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Bauernbund: Auch Ausgetretene sollen für Kirche zahlen

04.01.2012 | 17:48 |   (DiePresse.com)

"Kirchensteuer-Flüchtlinge" profitieren genauso von Kunstschätzen der Kirche. Daher verlangt der Bauernbund einen Kultusbeitrag für alle. ÖVP und Kirche wollen den Vorschlag prüfen.

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Wer aus der Kirche austritt, soll dennoch für den Erhalt der Sakralbauten aufkommen, so ein Vorstoß vom oberösterreichischen Bauernbund: "Kirchensteuer-Flüchtlinge", so Landesobmann Max Hiegelsberger am Mittwoch, sollen einen gleichwertigen Kultusbeitrag leisten. ÖVP-Chef Michael Spindelegger will sich den Vorschlag von Hiegelsberger "in der Tiefe anschauen". Der Linzer Generalvikar Severin Lederhilger will darüber diskutieren, was Nicht-Katholiken "beitragen können und auf welche Weise". Für Heinz Oberhummer von der Initiative "Religion ist Privatsache" ist der Vorstoß "undemokratisch".

Hiegelsberger vermisse in der aktuellen Diskussion um die Gerechtigkeit der Steuerlast eine Gerechtigkeitsdebatte im Zusammenhang mit dem Kirchenbeitrag. Es sei nicht gerecht, dass jene, die aus der Kirche austreten, keinen Beitrag im Kultusbereich leisten müssen, sagte Hiegelsberger. "Die Geschichte und Identität eines Landes finden sich auch in den geschichtsträchtigen Gebäuden. Die Stifte, Klöster und Kirchen sind Wahrzeichen des Landes Oberösterreich." Der Kirchenbeitrag werde auch zum Erhalt dieser Bauten verwendet, erklärte der Landesobmann. "Es kann nicht sein, dass von diesen Wahrzeichen jeder profitiert, aber nicht alle beim Erhalt mitzahlen."

Die Höhe des Kultusbeitrags solle sich am Einkommen orientieren, so Hiegelsberger. Er regt eine steuerliche Absetzbarkeit mit bis zu 400 Euro pro Jahr an.

Spindelegger: "Weniger zahlen Beiträge"

ÖVP-Bundesparteiobmann Spindelegger sagte gegenüber ATV, dass sich "leider immer weniger in einer Kirche aktiv engagieren und als Mitglied dort auch Beiträge zahlen", will aber den Vorschlag von Hiegelsberger erst genauer prüfen.

Der Stellvertreter des Linzer Bischofs Ludwig Schwarz, Generalvikar Severin Lederhilger, will generell über einen Kultusbeitrag "für den Schutz und Erhalt von Kulturgütern" diskutieren - allerdings unabhängig vom Kirchenbeitrag, da dieser "neben dem Erhalt von wertvollen, allgemein zugänglichen Kulturbauten wesentlich auch der Ermöglichung vieler weiterer kirchlicher Aufgaben dient". Man müsse sowohl die kulturellen Leistungen der Kirche als auch die Möglichkeiten für Beiträge von "Menschen, die ihr nicht angehören", berücksichtigen.

Oberhummer ortet hinter dem Vorschlag Hiegelsbergers die Absicht, "eine verfassungswidrige Zwangsfinanzierung überwiegend der Katholischen Kirche einzuführen". Der Staat finanziere ohnedies die religiöse Erziehung und über die Denkmalämter den Erhalt von Kirchen und anderen religiösen Kulturgütern.

(APA/Red.)

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790 Kommentare
 
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15

.....

...und wer sagt es den Türken in Österreich?

Gast: austria wien
04.01.2012 12:53
7 2

bauern und pfarrer

bitter verschont mich mit beiden

...gehört

....die Kirche jetzt dem ORF?

Schuldenbremse in perfekter Form

Gerne bin ich bereit einen Beitrag zu leisten wenn im gleichen Zug sämtliche Steuerbegünstigungen und Förderungen für die Bauern und die Kirchen aufgehoben werden.

Das währe doch eine Schuldenbremse.

wissen sie...

....das die kirche KEINE Ertragssteuern zahlt?

Die Kirche muss lediglich, falls vorhanden, die Umsatzsteuer, falls Überschuss vorhanden, abführen.
Wenn die Kirche, Diözese einen Überschuss erwirtschaftet, dann zahlt sie keine Steuern, genau so wie eine Körperschaft öffentlichen Rechts!

Das sollten ALLE wissen!


Er hat Recht!

