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Bischöfe unter Druck: Bis zu 80.000 Kirchenaustritte

21.06.2010 | 10:03 |   (DiePresse.com)

Als Reaktion auf die Missbrauchsfälle wollen die Bischöfe bei der heute beginnenden Vollversammlung schärfere Regeln für Priester beschließen. Die Kirchenbeitragsstellen befürchten einen neuen Rekord bei Austritten.

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Die österreichischen Bischöfe haben sich am Montag zu ihrer Sommertagung in Mariazell versammelt. Die Vollversammlung wird dominiert von den Missbrauchsfällen, die in den vergangenen Monaten bekannt geworden sind, und der darauf folgenden Austrittswelle: Es sei nicht unrealistisch, dass bis zu 80.000 Menschen die katholische Kirche in diesem Jahr verlassen, sagte der Leiter der Kirchenbeitragsstelle der Erzdiözese Wien, Josef Weiss, am Montag im Ö1-"Morgenjournal". Genaue Zahlen will Kardinal Christoph Schönborn in einer Pressekonferenz am Mittwoch bekanntgeben.

Nicht nur deshalb wollen die Bischöfe schärfere Regeln für die Priesterausbildung beschließen, ebenso eine Anzeigepflicht für Kirchenmitarbeiter. Dementsprechende Empfehlungen werden von der dafür eingesetzten Kommission erwartet. Auch die von Kardinal Christoph Schönborn eingesetzte Opferanwältin Waltraud Klasnic wird am Montag Bericht erstatten.

Die Bischofskonferenz hatte bei ihrer Frühjahrsvollversammlung im März eine Projektgruppe eingesetzt, um die in den Diözesen bereits existierenden Regeln zum Umgang mit Missbrauch österreichweit zu vereinheitlichen. Mit der Leitung wurde der Wiener Generalvikar Franz Schuster betraut. Nun liegt ein Konvolut an Vorschlägen vor, welche die Bischöfe in Mariazell erörtern und eventuell beschließen werden. Enthalten sein sollen etwa verpflichtende psychologische Tests für Priesterseminaristen sowie eine Anzeigepflicht für Kirchenmitarbeiter.

Slowenische Kollegen zu Gast

Zu Gast bei den österreichischen Bischöfen in Mariazell werden diesmal deren Amtskollegen aus Slowenien sein. Auch sie sollen in die Beratungen zu den Missbrauchsfällen miteinbezogen werden und die Situation im Nachbarland schildern. Mit dem slowenischen Episkopat sollen auch Fragen hinsichtlich des Schulwesens und des Religionsunterrichts, der Minderheiten, der fremdsprachigen Seelsorge sowie der Aufarbeitung der gemeinsamen Vergangenheit besprochen werden, kündigte der Generalsekretär der Österreichischen Bischofskonferenz, Ägidius Zsifkovics, in der "Kathpress" an.

(APA)

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126 Kommentare
 
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Lucius
24.06.2010 08:34
0 0

Kirchenaustritt gehackt

Nicht nur die Kirchengegner beherrschen die Kunst des Graffiti:

http://luxxx.wordpress.com/2010/06/24/kirchenaustritt-gehackt/

Thonet H.
23.06.2010 19:22
1 0

Jesus hat seine Jünger gefragt:

"Wollt auch ihr gehen?"

Die Nachfolge Christi ist der schmale, steile Weg und den zu gehen sind viele nicht bereit. Doch es besteht vielleicht die Chance, dass viele auf Irrwegen, durch wenig Gerechte verschont bleiben. Die Klugen geben lieber Öl in ihre Lampen und bleiben wach.

