25.05.2013 12:40 Merkliste 0

Madrid: Elf Verletzte bei Demo gegen Papstbesuch

18.08.2011 | 10:17 |   (DiePresse.com)

Die Polizei ist mit Schlagstöcken gegen Demonstranten vorgegangen. Acht Demonstranten wurden festgenommen. Fast wäre es zu Raufereien mit Besuchern des Weltjugendtags gekommen. Zu Mittag ist der Papst gelandet.

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Einen Tag vor der Ankunft des Papstes beim katholischen Weltjugendtag in Madrid ist der Konflikt zwischen Anhängern und Gegnern der Papstvisite beinahe eskaliert: Die Polizei musste an der zentralen Puerta del Sol die beiden Gruppen trennen, um eine gewalttätige Auseinandersetzung zu verhindern.

Auf Fernsehbildern war dann zu sehen, wie Sicherheitskräfte mit Schlagstöcken auf Demonstranten prügeln. Acht Demonstranten und drei Polizisten wurden verletzt, acht Personen festgenommen.

(c) AP Photo

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Kosten des Papstbesuchs in der Kritik

Etwa 4000 Menschen sind dem Aufruf von 140 atheistischen, laizistischen und reformorientierten christlichen Organisationen gefolgt und haben an einer Demo gegen die hohen Kosten des Papstbesuches und die moralischen Positionen der Kirche teilgenommen. Die papstkritischen Demonstranten führten Protestplakate  "Von meinen Steuern keinen Cent für den Papst" mit sich. "Weniger Kruzifixe und mehr Jobs" und "Haut ab zur Messe" und "Der Papst ist ein Nazi", schrien die Papstgegner.

Als der Protestzug wie geplant die Puerta del Sol erreichte, warteten dort bereits Hunderte Katholiken mit Jubelschreien "Es lebe der Papst!" auf die Demonstranten. Diese Protestteilnehmer entgegneten den Katholiken mit "Dieser Platz gehört nicht dem Papst!"

Wie die spanische Nachrichtenagentur EFE vermeldet, mussten "erhöhte Sicherheitsvorkehrung" seitens der Bereitschaftspolizei getroffen werden, um mögliche Zusammenstöße zu unterbinden.

Anschlagspläne auf Papstgegner vereitelt

Unterdessen forderten die Protestverantwortlichen mit Blick auf den vereitelten Giftgas-Anschlag auf den Protestmarsch Politiker wie Kirchenvertreter auf, keine Kommentare abzugeben, welche WJT-Teilnehmer zusätzlich gegen Papstkritiker aufhetzen könnten.

Die Polizei nahm bereits am Dienstag einen mutmaßlichen Attentatsplaner fest. Es handelte sich um einen nach Polizeiangaben "ultrakatholischen" Chemiestudenten aus Mexiko mit nötigen "Fachkenntnissen" zum Bau von Giftgasbomben. Der Verdächtige, der am Donnerstag dem Richter vorgeführt wird, war freiwilliger Helfer des katholischen Weltjugendtags und für die Betreuung von WJT-Teilnehmern in den Ifema-Messehallen zuständig.

Weltjugendtag in Madrid: Eine Million Pilger aus 192 Ländern

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Papst nimmt Beichte von Jugendlichen ab

Papst Benedikt XVI. ist heute zu Mittag zu einem viertägigen Besuch des Weltjugendtags in Madrid gelandet. Zur Willkommenszeremonie für den Papst hatten sich auf dem Flughafen Barajas der spanische König Juan Carlos und Königin Sofía eingefunden. Am Abend wird das Oberhaupt der katholischen Kirche auf dem zentralen Plaza de Cibeles in der spanischen Hauptstadt erwartet. Höhepunkt seines Besuchs sind ein Kreuzweg am Freitag, eine Abendandacht auf der Luftwaffen-Basis Cuatro Vientos vor den Toren Madrids am Samstag und der Abschlussgottesdienst am Sonntag früh.

Erstmals bei einem Weltjugendtag wird der Papst zudem einigen Jugendlichen persönlich die Beichte abnehmen. Das Treffen war bereits am Dienstag mit einer Messe unter freiem Himmel eröffnet worden, an der hunderttausende junge Katholiken teilnahmen.

(Ag.)

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657 Kommentare

Ich brauche keinen Gott

WIE KANN ICH GLAUBEN

Wie kann ich glauben,
wenn ich keine Beweise habe,
sondern nur das, was mir
die Zeugen erzählen?

Kann ich ruhig glauben,
was die Zeugen erzählen,
oder muss ich zweifeln,
ob sie die Wahrheit sagen?

Aber wie sollte ich glauben,
dass das, was die Zeugen erzählen,
nicht die Wahrheit ist?

