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Muzicant-Nachfolge: 'Jüdisches Leben mehr als Gedenken'

31.01.2012 | 18:33 |  RAINER NOWAK (Die Presse)

Martin Engelberg tritt mit der Liste "Jüdisches Leben" für die Nachfolge Ariel Muzicants in der Kultusgemeinde an. Im Gespräch wünscht er sich, das die Gemeinde ein stärkeres Zuhause für die Juden Wiens wird.

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Die Presse: Sie kandidieren im Herbst für die Nachfolge Ariel Muzicants als Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde, obwohl der Ossi Deutsch als Wunschnachfolger aufbaut. Das heißt, Sie wollen eine klare Veränderung zur Ära Muzicant?

Martin Engelberg: Wir wollen, dass die Gemeinde stärkeres Zuhause für die Juden Wiens wird. Es gab die erste Generation nach der Shoa, von der nicht klar war, ob sie hier bleiben wird. Die sozusagen auf den Koffern saß. Es gab eine zweite Generation, die mit Paul Grosz und Ariel Muzicant begonnen hat, jüdische Infrastruktur aufzubauen.

Die etwa dank des Maimonides-Centers groß wurde: Finden Sie das gut?

Es wurde jedenfalls gemacht. Nun ist es Zeit, den dritten Schritt zu tun. Die Kultusgemeinde muss mehr sein als Holding, Administration, die Infrastruktur stellt. Mir wäre es sehr wichtig, das Judentum zu öffnen und mehr jüdische Mitglieder an die Gemeinde heranzuführen.

Muzicant ist stets prononciert und dezidiert aufgetreten, etwa bei den Entschädigungsverhandlungen oder gegenüber der FPÖ. Dessen Vorgänger Paul Grosz war da eher zurückhaltend und um Ausgleich bedacht geblieben. Wie würden Sie das angehen?

Ich würde die beiden nicht trennen. Grosz hat wohl in der Waldheim-Zeit deutliche Worte gesprochen. Damals wurde die Historikerkommission eingesetzt. Damals begannen die Restitutionsverhandlungen. Vom persönlichen Stil her ist Muzicant einen anderen Weg gegangen: offensiver und aggressiver. Von der politischen Ausrichtung war das eine Linie, das ist auch meine. Man kann das aber vielleicht auf sympathische Art tun.

Das ist eine sehr verhaltene Kritik am Stil Muzicants? Ist er zu polemisch?

Muzicant hat ein gutes Gespür dafür gehabt, was Stimmung in der Gemeinde war: Wir haben lange genug geschwiegen und den Kopf eingezogen, nun sollten unsere Ansprüche geltend gemacht werden. Dieser Stimmung hat Muzicant weitgehend entsprochen.

 

Die Gemeinde liefert sich eine Fehde mit der FPÖ. Würde das Martin Engelberg ebenso machen?

Meine inhaltliche politische Position gegenüber der FPÖ ist die Muzicants. Für mich als Psychoanalytiker nimmt die Auseinandersetzung groteske Züge an: Plötzlich sieht sich die FPÖ als Jude, die Juden sind demnach die Nazis? Wenn es nicht um so tragische geschichtliche Dinge ginge, wäre es fast lächerlich. Das muss zu einem Problem Österreichs und der Gesellschaft werden: Wie geht man mit Politikern um, die so große Probleme mit einer Abgrenzung gegenüber neonazistischer Ideologie haben. Die Kultusgemeinde muss der Politik die Gelegenheit geben, damit angemessen umzugehen, und sich aus dieser direkten Konfrontation vielleicht einen Schritt zurückziehen.

 

Zurückziehen?

Wir müssen uns klar von einem Gedankengut abgrenzen, das heute in Österreich nichts mehr verloren hat. Das sollte aber nicht ein persönliches Anliegen des Präsidenten der Kultusgemeinde sein.

Sondern der österreichischen Politik?

Der österreichischen Gesellschaft.

Was würden Sie im Fall einer schwarz-blauen Regierung unternehmen?

Auf Distanz gehen. Mit manchen Ministerien muss man als Gemeinde Kontakt halten – aber sicher nicht freundschaftlich. Es ist wichtig, dass ein Präsident einer Gemeinde keine besondere Nähe zu einer Partei hat oder signalisiert.

Die hat Martin Engelberg nicht?

Nein. Ich bin weder Parteimitglied, noch war ich Parteimitglied. Da unterscheide ich mich zu dem, wie es bisher war.

 

Sie meinen Ariel Muzicant.

