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Madrid: Elf Verletzte bei Demo gegen Papstbesuch

18.08.2011 | 10:17 |   (DiePresse.com)

Die Polizei ist mit Schlagstöcken gegen Demonstranten vorgegangen. Acht Demonstranten wurden festgenommen. Fast wäre es zu Raufereien mit Besuchern des Weltjugendtags gekommen. Zu Mittag ist der Papst gelandet.

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Einen Tag vor der Ankunft des Papstes beim katholischen Weltjugendtag in Madrid ist der Konflikt zwischen Anhängern und Gegnern der Papstvisite beinahe eskaliert: Die Polizei musste an der zentralen Puerta del Sol die beiden Gruppen trennen, um eine gewalttätige Auseinandersetzung zu verhindern.

Auf Fernsehbildern war dann zu sehen, wie Sicherheitskräfte mit Schlagstöcken auf Demonstranten prügeln. Acht Demonstranten und drei Polizisten wurden verletzt, acht Personen festgenommen.

(c) AP Photo

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Kosten des Papstbesuchs in der Kritik

Etwa 4000 Menschen sind dem Aufruf von 140 atheistischen, laizistischen und reformorientierten christlichen Organisationen gefolgt und haben an einer Demo gegen die hohen Kosten des Papstbesuches und die moralischen Positionen der Kirche teilgenommen. Die papstkritischen Demonstranten führten Protestplakate  "Von meinen Steuern keinen Cent für den Papst" mit sich. "Weniger Kruzifixe und mehr Jobs" und "Haut ab zur Messe" und "Der Papst ist ein Nazi", schrien die Papstgegner.

Als der Protestzug wie geplant die Puerta del Sol erreichte, warteten dort bereits Hunderte Katholiken mit Jubelschreien "Es lebe der Papst!" auf die Demonstranten. Diese Protestteilnehmer entgegneten den Katholiken mit "Dieser Platz gehört nicht dem Papst!"

Wie die spanische Nachrichtenagentur EFE vermeldet, mussten "erhöhte Sicherheitsvorkehrung" seitens der Bereitschaftspolizei getroffen werden, um mögliche Zusammenstöße zu unterbinden.

Anschlagspläne auf Papstgegner vereitelt

Unterdessen forderten die Protestverantwortlichen mit Blick auf den vereitelten Giftgas-Anschlag auf den Protestmarsch Politiker wie Kirchenvertreter auf, keine Kommentare abzugeben, welche WJT-Teilnehmer zusätzlich gegen Papstkritiker aufhetzen könnten.

Die Polizei nahm bereits am Dienstag einen mutmaßlichen Attentatsplaner fest. Es handelte sich um einen nach Polizeiangaben "ultrakatholischen" Chemiestudenten aus Mexiko mit nötigen "Fachkenntnissen" zum Bau von Giftgasbomben. Der Verdächtige, der am Donnerstag dem Richter vorgeführt wird, war freiwilliger Helfer des katholischen Weltjugendtags und für die Betreuung von WJT-Teilnehmern in den Ifema-Messehallen zuständig.

Weltjugendtag in Madrid: Eine Million Pilger aus 192 Ländern

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Papst nimmt Beichte von Jugendlichen ab

Papst Benedikt XVI. ist heute zu Mittag zu einem viertägigen Besuch des Weltjugendtags in Madrid gelandet. Zur Willkommenszeremonie für den Papst hatten sich auf dem Flughafen Barajas der spanische König Juan Carlos und Königin Sofía eingefunden. Am Abend wird das Oberhaupt der katholischen Kirche auf dem zentralen Plaza de Cibeles in der spanischen Hauptstadt erwartet. Höhepunkt seines Besuchs sind ein Kreuzweg am Freitag, eine Abendandacht auf der Luftwaffen-Basis Cuatro Vientos vor den Toren Madrids am Samstag und der Abschlussgottesdienst am Sonntag früh.

Erstmals bei einem Weltjugendtag wird der Papst zudem einigen Jugendlichen persönlich die Beichte abnehmen. Das Treffen war bereits am Dienstag mit einer Messe unter freiem Himmel eröffnet worden, an der hunderttausende junge Katholiken teilnahmen.

(Ag.)

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657 Kommentare
 
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Antworten Gast: ausende
18.08.2011 10:14
3 0

Re: vollidiot

planungsaufwand hin oder her, spanien kann siich den nicht leisten! aus.

Antworten Antworten Gast: hausverstand
18.08.2011 10:42
1 2

Re:

es handelt sich hier um eine kirchliche Veranstaltung. Ein Großteil der Kosten wird von der Kirche getragen. Nimmt man an dass "nur" 500.000 Menschen nach Spanien kommen, die für ihren Aufenthalt (Kost und Logie) 100€ ausgeben, so sind die 50 Millionen schon wieder drin und kommen der spanischen Wirtschaft zugute.