Soll ich vielleicht glauben,
die Zeugen, die sich
für ihr Zeugnis erschlagen,
erstechen, verbrennen
und den wilden Tieren
zum Fraß vorwerfen ließen,
hätten all das
was sie auf sich genommen haben,
nur um eines Hirngespinstes willen
auf sich genommen?

(aus: „Ich weiß, wem ich glaube“ Martin Gutl / Josef Dirnbeck)

Gast: jesusanhänger
21.08.2011 19:17
15 1

Back to the roots


Zurück zum URECHRISTENTUM und zur wahren Lehre von JESUS.

Weg mit den HOHEPRIESTERTUM.

Re: Back to the roots

Das hat damals funktioniert, als die Christen im ersten Jahrhundert wirklich noch im kleinen Gruppen organisiert waren, wie wir bei Paulus nachlesen können, z.B. an die Gemeinde in Philippi oder Korinth oder Antiochia. Aber auch damals gab es in jeder Gemeinde einen Gemeindevorsteher. Es ist doch logisch, dass sich die Strukturen ändern (müssen) je mehr Mitglieder in einer Gemeinschaft sind.

Gast: Radikalität in der sich abzuzeichnen beginnenden Diaspora des Christentums in Eurabia
21.08.2011 17:07
3 17

Die "Gottesfinsternis" wurde in Wien vom vielgepriesenen Kardinal König mitverursacht


Warum die katholische Kirche in Wien verlottert ist und effizient zum Minderheitenprogramm gemacht wurde, läßt sich leicht erklären.

Ursprung allen Übels war m.E. die Regentschaft des "roten Kardinals", der, weil er nur zu gerne Papst werden wollte, zu oft verreist war und oft und gerne überlang in Rom residierte, parlierte, dinierte, intrigierte. Unter dem vielgepriesenen Medienliebling Kardinal König, der sich mit seinem indifferenten Laissez-faire-Stil populistisch mit allen und jedem gutstellte, ist die katholische Kirche Wiens in Schlendrian versunken und vergammelt. Da der Chef meist abwesend war, hatten die Mäuse Kirtag. Der dennoch gute Ruf des unter Klerikern deshalb allseits beliebten Kardinal Königs rührt daher, daß die Stephansplatzkamarilla wegen seiner fast ständigen physischen und geistigen Abwesenheit machen konnte was sie wollte. Dazu kam die Mediengeilheit des Kardinals, der sich von der Journaille durch deren marktschreierische Vergötterung nur zu gerne inszenieren ließ. Seine Verhaberung mit den Roten (Freimaurer-ORF!) tat ein übriges dazu. Obwohl noch immer seine angebliche Beliebtheit von seinen damaligen, strategisch ausgewählten Günstlingen gefeiert wird, war er schon damals unter dem kritischeren katholischen Bildungsbürgertum wegen der von ihm forcierten inhaltlichen Anspruchslosigkeit verpönt.

Wir sollten uns deshalb gerade im sich islamifizierenden Wien die Worte des Heiligen Vaters zu Herzen nehmen, damit die Finsternis wieder erleuchtet werde.

Antworten Gast: Johann S
21.08.2011 18:58
6 2

Re: Die "Gottesfinsternis" wurde in Wien vom vielgepriesenen Kardinal König mitverursacht

Ob die Einführung straffer,autoritärer Strukturen,ein probates Mittel wäre,sei sehr bezweifelt.
Die Amtskirche leidet vielmehr durch eine nicht zeitgemässe Glaubensverbreitung und sehr unbewegliche Strukturen.

Antworten Antworten Gast: „Nada Te Turbe“ (Teresa von Avila)
22.08.2011 10:22
1 0

Re: Re: Die "Gottesfinsternis" wurde in Wien vom vielgepriesenen Kardinal König mitverursacht

Wer spricht von "autoritärem Führungsstil"?
Sinnerfassend sollte man lesen können.
Antiquierte Halbbildung erweist sich wieder einmal als kontraproduktiv.

Sowohl "autoritärer Führungsstil" als auch "Laissez-faire" (Kardinal König) sind in der modernen Managementpraxis schon lange keine Optionen mehr.

Als Anhänger des "partizipativen (demokratischen) Führungsstils, welcher zur Inspiration/Motivation/persönl.Fortentwicklung der Mitarbeiter förderlich ist, hier zur Einführung einige Modellbeispiele für wachstumsorientiertes "Leadership":

http://www.insead.edu/facultyresearch/centres/iglc/index.cfm
http://www.insead.edu/facultyresearch/faculty/profiles/mketsdevries/
"Reflective Leaders“
http://www.kdvi.com/
http://www.ketsdevries.com/

http://www.ccl.org/leadership/about/index.aspx „Creative Leadership“

http://www.20-first.com/1053-0-lbs-global-leadership-summit-where-were-the-women.html Inclusive approach

http://msb.georgetown.edu/eml/ „Leaders who really make a difference“

http://www.strategies-for-managing-change.com/james-macgregor-burns.html
http://www.c-spanvideo.org/program/MacG „Transformational Leadership“
http://www.youtube.com/watch?v=-22BoAWAxDc&feature=related

Resultat der sehr mangelhaften Führungskompetenz in der katholischen Kirche sind u.a. die von Ihnen genannten Defizite. Es mangelt eklatant an adäquatem "Leadership", an managementspezifischem Know-how, um den alten kostbaren Wein in neue Schläuche umfüllen zu können.

