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Deutsche Studie: Junge gläubige Muslime sind eher gewaltbereit

05.06.2010 | 19:16 |   (DiePresse.com)

Jugendliche Migranten mit muslimischer Konfession sind laut einer deutschen Untersuchung gewaltbereiter als Migranten mit anderem Glauben. Grund dürfte das archaische Männerbild sein.

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Gläubige muslimische Jugendliche in Deutschland sind einer Studie zufolge deutlich gewaltbereiter als Migranten anderer Konfessionen. Bei einer Befragung von 45.000 Schülern seien insbesondere gläubige Muslime durch jugendtypische Delikte wie Körperverletzung oder Raub aufgefallen, ermittelten Wissenschaftler des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen in einer Studie, die der Nachrichtenagentur DAPD in Auszügen vorliegt. Die "Süddeutsche Zeitung" hatte zuvor aus der Erhebung zitiert.

Die höchste Gewalttäter-Quote gibt es demnach unter "sehr religiösen" muslimischen Jugendliche mit 23,5 Prozent, die niedrigste dagegen bei den "etwas religiösen" mit 19,6 Prozent. Dabei sei die höhere Gewalttätigkeit unter Muslimen ausschließlich männlichen Jugendlichen zuzurechnen.

Christliche Migranten verzichten auf Gewalt

Bei evangelischen und katholischen Jugendlichen zeigte sich eine gegenläufige Tendenz: Christliche Gläubige begangen der Studie zufolge seltener jugendtypische Gewalttaten. Dies gelte gerade auch für christliche Zuwanderer, die meist aus Polen oder der ehemaligen Sowjetunion stammten. So sinke bei jungen christlichen Migranten die Quote der Gewalttäter von 21,8 Prozent bei nichtreligiösen Jugendlichen auf 12,4 Prozent bei sehr religiösen Jugendlichen.

Die Studie führt die Ergebnisse vor allem auf unterschiedliche Männlichkeits-Vorstellungen zurück: Die muslimische Religiosität fördere die Akzeptanz der Machokultur, betonte Institutsdirektor Christian Pfeiffer auf DAPD-Anfrage. In der Religion und auch in der Familie bekämen sie oft ein konservatives Bild vorgelebt und pochten anschließend auf ihre Vorrechte als Mann.

Frauenrechte als rotes Tuch

Der entstandene kulturelle Bruch - der Vormarsch von Frauen - führe dann zu Frustrationen und Aggressionen. Pfeiffer fügte hinzu: Je stärker muslimische Jugendliche in ihrem Glauben verankert seien, desto mehr stimmten sie "Machonormen" zu und umso häufiger bevorzugten sie gewalthaltige Medien.

Bei den christlichen Jugendlichen zeigte sich der Studie zufolge das Gegenteil: Mit steigender Religiosität ging auch die Bedeutung von Faktoren wie Männlichkeitsnormen oder die Nutzung gewalthaltiger Medien zurück.

(Ag.)

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85 Kommentare
 
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Gast: Statistiker
07.06.2010 16:15
0 0

Jeder fünfte Zuwanderer ist kriminell ?!

Ausgenommen bei jungen Muslimen: da ist jeder Vierte kriminell.

Gerald
07.06.2010 13:47
1 0

Seit gestern 23:48 Uhr kein Posting mehr zu diesem brisanten Thema?


Ganz bestimmt.

Da passt wohl wieder einmal die zensurierte, veröffentlichte Meinung ganz und gar nicht zur echten öffentlichen Meinung.

5 0

keine überaschung.


Gast: huhuihi
06.06.2010 19:31
5 0

ich liebe Studien...

erzählen immer so viel Neues...

9 0

Sorry..

