voran der Papst mit seinem Vatikan, sich mit diesen „fremden Federn“ schmücken muss, ist ja nichts Neues. Ist es nicht die Kirche, die in Lügen, Falschheit, Betrug und Morden usw. lebt, nur um des lieben Reichtums Willen? Wie viel dieser Spendengelder erreicht tatsächlich ihr Ziel? Welche Unkosten werden aufgelistet, um sich an diesen Spenden zu bereichern? Ist es nicht die Kirche, die genau das Gegenteil lebt, als Gott von uns verlangt? Gott spricht über Gräuel an materiellen Werten, an Zeremonien und Lieblosigkeit. Was macht die Kirche??? Die Kirchendiener haben momentan Dauereinsatz, um in den Medien auch positive Kommentare unterzubringen. Die Mehrheit der Menschheit hat aber bereits die Verbrechen dieser satanischen Einrichtung durchschaut! Der Vatikan weiss dies sehr wohl, dass das Ende naht, nur will man, wie auch in der Politik, durch Lügen dieses Ende hinauszögern.

Gast: como
21.03.2010 14:41
1 0

Interessant wie Medien oder ORF sich auf ein paar Personen stürzen,

nur weil sie irgendwo genannt werden bzw. sich gruppieren. Im Grunde genügt es irgendetwas gegen die Kirche zu haben, schon ist man geeignet von irgendeinem Journalisten zum "Schauplatz" geführt zu werden.

Problem dabei, Journalisten sind hierzulande, wenn es hoch kommt, gerade mal mit journalistischem Handwerk vertraut, aber oft nicht einmal dies, denn andernfalls wüssten manche, dass es eines Abstandes bedarf, um objektiv zu sein.

Dann aber kommt dazu, dass ausser manch' journalist. Handwerkszeug viele schlichtweg nichts mitbringen, um beim jeweiligen Fachgebiet mitreden zu können oder zumindest eine gediegene Vorbereitung hinter sich haben, um auch qualifizierte Fragen stellen, Antworten aufnehmen und verarbeiten zu können.

So klammert man sich halt an Leute, die dadurch auffallen, dass sie z.B über die Kirche, Glaube, Papst herziehen. Wär alles halb so schlimm, wenn die PRO-Seite als und die Amtskirche auch je ein Drittel der Sendezeit zur Verfügung hätten, ihre Ansichten und Meinung zum Besten zu geben. Pech gehabt...

Kein Wunder, dass dann eher eine mediale Hatz herauskommt als eine konstruktive Lösung, die aus dem Versuch der Wahrheit zu dienen, geboren wurde.


Antworten baul
21.03.2010 18:42
0 1

Re: Interessant wie Medien oder ORF sich auf ein paar Personen stürzen,

aber es kommt auch nicht von ungefähr, dass jede Gelegenheit beim Schopf genommen wird um über die Kirche herzufallen. Die Erfahrungen die viele mit der Kirche gemacht haben bzw. das Erscheinungsbild in der Öffentlichkeit oder die Aufarbeitung der Rolle der Kirche in der Geschichte dürfte offensichtlich einiges aufgestaut haben. Die Zeiten haben sich geändert und ich denke dass es an der Zeit wäre auf Macht und Großgrundbesitz zu verzichten und auf eine in der Bevölkerung verankerte Glaubwürdigkeit zurückzukehren!

rueckgrat
21.03.2010 14:31
4 2

Zerbrechen der Seele

Außer dem allgemeinen Larifari fällt dem Papst nichts weiter ein. Widerlicher geht es nicht: Ausgerechnet Seelsorger zerbrechen Seelen, zerstören die Psyche ihrer Opfer. Die Katholiken - die für sich den Absolutismus reklamieren. Nichts als Heuchler und Vertuscher.
http://www.graz.coolix.com

Antworten Gast: hark
21.03.2010 15:41
1 1

Wenn man etwas nicht verstanden hat,

dann ist es besser zu schweigen, als sich durch Unwissenheit bloßzustellen. Ein Rückgrat allein reicht nämlich auch nicht aus.

Wenn wie in Deutschland von ~25.000 Priester dzt. gegen genau 14 Priester gerichtliche Untersuchungen laufen (wo zwar jeder einzelne Fall eine Schande ist), dann zeigt das nicht nur, dass 99,999% Priester unbescholten sind, sondern auch, dass man sich derartig überzogener Pauschalkritik enthalten sollte, um wenigstens etwas ernst genommen zu werden.


ger49
21.03.2010 14:29
0 2

Papsttum als Vorgänger des Endzeitantichristen!