Antworten Antworten Antworten Gast: Johann S
22.08.2011 13:34
0 0

Re: Re: Re: Die "Gottesfinsternis" wurde in Wien vom vielgepriesenen Kardinal König mitverursacht

Was sonst schreibt dieser User sinngemäss?
Ihre Replik AntiQuiert..... kann man unkommentiert lassen.

Auch Ihre vielen Links hätten Sie sich sparen können.

Man kapituliert vor dieser Fülle an Intellekt.

Naja,wenigstens war man nicht ganz daneben.

Lb Gr

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Fehlendes Leadership als Ursache
22.08.2011 15:53
0 0

Re: Re: Re: Re: Die "Gottesfinsternis" wurde in Wien vom vielgepriesenen Kardinal König mitverursacht

Sie unterstellten, daß obige Kritik an Kardinal Königs Laissez-faire-Führungsstil implizit ein Verlangen nach "straffer,autoritärer Strukturen" sei.

Mit diesen Links könnten Sie zeitökonomisch eine Idee von zeitgemäßem "Leadership" bekommen, das der katholischen Kirche helfen könnte, aus ihrem Dilemma zu finden und bei nicht glaubensresistenten Menschen eine gewisse Meinungsführerschaft zurückzugewinnen. Unser Heiliger Vater hat ja zu "Radikalität gegen Gottesfinsternis" aufgerufen. Mit diesen o.a. Management-tools ließe sich dieser Anspruch in einer die Herzen aufrüttelnden, positiv wirksamen, vernünftigen Weise ohne viel zusätzlichem Mitteleinsatz verwirklichen.

Extremismus hat sich auch im Management, sei es Laissez-faire oder autoritärer Führungsstil, noch nie bewährt. Daher scheiterte Kardinal König im Grunde genommen, auch wenn ihn viele davon profitierenden Claqueure auch heute noch vergöttern. Seine Politik der Vernachlässigung seiner Herde und Ignoranz der Anliegen der Gläubigen förderte den Säkularisierungsprozeß und leerte die Kirchen. Hätte er sich engagiert statt bloß schön zu reden, könnte die Erzdiözese Wien wie viele andere in der Welt und in Europa florieren. Wegen der von ihm verursachten überlangen Zäsur und der falschen Besetzungspolitik des Vatikans siecht alles nurmehr dahin. Die Kirche ist nurmehr okkupiert von den Reaktionären, alle anderen werden hinausgedrängt. Alles nur deutliche Zeichen inadäquaten Leaderships. Daher meine paar Links für Ideen.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Johann S
22.08.2011 17:12
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Die "Gottesfinsternis" wurde in Wien vom vielgepriesenen Kardinal König mitverursacht

Nachtrag: Okkupiert ist ein böses Wort,sicher nicht angebracht für kritische Geister in der Kirche.

Aber das hohe Gut der Meinungsfreiheit lässt mich lächeln.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Leadership - Und Gott führte sie aus der Wüste in ein neues Land in dem Milch und Honig fließt
22.08.2011 18:24
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Die "Gottesfinsternis" wurde in Wien vom vielgepriesenen Kardinal König mitverursacht


Bloß Wortklauberei und Konnotation.

Eine verengte Perspektive widerspricht der evangeliengemäßen Entscheidungsfreiheit und führt nur zum Diktat der -ismen.

Respektiere daher jede, auch Ihre Meinung.

Mit den Links wollte ich nur zu einer sich sicherlich positiv auswirkenden Verbesserung der Leadership-Qualität in der Kirche beitragen, die uns allen sehr am Herzen liegt. Es gibt dazu eine Fülle an Literatur und diverse erstklassige Coaches.

Unsere in Konsumerismus gefangene und des Säkularismus müde Gesellschaft hungert und dürstet nach Spiritualität und Wegweisung, sodaß die Kirche (nicht unbedingt die hirnvernagelte, herzenerstarrte, machtorientierte Funktionärskirche im Zentrum) florieren könnte, wenn sie die Zeichen der Zeit dechiffrieren und entsprechend handeln würde, auch falls die ev. nötige Umorientierung vielleicht einige persönliche Annehmlichkeiten kosten sollte. Daß Umkehr und Läuterung möglich ist, beweisen die vielen alltäglichen Wunder in der Kirche. Der Heilige Vater beweist als einer der großen Denker unserer Zeit mit seiner Madrider Botschaft erstaunliche geistige Jugendfrische und Vitalität. Diese Botschaft brauchen wir nur ernstnehmend aufzugreifen und in unserer Lebensumwelt zu verwirklichen trachten. Mit gutem Willen, Begeisterung und Mut geht es voran, wobei Fachkompetenzen nicht von Nachteil sind (daher die Links).

