23.05.2013 10:30 Merkliste 0

Schönborn fordert Rücknahme des Aufrufs zum Ungehorsam

07.04.2012 | 14:43 |   (DiePresse.com)

"Das Wort Ungehorsam kann so nicht stehen bleiben", sagt der Wiener Erzbischof nach der Kritik des Papstes an der Pfarrerinitiative.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Der Wiener Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn fordert nach der Kritik des Papstes an der österreichischen Pfarrerinitiative die Rücknahme ihres "Aufrufs zum Ungehorsam". "Es muss hier eine Klärung geben", sagte Schönborn am Freitag in der "Zeit im Bild" des ORF-Fernsehens. "Das Wort Ungehorsam kann so nicht stehen bleiben", so der Wiener Erzbischof. Es brauche hier "eine öffentliche Klärung und ich denke, wir müssen sie bald angehen".

Die Pfarrer-Initiative hatte ihren "Aufruf zum Ungehorsam" im Juni 2011 im Internet veröffentlicht und darin u.a. angekündigt, das Predigtverbot für "kompetent ausgebildete Laien und Religionslehrerinnen" missachten und sich für die Zulassung von Frauen und Verheirateten zum Priesteramt aussprechen zu wollen. Die Rücknahme dieses Aufrufs lehnt die Initiative ab, wie es auf der Homepage heißt: "Dies können wir guten Gewissens nicht tun, weil wir weiterhin zum Inhalt stehen. Der Ungehorsam gegenüber einzelnen geltenden strengen kirchlichen Regeln und Gesetzen ist bereits seit Jahren Teil unseres Lebens und Arbeitens als Seelsorger geworden."

Papst Benedikt XVI. hatte den "Aufruf zum Ungehorsam" am Donnerstag bei der Chrisammesse in Rom kritisiert und die "Frauenordination" explizit abgelehnt. Der Sprecher der Pfarrerinitiative, Helmut Schüller, zeigte sich von der Kritik allerdings "angenehm überrascht", wie er am Donnerstag  sagte. Denn der Papst habe auch von der "Trägheit der Institutionen" gesprochen und keine Sanktionen angedroht.

(APA)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr aus dem Web

276 Kommentare
 
1 2 34 5 6 7
Antworten Gast: Liftup
09.04.2012 09:51
2 0

Re: ...wie kann man die Erneuerung unterstützen?

Mutter Theresa sagte es so: " Ich und Sie, wir müssen uns ändern" Ich vermute sie wissen was damit gemeint ist.

Gast: Gertrud M.-H.
08.04.2012 07:23
5 5

Halleluja!

Gott sei Dank endlich klare Wort aus Rom! Pech für Schüller, dass sein hektischer Versuch einer Fehlinterpretation nicht gefruchtet hat! Jetzt will er mit dem Papst sprechen ... ja, das ist sicher gut, weil es schneller zu Entscheidungen führt als wenn das Ganze in Wien verdiplomatisiert und über Begriffsänderungen "gelöst" wird. Widerlich ist das weinerliche Gejammere, dass die Kirchenführung ausgerechnet zu Ostern "das Thema hochziehe" - soll man da jetzt Mitleid haben, nachdem Schüller seit Monaten in aller Schärfe (sein obligatorische "na ja,...") vor jeder Fernsehstellungnahme täuscht:) ) das Thema trommelt und aggressiv über seine hervorragenden Medienkontakte spielt ?!

Gast: Severl
08.04.2012 01:54
2 6

Wer ist dieser Schüller eigentlich?

Und was will dieser Wurschtl eigentlich erreichen, außer dass er mittlerweile nicht nur ganz Österreich auf die Nerven geht, sondern scheint´s auch dem Rest Europas.

Dieser Mensch gehört meiner Meinung nach therapiert

Antworten Gast: grafbobby
09.04.2012 19:40
0 0

Re: Wer ist dieser Schüller eigentlich?

Aber, aber wo ist dein christlicher Glaube, husch, husch morgen zur Beichte gehen, denn sonst kommst du in die Klappse

Antworten Gast: Genosse Graf Gudenus, Paris
08.04.2012 21:54
0 0

Wer ist dieser Schüller eigentlich?

Gnaz einfach: DER
papstst-schüler.

Nach gewisser Zeit wird einer beider Wortteile fallengelassen. Im Vatikan sitzt also nur noch einer von beiden! Wer? That is the question?