Er hat Recht, aber ich würde dafür die Förderungen, die derzeit den Bauern ausgezahlt werden und von denen diese persönlich profitieren, einfach in die Erhaltung dieser Kunstwerke fließen lassen. Da haben dann alle was davon!

Gute Idee, oder? Eine andere wäre, dass in jeder Kirche eine Kasse aufgestellt wird wo Eintritt zu zahlen ist. So wie das in anderen Ländern längst üblich ist.

Und das mit der Kirchensteuer, die hauptsächlich dazu dient, einen Klerus zu erhalten der sein bestmöglichstest tut um mit ewiggestrigen "Ideen" und Lügen auch die wenigen Leute noch zu verscheuchen, die ihm geblieben sind, das sollte Privatsache bleiben. So wie Religion generell.

Das Nächste was dem Bauernbund noch einfallen könnte ist der Verbot des Kirchenaustritts...

und wer zu einer anderen Religion übertritt, der wird der Inquisition als Brennstoff übergeben.

Gast: HK Milchtee
04.01.2012 12:49
6 1

Bürgermelken

Diese Forderung ist ebenso ungerechtfertigt wie die ORF-Zwangsgebühren!

Aber sonst gehts eh allen gut?

Dann verlangt einen Kulturbeitrag, der die Pflege aller, auch nicht religiöser Kunstschätze finanzieren soll - aber "Kirchensteuer" für ehemalige Mitglieder zu verlangen, ist eine Unverfrorenheit sondergleichen.

dann werden die konfessionslosen wohl auch für die erhaltung der moscheen aufkommen müssen :-)


10 0

Und die Muslime, Zeugen Jehovas, Buddhisten etc...

zahlen auch diesen "Kulturbeitrag" und müssen sich daneben ihre Gotteshäuser selbst erhalten? Oder wie stellt sich das der Herr Bauernbundchef vor?
Nach der Erweiterung des ORF-Beitrages auf alle Österreicher jetzt gleich der nächste Schlag.
Werden bald auch die Autolosen eine Mineralöl-Solidarabgabe zahlen, weil man auf den Straßen ja auch gehen kann und weil auf den Straßen ja auch Güter transportiert werden, die sie konsumieren.

9 2

die Bauern werden immer beliebter

speziell seit sie von der öffentlichen Hand gefüttert werden

Äbsurd ...

im Gegenteil: es wird Zeit, die Unsummen an Steuergeld zu überdenken, die an Religionsgemeinschaften, aber noch mehr an die katholische Kirche Jahr für Jahr direkt und indirekt fliessen. Das reicht von Bargeld (etwa 50 Millionen EUR im Jarh) zu den Gehältern von Lehrern an katholischen Privatschulen zu theologischen Fakultäten, Belangsendungen im ORF und vieles mehr.

Es ist nicht einzusehen, warum an den Märchenverein nicht nur Unsummen überwiesen werden sondern nicht einmal von Einsparungen die Reden ist, so wie bei vielen anderne Bereichen wo es auch arme trifft (etwa Pflegegeld).

Und um ihre Kirchen sollen sich jene kümmern, die darin beten wollen.

Gast: Ferminio
04.01.2012 12:42
7 0

Kultusbeitrag

umgekehrt Herr Hiegelsberger:

die Kirchensteuer gehört abgeschafft, statt dessen wird ein kultusbeitrag eingeführt, den kann man bestimmeten Organisationen, darunter auch den Kirchen widmen:
Wo ist Ihre ÖVP Linie: keine neuen Steuern ??

Gast: Lukas
04.01.2012 12:41
8 0

Naive Bauernbündler

mit solch dummen Aussagen wird das Verständnis für die Bauernsubventionen nicht zu erreichen sein. Die Kirche ist ein sehr reicher Verein und hat nur in wenigen Ländern das Privileg Kirchensteuern einzuheben. Kirche und Staat soll getrennt bleiben! Die Kirche ist für ihre Besitzungen von der Grundsteuer befreit und bekommt eine Menge Steuergelder zum Erhalt ihrer Kulturgüter. Das sollte auch ein einfältiger Bauernbündler wissen!

Gast: derbär
04.01.2012 12:41
11 1

die sollen mal vor der eigenen tür kehren...

schon lustig, wenn man z.b. bedenkt, dass die kirche von der grundsteuer befreit ist und die religionslehrer von der gesellschaft finanziert werden...