Angespornt durch die frohe Papstbotschaft könnte die Kirche wundervoll neu florieren. Doch Umkehr haben wir dazu alle nötig.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Johann S
22.08.2011 18:36
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Die "Gottesfinsternis" wurde in Wien vom vielgepriesenen Kardinal König mitverursacht

Um den Dialog nicht ausufern zu lassen.
Bin noch kath. weil Johannes 23.(Roncalli) ein Vorbild ist.
Seine Konzilsideen werden leider wieder verwässert.

Alles Gute

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Johann S
22.08.2011 16:57
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Die "Gottesfinsternis" wurde in Wien vom vielgepriesenen Kardinal König mitverursacht

Als Schutzpatronin der Schachspieler ,wünsche ich Ihnen mehr Unaufgeregtheit.

Respektiere Ihre Meinung.

Lb Gr

Gast: g749+
21.08.2011 16:40
24 4

die ganze ansprache

ist eine einzige körperverletzung

Gast: Gulio Tremomenti
21.08.2011 16:19
9 6

Der Papst wähnt sich also in der Gottesfinsternis

Mich wundert das nicht bei seiner Unterbelichtung.

Re: Der Papst wähnt sich also in der Gottesfinsternis

Sie können sicher sein, daß der IQ von Papst Benedikt um mindestens 70 Punkte über ihrem liegt. Ganz egal, wie man zur katholischen Kirche und Papst steht, aber Intelligenz hat der Papst sicherlich.

Gast: Zu den Wurzeln gehen in zeitgemäßer Form wagen!
21.08.2011 16:06
3 18

Mit mehr "Radikalität gegen die Gottesfinsternis" erfordert Auseinandersetzung

Diesem Wunsch des Papstes könnte der einstige Ratzinger-Dissertant Schönborn entsprechen, wenn er nur wollte. Die notwendigen Mittel hätte er dazu.

Ansatzpunkt wären beispielsweise die katholischen Bildungshäuser, deren geistig wie theologisch nur kümmerlich anspruchsvolles eher wellnessorientiertes Programm für das seichte Massenpublikum das qualitätsbewußte bildungsbeflissene katholische Bürgertum aber abschreckt. Eine Revision der Programmgestaltung könnte zu neuem Grün in der theologischen wie kirchlichen Wüste führen.

Ähnliches gilt für die vergangenheitsorientierten theologischen Fakultäten mit ihrem wenig anspruchsvollen zwar systemkonformen aber inhaltlich blassen Programm, das nurmehr eher sonderbares Publikum anzieht. Geistig stimulierende Kontroverse, das Markenzeichen aller Eliteunis, ist verpönt. Fader Einheitsbrei das Resultat. Nichts für die Realität Relevantes wird geboten. Somit nur Elfenbeinturm tradiert.

Ein dringend zu beackerndes Notstandsgebiet ist der katastrophal miese Religionsunterricht in den Schulen. Wenn jahrzehntelang kein Wissen gesät wird, gibt es nichts mehr zu ernten. Aus Unwissenheit resultierende Geisterbeschwörung füllt zwar Postingforen, nicht jedoch Kirchen und Herzen mit Glaubensbegeisterung oder gar Wissen.

Gute, begeisternde Hirten wären die Krux. Warum keine Clusterbildung mit hochgebildeten, begeisterungsfähigen, ev. nonkonformistischen, inspirierenden Priestern wagen? Mit dem letzten Aufgebot als Angebot reüssiert Kirche nicht.

Antworten Gast: Motivation der Rotstrichler wäre aufschlußreich
22.08.2011 11:37
0 0

Re: Mit mehr "Radikalität gegen die Gottesfinsternis" erfordert Auseinandersetzung

Die Rotstrichler rekrutieren sich offensichtlich aus den genannten Defizitbereichen und fürchten als Privilegienwahrer jede kleinste Veränderung des für sie höchst angenehmen und vorteilhaften Status-quo.

Diese die Frohe Botschaft pervertierenden (da zu ihrem Vorteil interpretierenden) Privilegienritter sind sehr wesentliche Mitverursacher der vom Papst kritisierten "Gottesfinsternis". Zentraler Eckpunkt der Kirchenentfremdung und damit Kirchenferne auslösend, da alles abtötend, sind diese unendlich bornierten Pharisäer in diversen Kirchenfunktionen, welche nur an für sie erquicklichem Wohlleben und überhaupt nicht an ihnen viel zu anstrengender und anspruchsvoller Radikalität interessiert sind. Diese glaubensverbreitungsaverse jedoch servile Funktionärstruppe ist zentraler Mitverursacher der "Gottesferne". Solange diese Pharisäer zentrale Bereiche des Kirchenlebens besetzen, wird sich an der Gottesferne nichts ändern.

