Mit dem muslimischen Opferfest Eid al-Adha geht der Hadsch, die größte Pilgerreise der Welt, zu Ende. 1,5 Milliarden Muslime rund um den Globus feiern das Fest, bei dem Tausende Tiere geopfert werden.
Das ist ja eine schöne Hadscherei, da nach Mekka zu hadschen. Aber andere hadschen z.b wo anders hin, z.B. zur Klagemauer oder nach Spanien am Pilgerpfad.
Ein gemeinsamen Punkt aller Abraham-Religionen ist der besondere Stellenwert der Hadscherei - auch bei Pfadfindern sind gesunde Wanderungn in der Natur angesagt.
Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden.
Bei der Hadscherei um einen Stein zum selben Zeitpunkt ergeben sich logistische Probleme, offensichtlich hat auch der Islam einen gewissen Reformbedarf.
Re: Und so feiern US-Marines das Opferfest in Afghanistan
Und das Arschloch ist auch noch zu blöd, das arme Tier wenigstens gleich richtig zu treffen.
Sehr nettes Video...
Die böseseste Kreatur ist wirklich der Mensch. Aber der wird sowieso bald Geschichte sein, dann kann sich dieser geschundene Planet endlich wieder erholen.
Re: Re: Und so feiern US-Marines das Opferfest in Afghanistan
Man kann hören wie die umherstehenden US-Soldaten lustvoll jauchzen und grölen. Das Video zeigt eindeutig die Lust des Menschen am Töten von Tieren. Die Schächtung eines Opfertieres ist da schon anders.
Sehen Sie genau hin. Das ist der Menschenschlag, welcher die Demokratie nach Afghanistan bringen soll.
Natürlich sind diese Soldaten genauso wenig repräsentativ für Christen, wie es die ersten beiden Bilder in diesem Beitrag für Muslime sind.
Re: Re: Re: Und so feiern US-Marines das Opferfest in Afghanistan
Lächerlich. Das Tier wird durch den Schlag betäubt. Oder wäre ihnen die traditionelle Methode - ein Schnitt durch den Hals bei vollem Bewusstsein - lieber gewesen?
Sie sind natürlich im Sinne der political correctness gegen Medienfreiheit und dafür ein vollkommen falsches Bild der realität aufzuzeigen und den Islam als die Zukunftsreligion für Österreich darzustellen.
soll ich Ihnen ein Bild einer Legebatterie, oder von einem Schlachthof schicken?
Genauso grausam, aber es ist profan - macht es das besser?
Es ist scheinheilig und heuchlerisch sich daran aufzuhängen, wenn es bei uns diesbez. um nichts besser läuft. Das Fleisch der geschlachteten Tiere wird aber an Bedürftige verteilt - da gefällt mir das System noch besser als bei uns, wo aus reiner Profitgier alles verkauft wird, und was nicht mehr verkauft werden kann, wird noch genießbar weggeschmissen.
Glauben Sie mir, ich bin gegen Tieropfer (und für artgerechte Haltung), gegen Religionen im allgemeinen, gegen Extremismus, und auch mir stößt bei diesem Bild sauer auf - aber was hier im Forum für eine Hexenjagd gegen den Islam betrieben wird ist schon gar nicht mehr christlich und nur noch absurd, gespickt mit Pseudo-Argumenten und von blindem Hass durchzogen.
Darf ich darauf hinweisen, dass es eine Religion im aufgeschlossenen einundzwanzigsten Jahrhundert noch wagt Tiere im Namen ihrer Lehre zu Tode zu martern. Dass dieses Schächten das eine himmelschreiende und für humane Menschen unzumutbare Tierquälerei darstellt, keinen Moselm zu schrecken scheint, ist überaus bedenklich. Man muss sich nicht Fleisch schenken um satt zu werden- und das nur an einem Tag-. Wenn man Armen helfen will gibt es andere Nahrungs- und Hilfsmittel in Hülle und Fülle. Die fleischlichen Armengaben sind nur eine billige Ausrede. Also, lasst bitte die Ausreden und Beschönigungen von Gräuletaten die zum Himmel schreien und beendet die Massaker schleinigst....Man muss auch selber was tun um geliebt zu werden. Mit Gewalt und Brutalitäten gewinnt man keine echten Freunde...
Als toleranter Gutmensch finde ich das alles recht lieb und nett. Und sage, wir wollen auch mehr davon haben. Besonders entzückend die Peinigung von Opfertieren, deren Fleisch dann an Arme verschenkt wird.
Es geht hier nicht um Legebatterien und Massentierhaltung sondern um eine unglaubliche Grausamkeit, Brutalität und Blutrünstigkeit die dazu noch eine Säule einer Religion darstellt. Da gibt es überhaupt nichts schönzureden sondern sich zu der Grausamkeit zu bekennen und sie abzuschaffen...Es wird wohl kein einziger moderner Mensch mit gesundem Verstand und Mitgefühl glauben, über deratige Schaudertaten die man einem liebenden Gott anhängt, in ein Paradies zu gelangen. Das Gegenteil ist der Fall. Derartige radikale Aktionen an Tieren machen die Seele eiskalt, gefühllos und brutal. Auch anderem Leben gegenüber...
Eigentlich sollen die Tiere vor ihrer Schlachtung gut behandelt werden. Und währenddessen soll ihnen kein unnötiger Schmerz bereitet und keine unnötige Angst gemacht werden. Die Bilder zeigen genau die Schlachtung, die Islam nicht vorgesehen ist. Traurig ))-:
Wer jemals in einem arabischen Land war weiß dass dort jeder seinen Mist auf die Strasse schmeißt. Selbst am heiligsten Ort macht man da offenbar keine Ausnahme. Das Bild zeigt schön den kulturellen Entwicklungszustand dieser Leute auf!
...am Unterarm eine Tätowierung, lol! Soviel ich weiß, sind Tattoos nach islamischer Glaubensvorstellung aber verboten. Na ja, zeigt nur einmal mehr die Doppelmoral dieser Glaubensbrüder auf.