Präsident Muzicant ist Mitglied der SPÖ. Für mich ist es immer wichtig, dass ich gute Beziehungen zu vielen Politikern habe – sowohl in der SPÖ, ÖVP und bei den Grünen. Ich war gegen die SPÖ demonstrieren, als sie mit der FPÖ eine Koalition eingegangen war, ich konnte die SPÖ unter Franz Vranitzky unterstützen. Ich war in der Waldheim-Zeit und unter Schwarz-Blau sehr kritisch gegenüber der ÖVP, ich konnte aber mit Parteiobmann Pröll sehr gut. Es geht aber nicht nur um die Beziehung zu Menschen, sondern welche Haltung sie gegenüber der Gemeinde und ihren Anliegen haben.

Es gibt immer noch offene Entschädigungsforderungen in Israel gegenüber der Republik. Ist das ein Thema in der Gemeinde?

Nicht dass ich wüsste. Ich glaube, es ist wichtig, dass die Gemeinde sich zum Aufbau jüdischer Identität bekennt. Was macht Jüdisch-Sein zu Beginn des 21. Jahrhunderts aus? Mittlerweile bildet die dritte und vierte Generation nach der Shoa auch diese Gemeinde. Das Gedenken muss und wird weiter wichtig sein. Aber ob es einen so dominierenden Stellenwert haben muss? Da bin ich der Meinung, dass nein.

Warum?

Weil jüdisches Leben viel mehr sein muss als Gedenken an eine tragische und katastrophale Zeit.

Wenn Martin Engelberg gewinnt, steht der jüdischen Gemeinde Wien ein „First Couple“ vor, Ihre Frau Danielle Spera ist die Direktorin des Jüdischen Museums. Ist das nicht zu viel Macht und Aufmerksamkeit in einer Familie?

In einer Ehe dürfen und sollen beide eine für sie erfolgreiche berufliche Karriere machen. Das jüdische Museum ist eine Einrichtung der Stadt Wien. Die Kultusgemeinde hat wohl eine Zahl an Sitzen im Aufsichtsrat, aber die Abgrenzung ist schnell hergestellt.

Auf einen Blick

Gegenkandidat. Die für November angesetzten Wahlen in der Israelitischen Kultusgemeinde Wien werfen ihre Schatten voraus. Mit dem Psychoanalytiker, Consulter und „Quergeschrieben“-Autor der „Presse“ Martin Engelberg hat sich ein Herausforderer der Liste des amtierenden Präsidenten Ariel Muzicant positioniert. Muzicant selbst tritt nicht mehr an.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 01.02.2012)

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34 Kommentare
 
1 2
richard
01.02.2012 12:14
9 2

vielleicht

Vielleicht macht der dann ja wirklich mal Politik im Interesse seiner Vereinigung statt SPÖ-Parteipolitik wie sein Vorgänger.

0 12

pech für engelberg...

...dass weder rainer nowak noch seppi pröll bei kultuswahlen wahlberechtigt sind. so hätte er zumindest zwei stimmen sicher! aber so...tja. aber die 1%-hürde wird er schon knacken!

Antworten Gast: uibel
01.02.2012 13:44
7 1

Re: pech für engelberg...

Sagen Sie mal, in welchen Dauerpostingnörgelwahnsinn sind Sie denn verfallen?
Ist Ihnen das nicht peinlich?

Antworten Ka_Sandra
01.02.2012 12:33
7 0

Re: pech für engelberg...

Ihre Sympathien für Ariel Muzicant in allen Ehren, aber mit seiner undiplomatischen Art hat er oft das Gegenteil seiner guten Absichten erreicht.

Warum muss man mit dem Kopf durch die Wand, wenn daneben eine Tür zwar nicht weit offen steht, aber auch nicht völlig verrammelt ist?

Konfrontationskurs soll erst eingeschlagen werden, wenn man vorher alle anderen Mittel vergeblich ausgeschöpft hat.

Ein Kurswechsel – und damit meine ich wohlgemerkt nur hinsichtlich der Vorgehensweise, nicht der Positionen – würde hoffentlich eine Entspannung bringen. Die Fronten sind schon verhärtet genug.

Ich habe das Gefühl, dass Engelberg der richtige Mann dafür wäre, in der österreichischen Bevölkerung wieder mehr Verständnis für die jüdischen Mitbürger und ihre berechtigten Anliegen zu wecken.

Re: Re: pech für engelberg...


engelberg ist vielleicht der liebling dieser zeitung und des herrn n., aber das problem ist, wie gesagt, dass das elektorat ihn weniger positiv sehen könnte.

zum anderen teile ich die meinung nicht, dass m. irgendiwe zu sehr mit dem kopf durch die wand will. er sagt seine meinung betreffend fpö, das ist gut und richtig, und darüberhinaus sein recht.

verständnis für die j. mitbürger wird man so oder so nicht viel haben, in einem land, in dem eine rechtsextreme partei, die von burschenschaftern geführt wird, an der 30%-marke kratzt. da kann der ikg-chef sich noch so in wolle packen und ganz lieb, und noch unkonfrontativer sein, das wird zielmlich egal sein.

darüberhinaus kann ich nicht erkennen, was der engelberg konkret anders machen will, außer das er "mit josef pröll gut kann". das ist nun wirklich keine empfehlung. mit so einer qualifikation sollte er vielleicht besser für raiffeisen als für die IKG kandidieren!