Dafür hat es jetzt eine Studie gebraucht?
Abgesehen davon...
Es gab mehrere interessante Studien zum Islam in den letzten Monaten. Hat auch nur EIN Politiker darauf reagiert? NEIN. Da Fischer und der Häupl haben den "Muslimischen Kongress" in Wien organsiert. PKK wird regelmässig von den Wiener "Stadtkönigen" eingeladen.
Es ist wie es ist.
Wir sind dagegen und denen ist es wurscht!
Warum..?
Christen und konservativ, diszipliniert eingestellte Menschen wählen halt net die Genossen also sinds denen auch vollkommen WURSCHT. Das genau DIE Menschen den Staat erhalten? WIEDER WURSCHT weil in der Zwischenzeit eine Minderheit.
DAS haben die linken Fasch _isten mit Hilfe der speichelleckenden Medien PERFEKT organisiert!!

branko
06.06.2010 16:40
12 0

Es macht halt einen Unterschied ob der Prophet die Feindesliebe predigte oder ein kriegerischer Staatsmann war

Und genau diese Unterschiede verbieten es alle Religionen in einen Topf zu werfen, wenn man sie - wie auch immer - beurteilen will.

Und genau dieser Unterschied ist der ums Ganze, denn er gibt das Verhältnis der Religion zur Sphäre der Politik an. Dies kann sich nur ändern, wenn der Mehrheits-Islam endlich kritisch-historisch ausgelegt wird, und nicht als Gottes unantastbare, heilige Worte.

Solange sich das nicht ändert, wird sich auch nicht der politische Anspruch der religiösen Muslime ändern - und somit auch die Gewalt als Mittel.

3 0

Re: Es macht halt einen Unterschied ob der Prophet die Feindesliebe predigte oder ein kriegerischer Staatsmann war

M oh ammed gilt als DER vollkommene Mensch dem es in jeder Hinsicht nachzueifern gilt. Wenn man sich die Vita dieses Herren durchliest wird einem sofort die Ursache der Misere klar, denn je ähnlicher umso krimineller.

Übrigens überrascht das Ergebnis dieser Studie niemanden der als Kind das Vergnügen hatte eine öffentliche Schule besuchen zu dürfen. Wirklich überraschend ist hingegen dass diese Studie publiziert wird.


Antworten Gast: glaubnix
07.06.2010 10:24
0 0

Re: Es macht halt einen Unterschied ob der Prophet die Feindesliebe predigte oder ein kriegerischer Staatsmann war

Die Überheblichkeit der Religiösen kommt in ihrer Einbildung eines Gottes immer zum Nachteil der Menschen zum Vorschein, da
die Religionen eines Ursprunges aus Asien sind und widernatürlich.

Gast: Herbert
06.06.2010 15:42
0 2

Viel erschreckender als die

... zwischen Religiösität und Gewalttaten finde ich allgemein die Gewalttäter-Quote bei Jugendlichen von ca. 20%... Wäre es nicht angebracht die mal in den Griff zu bekommen bevor wir iwelche Vergleiche anstellen...

Hackinger
06.06.2010 14:38
8 1

Gewalttätigkeit unter Muslimen ausschließlich bei männlichen Jugendlichen

Das finde ich logisch.

Wenn diese armen islamischen Männer ständig verhüllte Frauen sehen müsste, dann ist es nachvollziehbar, dass sie in ihrer Entwicklung gehemmt werden.

Als Ersatzhandlungen werden sie aggressiv, jugendtypische Delikte wie Körperverletzung oder Raub ist dann die Abreaktion.

Gute Arbeit von den Wissenschaftlern.

Antworten Justin
06.06.2010 22:44
6 0

Re: Gewalttätigkeit unter Muslimen ausschließlich bei männlichen Jugendlichen

Man könnte auch jetzt die Schlussfolgerung ziehen, dass je sexuell repressiver das Umfeld (Islam>Judentum>Christentum>polytheistische Religionen>Atheismus), desto gestörter die Männer.

Sexualität ist ein Trieb, der abgeführt werden muss. Die einen tun das, wie die Natur es vorgesehen hat (Schnackesln, dass die Wände wackeln), die anderen mit Ersatzhandlungen, zum Beispiel Gewalt.