Re: Wer ist dieser Schüller eigentlich?

Therapiert - oder gar gekreuzigt??

Re: Wer ist dieser Schüller eigentlich?

Einer, der die heuchlerischen Pharisäer in den Führungsetagen der katholischen Kirche (inklusive des Pontifex in Rom) erkannt hat und dagegen auftritt.

Sie sind ganz Österreich und der Rest Europas ?

Antworten Gast: Gast17und4
08.04.2012 09:41
2 2

Re: Wer ist dieser Schüller eigentlich?

Therapiert gehört die Kirche und ihre Einstellung den Menschen gegenüber. Es ist Zeit für eine radikale Wende in der Kirche, im Extremfall wäre ich sogar für eine Kirchenspaltung.

6 2

bequemes Leben

... könnte Schüller haben. Aber er hat sich anders entschieden.

Er hat meine volle Zustimmung, volle Sympathie und Bewunderung dafür, was was er tut.

Die Kirche hätte eine wichtige Aufgabe in unserer Gesellschaft zu erfüllen, aber sie versteckt sich hinter einer meterdicken Staubschicht.

Es ist so traurig.

Wir sind Menschen und wir brauchen Religiosität.

Gast: allkarl
07.04.2012 23:21
1 7

ein eitler, mediengeiler,

leicht größenwahnsinniger "Rebell", will jetzt sogar mit dem Papst reden, warum spricht er nicht gleich beim lieben Gott und bei der Jungfrau Maria vor. Vielleicht dikutiert auch noch der heilige Geist mit dem Herrn Schüller........

Re: ein eitler, mediengeiler,

Ich versteh jetzt nicht wo das Problem einer Aussprache mit dem Papst sein soll???

Glauben sie Helmut Schüller könnte ihm zu Nahe treten oder ihn beleidigen???
Oder SIE (oder irgendend jemand anderer) müsste Benedikt vor seinen Priestern schützen???

Gut, er ist nicht mehr der jüngste, sieht in letzter Zeit auch nicht mehr ganz so gesund aus. Aber sie sprechen hier von einem Mann der seit Jahrzehnten im Vatikan wichtige Positionen einnimmt, ein intelligenter und gebildeter Theologe ist.

Ich traue ihm durchaus zu OHNE Hilfe von außen eine Diskussion mit Helmut Schüller zu führen. Wir sind ja hier nicht im Kindergarten...

Unter intelligenten Erwachsenen ist Dialog sicher die richtige Form eine Kontroverse auszutragen. Und ich halte eigentlich alle beteiligten für klug genug den Disput auf zivilisierte Weise auszutragen...

Schüller weiß,...

dass er eine Gratwanderung absolviert.

Womöglich kommt einmal der Zeitpunkt, wo er sagen muss „Hier stehe ich, ich kann nicht anders“.

Dass er sich eher seinem Gewissen und der Bibel verpflichtet fühlt als starren Kirchenregeln, die erst im Mittelalter oder noch später erlassen wurden, das war schon einmal der Grund für eine Kirchenspaltung.

Ich hoffe, beide Seiten geben dem Heiligen Geist eine faire Chance und lassen Respekt und Toleranz walten.

Gast: radius
07.04.2012 22:28
0 3

Blöd wird er sein, sich auf dieses Niveau zu lassen.


Und will der Papst auch mit Schüller reden????

Ich bin allerdings dem Papst recht dankbar, wenn er ausgebildete Laien und Religionslehrerinnen NICHT predigen lässt!All diese Gschaflerinnen vorm Altar sind selten ein Augen -und schon gar nicht ein Ohrenschmaus.

Gast: Bürger&Wähler
07.04.2012 22:18
1 2

AKTUELL: Volksbegehren unterschreiben


Für alle, denen die mächtige Amtskirche reicht -Information auf:

http://www.kirchen-privilegien.at/

Gast: Gläubiger (45)
07.04.2012 22:11
0 1

Mein Jesus braucht keinen Schönborn und noch weniger einen Papst

Amen.

Re: Mein Jesus braucht keinen Schönborn und noch weniger einen Papst

MEIN Gott braucht diese Leute auch nicht.

Gast: Ausgetretener
07.04.2012 22:09
1 2

Das Peinlichste am Papst?

Er schimpft sich einen Christen!