Antworten Antworten Antworten Boris
01.02.2012 13:36
2 2

darüberhinaus kann ich nicht erkennen, was der engelberg konkret anders machen will


Ich zwar auch nicht - aber:

Der Mann ist zum gewaltigen Unterschied zu mu. ein Intellektueller.
Und Klugheit hat bekanntlich immer Charme.

Re: darüberhinaus kann ich nicht erkennen, was der engelberg konkret anders machen will


ich kann anhand der schriftlichen äußerungen des herrn e. intellektualität und klugheit bei ihm nicht so richtig ausmachen. können sie mir einen hinweis geben, wo sich die manifestiert haben soll?

darüberhinaus ist der ikg-präsident ein politisches amt und keine dozentur für unausgelastete psychoanalytiker.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Boris
01.02.2012 16:09
1 0

darüberhinaus ist der ikg-präsident ein politisches amt und keine dozentur für unausgelastete psychoanalytiker.

politische Amt?
von charles können wir immer mal was neues lernen, sogar Sachen die es nicht gibt - der IKG Präsident eingeschlossen.

"wahre freudschaft soll nicht wanken"


könnte die überschrift zu diesem BEINHART geführten interview sein. n. hat jetzt echt was gut bei engelberg/spera, jetzt darf er viell. weiter im NU schreiben, der brave bub! denn wer einem niemand wie engelberg, der keinerlei unterstützung außerhalb der "presse" und des vorzimmers von josef pröll hat, so viel publizität verschafft, der gehört belohnt!

leider gibts aber in der gemeinde noch sowas wie wahlen, das ist echt ein problem für vp-engelberg!

Boris
01.02.2012 10:03
4 1

Ich kann den Wechsel schon garnicht mehr erwarten

um den Derzeitigen, dem niemand innerhalb und außerhalb der Gemeinde eine Träne nachweint, nicht mehr sehen und vor allem nicht mehr hören zu müssen.

lieber muzicant als einen notorischen rechtsaußen wie e....


...der sich mit leuten verbrüdert, die rechtsextreme erst in die regierung geholt haben und nicht zögern würden, das wieder zu tun. darauf kann die überwiegende mehrheit in der IKG wohl verzichten. vielleicht kriegt e. ja die stimme von peter sichrovsky, das wars dann aber auch wieder...

Antworten Antworten Gast: ihaumisoo
06.02.2012 15:50
0 0

Re: lieber muzicant als einen notorischen rechtsaußen wie e....

'notorischer rechtsaussen wie e.' - das ist so lustig wie 'wir sind die neuen juden' HAHAHAHAHA

Gast: smilefile
01.02.2012 09:54
1 2

Wie hieß es doch,...


"Österreich ist frei!",...

Oder doch nicht????

TicTacToe
01.02.2012 09:49
3 2

ich kanns schon

nicht mehr hören......und ich bin mir sicher der überwiegende teil der bevölkerung auch nicht !

HOFFE die "richtigen" werden 2013 ein BLAUES wunder erleben....österreich zuliebe !

du kannst nicht mehr hören?


dann geh doch bitte zum arzt! man soll das nicht auf die leichte schulter nehmen, ebenso wenig wie fortschreitende gehirnerweichung! lass dich am besten ganz durchchecken, denn wer weiß, ob nicht nach dem "blauen wunder" 2013 das gesundheitswesen dran ist mit dem "super-sauber" auf fpö-art privatisiert werden! also besser heute zum arzt, als morgen!

Gast: Teekanne
01.02.2012 07:24
13 1

"Plötzlich sieht sich die FPÖ als Jude, die Juden sind demnach die Nazis?"

Es wäre dringend zu empfehlen, Logik (wenigstens in Grundzügen) als Pflichtfach in die Ausbildung von Psychoanalytikern aufzunehmen!

3 14

Re: "Plötzlich sieht sich die FPÖ als Jude, die Juden sind demnach die Nazis?"

falsche adresse.
pflichtfächer zu belegen, sollten sie lieber strache&co empfehlen!

Antworten Antworten Boris
01.02.2012 10:05
5 1

Re: Re: "Plötzlich sieht sich die FPÖ als Jude, die Juden sind demnach die Nazis?"

diese Empfehlung gilt doch eher für Ihren mindergebildeten Parteichef und seiner Rudas die keinen geraden Satz herausbringt.