Gast: Na und?
18.08.2011 06:08
6 9

So, ihr Kirchenfeinde:

WER ist also dafür verantwortlich, daß der Papst Polizeischutz braucht?!

Richtig: IHR!

Wer ist schuld, daß der Papstbesuch soviel Geld kostet?

Wieder richtig: IHR!

Schämt Ihr Euch gar nicht?!

Wie wäre es einmal mit einem sinnvollen Protest zB in Brüssel?! Zu anstrengend, hm?

Antworten Gast: erläuter
18.08.2011 10:13
1 1

Re: So, ihr Kirchenfeinde:

erläutere das wort 'ihr' bitte

Antworten Antworten Gast: Na und?
18.08.2011 11:34
2 1

Re: Re: So, ihr Kirchenfeinde:

"IHR Kirchenfeinde" - ein Vokabel, das ich benutze wenn sinn- und hirnferne Kommentare und Aktionen benutzt werden, die Kirche möglichst schlecht hinzustellen.

Da geht es nicht um konstruktive Kritik oder so. Nein, da geht es nur um Haß, um Zerstörungswut, der man hier freie Bahn läßt. Da ist keine Parole schäbig genug, man tut den Christen auch ganz bewusst weh - eine absolute feindselige Haltung eben.

Als Gläuber aktzeptiert man es, wenn Leute die Kirche verlassen. Aber aufgrund seines Glaubens braucht man sich nicht als Mensch zweiter Klasse hinstellen zu lassen!!!

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Re: Re: Re: So, ihr Kirchenfeinde:

"Die größte Christenverfolgung gibt es innerhalb der katholischen Kirche: Jede/jeden, die/der sein Glaubensleben nicht so gestaltet wie ich "der"/"die" wird verfolgt!!"
Ich habe es auch lange nicht gewußt hätte mich nicht jemand darauf aufmerksam gemacht, dass verschieden Typen verschiedene Gebetsformen/ unterschiedlich gestaltete Kirchen räumen bevorzugt. Tragisch wird es, wenn jeder dieser Gruppierungen selbiges Glaubensleben von anderen verlangt.
*Rosenkranzbeter kommt durch das Leiern zu sich .....
* prunkvoll geschmückte Kirchenräume und Monstranzen helfen wiederum einen anderen zu sich zu kommen

* ein stilles Gebet in einer leeren Kirchen, die ganz wenig ausgestaltet ist hilft wieder einen anderen zu sich zu kommen usw. usw.

So kommt der hysterische Mensch, genauso wie der paranoide Menschentyp und der depressive z.B. zudem, was ihm/ihr gut tut! Also seit ich das begriffen habe respektiere ich jede Art und Weise zu beten, und seit dieser Zeit schaue ich, dass auch ichnicht zu kurzkomme, daher fordere ich manchmal nüchterne Gottesdienste z.B:


Re: Re: So, ihr Kirchenfeinde:

Wir sind inzwischen bereits dermaßen auf "Spargesinnung" gedrillt, daß wir als aufmerksame Beobachter bei allem und jedem nach "Kostenwahrheit" fragen! Und die Sicherheitskosten für einen solchen Besuch fallen eben auch Leuten auf, die an sich nicht unbedingt Gegner der Papstes und der katholischen Kirche sind! Übrigens: Bei ausländischen Staatsbesuchen werden ja auch bei uns in Wien horrende Beträge in "Sicherheitsmaßnahmen" investiert. Auch wenn sich im Grunde niemand in der Bevölkerung für die betreffende Person wirkich interessiert...

Antworten Gast: Nervenarzt
18.08.2011 07:58
5 0

Re: So, ihr Kirchenfeinde:

„Die Linken“ sind Schuld, dass ein freiwilliger Helfer des WJT einen Giftgas-Anschlag gegen Papst-Kritiker machen wollte?

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Gewaltbereite Demonstranten ("Haut ab zur Messe")

fordern, dass man Kommentare zu ihrer Demonstration unterlässt.
"Unterdessen forderten die Protestverantwortlichen mit Blick auf den vereitelten Giftgas-Anschlag auf den Protestmarsch Politiker wie Kirchenvertreter auf, keine Kommentare abzugeben, welche WJT-Teilnehmer zusätzlich gegen Papstkritiker aufhetzen könnten."

Also muss man Papstkritik auch in gewalttätiger Form unwidersprochen hinnehmen.
Na ja.

Gast: Moralinsaure Berufsdemonstranten oder kritische Reformkatholiken?
18.08.2011 02:39
7 6

Von linken Medien wird der Papstprotest hochgespielt, da die Mobilisierungskapazität der katholischen Kirche beachtlich ist – muß da „Die Presse“ sensationsgierig mittun?