Antworten Gast: einChrist
24.06.2010 15:29
0 0

Re: Jesus hat seine Jünger gefragt:

Es ist unsere einzige Chance, in den Himmel zu kommen, dass wir den Willen Gottes tun. Jesus Christus ist der höchste Name von Gott

Schauen sie einmal da rein:

http://www.christen-online.at/

Antworten Antworten Thonet H.
24.06.2010 16:40
0 0

Re: Re: Jesus hat seine Jünger gefragt:

Danke für den link (kannte ihn schon). Ich selber bin Katholik und glaube, dass die einzig wahre Ökumene im freien Bekenntnis zu Jesus Christus, unseren Herrn und Bruder, liegt.
Alles andere ist Gnade und nicht unsere Leistung.

Gast: Murks
22.06.2010 15:11
0 3

Es ist erstaunlich,

daß zwei Pfaffen einander ansehen können ohne zu grinsen.

Gast: Göstle
22.06.2010 15:02
1 4

Langsam aber doch ist die Zeit gekommen

auch das über Jahrhunderte unrechtmäßig erworbe Land derKirche wieder dem Volk zurück zu geben. (zumindest könnten sie Grundsteuer zahlen)

WEG MIT DEM KONKORDAT!!!

Gast: Glücklich ohne Hormone
22.06.2010 10:42
5 0

Austrittswelle

Wenn es wieder irgendeinen Skandal in der Kirche gibt, haben alle, die sich innerlich eigentlich schon längst von ihr getrennt haben und nur noch auf dem Papier röm. kath. sind, endlich einen Grund, ernst zu machen. Das ist ihr gutes Recht. Wer nicht mehr glaubt und lebt, was die katholische Kirche lehrt, sollte sich konsequenterweise von ihr Trennen.

Traurig ist, wenn man den Eindruck gewinnt, dass es den Bischöfen mehr um das dadurch verlorene Kirchensteuergeld geht, als um das Seelenheil des einzelnen, wofür sie als Hirten ja verantwortlich sind!

Am meisten stört mich, dass sich manche Bischöfe ständig für die Sünden und Fehler anderer (zB Missbrauchstäter längst vor ihrer Amtszeit) entschuldigen, aber nie für die eigenen Versäumnisse, zB das großflächige Fehlen von Katechesen (v.a. im Religionsunterricht), das Verschweigen von Humanae Vitae, die Duldung liturgischer Missbräuche,....

Wie können unsere Bischöfe eigentlich noch ruhig schlafen?

Antworten diogenes
22.06.2010 11:20
0 0

Re: Austrittswelle

Es ist nicht so sicher, wie es dargestellt wird, dass die austreten, die nichtmehr das leben, was die Kirche lehrt.

Ich glaube vielmehr, dass der Grossteil jene sind, die das leben wollen, was die Kirche lehrt (oder lehren sollte) aber sehen, dass die Kirche sich selbst nicht ernst nimmt.

Ein Beispiel ist, dass die Bischöfe sich Gedanken machen, wie man die Priesteranwärter screenen soll, damit sie viele Jahre später dann keinen Missbrauch betreiben werden.

Es wäre viel gescheiter, sie würden sich damit beschäftigen, wie man die Missetäter von jetzt und heute rigoros ausmistet und dem Staat zur Bestrafung ausliefert, statt sie zu decken. (Oder glaubt wirklich jemand, dass jetzt und heute kein Missbrauch betrieben wird?)

Dann würden die Mitglieder sehen, dass es der Kirche mit ihren Geboten ernst ist, dass es nicht genügt zur Beichte zu gehen und blabla zu sagen und dann weiter zu sündigen.
Wenn sie sündige "Priester" z.B den Herrn Friedl rausschmeissen würden und den unwilligen Bischof, der ihn weiter im Amt belässt gleich hinten nach.
Und den Dompfarrer von St. Stefan, der weitersündigende Ehebrecher dafür segnet und noch im Kurier einen lächerlichen Tränendrüsen-Artikel darüber verfasst hinterher.

