18.05.2013 19:11 Merkliste 0

Schönborn fordert Rücknahme des Aufrufs zum Ungehorsam

07.04.2012 | 14:43 |   (DiePresse.com)

"Das Wort Ungehorsam kann so nicht stehen bleiben", sagt der Wiener Erzbischof nach der Kritik des Papstes an der Pfarrerinitiative.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Der Wiener Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn fordert nach der Kritik des Papstes an der österreichischen Pfarrerinitiative die Rücknahme ihres "Aufrufs zum Ungehorsam". "Es muss hier eine Klärung geben", sagte Schönborn am Freitag in der "Zeit im Bild" des ORF-Fernsehens. "Das Wort Ungehorsam kann so nicht stehen bleiben", so der Wiener Erzbischof. Es brauche hier "eine öffentliche Klärung und ich denke, wir müssen sie bald angehen".

Die Pfarrer-Initiative hatte ihren "Aufruf zum Ungehorsam" im Juni 2011 im Internet veröffentlicht und darin u.a. angekündigt, das Predigtverbot für "kompetent ausgebildete Laien und Religionslehrerinnen" missachten und sich für die Zulassung von Frauen und Verheirateten zum Priesteramt aussprechen zu wollen. Die Rücknahme dieses Aufrufs lehnt die Initiative ab, wie es auf der Homepage heißt: "Dies können wir guten Gewissens nicht tun, weil wir weiterhin zum Inhalt stehen. Der Ungehorsam gegenüber einzelnen geltenden strengen kirchlichen Regeln und Gesetzen ist bereits seit Jahren Teil unseres Lebens und Arbeitens als Seelsorger geworden."

Papst Benedikt XVI. hatte den "Aufruf zum Ungehorsam" am Donnerstag bei der Chrisammesse in Rom kritisiert und die "Frauenordination" explizit abgelehnt. Der Sprecher der Pfarrerinitiative, Helmut Schüller, zeigte sich von der Kritik allerdings "angenehm überrascht", wie er am Donnerstag  sagte. Denn der Papst habe auch von der "Trägheit der Institutionen" gesprochen und keine Sanktionen angedroht.

(APA)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr aus dem Web

276 Kommentare
 
1 2 3 4 56 7
11 3

Ich sehe zwar manches anders als der Helmut

aber ich kann ihn jetzt nur dazu gratulieren den Mut zu zeigen den eingesschlagenen Weg weitergehen zu wollen.

Re: Ich sehe zwar manches anders als der Helmut

Sich, wie Schüller, dem Zeitgeist anzubiedern, hat nichts mit Mut zu tun.

Gast: Judäische Volksbefreiungsfront
07.04.2012 15:40
3 4

Wir ratschen, wir ratschen ...

Diese pösen, pösen Ungehorsamen. Man sollte sie zu Poden werfen!

Egal, laut Maya Kalender ist am 21.12.2012 sowieso Schluß und wenn nicht, dann werden wir spätestens am 22.12.2012 alle zur christlichen Hölle fahren.

Frohe Ostern allen Lämmern!

Antworten Gast: Jeder wie er will
07.04.2012 17:39
1 0

So möge der Geist uns leiten!

Viele leitet der Zeitgeist, manch anderen der Geist aus der Flasche, wieder andere der Ungeist längst vergangener Zeiten. Nur wenige aber leitet der Heilige Geist. Es kommt halt auch darauf an, wem man sich anvertraut.

2 4

Der Obmann und der Papst

Als wären Herrn Schüller die Schuhe eines Martin Luther nicht groß genug, möchte er es nun wohl auch dem heiligen Franz von Assisi gleichtun, und selbst beim Herrn Papst in Rom vorsprechig werden.


3 2

Der arme Herr Schüller

Jetzt kommt zum Osterstress noch die anstrengende Pressearbeit. Ein Pfarrer hat´s nicht leicht heutzutage.

9 9

Ich kann mir nicht helfen,

aber ein bisschen selbstdarstellerisch-größenwahnsinnig scheint er mir inzwischen schon der Herr Schüller. Nach meiner Wahrnehmung sieht er sich inzwischen als Star, für den Schönborn (für den sich meine Begeisterung in Grenzen hält) kein adäquater Gesprächspartner mehr ist. Es muss gleich der Papst sein.