Antworten Gast: Gehirnforscher
08.04.2012 10:45
2 1

Re: Das Peinlichste am AUSGETRETENEN?

Er kümmert sich um Angelegenheiten, die ihm nicht zustehen, zu beurteilen!

0 2

Warum wird dieser Palaver nicht im Stephansdom abgehalten?

Wieso muss dieser Palaver in der Presse erfolgen? Ist das ein kirchliches Vereinsblattl?

Antworten Gast: löstmer
08.04.2012 10:35
0 2

Re: Warum wird dieser Palaver nicht im Stephansdom abgehalten?

Gutes Argument!

Gast: adijo
07.04.2012 21:00
1 1

Schüler will mit Lehrer reden. Das ist lobenswert,

aber der ungehorsame Schüler sollte sich nicht davon erwarten, dass er der Lehrer sein wird und der Papst zum Schüler wird, sondern er zum Gehorsam geführt werden wird, andernfalls kommts zur Schulversetzung

Rhethorische Frage - Schüler lernen dies in der Schule

Eigentlich entlarvt sich der "Kaplan Seiner Heiligkeit" = übersetzt Msgr. selbst:
DER PAPST ERWARTET KEINEN WEITEREN INFORMATIONSGEWINN VON EINEM GESPRÄCH!!!
Denn:
Die rhetorische Frage gilt als Stilmittel der Rhetorik. Rhetorische Fragen dienen nicht dem Informationsgewinn, sondern sind sprachliche Mittel der Beeinflussung. Semantisch stehen rhetorische Fragen den Behauptungen nahe.

Auf eine rhetorische Frage erwartet der Fragende keine (informative) Antwort, sondern es geht ihm dabei um die verstärkende Wirkung seiner Aussage. Der Sprecher drückt durch die rhetorische Frage seine eigene Meinung aus. Durch den Kontext und die Betonung wird die rhetorische Frage kenntlich. Die Antwort auf eine rhetorische Frage ist demnach Zustimmung oder Ablehnung, nicht aber Informationsvermittlung.

Gast: polykarp
07.04.2012 20:45
13 9

.

Inzwischen muss man sich leider wirklich fragen was schlimmer ist Schönborn oder Schüller!
Dass “ein Gehorsam ohne Gewissen ein gefährlicher Gehorsam ist“ damit hat Schüller sicher recht. Allerdingds ist ein Gewissen ohne davor darüber nachgedacht zu haben noch viel schlimmer. Und ausserdem haette er sich das mit Gehorsam vor seiner Weihe überlegen können(auch wenn ich der Meinung bin das man entgültigen Gehorsam nur Gott gegenüber hat, aber einmal geschworener Gehorsam ist zu halten). Die Forderungen die Schüller stellt sind zum grossteil in der Katholischen Kirche einfach nicht möglich (und dass sollte er als studierter Theologe und als ein Mensch mit Hirn verstanden haben). Jeder denkende katholik (allerdings gibt es von denen anscheinend reichlich wenige)kann sich bei den Forderungen von Schüller nur am Kopf greifen.
Zu Schönborn kann man leider nur sagen den Lehren der Kırche gegenüber Ungehorsam zu sein (schwuler Pfarrgemeinderat) aber von Schüller zu verlangen das Wort Ungehors zu streichen ist Scheinheilig. Da ist der Schüller wenigstens Ehrlich.
Die Kirche muss endlich aufhören zwanghaft möglichst viele “Mitglieder” zu rekrutieren. Sie soll den Menschen gnadenlos die Warheit bringen sonst nichts. Wer die Warheit annimmt soll sie annehmen wer sie nicht annimmt soll sie in seiner Freiheit nicht annehmen. Aber man braucht die Kirchlichen regeln nicht so umschreiben das ihr möglichst viele folgen können, dass ist nicht ihr auftrag ganz im gegenteil die grösste Sünde.

Re: Ungehorsam gegenüber der Kirche.

'Zu Schönborn kann man leider nur sagen den Lehren der Kırche gegenüber Ungehorsam zu sein (schwuler Pfarrgemeinderat) aber von Schüller zu verlangen das Wort Ungehorsam zu streichen ist Scheinheilig. Da ist der Schüller wenigstens Ehrlich.'
Vortrefflich formuliert! Danke!
Praktizierende Katholiken sind entsetzt, wie der Herr Kardinal das 6 Gebot Gottes missachtet und sich seinen eigenen Katechismus zurechtzimmert!