1 0

Re: Re: Austrittswelle

Wenn das so ist, denke ich,dass die sich das Geld sparen wollen. Jede Organisation braucht zur Erhaltung Menschen und auch Geld.
Damit wollen ja gerade die Kirchenfeinde, die Kirche schwächen und hier aus Ersparnisgründen mitzumachen, ist eigentlich sehr kurzsichtig

Antworten Antworten Antworten diogenes
23.06.2010 10:03
0 1

Re: Re: Re: Austrittswelle

Ich verstehe diese Antgwort nicht.
Wer ist "die"?
Natürlich braucht jede Organisation Geld und Menschen. (Missbrauchstäter halt ich nicht für Menschen).
Niemand (zumindest ich nicht!) hat hier zur Schwächung der Kirche aufgerufen, im Gegenteil ich halte die rigorose Reinigung der Kirche für eine Stärkung. Sie muss nur wollen. Solange sie das aber nicht tut kann ich mir sogar den Austritt vorstellen.

Gast: Fr. Margreiter
21.06.2010 21:11
2 4

Es wird noch mehr Kirchenaustritte geben.

Es wird in nächster Zeit noch mehr Kirchenaustritte geben, allein wegen dem Missbrauchs von Kindern und die Menschen haben die Nase voll, von der Predigerei. Was ich damit meine, dass niemals , niemals ein Pfarrer Bischof oder ein Papst bei einem Gespräch, was Familie, Ehe und Kinder betrifft, mitreden kann.Ich selber bin Katholisch erzogen worden, bin es immer noch, aber es kann doch nicht sein, dass es vom Erlagschein, bzw. von der Kirchensteuer abhängt, ob ich die Kirche betreten darf oder nicht. Das kann ich doch auch ohne Kirchensteuer tun.
Warum lässt ihr nicht endlich die Pfarrer auch heiraten, sie sind doch auch nur Menschen, die Gefühle haben. Erst dann können sie über Familie, Kinder, Ehe und Alltag mitreden.
Bitte lasst endlich die Pfarrer heiraten, vielleicht passieren dann auch diese Kindesmissbrauchfälle nicht .
Danke

Antworten Darabimo
22.06.2010 09:04
4 0

Re: Es wird noch mehr Kirchenaustritte geben.

1. Jene Menschen, die von der Kirche austreten, hören bei den Predigten gar nicht zu, also kann die Predigerei nicht die Ursache sein.
2. Die Kirchensteuer ist auch Innerkirchlich in Diskussion, aber eine Finanzierung muss es, wie bei jeden Verein geben. Wenn Sie katholisch sind, werden sie wohl nicht gratis dabei sein können. Sie können auch nicht bei einen Fussballverein sein, ohne Mitgliedsbeitrag zu bezahlen. Daran ist nichts verwerfliches.
3. Ein Priester weiß BEVOR er Priester wird, dass dieses Amt in der Katholischen Kirche zölibater ausgeführt wird. Die zölibatere Lebensform ist keine Erfindung der Katholischen Kirche. Auch buddhistische Mönche leben im Zölibat. Sind das auch alles Kinderschänder? Ist jeder, der seine Sexualität nicht auslebt autmatisch verdächtig?
4. Genauso wie Sie behaupten, dass Priester bei Ehe und Familienfragen nicht mitreden können, können Sie eigentlich nicht über den Zölibat mitreden. Warum bewerten Sie hier mit zweierlei Maß?
5. In der evang Kirche dürfen Priester heiraten. Dort hat es auch Missbrauchsfälle gegeben.
Nach ihrem Reden ist jeder, der nicht verheiratet ist pädopheliegefährdet.

Ich würde mir wünschen, dass man über seine "Argumente" selbst mehr nachdenkt. Danke

Gast: teiresias
21.06.2010 20:41
3 1

das hysterische, missionarische austrittsgegeifer

ist degoutant und eines zivilisierten menschen unwürdig. ich bin längst ausgetreten, ABER WEIL ICH ES WOLLTE und nicht, weil mich irgendwelche organisierten fanatiker dazu aufgefordert haben. jeder soll glauben, was er will. wir sind schließlich nicht im dritten reich oder in nordkorea, wo einem die propaganda eine gehirnwäsche verpasst.