Ein schmerzlicher, radikaler Umdenkprozeß und innerkirchlicher Transformationsprozeß wird also unumgänglich sein, um das Schiff Kirche wieder flott zu kriegen!

Man müßte sich nur auf die Kardinalstugenden besinnen und dazu zählt vor allem Mut, Mut zu Veränderung, um den Ansprüchen und Erfordernissen der neuen Zeit entsprechen zu können. Nur dann könnte die Ernte wundervoll reichlich sein!

3 11

Re: Mit mehr "Radikalität gegen die Gottesfinsternis" erfordert Auseinandersetzung

>Ein dringend zu beackerndes Notstandsgebiet ist der katastrophal miese Religionsunterricht in den Schulen. Wenn jahrzehntelang kein Wissen gesät wird, gibt es nichts mehr zu ernten. Aus Unwissenheit resultierende Geisterbeschwörung füllt zwar Postingforen, nicht jedoch Kirchen und Herzen mit Glaubensbegeisterung oder gar Wissen.<

Stimmt genau!!!

Gast: Reformator
21.08.2011 15:42
18 2

Ein Himmelzeichen!

Die Katholische Kirche, die seit jeher ein Monopol auf die Interpretation von "Himmelszeichen" beansprucht, sollte das Umwetter bei der Gebetswache in Madrid nachdenklich stimmen: Da ist doch eindeutig der Hl. Petrus seinem bigotten Nachfolger ganz gehörig ins Wort gefallen, oder?

Gast: Ludwig Feuerbach
21.08.2011 15:36
6 3

Auf den Punkt gebracht


Nicht Gott hat die Menschen erschaffen, sondern umgekehrt, der Mensch hat Gott erschaffen.

Er ist nur eine Vorstellung, eine falsche Vorstellung, eine Wahnvorstellung, ein Phantasieprodukt, ein Gedanke, ein Gedankenkonstrukt,
ohne Entsprechung in der Wirklichkeit.

Amen,( so ist es!)
und
lasst euch nicht verpopoen von den Pfaffen !

Antworten Gast: Frieden für unsere Zeit
21.08.2011 20:02
2 1

Re: Auf den Punkt gebracht

Das ist auch meine Meinung!

Aber es ist eben ein Unterschied ob man etwas glaubt,oder etwas behauptet!

Glauben darf jeder!
Behaupten darf auch jeder!
Aber wenn man etwas behauptet muss man es auch beweisen können!

Antworten Gast: Johann S
21.08.2011 16:26
5 0

Re: Auf den Punkt gebracht

Es wäre von mir eine sogenannte Feuerbachthese,würde ich behaupten,auch Sie können keinen absoluten Beweis anführen.

Können wir alle nicht.

Ist halt Ihre Meinung.

Gast: Papst fordert Radikalität, das Kirchenestablishment fürchtet sie
21.08.2011 15:01
18 0

Mit "Radikalität gegen die Gottesfinsternis" zu kämpfen wird oft erst lange im nachhinein vom bequemlichkeitsorientierten, vorauseilend gehorsamen Kirchenestablishment nur an bereits Toten = Ungefährlichen geschätzt, wie diverse Heiligenvitae zeigen

Wesentlich für die Kirche wäre, BEGEISTERUNGSFÄHIG zu sein, was christliche Radikalität inkludiert.

BEGEISTERUNG als Feuer tiefer brennender Sehnsucht der Seelen bedarf Authentizität & Radikalität. Diese von Sehnsucht getriebene tiefe Begeisterung drückt der Volksmund mit „Feuer und Flamme sein für …“ aus.

Der berühmte Initiator des 2. Vatikanischen Konzils, Papst Johannes XXIII. (Angelo Giuseppe Roncalli, 1881-1963), hatte befragt zu seiner Konzilsidee als Leitmotiv dafür angegebent:
« Tradition heisst: Das Feuer zu hüten und nicht die Asche zu bewahren. »

Der Gedanke stammt ursprünglich von dem englischen Staatsmann und humanistischen Autor Thomas Morus (1478-1535, aufgrund seines Märtyrertodes heilig gesprochen) aus seinem als Satire (typisch englischer Humor) zu verstehenden staatstheoretischen Werk „Utopia“ (1516):
« Tradition ist nicht das Halten der Asche, sondern das Weitergeben der Flamme. »
http://de.wikipedia.org/wiki/Margaret_Roper

Später hat der berühmte spanische Nonkonformist, Mystiker & Kirchenlehrer Johannes vom Kreuz, der gegen alles Totalitäre+Inquisition kämpfte, diese Metapher als Verfolgter in seinem berühmten Gedicht „Lebendige Liebesflamme“ aufgegriffen.
www.karmelocd.de/Spirit/JvK/Die_lebendige_Liebesflamme.pdf
http://de.wikipedia.org/wiki/Erika_Lorenz

Das « Feuer zu hüten » ist relativ simpel. Die « Flamme weiter zu geben » ist hingegen eine große Herausforderung sowohl an die Kirche als auch an jeden einzelnen Katholiken.

so ist es.