Re: Re: Ungehorsam gegenüber der Kirche.

Hier im Forum kennt fast jeder nur das 6. Gebot. Es gibt noch viele andere Sünden. Da regt sich keiner auf. z.B. wöchentliche Beschäftigungen von ehrenamtlichen beim sonntäglichen Pfarrcaffe.
Jetzt ist aber der Sonntag ein Ruhetag!!!
Der sollte der kirche heilig sein, so heilig wie der 8. Dezember, da sollte keiner Geld eintreiben für die kirche.

Antworten Gast: dieser Gastname kann nicht verwendet werden.
07.04.2012 22:15
2 2

Sie schreiben ganz richtig:

"Die Kirche muss endlich aufhören zwanghaft möglichst viele 'Mitglieder' zu rekrutieren."

Auch ich stehe der Kindertaufe sehr skeptisch gegenüber.


Auch ich stehe der Kindertaufe sehr skeptisch gegenüber.

Sie schreiben ganz richtig.

Re: .

Das liest sich sehr plausibel, wenn man davon ausgehen könnte/müsste, daß a) eine absolute Wahrheit ausserhalb menschlichen Ermessens existierte und b) irgendjemand zugang zu dieser Wahrheit hätte. Es gibt immer mehr Menschen, die der Meinung sind, daß keine der beiden Bedingungen erfüllt sind. Somit entsteht Wahrheit letztendlich aus dem, worauf Menschen sich einigen. Eine Religionsgemeinschaft kann durchaus auch zum Ziel haben, möglichst viele Menschen an einen - nennen wir es Abendmahl-Tisch zu bringen und sie gemeinsam diese Wahrheit ergründen lassen - gemeinsam, auch wenn es Jahrhunderte oder -tausende dauern sollte oder gar ein nie endendes Projekt wäre...

Re: .

Das liest sich ja sehr schüssig, wenn man davon ausgehen könnte/müsste, daß

Antworten Gast: die Wahrheit
07.04.2012 21:15
0 1

wird ja schon den Babies gnadenlos gebracht,

die überhaupt nicht mitbekommen, was da mit ihnen geschieht. Ich glaube nicht, dass der Vatikan von dieser erfolgversprechenden Praxis jemals ablassen wird.

IHN juckt das Geplänkel nicht.


Antworten Gast: Loui Cyfer
07.04.2012 22:19
1 1

Re: IHN juckt das Geplänkel nicht.

Mich juckt weder dieser erbärmliche Papst noch dieser noch erbärmlichere Kardinal.

11 3

Schönborn hätte besser dem Beispiel seines Bruders als Schauspieler folgen sollen

Als Erzbischof ist er nicht so gut besetzt

Antworten Gast: Ex-Katholik
07.04.2012 22:14
0 1

Re: Schönborn hätte besser dem Beispiel seines Bruders als Schauspieler folgen sollen

Er ist doch ebenfalls Schauspieler.
Er spielt die Rolle eines gläubigen Christen indem er einen verlogenen Kardinal darstellt.

Gast: HB4242
07.04.2012 19:47
1 1

Kirchen-Streit: Schüller will mit dem Papst reden ....

Ich glaube, mit den Beiträgen ist das mediale "Osterloch" wirksam gestopft !

Gast: Babbeln
07.04.2012 19:42
14 11

Die Unglaubwürigkeit für mich: Schüller

Mit interessierter Teilnahme verfolge ich ein wenig die Geschehnisse um Schüller.

Mit bedauern stelle ich fest, dass der mir zunächst glaubhaft scheinende Pfarrer doch unglaubwürdig ist.

Er spricht von großer Not in der Seelsorge der Pafrreien. Aber er selbst reist durch die Weltgeschichte.

Er argumentiert auf einer unfundierten Linie und außerdem in der Haltung des trotzigen Kindes.

Bitte, er darf doch gehen. Zu den Protestanten, Altkatholiken, Freikatholiken, oder sonst etwas.

Wenn ich lese, wie mutig er sei, dass er sich gegen den Papst stellen würde und gegen die "Kirche von oben" - lachhaft im Quadrat! Denn man muss heute Mut besitzen eben zum Papst und zur Lehre der Kirche zu stehen. Wer das anders sieht, lebt nicht im hier und jetzt.