Antworten Gast: Alles eins.
06.06.2010 19:28
3 0

Re: Gewalttätigkeit unter Muslimen ausschließlich bei männlichen Jugendlichen

Das stimmt nicht. Auch die Frauen sind nicht ohne, sobald sie sich in der Situation in der Uebermacht fuehlen. Fragen Sie mal grossstaedtische Kassiererinnen.

at.spam
06.06.2010 14:12
0 7

Wo ist die Studie?

Solche Beiträge sind mehr als nur sinnlos, wenn die Studie nicht öffentlich einsehbar ist.


Anuntiata
06.06.2010 13:45
3 18

Bitte beruhigt euch doch wieder!

Ich finde es immer wieder erschreckend, wie wenig Ahnung viele Poster hier von (warte, wie wird das hier genannt...) "GrünInnen" oder "LinkInnen" haben.

Es geht ja nicht darum, die Tore aufzumachen und alles und jedes hereinzulassen. Wer will das schon. Es geht darum, die internationalen Verpflichtungen im Hinblick auf Asyl einzuhalten.

Es geht darum, Hetzern wie euch entgegenzutreten. Wenn dieser Grundstimmung, die in diesem Forum vertreten ist, freier Lauf gelassen wird, dann haben wir in 5 Jahren das nächste Pogrom.

Es geht darum, dass Migranten, die in Österreich leben, nicht mehr einfach so rausgeschmissen werden können (z.B. 2.Generation).

Es geht darum, dass man REALISTISCHE Antworten auf Migrationsfragen (= auch MigrationsPROBLEME!) braucht.

Das, was ihr "blind" und "gutgläubig" und "realitätsfern" bezeichnet, ist in Wahrheit nur der Versuch, braunes Gedankengut zu verhindern oder dem entgegenzutreten - Weil jeder weiß, wohin das führt.

Also bitte, spart euch diese untergriffigen, süffisanten, widerlichen Kommentare und trägt zur Diskussion bei. Ich selbst vermisse hier den intellektuellen Konservatismus. Ist zwar nicht meines, aber mit solchen Menschen kann man wenigstens reden.


Antworten Gerald
07.06.2010 08:59
4 0

Re: Bitte beruhigt euch doch wieder!

Na dann erhellen Sie als bewusstseinserweiterte, linkische GrünIn uns niederen Foren-Mob doch bitte mit Ihren Lösungsvorschlagen bezüglich Integrationsverweigerung, Asylmissbrauch und Überfremdung.

Bin gespannt.

Antworten Gast: jou
06.06.2010 22:34
6 0

Re: Bitte beruhigt euch doch wieder!

LOL, unter intellektuellem Konservati(vis)mus verstehen Sie wahrscheinlich die kleinbürgerlichen Depperln denen man leicht was einreden kann. Ihres ist das nicht, weil Sie ja schon "weiter" sind...die "Hetzer" sind diejenigen die noch die Wirklichkeit (=Realität) sehen. Hmm, manche bedienen sich da dann einer deftigeren Aussage in der Hoffnung, dass auch "Intellektuellere" aufwachen, aber das wird's nicht spielen, denn nur derjenige der weiß was ein Gewitter ist spürt auch den Regen und warnt vor dem Blitz. Sie suchen den Blitz überall nur dort nicht wo es regnet.

Antworten Gast: gast 82
06.06.2010 21:49
6 0

Re: Bitte beruhigt euch doch wieder!

ach ja, alles was nicht links ist, ist ja logischerweies rechts und somit ein nazi!!!

puhh, danke für die aufklärung

die linken haben mit den rechten mehr gemeinsam als ihnen lieb ist - für meinen teil lehne ich beide ab!

unfähig und ideologisch verblendet bis auf die knochen

Antworten Faktum Est
06.06.2010 18:02
11 0

ist in Wahrheit nur der Versuch, braunes Gedankengut zu verhindern oder dem entgegenzutreten - Weil jeder weiß, wohin das führt....

... und wohin linkes Gedankengut führt, wissen wir auch!
Pest, Cholera... keine leichte Entscheidung!

Gast: andersdenker
06.06.2010 13:07
1 12

wer rechnen kann ist klar im Vorteil!