8 9

endlich kann schüller

wieder lamentieren und sich in Szene setzen - aber schüller wird auch noch merken, dass Ungehorsam keine Lösung sein kann. auch in Paudorf sind die Leute nicht so dumm um ihn zu durchschauen - noch weniger in wien oder in Rom

weiter so!

weiter so hr schüller - sie sind hoffnung und ein grund noch nicht aus der kirche auszutreten - ich unterstütze ihre ansichten

Gast: UKW
07.04.2012 14:16
11 0

Ist der Dom-Pfarrrer zu St. Stephan in Wien eigentlich auch "Ungehorsam" oder einfach nur "Unartig"

Oder passt das eh, dass er dauernd die Seitenblicke-Journale mit seinem Portrait ziert, sodass man den Eindruck bekommt, er stoße grinsend mit dem Champagnerglas auf das Wohl der Beitragszahler an.

Antworten Gast: oddeerr
07.04.2012 21:34
0 0

Re: Ist der Dom-Pfarrrer zu St. Stephan in Wien eigentlich auch "Ungehorsam" oder einfach nur "Unartig"

Bei dem Geld drückt man doch ein Auge zu, oder?

Gast: Mein Name ist Troll
07.04.2012 14:10
1 1

Alternativvorschlag

Ich schlage statt des Wortes "Ungehorsam" das Wort "disobedience" vor, Herr Erzbischof ;-)

Ps 127,1:

"Wenn der Herr die Stadt nicht baut, mühen die Bauleute (und initiativen freien Maurer) umsonst!"

Re: Ps 127,1:

der Herr Gott ist damit gemeint und nicht einirdischer Weltenherrscher! Da wäre ja Gott in hunderte von Päpsten geteilt!

3 4

Re: Ps 127,1:

ihr pseudo-aposteln habts für jeden anlass ein gedicht, dass irgendwie dazupasst.

lächerliche, von angst getriebene, fremdgesteuerte individuen die bloß danach lefzen von irgendjemandem erlöst zu werden.

HIRN EINSCHALTEN HILFT !!!

HIRN EINSCHALTEN HILFT !!!

Gegen was hilft dir dein Hirn?

Gegen die Kirche?

Das hat man vor 70 Jahren auch gesagt.

1 0

Re: HIRN EINSCHALTEN HILFT !!!

natürlich hat diese keule kommen müssen !!

substantiell kommt von euch bibelafinen leuten gar nix. zumindest nix was der realität auch nur im ansatz ähnelt.

gib mir die antwort auf: ich will erlöst werden!!

von wem?
von was?
warum überhaupt?

SCHö gegen SCHü mit Hilfe des Oberhauptes

einer beharrender wie der andere!
Nur, das der andere keine autoritäre Unterstützung auffahrt/auffahren kann.
Trotzdem der Schuss ging nach hinten los, wie so oft!

Gast: Denker 56
07.04.2012 13:29
6 6

Wer oder Was gibt diesem Papst die Macht....

...... über Frauen zu urteilen als seien diese Menschen zweiter Klasse. Das Interesse das Priester nicht heiraten dürfen bezieht sich ja wohl darauf, dass die Kirche kein Interesse hat Geld in Familien der Pfarrer zu verlieren. Bekanntlich geht das Geld eines verstorbenen Pfarrer in die Kirche über. Im Geld steckt bekanntlich der Teufel.

Antworten Gast: radius
07.04.2012 22:23
0 0

Seit wann soll denn das so sein, dass das Geld einfach auf die Kirche übergeht?

Ich kenne genug Fälle, wo die Verwandten das Erbe bekamen und nicht die Kirche, hängt eben vom Testament ab.

Antworten Gast: Solan
07.04.2012 20:57
0 0

Bekanntlich ist jetzt höchstens, dass sie

nichts wissen, denn auch Pfarrer dürfen ihr Vermögen, sofern on dem mageren Salär etwas übrig bleibt, vererben an wen sie wollen. Diese Nichtvererbungs-Regelung wäre höchstens bei Ordensleuten zutreffend, da diese bekanntlich kein Geld haben (dürften), weil sie in Armut leben, aber selbst bei diesen gibt es in Österreich Ausnahmen.