Wir haben ja weitläufig schon eher eine Papstphobie und Christianophobie als denn was anderes.

Ich glaube auch, dass Schüller mehr ein "ich will aber das was ICH will" lebt und sich mehr auf seiner "Haut" ausruhen möchte denn seinen Mann zu stehen in den vielfältigen Aufgaben der Priester in dieser Zeit.

Mit Scheindemut gibt er sich in der Presse als der Verständnisvolle Seelsorger. Aber wenn man in einem Diskurs mit Ihm ist und Gegenargumente bringt oder sagt, dass man dennoch auf der Seite des Papstes steht, wird er pampig. Ich erinnere mich da noch an eine Gesprächsrunde mit dem (Alt)Abt von Heiligen Kreuz.

Ich vertraue wirklich von ganzem Herzen lieber, 100000 Mal lieber dem Papst in Rom - statt Papst Schüller.

Antworten Gast: Sepplbauer
08.04.2012 08:31
1 1

Re:

wenn die von der PfarrerInitiative vorgetragenenen "Reformvorschläge"
den innersten Kern der "Kirchlichen Lehre" darstellen,
liegt was schief ...

Da wird um pastorale Praxis diskutiert,
umgehen wiederverheirateten Geschiedenen,
Weiheämter auch für Frauen ...etc.

und da soll dann dämlicher Gehorsam den Pfarrer leiten,
was alte Männer mit ausgetrockneten Hoden über die Sexualtät prseudowisenschaftlichen Unsinn behaupten, ist auch nicht autenthische Lehre von Jesus, sondern bloß philosophischer Müll den die Kirche über Jahrhunderte mitgeschleppt hat...

Wie würde sie konkret in ihrer Pfarre mit einer wiederverh.Geschiedenen umgehen die voll am Leben der Gemeinde teilnimmt, würde sie der die Kommunion verweigern ??

den dämlichen Machtpolitikern im Vatikan ist diese Frau Wurscht!

Jersus aber wäre sie wichtig !

Man muß Gott mehr gehorchen als den menschen!!!

Antworten Antworten Gast: Liftup
09.04.2012 10:05
1 0

Re: Re:

Wie die progressiven Erneuerer mit einer nicht wiederverheirateten Geschiedenen umgehen, das sollten sie sich einmal fragen. Die sind wie Parias ausgegrenzt und ständig in Erklärungsnotstand warum sie keinen Freund haben oder wieder heiraten wollen. Alleine bleiben ist doch soo egoistisch. Das ist die Linie, die derzeit gefahren wird, alle Hilfe und Zuspruch für die Wiederverheirateten, die einen Scherbenhaufen hinterlassen haben und jeder gesellschaftliche Druck auf die wegen ihrer Glaubenstreue Alleingebliebenen.Das ist der Zustand der Geschiedenenpastoral.

Antworten Antworten Gast: Babbeln
08.04.2012 20:44
1 1

an Sepplbauer

Nun, hören wir doch einmal, was Jesus sagte zu der Ehebrecherin, z.B. der Samariterin am Jakobsbrunnen (wenn man was behauptet dann soll man doch nicht nur was in den Raum stellen)

Zunächst allgemein zum Thema Ehebruch:

Matthäus 5,28
Ich aber sage euch: Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen.

und Johannes 4. Kapitel:
9 Die samaritische Frau sagte zu ihm: Wie kannst du als Jude mich, eine Samariterin, um Wasser bitten? Die Juden verkehren nämlich nicht mit den Samaritern. … 16 Er sagte zu ihr: Geh, ruf deinen Mann und komm wieder her! 17 Die Frau antwortete: Ich habe keinen Mann.

Jesus sagte zu ihr: Du hast richtig gesagt: Ich habe keinen Mann. 18 Denn fünf Männer hast du gehabt und der, den du jetzt hast, ist nicht dein Mann. Damit hast du die Wahrheit gesagt.

19 Die Frau sagte zu ihm: Herr, ich sehe, dass du ein Prophet bist. 20 Unsere Väter haben auf diesem Berg Gott angebetet; ihr aber sagt, in Jerusalem sei die Stätte, wo man anbeten muss. ... 23 Aber die Stunde kommt und sie ist schon da, zu der die wahren Beter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn so will der Vater angebetet werden.