Gast: Datko
21.06.2010 20:36
2 5

Als Atheist empfehle ich den gänzlichen Ausstieg aus dem Christentum!

Meiner Ansicht nach tragen die Christen "ihr" Kreuz wie ein Brett vor dem Kopf. Die Priester haben ihnen das Symbol von Kindheit auf eingeprägt. Meiner Meinung nach betreiben die Priester eine Gehirnwäsche mit immer wieder den selben, unsinnigen Inhalten.
Siehe:
www.summorum-pontificum.de/bilder/papst_kreuz.jpg

Das christliche Weltbild ist veraltet, es stammt aus einer kargen, meist kriegerischen Region und beruht weitgehend auf der Weltsicht von Hirtenvölkern.

Joachim Datko
Forum für eine faire, soziale Marktwirtschaft
Portal: http://www.monopole.de
" target="_blank">www.monopole.de

Forum: http://www.monopole.de/forum" target="_blank">www.monopole.de/forum

Antworten Gast: g1
22.06.2010 10:10
3 0

Re: Als Atheist empfehle ich den gänzlichen Ausstieg aus dem Christentum!

Ihre Gratis-Werbung für ihre home-page ist ekelhaft! Auf ihrer home-page stehen lauter wirre Gedanken, kein Wunder, dass diesen Blödsinn niemand lesen will.
Wenn sie kein Geld haben, ihre home-page zu bewerben, dann nehmen sie doch einen Kredit auf!
Leserbriefe als Gratis-Werbeforum zu benützen, das zeigt schon, in welcher "kargen Region" sie wohnen. Sie sagen, Christentum stamme aus einer "kargen Region". Ich glaube ihr Atheismus auch. zumindest aus einer Region, wo kein Geld für Werbung vorhanden ist.

Schließlich sollten sie auch noch wissen, dass Christ-Sein und Kirche 2 verschiedene Paar Schuhe sind, sie werfen aber beides in einen Topf. Also, wie gehabt: Sie sind aus einer kargen, geistigen Region.


Thonet H.
21.06.2010 20:13
1 3

Wollt auch ihr gehen?

Die Freiheit des Menschen ist unbegrenzt. Die Dummheit auch.

Antworten Gast: g1
23.06.2010 00:42
0 1

Re: Wollt auch ihr gehen?

Von der Kirche weggehen oder von Jesus weggehen das ist ein Unterschied wie Hölle und Himmel. Deshalb ist dieses Bibelzitat aus Johannes 6 von ihnen unstatthaft.

Wer von der Kirche weggeht und von Jesus nicht weggeht, liegt richtig, wer von Jesus weggeht und von der Kirche nicht weggeht, liegt falsch. Offb 18:4.


Antworten Antworten diogenes
23.06.2010 10:10
0 1

Re: Re: Wollt auch ihr gehen?

Ich weigere mich einen Unterschied zwischen Jesus und seiner Kirche zu sehen. Ist mir aus logischen Gründen nicht möglich.
Sie sollte sich aber dann auch so benehmen, und nicht mit "humanitären Gefasel" über die Gebote hinwegsehen.

tfirst
21.06.2010 19:44
3 3

Das GROER - Vertuschungs - Komplott (1975 - 2010)

Wie viele Chefredakteure Österreichs wurden noch von der Kirche zu Entwürfen für heikle Schriften gebeten? Kurienkardinal Ratzinger war seit 1981 für sexuellen Missbrauch bei der Beichte als Sachbearbeiter im Vatikan zuständig und er deckte Groer und er befahl ihm auch das „Silentium Secretum“. Papst Benedikt XVI. ist als Groer - Vertuscher - absolut rücktrittsreif.