Antworten Gast: Katholik
07.04.2012 16:55
1 0

Re: Wer oder Was gibt diesem Papst die Macht....

jta schon mal auf die Idee gekommen, dass die Personen sich freiwillig dazu verpflichten? Also Mitleid ist unangebracht!!
Manche Eheleute haben es wesentlich schwerer, als die ehelosen jammernden und gut situierten Pfarrer.

0 0

Re: Wer oder Was gibt diesem Papst die Macht....

Das stimmt nicht. Es gilt das übliche Erbrecht.
Ordenspriester haben kein Vermögen und können nichts vererben, aber weltliche, wie Helmut Schüller z.B., schon


Antworten Antworten Gast: 1WeltlicherPfarrer
07.04.2012 21:37
0 0

Re: Re: Wer oder Was gibt diesem Papst die Macht....

"Weltliche Pfarrer" haha du bist lustig

Antworten Gast: pseudotembo
07.04.2012 14:39
0 0

Falsch

Auch Pfarrer unterliegen den staatlichen Gesetzen. Wenn ein Pfarrer stirbt, dann erben mangels Kindern halt die Geschwister, die Nichten, die Neffen ...

Gast: Eine Bremse und ein Bremser
07.04.2012 13:28
4 6

The Show must go on

Wichtigtuer Schüller steht wieder im Rampenlicht, das ist die Hauptsache.

Mit unfähigen Bremsern wie Schönborn geht nichts weiter. Statt Fortentwicklung wird nur Starrheit geboten.

Die Ausgetretenenzahlen sprechen eine deutliche, unmißverständliche Sprache.

Ab 2030 ist laut neuesten Berechnungen der Akademie der Wissenschaften der Islam die Religion Nr. 1 in Österreich.

Danke Schönborn!

Der Kardinal sägt mit Nichtstun eifrig am Kirchenschicksal. Nur weiter so. Die Imame reiben sich schon die Hände.

Verantwortungsbewußte Kirchenführung sieht anders aus. Innovation gehört zur Evolution, zum Leben. Stillstand bedeutet Tod.

Kirchenentwicklung statt Schüller heißt daher die Lösung.

Antworten Gast: udsfsu
07.04.2012 14:59
1 0

Re: The Show must go on

"Ab 2030 ist laut neuesten Berechnungen der Akademie der Wissenschaften der Islam die Religion Nr. 1 in Österreich."

die studie wuerde ich gerne sehen! ansonsten behaupte ich einfach einmal das voodoo den islam im nahen osten ueberholt.

4 2

Re: The Show must go on

"Kirchenentwicklung"

mit wem?
mit den alten männern?
nimm dir zeit mit ....

dann doch wohl lieber mit einem schüller, der die richtigen worte finden.
das ist meine meinung (von draussen) bin gläubiger atheist und staune nur über die entwicklung der kriche richtung bedeutungslosigkeit !

Wenn Schüller und die anderen Verdächtigen


es ernst meinen würden, dann brauchen sie nur zu den Protestanten zu wechseln!

Tatsächlich wollen sie nur unsere Werte zerstören!

Und damit meine ich nicht nur die der katholischen Kirche!


8 13

Re: Wenn Schüller und die anderen Verdächtigen

"unsere Werte"?

welche genau wären das denn? Ich kann bei der katholischen Kirche des 21. Jahrhunderts keinerlei Werte ausmachen. Inhaltsleer, frauenfeindlich, reaktionär, homophob. Tolle Werte ;)

Und was sind die von ihnen zitierten Werte?...


....bevor sie hier irgendwelche Schlüsse ziehen, sollten sie ihrer Argumentation mehr Substanz geben.

Ferner behaupte ich, daß wir gerade Schüller und die anderen Verdächtigen brauchen, damit die katholische Kirche überhaupt überlebt.

Was die derzeitige Kirchenstruktur angerichtet hat, braucht man wohl niemanden erklären.

Re: Und was sind die von ihnen zitierten Werte?...


Was sich in 2000 Jahren bewährt hat sollen ein paar Gutmenscherl nicht zerstören!

Wie bereits geschrieben, wenn ihnen der Verein nicht passt, dann sollen sie wechseln!

Bin nicht Mitglied, aus Überzeugung, nicht wegen des Kirchenbeitrages!

Bin wegen des Gutmenschengesuderes schon vor vielen Jahren ausgetreten.

Die Kirche muß streng sein, weil die Welt schlecht ist!