Sie Zeugen also, lieber Sepplbauer, von einer gewissen Unkenntnis der hl. Schrift. Man soll also nicht etwas behaupten was nicht stimmt. Nun wissen Sie ja, was Jesus sagen würde: "Kehr um und sündige nicht mehr!"

mit dem Papst möchte ich auch gerne reden


ich laß es ihm nur nicht durch die Presse ausrichten.

Irgenwie benimmt sich Herr Pfarrer Schüller wie ein kleiner Hund mit Blasenentzündung :

- er rennt herum
- pinkelt alles an
- bellt laut

und beschwert sich, wenn man ihn zum Veterinärarzt bringt.

Wenn er mit dem erfolgreichen Franchise "römisch katholische Kirche" nicht einverstanden ist, soll er sein eigenens Franchise aufmachen.

10 11

Demut

ist für Herrn Schüller genauso ein Fremdwort, wie Gehorsam, den er neben dem Zölibat freiwillig gelobt hat.
Was der Papst klar ausdrückt, will er nicht annehmen. Schade, Schüller ist sicherlich um die Kirche bemüht, aber leider nicht bereit, Realitäten anzuerkennen.
Eine Diskussion wird der Piontifex mit ihm sicherlich nicht führen - was er zu sagen hatte, hat er getan. Schüller ist aber offensichtlich nicht bereit, dies zu akzeptieren.

Gast: gast 87575542
07.04.2012 19:30
9 10

Hofgfentlich redet der Papst auch mit ihm. Schüller ist nicht irgendwer. Wenn er mit dem Bannfluch belegt wird, ist das nicht mehr meine Kirche und ich trete aus!


Re: Hofgfentlich redet der Papst auch mit ihm. Schüller ist nicht irgendwer. Wenn er mit dem Bannfluch belegt wird, ist das nicht mehr meine Kirche und ich trete aus!

Bitte schön!

Re: Hofgfentlich redet der Papst auch mit ihm. Schüller ist nicht irgendwer. Wenn er mit dem Bannfluch belegt wird, ist das nicht mehr meine Kirche und ich trete aus!

"Wenn er mit dem Bannfluch belegt wird, ist das nicht mehr meine Kirche und ich trete aus!"
-
Treten sie bitte gleich aus!
Ihr Standpunkt ist definitiv nicht katholisch.

Antworten Gast: Aha
07.04.2012 19:53
7 7

Re: Hofgfentlich redet der Papst auch mit ihm. Schüller ist nicht irgendwer. Wenn er mit dem Bannfluch belegt wird, ist das nicht mehr meine Kirche und ich trete aus!

Ich glaube, der Papst hat was besseres zu tun. Und wenn Sie aus der Kirche wegen eines Pfarrers austreten wollen, dann geht es Ihnen nicht um Jesus Christus selbst ... sondern um eine Gefühlsduselei.

Und das ist Schade für Sie!!

Antworten Antworten Gast: Oppitz3
07.04.2012 22:24
1 1

Re: Re: Hofgfentlich redet der Papst auch mit ihm. Schüller ist nicht irgendwer. Wenn er mit dem Bannfluch belegt wird, ist das nicht mehr meine Kirche und ich trete aus!

Aha, du liegst falsch!
Jesus hat von niemandem verlangt, den Anweisungen eines Papstes zu gehorchen.

Antworten Antworten Gast: rechtgläubig
07.04.2012 20:51
2 7

Es gibt nur einen Jesus,

und Benedikt XVI. ist sein Prophet!

Antworten Antworten Antworten Gast: auch rechtgläubig
07.04.2012 22:20
0 0

Re: Es gibt nur einen Jesus,


Wenn das so ist, dann gibt es diesen Jesus nicht!

Antworten Antworten Antworten Gast: rechtgläubig
07.04.2012 21:28
0 0

ist er nicht??


mit dem Papst möchte ich auch gerne reden


ich laß es ihm nur nicht über die Presse ausrichten.

Wenn Herr Schüller mit seiner Mitgliedschaft im eingetragenen Verein "Römisch Katholische Kirche" nicht einverstanden ist, soll er austreten und einen eigenen Verein gründen. Ist ja schon vorgekommen.

Irgendwie läuft hier ein sehr kleiner Hund herum und pinkelt aufgrund seiner Blasenschwäche alle möglichen Bäume an. Man sollte ihn zu einem Veterinär bringen.

 
1 2 34 5 6 7