Gast: Zither Partie
01.02.2012 06:29
5 0

... gegenüber der ÖVP, ich konnte aber mit Parteiobmann Pröll sehr gut.

na, ja!

0 19

engelberg, der kandidat von nowak &" die presse"


fpövp würden sich über engelberg sicher auch sehr freuen. das wäre endlich mal ein präsident nach geschmack der rechtsverbinder!

21 6

schadenersatzforderunge verjähren

absolut nach 30 jahren
bzw nach 3 jahren ab kenntnis schon schaden und schädiger
zumindest ist das im abgb so geregelt

mag sein, dass das vr anders ist, dennoch ist es irre dass israel noch immer geld von österreich möchte

diese dauerbettelden juden sind unausstehlich, so wie sie die palästinenser behandeln sollten sie sich endlich einmal um ihren eigenen dreck kümmern, und diese armen menschen endlich einmal mit anstand behandeln

außerdem sei angemerkt, dass die gund voraussetzungen für schadenersatz nicht einmal erfüllt sind
denn die jetzige regierung trifft keine schuld an den verbrechenn die mehr als 65 jahre her sind, ergo ist eine geltendmachung des schadenersatzes nicht möglich!

Antworten Gast: nurmalso
01.02.2012 09:56
7 5

Re: schadenersatzforderunge verjähren

Ihnen ist schon bekannt, dass es einen Unterschied zwischen Israelis (wegen den von Ihnen angesprochenen Palestinensern) und den österreichischen Juden gibt?

Es ist Ihnen auch bekannt, dass besagte Österreicher jüdischen Glaubens wegen Ihrer Religionszugehörigkeit Besitz und Leben aufgrund einer wahnsinnigen, von staatlichen Stellen propagierten Ideologie verloren haben?
Und nun erzählen Sie mir bitte nochmal etwas von Schadensersatzforderungen und deren Verjährung.

Ich bin kein Jude, noch bin ich religiös, aber ich kann nicht verstehen wie jemand wie Sie derart kalt über diese Thematik diskutieren kann.
Seien Sie doch einfach mal froh, dass Sie und Ihre Famile nie verfolgt wurden und werfen Sie anderen nicht vor "Betteljuden" zu sein!

2 1

Re: Re: schadenersatzforderunge verjähren

ich erkläre ihnen das ganze gerne noch einmal.
also, schadenersatz hat die unangenehme eigenschaft nach einer gewissen zeit zu verjähren ist er verjährt kann er nicht mehr geltend gemacht werden, egal wie groß der schaden war, oder wieviel leid dadurch entstand, schadenersatz verjährt relativ nach 3 jahren, absolut nach 30 jahren somit sind alle schadenersatzansprüche bereits verjährt, und damit nicht mehr einklagbar, natürlich könnte sich die sich die republik aus welchen gründen auch immer dazu bereit erklären geld an die juden zu zahlen, aber einen rechtlichen anspruch gibt es dafür nicht

wie gesagt liegt außerdem kein verschulden österreichs vor

denn das österreichische volk hat daran keine schuld, ein volk besteht aus den staatsbürgern des landes (bzw aus den innerhalb der staatsgrenzen lebenden menschen)
von den leuten, die den holochaus zu verantworten haben leben kaum noch welche, es ist daher nicht rechtmäßig ganz österreich dafür zu bestrafen

außerdme sei angemerkt dass sowohl deutschland alsauch österreich in der vergangenheit sowieso schon unsummen gezahlt haben

der unterschied zwischen den österreichischen juden und den israelis ist maginal, viele österreichischen juden haben nämlich eine doppelstaatsbürgerschaft, bzw könnten mit leichtigkeit eine israelische staatsbürgerschaft erhalten

außerdem betrachtet sich israel sowieos als land der juden was von den allermeisten öster, juden so gesehen wird folglich kann man den unterschied ignorieren

Antworten Antworten Boris
01.02.2012 10:51
2 2

Re: Re: schadenersatzforderunge verjähren

Das unterschreibe ich gerne mit!

Allerdings muss man mit ruhiger Hand Sorgfaltspflicht gelten lassen - es gibt auch eine Menge Betrüger.
Bei der Costa Concordia hat sich ein ungarisches "Opfer" über ihre "Hinterbliebenen" manifestiert das bereits vor drei Jahren verstorben war.

Gast: Ära nach Muzicant
31.01.2012 22:18
4 0

"Finden Sie das gut?"

"Es wurde jedenfalls gemacht."

Antworten fefe
31.01.2012 23:34
14 2

Re: "Finden Sie das gut?"

Die Antwort finde ich genial!

Jedenfalls erfreulich, dass vielleicht diese Hetzerei weg ist. Jedenfalls ist es eine Chance darauf. Es ist wirklich nicht nötig von der IKG mehr zu hören in der Öffentlichkeit als von der katholischen Kirche.

 
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