Anlehnung an Machiawelli :-)


Antworten Antworten Antworten Gast: blaablaa
07.04.2012 21:40
0 0

Re: Re: Und was sind die von ihnen zitierten Werte?...

typisch persil:

"wannst da net passt schleich di"

dann noch die gutmenschenkeule, immer sehr beliebt bei menschen deines schlages...

Antworten Antworten Antworten Gast: wahrer Glaube
07.04.2012 13:56
3 5

ob man sich als Christ

an einen "Wölli" (auf gut steirisch gesagt) wie Machiavelli anlehnen sollte, müsste noch diskutiert werden.

Antworten Antworten Antworten Gast: Johann S
07.04.2012 13:14
9 5

Re: Re: Und was sind die von ihnen zitierten Werte?...

Viele Dinge in der kath.kirche sind nicht 2000 Jahre alt.
z Bsp.Zölibat,Unfehlbarkeit des Papstes,
sin Auswüchse vergangener Jhdte

Gast: Gesehsamer
07.04.2012 11:17
6 8

Was ist das für eine schräge Welt, die 2012 noch Begriffe wie "Gehorsam" verwendet?

So etwas gibt es in der echten Welt, zumindest in Europa, schon seit Jahrzehnten nicht mehr.

Antworten Gast: Markus Trullus
08.04.2012 09:38
1 0

Re: Was ist das für eine schräge Welt, die 2012 noch Begriffe wie "Gehorsam" verwendet?

wüsste nicht, was es dagegen zum rotstrichelrn gäbe; Kirchengeschichte nachlesen, dann weiß man,dass das stimmt. so what?

Antworten Gast: Facebook
07.04.2012 12:32
3 2

Re: Was ist das für eine schräge Welt, die 2012 noch Begriffe wie "Gehorsam" verwendet?

Es genügt nur, dass Ihr Freund Ihnen auf Facebook eine kritische Meinung über Ihren Chref schreibt und Sie werden entlassen unter der Begründung "Bruch des Vertrauensverhältnisses". So ist das einer 19-jährigen dieser Tage passiert. Umschreiben Sie das Wort "Gehorsam" wie Sie wollen, der Sache nach wird es beinhart in der echten Welt verlangt, nur nicht mehr in der Kirche, weil die niemand mehr weh tut und vielen gleichgültig geworden ist.

Antworten Antworten Gast: katholik
07.04.2012 17:00
1 0

Re: Re: Was ist das für eine schräge Welt, die 2012 noch Begriffe wie "Gehorsam" verwendet?

BRaVO! Das Pfarrergejammere geht mir auch auf den Geist! Sollen die Gemeinden doch zusammengelegt werden. Für jede Fritte fährt man schließlich kilometerweit, warum ist eine messe dies nicht wert. Vor Ort gibt es doch kaum noch in allen Gemeinden eine funktionierende Jugendarbeit , mangels Jugend. Vernetzt euch doch!
Schüller sollte seine Gemindearbeit machen, anstatt seine Zerstörungsarbeit. Und soetwas war einmal die "rechte "hand " eines bischofs. Wie blind muß der denn gewesen sein?

3 0

Re: Re: Was ist.... selber schuld,...

wenn man nichts Besseres zu tun hat als bei diesem idiotischen Facebook-Exhibitionismus mitzumachen.

Antworten Gast: Lieschen Müllers
07.04.2012 11:54
3 1

Re: Was ist das für eine schräge Welt, die 2012 noch Begriffe wie "Gehorsam" verwendet?

Gehorsam gibt es nicht mehr! Ausser in den Parteien, aber dann wirklich und in der Wirtschaft sowieso, vielleicht auch in der EU. Ganz verschämt verbrämt natülich, aber die Wadeln werden nach vorne gerichtet, falls wer nicht spurt. In der Kirche , wo feierlich der Gehorsam versprochen wurde erfindet die Pfarreriniative gerade Umschreibungen des Pfuiwortes, das kann so nicht bleiben meint Schönborn,Jetzt aber rasch weg damit, nachdem er zehn Monate überlegte.. Lasst das böse Wort einfach weg und tut weiter wie bisher. So ähnlich würde ich Schönborns Empörung definieren.

Antworten Antworten Gast: tierfreund
07.04.2012 13:48
4 0

ein Hund

soll gehorsam sein. Wer so etwas von Menschen verlangt, sollte sich ein paar Fragen stellen lassen.