Gast: IceMeister
04.01.2012 12:39
0 0

Kirchensteuer in "Grün" - Schwarz(Hiegelsberger)

Sehr witzig, alles wird teurer, die Menschen können sich immer weniger leisten! Ich bin selbst noch nicht aus der Kirche ausgetreten weil ich mit der Kirchenbeitragsstelle verhandelt habe, weil ich finde das Kultus(-Kultur) auch unser Erbe ist!
Aber es geht einfach nicht mehr! Z.B. Auto (http://www.wirtschaftsblatt.at/home/lifeandstyle/motor/501883/index.do?) ist doch ein Wahnsinn, bei dem nichts gemacht wird! (Pendler usw.) Ich verstehe es wenn die Menschen aus Finanziellen Gründen aus der Kirche austreten!!!!!!!! Also ein ganz klares nein zu Hrn. Landesobmann Max Hiegelsberger

Antworten Gast: Johann Gelsdorf
04.01.2012 12:49
0 0

Re: Kirchensteuer in "Grün" - Schwarz(Hiegelsberger)

Oha, die Autofahrerklubs behaupten was und prompt wird es nachgebetet. Interessanterweise ist der "so-teuer-wie-nie-zuvor"-SPrit kaufkraftbereinigt heutzutage billiger als in den 70ern und Lebensmittel sind im selben Zeitraum proportional viel teuerer geworden...

Fad

Gibt's im Bauernbund wirklich so wenig zu tun, dass sich dieser Herr um solche Angelegenheiten kümmern muss ?

Gast: N:N
04.01.2012 12:33
12 1

...

Das ist aber jetzt die Höhe - Eine Frechheit sondergleichen.

Gast: Presseabo beenden?
04.01.2012 12:30
15 0

Vorzügliches Essen und Trinken gehört auch zur Kultur!

Wenn man die Schnapsidee des Gummistiefler-Bonzen weiterspinnt müßten dann alle Jene, die nicht ins Haubenrestaurants essen gehen, an selbige einen Kulturbeitrag entrichten.

Und Max Hiegelsberger sollte den Hilflosenzuschuß erhalten: wegen ausgeprägter Verstandesschwäche.

Gast: hietzing-zoo
04.01.2012 12:29
8 1

Was erwartet man sich denn sonst vom Bauernbund,

als sinnfreie Vorschlaege?

Gast: wiener 1273
04.01.2012 12:27
6 0

Verwendung desKirchenbeitrags

Ist es möglich den Kirchenbeitrag in form von Betriebsstunden durch Caterbillar FZ zu leisten?
Hallo Bauern das Mittelater ist geschichte.

5 3

ihr Ketzer und Mörder...

sollte lieber die Klappe halten...
bevor die Bürger in den Kirchen brandschatzen

Gast: Sepp
04.01.2012 12:23
8 0

Eh kloar

neue steuern braucht das land....am besten abhängig vom einkommen, weil wir bauern ja pauschaliert sind auf basis einheitswert. steuern zahlen wir daher nie (kicher) die blöden sind die anderen (ätsch)

weniger zwangsbeiträge sind gefragt, zB soll man den orf sofort privatisieren und die gis gebühr abschaffen.

unsere kohle wird ohnehin nur parteien und deren günstlingen reingeschoben

Zwei Wörter:

Und tschüss!

Gast: CL
04.01.2012 12:19
6 1

Wenn in den Kirchen immer weniger kirchl. Trauungen und Taufen stattfinden, können sie diese sowieso bald veraeußern!


8 0

Zahlen für die Erbsünde? Zweck der Übung ist ein ganz anderer

Hiegelsberger will der Mikl-Leitner nacheifern, ganz klar! Wenn seine Kollegin vom ÖAAB mit "her mit dem Zaster" in die Schlagzeilen kommt, will er das auch. Leider ist der ÖVP Bonze intellektuell irgendwo zwischen gekochten Kartoffeln und Alfred Spindelegger einzuordnen. Das dürfte er aber noch nicht mitbekommen haben. Liebe ÖVP, versteckts den besser wieder.

Gast: horido
04.01.2012 12:15
6 1

Gut, wenn das so ist..

dann lass ich mir ein schönes Haus bauen und verlang von der Nachbarschaft eine Kultursteuer, immerhin bereichere ich ja damit die Umgebung!

Und wer weiß, vielleicht wird das Haus mal eine Touristenattraktion, dann macht man auch noch Geld damit!