Die Begeisterung für die triefäugigen Bewahrer der "heiligen Asche" hält sich somit bei vielen Menschen in Grenzen.

Gast: Papst fordert Radikalität, das Kirchenestablishment fürchtet sie
21.08.2011 14:50
16 0

Mit "Radikalität gegen die Gottesfinsternis" zu kämpfen wird oft erst lange im nachhinein vom bequemlichkeitsorientierten, vorauseilend gehorsamen Kirchenestablishment nur an bereits Toten = Ungefährlichen geschätzt, wie diverse Heiligenvitae zeigen


Wesentlich für die Kirche wäre, BEGEISTERUNGSFÄHIG zu sein, was christliche Radikalität inkludiert.

BEGEISTERUNG als Feuer tiefer brennender Sehnsucht der Seelen bedarf Authentizität & Radikalität. Diese von Sehnsucht getriebene tiefe Begeisterung drückt der Volksmund mit „Feuer und Flamme sein für …“ aus.

Der berühmte Initiator des 2. Vatikanischen Konzils, Papst Johannes XXIII. (Angelo Giuseppe Roncalli, 1881-1963), hatte befragt zu seiner Konzilsidee als Leitmotiv dafür angegebent:
« Tradition heisst: Das Feuer zu hüten und nicht die Asche zu bewahren. »

Der Gedanke stammt ursprünglich von dem englischen Staatsmann und humanistischen Autor Thomas Morus (1478-1535, aufgrund seines Märtyrertodes heilig gesprochen) aus seinem als Satire (typisch englischer Humor) zu verstehenden staatstheoretischen Werk „Utopia“ (1516):
« Tradition ist nicht das Halten der Asche, sondern das Weitergeben der Flamme. »
http://de.wikipedia.org/wiki/Margaret_Roper

Später hat der berühmte spanische Nonkonformist, Mystiker & Kirchenlehrer Johannes vom Kreuz, der gegen alles Totalitäre+Inquisition kämpfte, diese Metapher als Verfolgter in seinem berühmten Gedicht „Lebendige Liebesflamme“ aufgegriffen.
www.karmelocd.de/Spirit/JvK/Die_lebendige_Liebesflamme.pdf
http://de.wikipedia.org/wiki/Erika_Lorenz

Das « Feuer zu hüten » ist relativ simpel. Die « Flamme weiter zu geben » ist hingegen eine große Herausforderung sowohl an die Kirche als auch an jeden einzelnen Katholiken.

22 2

@ „Papst Benedikt XVI. hatte wegen des Unwetters eine Ansprache unterbrechen müssen.“






ein Zeichen des Herrn…





Anmerkung: dieser Kommentar vom 21. Aug. 2011 11:20 wurde von einem Mitarbeiter der Online-Presse zensuriert und daher wiederholt gepostet






@ Anmerkung: Die Presse ist ein Propagandaorgan der röm.-kath. Kirche


Die Presse ist im Besitz der römisch-katholischen Kirche:

„98,33 % der Anteile sind im Besitz der Katholischer Medien Verein Privatstiftung (vormals Katholischer Preßverein Privatstiftung) und zu 1,67 % im Besitz des Katholischen Medien Vereins (vormals Katholischer Preßverein)“

„…Meilensteine der Unternehmensentwicklung waren … die schrittweise Übernahme der österreichischen Traditionszeitung Die Presse ab 1991.“

vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Styria-Verlag

vgl. http://diepresse.com/unternehmen/sales/online/532662/Offenlegung-fuer-Die-Presse-Digital



Die übliche Hetze hier im Forum

Frage an die Online-Redaktion: Warum wurde mein erstes Posting nicht veröffentlicht? Wird es nicht gewünscht, dass man der Hetze in diesem Forum entgegentritt?

Der Weltjugendtag geht zu Ende und war ein voller Erfolg: 1,5 Millionen Jugendliche aus aller Welt haben friedlich gefeiert und sich zu ihrer Kirche bekannt. Die Mobilisierungsfähigkeit der röm.-kath. Kirche sucht seinesgleichen. Beim nächsten Weltjugendtag in Rio werden wahrscheinlich noch mehr Jugendliche teilnehmen. Aufgrund der Umwegrentabilität wird auch der spanische Staat profitieren.