>Etwa 2000 Menschen sind dem Aufruf von mehr als 100 atheistischen, laizistischen und reformorientierten christlichen Organisationen gefolgt ...<

Also bloß 20 Mitläufer pro Protestverein, wahrlich kümmerlich, was die Mobilisierungskapazität der linkslinken Kummerln&Co anbelangt. Im Vergleich zu den mindestens 400.000 fröhlichen Jugendlichen in Madrid sind das gerade mal lächerliche 5 Promille Revoluzzer, eine ruhig zu ignorierende „quantité négligeable“, die wir uns als Demokraten beruhigt kommod leisten können. Hinterfragenswürdig ist nur, warum „Die Presse“ dieses effekthaschende Gezeter eines winzigen politisch korrekten (?) Moralingrüppleins derart hochspielt? Weil sich die mind. 400.000 Jugendlichen unauffällig verhalten, wegen dem medialen Sommerloch zum Seitenauffüllen oder bloß weil man versehentlich von einer linken Nachrichtenagentur abgeschrieben hat? Wie skandalös miserabel die Recherchequalität von „Die Presse“ ist, beweist dieser aufschlußreiche Vergleich mit linksliberalen Zeitungen:

http://www.taz.de/Papstgegner-in-Madrid/!76423/

http://politica.elpais.com/politica/2011/08/17/actualidad/1313604237_769917.html

„…laizistische Gruppen, Homosexuellen-Verbände, Feministinnen-Gruppen und politisch linksstehende Parteien. … "Indignados" ("Empörten") … Die Gruppen kritisieren die … konservativen Ansichten des Papstes zu Homosexualität, Abtreibung und anderen gesellschaftlichen Themen sowie die hohen Kosten des Weltjugendtags…“ Das klingt schon deutlicher.

Gast: Michel aus Lönneberga
18.08.2011 00:54
16 3

„In der Religionsstunde fragt der Lehrer:

.........."Was passiert, wenn du eines der Zehn Gebote brichst?" Der Schüler nach langem Nachdenken: "Dann sind es nur noch neun..."“

Wenn vielleich einmal ein evetuell vorhandenes

Auto gestohlen wird, dann weiß der letzte, was ein Gebot ist.

Verdammten Religionen...


Gast: Christ
17.08.2011 23:43
13 0

schade..

dass die Toleranz bei einigen aus diesen beiden Gruppen nicht gerade zu den wichtigsten Werten gehört... als Christ akzeptiere ich selbstverständlich auch Nichtgläubige oder Angehörige eines anderen Glaubens oder Kritiker, sollte mich aber nicht mit ihnen prügeln. Umgekehrt erwarte ich auch Toleranz..... Warum muss man einander das Leben schwer machen?? mir unverständlich, diese dummen Extremisten, egal bei welcher Gruppe oder Religion... dumm ist sowas, sonst gar nix...

Antworten Gast: nur mehr ein Zyniker, wenn ich mir den Zustand der Kirche anschaue
18.08.2011 07:47
8 3

Re: schade..


Sie sind sicherlich ein guter Christ, aber damit auch ein schlechter Katholik…


Gast: radius
17.08.2011 23:34
6 17

Sie tun alles, um die Jugendlichen zu provozieren

und die Presse klatscht dazu. Echt traurig.

Re: Sie tun alles, um die Jugendlichen zu provozieren

Auf jeden Fall war der Entschluß des Papstes, Spanien ausgerechnet in einer Phase zu besuchen, wo die Emotionen im Lande aufgrund der katastrophanlen Wirtschaftslage eh schon Siedehitze erreichten, ein weiteres Zeichen jener mangelnden Sensibiliät, die bei ihm fast schon Programm und weniger die Ausnahme ist. Allein die Kosten für die Sicherheit (50 Mio. Euro) mußten ganz einfach heftige Kritik an seinem 4-Tage-Trip auslösen. Die anderen Argumente, welche die Kritiker sonst noch absondern, sind schlicht zu vergessen.

3 5

Re: Re: Sie tun alles, um die Jugendlichen zu provozieren

Mit Sensibilität hat das fst gar nichts zu tun.
Es gibt noch etwas neben den Protesten der Hilflosen, die ihr eigenes Leben nicht schaffen; und dafür die Internet Foren vollpflastern mit ihren persönlichen Nöten. Es interessiert keinen, ausser die Arbeitslosen. solche Bemerkungen wären auf der AMS - Webseite ganz hilfreich.
Sensibilität eines Papstes verlangen, der für die Wirtschaftserfolge eines soz. Regimes aber überhaupt nichts dafür kann.
Die Gläubigen wollen sich treffen, gerade wenn Sie in großen Problemen stecken.
Es ist ein ehr einfältiger Beitrag den Sie heir bringen, wir nenen es pupertär.