Gast: Valery
07.04.2012 11:00
5 5

Hat je irgendeiner behauptet, dass die kath. Kirche demokratisch ist?

Der unbedingte Glaube an Gott und der Glaube, dass der Papst gottes Vertreter auf diesem Planet ist die BAsis der kath. Religion. Punkt.

Heute will jeder zu allen seinen Senf geben, keiner kann sich mehr fügen.

Ist man auf einer Versammlung, egal was für einer, prallen die Meinungen aufeinander und es gibt kaum mehr Kompromisse und wenn ja, dann nur kurzzeitig.

Wer mitreden will, soll an etwas anders glauben, die Kirche ist dazu nur sehr begrenzt geeignet.

Schüller ist Schönborn noch für seinen Rausschmiss böse. Warum hat er so jahrelang geschwiegen, bis er pensionreif ist und ihm eigentlich nicht mehr viel passieren kann. Auch ein wenig feige, der Herr Hochwüden.


Antworten Gast: Markus Trullus
08.04.2012 09:39
1 0

Re: Hat je irgendeiner behauptet, dass die kath. Kirche demokratisch ist?

"Der unbedingte Glaube an Gott und der Glaube, dass der Papst gottes Vertreter auf diesem Planet ist die BAsis der kath. Religion. Punkt." genau das ist der Punkt., Angesichts der Kirchengeschichte glauben das eben viele nicht mehr. Man lese nur die Biographie mancher dieser Herren.....

Genau das ist der Punkt...


warum Kirche und Glaube sich immer mehr auseinanderleben.

Der unbedingte Glaube an Gott ist die Basis der katholischen Religion.

Der unbedingte Glaube an den Papst haben diese und auch der derzeitige verwirkt.

Oder wagt irgendwer zu zweifeln, daß Protestanten, Altkatholiken, usw. schlechtere Christen sind?

Was die Christen verbindet, ist der Glaube, die Seelsorger vor Ort, aber nicht diese Kirchenfürsten.

Antworten Antworten Gast: Liftup
07.04.2012 11:59
3 0

Re: Genau das ist der Punkt...

Wer redet denn von schlechteren Christen. Die Aufgezählten haben nur einfach nicht das ganze Paket, sie verzichten auf vieles freiwillig und das ist ihr gutes Recht. Ebenso ist es das Recht der gläubigen röm.kath. Christen ihrem Glauben anzuhangen! Thats it.

Re: Re: Genau das ist der Punkt...

Im Vergleich ist die röm.kath. Kirche "Wie ein Dom der kompromißlos in den Himmel strebt um Gott zu berühren; und die evangelische Kirche ein Hotel wo die guten Gewissen schnarchen". Um Gott zu berühren bedarf es einer menge Herzblut, Gnade, Willen...wenn das jemanden überfordert warum schläft er dann nicht im Hotel?

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Markus Trullus
08.04.2012 09:48
0 0

Re: Re: Re: Genau das ist der Punkt...

Mal ehrlich: schon mit den Evangelischen mal auseinandergesetzt? Glaub ich kaum, von Hotel bemerkt man da nix...

4 1

Re: Hat je irgendeiner behauptet, dass die kath. Kirche demokratisch ist?

Der Kirche wirft man vor, undemokratisch zu sein und vergißt dabei völlig, daß das anderswo auch so ist.
Betriebe sind in der Regel nicht demokratisch, Vereine häufig ebenfalls nicht (ich habe zB. noch nie gehört, daß die Rapid-Mitglieder über den Tormann abstimmen durften).
Das Demokratische an der Kirche ist, daß es keine Zwangsmitgliedschaft bei ihr gibt, daher ist die Kirche mit einem demokratischen Staat zu vereinbaren.
PS.: die Kindestaufe ist keine Zwangsmitgliedschaft, sondern ein freiwilliger Entscheid der Eltern für ihr Kind.

Antworten Antworten Gast: wahrer Glaube
07.04.2012 11:28
1 5

ja eh,

wenn Eltern, die z.B. bei der Mun-Sekte sind, ihre Kinder auch im Geist von Mr. Mun erziehen, dann geht das ja auch in Ordnung.

Re: ja eh,

Sie sollten sich zumindest einmal über die Kirche und die Sekten ein wenig informieren bevor Sie so etwas schreiben

 
1 2 3 4 56 7