Nur hier im Forum haben sog. Kirchen-"Kritiker" nichts anderes zu tun, als ihre Hass-Tiraden zu verbreiten. Die Sprache dieser Leute steht für Hetze, Polemik und Demagogie, einige wenige schrammen knapp an Gewaltaufrufen vorbei. Wofür stehen diese Hetzer? Sicher nicht für Humanismus und Toleranz. Vielleicht sollten einige Hetzer hier im Forum einmal in sich gehen und verbal abrüsten.

Antworten Gast: ==EHM==
21.08.2011 16:05
11 2

Re: Die übliche Hetze hier im Forum

Warum sollen die Medien dem Ergebnis einer jahrhundertelangen verlogenen und verschrobenen Machtgier verschweigen?

Die kath Kirche ist ein machtgeiler, korrupter Finanzkonzern, eben ein Produkt von Menschen. Von menschen die sich seit ihren Anbeginn immer Götzen geschaffen haben.

danke desgleichen.

Ich darf Ihnen das Buch Ihres Namensvetters David Berger ans Herz legen:
"Der heilige Schein" - Als schwuler Theologe in der katholischen Kirche.

Gast: Senior
21.08.2011 14:03
1 3

Eineinhalb Millionen

"Zum Abschluss des Weltjugendtags in Madrid hat Papst Benedikt XVI. heute vor eineinhalb Millionen Gläubigen die Messe gefeiert."

http://www.orf.at/#/stories/2075044/

Bin schon neugierig wann es in einschlägigen Medien heißen wird:

"Madrid: Eineinhalb Millionen DEMONSTRANTEN stürmten die Abschlussmesse des Papstes".

Sein Abflug aus Madrid ließe sich eventuell noch triumphiernd als Flucht darstellen.

Die übliche Hetze hier im Forum

Der Weltjugendtag geht zu Ende und war ein voller Erfolg: 1,5 Millionen Jugendliche aus aller Welt haben friedlich gefeiert und sich zu ihrer Kirche bekannt. Die Mobilisierungsfähigkeit der röm.-kath. Kirche sucht seinesgleichen. Beim nächsten Weltjugendtag in Rio werden wahrscheinlich noch mehr Jugendliche teilnehmen. Aufgrund der Umwegrentabilität wird auch der spanische Staat profitieren.
Nur hier im Forum haben sog. Kirchen-"Kritiker" nichts anderes zu tun, als ihre Hass-Tiraden zu verbreiten. Die Sprache dieser Leute steht für Hetze, Polemik und Demagogie, einige schrammen knapp an Gewaltaufrufen vorbei. Wofür stehen diese Hetzer? Sicher nicht für Humanismus und Toleranz. Vielleicht sollten einige Hetzer hier im Forum einmal in sich gehen und verbal abrüsten.

Gast: keen
21.08.2011 13:48
16 1

warum wird hier ständig über die traumtänzer berichtet?

nächstes thema bitte, danke!

Re: warum wird hier ständig über die traumtänzer berichtet?


weil Die Presse ein Propagandaorgan der röm.-kath. Kirche ist

„98,33 % der Anteile sind im Besitz der Katholischer Medien Verein Privatstiftung (vormals Katholischer Preßverein Privatstiftung) und zu 1,67 % im Besitz des Katholischen Medien Vereins (vormals Katholischer Preßverein)“

„…Meilensteine der Unternehmensentwicklung waren … die schrittweise Übernahme der österreichischen Traditionszeitung Die Presse ab 1991.“

vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Styria-Verlag

vgl. http://diepresse.com/unternehmen/sales/online/532662/Offenlegung-fuer-Die-Presse-Digital



Gast: bergerin
21.08.2011 13:00
20 3

oh mein gott,

da wird doch nicht auch der herr persönlich strafend seine hand im spiel gehabt haben )wie z.b. bei der katastrophe im gottlosen new orleans

Antworten Gast: Senior
21.08.2011 14:09
0 10

Re: oh mein gott,

GOTT SEI DANK "nur ein paar" Verletzte. Ja, das hätte bitter ausgehen können und hätte den fröhlichen Weltjugendtag schwer überschattet.

"Nur" ein Warnung also, keine Strafe.


der Wagner

wird's wissen.

Gast: 8e3
21.08.2011 12:49
12 1

DAS wort aus dem vatikan:

es gehe "....die Abkehr von den irdischen Gütern und um die Anspruchslosigkeit..."

Gast: gast 47
21.08.2011 12:47
15 0

gehirnwäsche

Papst warnt vor „Individualismus“ im Glauben

Bei der Abschlussmesse des Weltjugendtags in Madrid hat Papst Benedikt XVI. die Jugendlichen aufgerufen, ihren Glauben im Rahmen der katholischen Kirche zu leben. Wer der Versuchung nachgebe, „seinen Glauben gemäß der in der Gesellschaft vorherrschenden Mentalität des Individualismus zu leben“, riskiere, niemals Jesus Christus zu begegnen.....