Gast: Bürger1
04.01.2012 12:14
4 4

Prinzipiell guter Vorschlag

Ein prinzipiell guter Vorschlag, der allerdings noch besser würde, wenn man in die Richtung des italienischen Systems gehen würde: Einführung einer einheitlichen Kirchen- und Kultursteuer für alle und bei der Steuererklärung kann man angeben, wofür sie verwendet werden soll.

Gast: 1. Parteiloser
04.01.2012 12:13
10 1

Kleinkolchosenkommunisten wollen die anderen Menschen dominieren?

Das sind eindeutig kommunistische Tendenzen!

Tatsächlich wurde schon immer ein Haufen Geld an die Kirche aus dem Steuertopf umgeleitet, eben um der Kirche die Erhaltung der Kulturgüter finanzieren zu helfen.

Es ist ein komischer Kommunismus in Österreich, welcher alle geschützten und zu Tode geförderten Bereiche umfasst. Diese Bereiche laufen ja auf der Basis einer Planwirtschaft und sind damit, systemimmanent, eine Mangelwirtschaft. Um den kranken Kommunismus in diesen Bereichen zu finanzieren werden allen anderen Bürger ausgeraubt als gäbe es kein Morgen. Die wollen auch den Raubzug an den ungeschützten Bürgern Österreichs weiter treiben und sind daher in einem Erfindungsprozess neuer Abgaben.

Die Kleinkolchosenbetreiber sollen sich um die eigenen Aufgaben kümmern und die anderen Österreicher in Ruhe lassen. Die Finanzierung der Kirche ist eine Aufgabe der Kirche und deren freiwilligen Gemeindemitgliedern.

Wahrscheinlich können diese Typen auch nicht erkennen, dass die Menschen vor den Handlungen der Kirche flüchten und weniger vor dem Kirchenbeirtag. Da war doch was mit dem Kren, da war eine Menge an Grausigen mit den Kindern und, es fehlt ja auch ein brauchbares Angebot durch die Kirche selber.

Das Problem sind nicht die Österreicher, das Problem liegt in der Kirche!

Gast: denkmal
04.01.2012 12:12
3 1

Neuer Vorstoß

Alle Gehälter sofort zu 100% dem Bauernbund überweisen. Dieser verteilt diese dann nach eigenem Ermessen.

Gast: tom hofft auf trennung von kirche und staat
04.01.2012 12:12
13 3

christentum ist ein sektentum

die arme kirche - jahrhunderte andauernde ausbeutung, verfolgung und mord im namen des glaubens sind nicht genug!!!!!

ein witz ist, dass es keine trennung von staat und kirche gibt - in meinen augen, absolut ungerecht, dass ich als bekennender atheist die kirche mit meinen steuern mitfinanziere...

der christiliche glaube ist doch eine sekte wie jede andere auch - ein versprechen für das leben nach dem tod - da wird nur mit den ängsten der leute gespielt... schade dass es so viele dumme gibt, die darauf reinfallen...

Gast: rotgrüner Sumpf
04.01.2012 12:10
15 2

JA hat man denn dem Bauernbund ins Hirn gschi....n


Gast: sissis franzl
04.01.2012 12:10
4 0

nicht auf halben weg stehen bleiben

wie wär's zusätzlich mit einem solidarbeitrag für den verarmten adel? der hat für unser land auch viel getan ;-)

Gast: ich lach mich schief
04.01.2012 12:09
5 0

Chuzpe

Als nächstes müssen Mitglieder anderer Parteien ihre Beiträge der ÖVP überweisen - zur Strafe dass diese keine Bauern sind und (noch) nicht Mitglied in der ÖVP. Die mögliche Serie der Hoppals in der Politik beginnt schon früh.

Frage an den Bauernbund

Wieviel bezahlen Betreiber einer durchschnittlich großen Landwirtschaft Kirchenbeitrag? Da bäuerliches Einkommen pauschaliert über den seit 30 Jahren unveränderten Einheitswert ermittelt wird nehme ich an das da Handlungsbedarf besteht, damit die Bauern auch ihren Beitrag zur Erhaltung der Kulturgüter leisten.

Gast: Cougar83
04.01.2012 12:06
2 1

...

Und ich verlange, dass sämtlicher Agrarwirtschaftlicher Grundbesitz entschädigungslos ins Volksvermögen übergeht.

Ist dieser Hiegelsberger noch zu retten? Sollte im eigenen Interesse Schutzhaft beantragen.

Gast: nurfair
04.01.2012 12:04
2 8

klingt fair

Ich finde den Vorschlag gut und fair.
ich schlage aber vor, dass dann der Kulturbeitrag, der über die ORF Gebühren eingesammelt wird wegfällt.