Der Vatikan bezeichnet den Papst und seine Mitläufer als Gesalbte Gottes. Welche Lüge!!!
{jl.ev07.184,06} Jesus: „Ich aber sage es euch, daß sich von euch niemand verleiten lasse! Denn dieser wird sein ein Sendling der Hölle und wird durch seine Trugkünste allerlei wunderliche Zeichen tun und wird ein gar frommes Gesicht schneiden und beten und opfern; aber sein Herz wird sein voll des bittersten Hasses gegen alle Wahrheit, die er verfolgen wird mit Feuer und Schwert (Erfüllung dieser Vorhersage durch Inquisition und Zwangsmissionierungen, d. Hg.), und er wird verfluchen alle, die sich nicht nach seiner Lehre verhalten. Dieser wird auch aushecken die drei Götter und sie anbeten lassen (Falsche Dreifaltigkeitslehre, d. Hg.). Ich werde als ein Erlöser der Welt wohl auch darunter sein, aber geteilt in drei Personen. Man wird wohl noch einen Gott im Munde führen, aber dabei dennoch drei Personen anbeten, von denen eine jede für sich auch ein vollkommener Gott sein wird und wird eigens angebetet werden müssen.« DIE WAHRHEIT KANN NIEMAND AUFHALTEN, AUCH DIESE VERBRECHER DER KIRCHEN NICHT!!!

Antworten Cymry
21.03.2010 17:21
1 1

Re: Papsttum als Vorgänger des Endzeitantichristen!

Ich hoffe Sie haben einen guten Psychiater.

Antworten Antworten Gast: Requerimiento
25.03.2010 07:27
0 0

Re: Re: Papsttum als Vorgänger des Endzeitantichristen!

Keine Angst, braucht er nicht.

Antworten Antworten ger49
21.03.2010 17:50
1 1

Re: Re: Papsttum als Vorgänger des Endzeitantichristen!

Ja, habe ich. Du bist aber leider hoffnungslos verloren!!! ;-)))

Antworten Antworten Antworten k19
22.03.2010 13:53
0 0

hoffnungslos verloren

...vor allem das bisserl Hirn ....

Paroles
21.03.2010 14:13
3 1

Als Katholik bin ich auch Kirche

Jedes Mitglied der Katholiken ist Kirche. Daher kann es kein Schuldeingeständnis der Kirche geben. Es kann nur ein Schuldeingeständnis derer geben, die ihre Schtzempfohlenen mißbraucht haben. Diesen grandiosen Schwachsinn, daß sich "die Kirche" entschuldigen soll, ist ein Ansinnen, das nur kranken Gehirnen entspringen kann !

Cymry
21.03.2010 14:01
3 1

Herr Hurka ist bei allem Respekt

lediglich ein Wicht, der es allen Medien recht machen möchte. Entweder bin ich Katholik, dann kann ich nur gegen die Verantwortungslosigkeit der Medien angehen und mich bemühen, zumindest ein wenig Aufklärungsarbeit in Sachen Glaube zu leisten; aber sehenden Auges katholischen Analphabeten und Feinden noch den Strick zu reichen mit dem diese die Kirche aufhängen wollen, ist verantwortungslos. Gerade an solchen Schnittstellen fehlen uns Leute die etwas Mark in den Knochen haben, die vom Heiligen Geist erfüllt eine Botschaft bringen können. Mit solchen Leuten, die die Hosen gestrichen voll haben, ist kein Fortschritt in der Debatte zu erreichen.

Gast: Novalis
21.03.2010 13:58
0 1

"Wir haben zum ersten Mal eine Entschuldigung, und das ist wichtig"

Das ist im Grunde eine Bankrotterklärung, wenn man bereits darüber froh sein muss, wenn ein Papst das selbstverständlichste auf der Welt tut : sich für zugefügtes Leid und für Fehler entschuldigen (jetzt einmal völlig beiseite gelassen, wie spät und wie unzureichend).

Für fast jedes Kind ist das bereits selbstverständlich, dass es sich dafür entschuldigt, wenn es jemanden weh getan hat oder etwas kaputt gemacht hat.

Und beim Papst ist man bereits davon positiv angetan, wenn er endlich mal ansatzweise den Anstand eines normalen 5-jährigen Kindes zeigt ?