Also zusammengefasst:

Diese Statistik zeigt also, dass religiöse, jugendliche Immigranten eher zu Gewalt neigen als christliche:

Christen: 21,8%
Muslime: 23,5%

So, wir reden also über einen Unterschied von 1.7%. Ich glaube, selbst bei 45.000 Befragungen gibt's noch immer eine Schwankungsbreite die diese Differenz übersteigt.

Mich beunruhigt eher eines, dass Religiosität und Gewalt direkt proportional zusammenhängen..

Gruß!

Antworten Gast: carla
06.06.2010 20:22
7 1

Re: wer rechnen kann ist klar im Vorteil!

Sie sind kein "andersdenker", Sie sind offensichtlich ein "garnichtdenker".

Lesen Sie den Artikel noch einmal genau und versuchen Sie mitzudenken!

Ebenfalls Gruß

Antworten woswasi
06.06.2010 17:59
7 0

Re: wer rechnen kann ist klar im Vorteil!


" ... wer rechnen kann ist klar im Vorteil! ..."

na dann

ab mit ihnen in die volksschule und das ganze gleich nochmal von vorne.
:-)
und den kurs " ich lerne lesen" können sie bei der gelegenheit auch gleich mal belegen.

1. der unterschied zwischen 21,8 und 23,5 ist NICHT 1,7% sondern ca. 8%.

2.
gewaltbereitschaft:
relig. muslimische jungend.: 23,5%
relig. christl. jungend.: 12,4%

wenig relig. muslim. jugend.: 19,6%
wenig relig. christl. jugend.: 21,8%

im artikel ist folgendes zu finden: " ... zeigte sich eine gegenläufige Tendenz ... "

als erklärung für sie warum die zahlen "verdreht sind"
:-)

so - und wenn sie die lernstunden erfolgreich beendet haben dürfen sie weider den rechner einschalten und mit-posten.

bis dahin.

viel spass

und die lehrerin nicht ärgern.


Antworten Gast: Beckloeffel
06.06.2010 16:52
4 0

Re: wer rechnen kann ist klar im Vort"dass Religiosität und Gewalt direkt proportional zusammenhängen.."

Auch Lesefähigkeit ist ein nicht zu unterschätzender Vorteil:

"So sinke bei jungen christlichen Migranten die Quote der Gewalttäter von 21,8 Prozent bei NICHTRELIGIÖSEN Jugendlichen auf 12,4 Prozent bei sehr RELIGIÖSEN Jugendlichen."

El Barato
06.06.2010 13:02
2 0

Korrekte Darstellung der Symptome, fehlerhafte Ursachenanalyse

Um herauszufinden, welche "Mitbürger" zur Gewalt neigen, hätte es gereicht, ein paar abendliche Spaziergänge durch die Bezirke Wien 10, 11, 15 und 16 zu machen. Aber trotzdem danke für die Bestätigung - es ist immer gut, seine Argumente mit aussagekräftigen Studien belegen zu können.

Was sich der Autor allerdings sparen hätte können sind seine "Erkenntnisse" zu den Ursachen. Wenn die Gewalt muslimischer Jugendlicher etwas mit der gesellschaftlichen Stellung der Frauen zu tun hat - wieso werden dann hauptsächlich nichtmuslimische Männer angegriffen?

Ich würde sagen, hier liegen Sie eindeutig daneben, Herr "Experte".

Gast: pravda
06.06.2010 12:56
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HC Strache:


"Ich habe Respekt vor jeder Kultur und gerade vor der türkischen Kultur."

"Der Islam ist eine der großen Weltreligionen und verdient den größten Respekt und die größte Anerkennung".
Die sehr vielen islamischen Gebetshäuser in Österreich seien kein Problem und eine Selbstverständlichkeit."

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/2322496/fpoe-chef-strache-baut-nun-beziehung-zum-islam.story

Antworten PERSIL
06.06.2010 18:34
4 1

Re: HC Strache:


So lange türkische Kultur in der Türkei gelebt wird, hat er nichts dagegen.

Was ist falsch daran?

In Österreich braucht er und auch ich diese Brüder allerdings nicht !


 
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