Ein früherer FURCHE Herausgeber erinnert sich: Der Nuntius holte Notizblock und Schreibzeug – und bat mich, auf der Stelle eine „Groër-Erklärung“ zu entwerfen.

http://www.furche.at/system/showthread.php?t=1919

Weiteres auf meiner Homepage:
Der GROER - Vertuschungs - Komplott (1975 - 2010)

http://michaeltfirst.blogspot.com/2009/08/kardinal-groer.html

MfG
Michael Tfirst


Antworten Peregrin
21.06.2010 20:27
4 2

Re: Das GROER - Vertuschungs - Komplott (1975 - 2010)

Wie geht denn Ihre Kollaboration mit Zanger voran? Von der hört man gar nichts mehr.

Antworten Antworten Gast: kuttenkasperl
21.06.2010 22:38
0 1

Re: Re: Das GROER - Vertuschungs - Komplott (1975 - 2010)

na klar, wenn sich die opfer mit anwälten umgeben, dann sind plötzlich die,die täter.
schwachsinn pur,dem verlogenen haufen das handwerk legen, dass ist angesagt.die herumeierrei der kirche und der gemeinde wien, ist jedes menschen unwürdig.aber wenn man nicht betroffen dann kann man(n) das maul leicht aufreißen.die besch... reihenhausidylle bricht natürlich ein,und was nicht sein darf das kann nicht sein, schon gar nicht in austria.

Gast: Gast
21.06.2010 19:08
4 2

Phh

Mein Verstand verbietet es mir an etwas zu glauben, für das es keine Belege gibt.
Aber anscheinend sich sich viele Menschen für nichts zu blöd..

Ich würde liebend gerne an eine Gott glauben. Nur hinter mich daran, dass es so absolut keine beweise für seine Existenz gibt!

Und bitte jetzt nicht das Argument, "es gibt aber auch keine Beweise dafür, dass es Gott nicht gibt"

Genauso gibt es nämlich auch keine Beweise dafür, dass es das Raumschiff Enterprise, die Schlümpfe oder Donald Duck nicht gibt.

Antworten Thonet H.
23.06.2010 09:07
1 0

Re: Phh

Sie glauben nur an das, was der Verstand durch Belege bewiesen Ihnen erlaubt.
Na dann erklären Sie mir einmal wie Sie die Begriffe Kreativität oder Liebe mit Belegen beweisen wollen?
Sind in Ihren Augen nur Leute, die ihnen belegbare materielle Wohltaten spenden, in Liebe zugeneigt? Da würde sich eine Mutter bei der Liebe zu ihrem neugeborenen Kind etwas schwer tun!

Antworten francis
22.06.2010 11:08
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Re: Phh

Lieber Gast: Gast,

dass du lebst ist Beweis genug. Natürlich kann man sagen damals hat der Vater mit der Mutter ... ehschonwissen, Adam mit der Eva... und irgendwann hat einmal eine Amöbe sich geteilt.
Ein jeder macht das, was er am Besten kann. Danach wird er von der Nachwelt beurteilt werden.

francis

Antworten Antworten Gast: Gast
22.06.2010 11:57
1 1

Re: Re: Phh

@francis:
Solch ein Schwachsinn!
"dass du lebst ist Beweis genug." Ja, es ist Beweis dafür dass die Urknalltheorie und die Evolutionstheorie nicht so ganz falsch zu sein scheinen.
Es ist ansonsten aber höchstens vielleicht ein Beweis dafür, dass wir noch nicht ausreichend verstehen wie das aller erste Leben auf Erden entstanden ist.
Keinesfalls aber ist es ein Beweis dafür, dass es irgend eine Art von Gott gibt.

NUR WEIL WIRS (NOCH) NICHT VERSTEHEN, BEDEUTET ES NICHT, DASS ES VON EINEM Gott GESCHAFFEN SEIN MUSS!!!

Antworten Gast: teieresias
22.06.2010 00:02
1 0

Re: Phh

so argumentiert man, wenn man den blick über den gartenzaun der eigenen beschränktheit scheut, weil man mit recht befürchtet, intellektuell bloß für raumschiff enterprise, die schlümpfe oder donald duck ausgestattet zu sein. versuchen sie es einmal mit philosophie oder ethik. nein, versuchen sie es lieber nicht.

 
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