Antworten Gast: Johann S
21.08.2011 14:10
7 0

Re: gehirnwäsche

Vielleicht versteht man das falsch,aber jeder Mensch(jedesIndividium)kann seinen Glauben individuell leben und erleben.

Es sollte doch nicht sein,nur amtskirchlich getreu, z Bsp den Sonntagsgottesdienst zu besuchen sozusagen Glauben nach Vorschrift.
Jesus Christus begegnen,kann jeder auf seine Art.
Irgendwie traurig die Amtskirche

Antworten Antworten Gast: Carl Gustav Jung
21.08.2011 15:46
6 0

Re: Re: gehirnwäsche

Das ist sogar der Normalfall, nämlich dass jeder mehr oder weniger etwas anderes Religiöses glaubt, sofern er religiös kontaminiert ist.

Das liegt daran, dass Gott nur eine Vorstellung ist und sich jeder etwas anderes darunter vorstellt. Es gibt unendlich viele Schattierungen dieses erfunden abstrakten Begriffes.

Die röm.-kat. kirche hat den Glauben, den Glaubensinhalt institutionalisiert, verkauft ihn, betreibt Marketing, lebt davon und verteidigt ihn, und wenn es sein muss ganz, ganz radikal, mit jedem Mittel. Nachzulesen ist das etwa bei Karl Heinz Deschner, Die Kriminalgeschichte des Christentums.

Diese Individualisierung des Glaubens schwächt diese Organisation. Wenn die Menschen draufkommen, dass sie auch ohne Amtskirche eigene religiöse Wahnvorstellungen haben können, brauchen sie die Amtskirche nicht mehr.

Antworten Antworten Antworten Gast: Johann S
21.08.2011 19:46
0 0

Re: Re: Re: gehirnwäsche

Nachtrag:
Auch das mit"religiösen Wahnvorstellungen" kann nicht jeden erfreuen.
Sie können ruhig Atheist sein,ohne andere User solcherarts zu empören.

Der Deschner ist ein solcher Eiferer,macht manche seiner Bücher fast unlesbar.

Antworten Antworten Antworten Gast: Johann S
21.08.2011 18:37
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Re: Re: Re: gehirnwäsche

Ihre Analyse spricht mir aus der Seele,allerdings der Deschner kommt mir etwas überzogen vor.
Wie ein wilder Hasser.

Lb Gr

Alle sollen gefälligst genau das glauben,

wie der Papst es sich vorstellt.

Re: gehirnwäsche

Ja, und?

Antworten Antworten Gast: Carl Gustav Jung
21.08.2011 15:52
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Re: Re: gehirnwäsche

Diese Gehirnwäsche ist Fremdbestimmung, ist Mißbrauch. Dieses Verbrechen beginnt schon im Vorschulalter, also zu einer Zeit, in der sich die Kinder noch nicht davor schützen und wehren können.

Das ist zutiefst widerlich. Es ist die organisierte Schändung des menschlichen Geistes durch die größte Sekte.

Antworten Gast: Gast.XY
21.08.2011 13:28
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Re: gehirnwäsche

Individualismus im Glauben hat der Papst nicht verboten, es wird niemand zu etwas gezwungen, alles ist freiwillig. Tatsache ist aber, wer sich seine Wahrheiten selber basteln möchte tut das besser nicht innerhalb der röm.kath. Kirche, es gibt soviele andere Möglichkeiten.

Antworten Antworten Gast: Carl Gustav Jung
21.08.2011 16:26
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Re: Re: gehirnwäsche

Sie verwechseln da etwas ganz Wesentliches. Nämlich Wahrheiten mit Glaubenswahrheiten.

Letzteres ist ein Widerspruch in sich, eine contradictio in adjecto.
Glauben ist das Gegenteil von Wahrheit, es ist nur "Für wahr halten", was nicht wahr ist.

Genau so ist das.

Jetzt wirds erst recht finster...

Unwetter: Sieben Verletzte bei Papst-Ansprache
Während einer Gebetswache in Madrid knickte ein Lichtmast wegen eines Sturms ein und fiel auf Zelte. Knochenbrüche und Prellungen waren die Folge.

Antworten Gast: Senior
21.08.2011 13:05
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Re: Jetzt wirds erst recht finster...

Danke für das unkommentierte Einstellen eines Zitas aus dem PRESSE-Artikel, den eh alle gelesen haben, ganz lieb.

Gast: j.w.
21.08.2011 11:26
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geifernde kläffer ...

es ist schon belustigend das gegeifere der pseudoguten lesen zu dürfen. man trifft die dann meist in der almosenküche der kirchen wieder ...