Gast: Reimschüttler
21.03.2010 13:53
0 1

Hat der Priester einen Ständer, dann ist er ein Kinderschänder


Gast: clerc
21.03.2010 13:47
1 1

Was ist jetzt zu tun ?

Ich fordere vom österreichischen Gesetzgeber:
1) Die Kath Kirche muss aus Schulen und Erziehungsanstalten vollkommen beseitigt werden
2) Wegen der sittlichen Gefährdung Minderjähriger dürfen Einrichtungen der Kath Kirche nur mehr von über Achzehnjährigen besucht werden
3) Das Konkordat ist zu beenden

Cymry
21.03.2010 13:14
2 2

Wer entschädigt

die wesentlich zahlreicheren Opfer sexueller Gewalt im familiären Bereich: Der Familienlastenausgleichsfonds, der stets uneigenützige Bundespräsident aus seiner Privatschatulle? Oder lösen wir lieber gleich dieses moralisch verlotterte Staatswesen auf, das nur aus betrügerischen Hyänen besteht, die "lediglich" mit allen Mitteln die Wahlen gewinnen wollen?

Antworten Gast: Jaja
21.03.2010 14:30
0 1

Re: Wer entschädigt

Ein Problem verschwindet aber nicht, wenn man auf ein anderes zeigt! Gewalt in der Familie ist schrecklich und muss bekämpft werden, den Staat dafür verantworlich machen ist lächerlich! Bei der Kirche wurde aber bewusst weggesehen und die Täter unbehelligt gelassen! Und wenn ich Mitwisser eines Verbrechens bin und dies nicht melde/anzeige bin ich ebenfalls strafbar! Und diese Kirchensekte schafft es einfach nicht sich auch nur ansatzweise zu bewegen und agiert als autoritäres und diktatorisches System! Lässt sich nirgends etwas dreinreden, macht was sie will, will aber von den Gläubigen getragen und finanziert werden! Solche Leute sollten endlich kapieren, dass man, um an etwas zu glauben, keine Kirchenorganisation braucht und schon gar nicht auch noch dafür zu zahlen. Der Glaube ist frei, der muss nicht offiziell in meinen Dokumenten eingetragen sein, damit ich daran glauben kann. Ergo ist die ganze Kirche als solches (egal welche Glaubensrichtung) nicht notwendig. Sie sollten also wie eine Firma behandelt werden. Beiträge und Einnahmen versteuern und auch strafrechtlich dementsprechend behandelt werden. Und wie heißt es so schön: Wasser predigen und Wein trinken....das kann die scheinheilige Kirche perfekt!

Antworten Antworten Cymry
21.03.2010 17:39
0 1

Re: Re: Wer entschädigt

Erstens bin ich der Meinung, dass zwischen familiärer und kirchlicher sexueller Gewalt ein Zusammenhang besteht, zum anderen sehe ich aus den negativen Reaktionen zu meiner Darstellung, dass ein zentraler gesellschaftlicher Nerv (no na) getroffen worden ist. Genau diese Sündenbockfunktion hätte man gerne:
In der allgemeinen Geselschaft wird Kindesmißbrauch in zigfachem Ausmaß im vergleich zur Kirche betrieben, aber die Kirche soll nun für alle herhalten.
Vor allem ist es ein volles Vergnügen, hohe kirchliche Funktionäre, die damit nicht das mindeste zu tun haben in den Dreck zu ziehen, nach dem Motto: die suhlen sich auch nur im gleichen Dreck, wie wir selbsternannte "Übermenschen".

Gast: Reformer
21.03.2010 12:53
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einstudierte Empörung

Dass für die professionellen Opfervertreter die Worte des Papstes nicht ausreichen würden, stand natürlich schon fest, bevor diese Worte bekannt waren: Ein einstudiertes Empörungsritual, wie man es bereits aus anderen Zusammenhängen kennt (vgl. etwa die typischen Reaktionen gewisser jüdischer Verbände, wann immer der Papst Auschwitz, Yad Vashem, oder eine Synagoge besucht...).

Es ist schade, dass die "Presse" solchem Unfug eine Trubüne bietet, ohne ihn wenigstens kritisch zu hinterfragen. Aber kritischer Journalismus ist ja heute Mangelware, und von der "Presse" darf man ihn wohl nicht erwarten.

 
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