PS: Wenn ich die Postings hier lese, dann sehe ich wie es um die Diskussionskultur in diesem Land steht. Das liegt wohl and der Vorbildfunktion unserer Politik.

Gast: Soirloin
04.01.2012 12:02
0 0

Bauernbund

Ein Bauer kann sich waschen so oft er will,......

Gast: ilos
04.01.2012 12:02
4 1

danach

........kommt die Forderung, dass Mitglieder der SPÖ, Grünen und des BZÖ - sofern die welche haben - auch ihre Mitgliederbeiträge an die ÖVP überweisen.

Typisch Bauernbund!

Auch die Bauernbündler sind so wie der Neugebauer-ÖAAB eigentlich Sozialisten, denn wie die verlangen sie immer : Zahlen sollen die anderen!

Diese ständige Umverteilung, auch alle Subventionen an wen auch immer sind Umverteilungen, gehören gestrichen!!!! Einrichtungen, die sich nicht selbst erhalten können, müssen eben auf eine gesunde Größe restrukturiert oder überhaupt geschlossen werden.

Mit den frei werdenden Geldern wäre nicht nur das Budget schlagartig saniert, auch der Wirtschaft ganz allgemein würde ein großer Anschub zukommen.

Antworten Gast: b754
04.01.2012 12:38
2 2

Re: Typisch Bauernbund!

geanu wie die ärztekammer auch

Re: Re: Typisch Bauernbund!

Saublöd, wie immer! Womit sich der sozialistische Agrarkreis schließt.

Gast: Lächerlich
04.01.2012 11:53
14 1

Die Kirche bekommt ...

... wohl genug Geld von uns Österreichern! Ein Austritt aus der Kirche hat ja nicht gleich was damit zu tun dass man nicht mehr Kirchensteuer zahlen will! Vielleicht sollte sich die kath. Kirche einmal selbst Gedanken darüber machen WARUM so viele aus der Kirche austreten, es könnte vermutlich auch was mit den letzten Skandalen zu tun haben! Kultusbeitrag, also bitte ... Aus den Kirchensteuerbeiträgen kommt wahrscheinlich genug Geld zusammen um die Gebäude zu erhalten! Wie wir alle wissen ist die kath. Kirche ja nicht die Ärmste!

und noch etwas : Hat der Bauernbund keine anderen Probleme?

Re: Die Kirche bekommt ...

der Bauernbund hat nur ein Problem und Aufgabe: Wie hoch sind die Subventionen, welch die anderen bezahlen?

Gast: Anonymer Gast
04.01.2012 11:53
9 0

Kunststeuer?

Ich zahle GIS... da ist ein Kunstförderungsbeitrag dabei... also erübrigt sich die Diskusion, dass die "Kirchensteuer-Flüchtlinge" nichts zur Kultur Österreichs beitragen... Weil GIS zahlt "fast" jeder

Gast: ath.
04.01.2012 11:52
6 1

kirche

die bonzen vom bauernbund, die für nichts steuern zahlen, fordern im namen der armen katholischen kirche steuern. so langsam reicht es, andere glaubensgemeinschaften in östereich bitte auch etwas verlangen, da ich nie genug bekomme vom zahlen und noch viel mehr gerne für andere arbeite. die vetternwirtschaft zwischen kirche und landwirten ist sehr augenscheinlich. sind sie es doch die dorthin gehen, sollen sie auch zahlen für ihr vergnügen, die erhaltung von kulturgütern ist nur vorgeschoben. sch.vereine

18 1

Ich verlange:

Die restlose Beseitigung sämtlicher Steurvorteile für Bauern!

21 1

heiliger Klingelbeutel

Gipfelpunkt an Zynismus oder schlechter Scherz?
1.Sowohl die Bauernschaft als auch die Kirche sollen einmal Steuern zahlen wie jeder andere Staatsbürger!
2. Wenn ich mir meinen Besitz nicht mehr leisten kann, muss ich etwas davon verkaufen. Sehr viele großzügige Pfarrhöfe in bester zentraler Lage stehen leer, Waldbesitz hat mit Kirche nichts zu tun.
3. Diese elende Geheimniskrämerei um den Besitz der Kirche, zu der selbstverständlich auch die Klöster gehören muss endlich aufhören, und
4. Diese unheilige Machtallianz Bauern- Raiffeisen-Kirche muss aufgeräumt werden


Kurz gesagt

die können mich dort lecken wo die Sonne nicht scheint.

 
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