Gast: Poldi
17.08.2011 23:07
0 18

Was bitte soll den ultrakatholisch sein?

Wenn 99,9 % der Katholischen nicht wissen was Katholisch ist.

Ist die Meldung von *TIP über Reuters - Las erst kürzlich etwas von einem Lateinamerikanischen Journalisten mit einem bezeichnenden Namen.


Re: Was bitte soll den ultrakatholisch sein?

Sie wollen aber mir nicht erzählen, dass alles was aus Rom kommt, katholisch ist, oder?

34 9

@ „Polizei verhindert Rauferei wegen Papstbesuch“






Hooligans auf römisch-katholisch…






Re: @ „Polizei verhindert Rauferei wegen Papstbesuch“

In dem Artikel steht eigentlich, dass die Sicherheitsvorkehrungen getroffen wurden, "um MÖGLICHE Zusammenstöße zu unterbinden"(Hervorhebung von mir). Ferner geht aus dem Artikel auch nicht eindeutig hervor, von welcher Seite eine mögliche Agression ausgegangen ist.
"Haut ab zur Messe!" erscheint mir allerdings eher eine Beschimpfung zu sein als "Es lebe der Papst!" (noch dazu als Jubelschrei, wie sie ja in untenstehendem Posting selbst vermerkt haben)

Re: Re: @ „Polizei verhindert Rauferei wegen Papstbesuch“

In TV-Nachrichten wurden sehr wohl STRASSENKÄMPFE zwischen Pro-Papst- und Gegen-Past-Gruppen gezeigt, Die Polizei bemühte sich redlich, die beiden Streitparteien zu trennen. Aufgeschaukelt hat sich die Sache schon seit etlichen Wochen. Die einen waren schon ganz geil darauf, den Papst persönlich begrüßen zu können; die anderen verwiesen primär auf die hohen Sicherheits-Kosten (rd. 50 Mio Euro). Ich persönlich wäre, damit beide Seiten zufrieden gewesen wäre, für die Video-Einspielung eines speziellen Grußes des Papstes an die Teilnehmer des Katholikentages. Das wäre auf jeden Fall kostenparend gewesen...

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Re: Re: Re: @ „Polizei verhindert Rauferei wegen Papstbesuch“

Wie immer ein unreifer Beitrag v. HM.

Sie sanktionieren das Recht der Unrechten. Die Kosten sind nicht durch den Papst verursacht, sondern durch die Aufwiegler gegen Recht und Ordnung. Die sind Schuld, daß die Polizei aufmarschieren muss.

Re: Re: Re: Re: @ „Polizei verhindert Rauferei wegen Papstbesuch“

Gruindsätzlich sind die Kosten für Sicherheitsmaßnahmen bei jedem Besuch eines prominenten Politikers enorm. Es wäre für die spanische Regierung eine Riesenblamage, würde dem kirchlichen Oberhaupt im Rahmen seines 4tägigen Besuches wirklich etwas passieren. Und in der eh schon angespannten wirtschaftlichen Situation sind horrende staatliche Ausgaben für diesen Zweck eben das völlig falsche Signal! Eine päpstliche Video-Botschaft auf der Fan-Meile der Besucher des "katholischen Weltjugendtages" wäre woh angemessener gewesen..

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Kaspar Hauser
18.08.2011 09:03
1 0

Re: Re: Re: Re: @ „Polizei verhindert Rauferei wegen Papstbesuch“

Die Kosten wären aber auch ohne Demonstrationen entstanden. So einfach ist die Sache nicht!

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Re: Re: Re: Re: Re: @ „Polizei verhindert Rauferei wegen Papstbesuch“

Verstehen: immer ein Frage des Wollens.
Texte verstehen: ein Frage der Ausbildung.

33 11

@ „Als der Protestzug wie geplant die Puerta del Sol erreichte, warteten dort bereits Hunderte Katholiken mit Jubelschreien "Es lebe der Papst!"…“






…und seine Pius-Brüder!






Re: @ Seufz!

Nicht schon wieder!

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@ Giftgas-Anschlag auf Papstkritiker vereitelt






und was kommt als nächstes…?






Re: @ Giftgas-Anschlag auf Papstkritiker vereitelt

Religion und Chemie sind eben ene äußerst gefährliche Mischung!

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Re: Re: @ Giftgas-Anschlag auf Papstkritiker vereitelt

Der Beitrag würde gut auf die Seite von "Rennbahn Express" und andere Kinderseiten passen.
Sie stören!

 
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