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Die Pazifisten-Ikone und ihre nicht ganz so friedliche Herde

21.05.2012 | 11:14 |  von Sascha Zastiral (Die Presse)

Der Dalai-Lama auf Europatour, auch Österreich ist ihm einen Besuch wert. Das Charisma des geistigen Oberhaupts der Tibeter ist ungebrochen, doch in der Exiltibetergemeinde gibt es Risse.

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Wohl kein anderes geistliches Oberhaupt hat eine so große Zahl internationaler Anhänger wie ein gewisser Jetsun Jamphel Ngawang Lobsang Yeshe Tenzin Gyatso. Besser bekannt als: der 14. Dalai-Lama.

Der Friedensnobelpreisträger, Autor Dutzender Lebensratgeber und scheinbar unermüdliche Kämpfer für die Freiheit seines Landes, Tibet, genießt bei vielen seiner Verehrer schon beinahe ikonenhaften Status. Und obwohl er seine Heimat bereits 1959 verlassen hat, ist sein Einfluss dort ungebrochen. Peking beißt sich an dem charismatischen religiösen Führer noch immer die Zähne aus.

Mit einer Entscheidung hat der Dalai-Lama vor rund einem Jahr die Tibeter jedoch in größte Aufregung versetzt: Wie jedes Jahr, hielt er am 10.März, dem Jahrestag des Beginns des Aufstandes gegen die chinesische Besatzung anno 1959, eine Ansprache. Erst an deren Ende kam die überraschende Ankündigung: „Die Tibeter brauchen einen Anführer, der frei vom tibetischen Volk gewählt ist und an den ich meine Macht übertragen kann. Nun haben wir eindeutig den Zeitpunkt erreicht, um das in die Tat umzusetzen.“ Er werde das Exil-Parlament, das in Kürze zu einer Sitzung zusammentrete, darum bitten, die Verfassung zu ändern und seine Rolle als Staatsoberhaupt abgeben. An seiner religiösen Führungsrolle hat sich dadurch aber nichts geändert.

Der Hitler-Vergleich. Die jahrzehntelangen Versuche der chinesischen Behörden, den Dalai-Lama in Verruf zu bringen, werden indes immer bizarrer. Vor wenigen Wochen übertraf die von der Regierung betriebene Webseite „Tibet Online“ alles bisher Dagewesene: Sie verglich den Dalai-Lama mit Hitler und seine Kritik an der massenhaften Ansiedlung von Han-Chinesen in Tibet mit der Judenpolitik der Nazis. „Die Reden des Dalai Lama können die Leute nur an die fanatischen Nazis während des Zweiten Weltkrieges erinnern“, besagte der Kommentar. Die Forderung des Dalai-Lama nach einer kulturellen Autonomie für Tibet innerhalb Chinas, in der die angestrebte Lokalregierung auch Einfluss auf den Zuzug von Nicht-Tibetern haben soll, verglich man mit „Hitlers Säuberungen der Juden in dieser Zeit“. Auch die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua hatte den Bericht veröffentlicht, ihn aber später von ihrer Website gelöscht.

Der seltsame Aussetzer hat einen Grund: China ist wegen der Entwicklungen in Tibet sehr nervös. Vor gut einem Jahr begann eine Welle von Selbstverbrennungen in der Region, mehr als 30 Tibeter, meist junge Mönche, zündeten sich öffentlich an. Ihr Vorbild war vermutlich die Selbstverbrennung eines jungen Tunesiers Ende 2010, der damit die Revolutionswelle im arabischen Raum in Gang gesetzt hatte.

Nordkorea ist offener.
Daher reagiert Peking mit großer Härte. Die Behörden haben erklärt, bei den Tibetern, die sich anzündeten, handle es sich um Terroristen, die Region wurde weitgehend abgeriegelt. Die Organisation „Reporter ohne Grenzen“ erklärte, die internationale Presse habe größeren Zugang zu Nordkorea als zu Tibet.

Die Repressionen machen sich auch an der Zahl der Tibeter bemerkbar, die nach Indien fliehen. Waren es jahrzehntelang rund 3000 Menschen pro Jahr, die die lebensgefährliche Reise durch den Himalaja wagten, kamen in den vergangenen zwölf Monaten nur rund 1000 an. Diese berichten von einer immensen Präsenz an Sicherheitskräften und massenhaften Verbrennungen verbotener Bücher.

Das Ziel der meisten Flüchtlinge ist Dharamsala im Norden Indiens. Der verschlafene, auf etwa 2000 Höhenmetern gelegene Ort im Vorgebirge des Himalaja beherbergt seit der Flucht des Dalai-Lama 1959 viele der 100.000 Exiltibeter in Indien. Seit 1960 ist Dharamsala auch Sitz der tibetischen Exilregierung. Vor allem aber befindet sich dort die Residenz des Dalai-Lama.

Zeitkapseln für die Volkskultur.
Oberstes Ziel ist dort der Erhalt der tibetischen Kultur. Es gibt ein zigtausende Schriften umfassendes Archiv. Mehrere Berufsschulen sollen verhindern, dass alte Handwerkskünste verloren gehen. Eine Schule widmet sich Musik und Theater. Mehrere exiltibetische Organisationen haben hier ihren Sitz, darunter der Tibetische Jugendkongress, den China als „Terrororganisation“ bezeichnet. Die große Zahl an jungen Exiltibetern, die in solchen Organisationen aktiv sind, zeigt, wie stark auch die dritte Generation von Exiltibetern noch immer politisiert ist.

Dharamsala ist aber auch ein Mekka für Esoteriker aus aller Welt. Das ganze Jahr über sind tausende Besucher im Ort, sie versuchen, einen Platz an den Massenaudienzen des Dala-Lama zu erwischen, nehmen an buddhistischen Schulungen teil, nehmen Yoga-Kurse oder helfen bei einer der vielen Organisationen als Freiwillige.

Von den Schattenseiten, die sich in einer Flüchtlingsgemeinschaft zwangsläufig ergeben, bekommen diese Tibet-Fans nur wenig mit. Häufig brodelt es zwischen den Alteingesessenen und den Neulingen. Viele Alte stören sich an den „groben Umgangsformen“ der Neuankömmlinge, viele von ihnen sprächen fließend Mandarin, aber kaum Tibetisch, heißt es. Allgegenwärtig ist die Angst vor Spionen, die im Auftrag der Chinesen kommen, um die exiltibetische Gemeinde zu unterwandern und Interna auszukundschaften.

Von wegen Paradies.
Hinter diesen Reibereien verbirgt sich noch eine Tatsache, die sich viele ausländische Dalai-Lama-Fans selten bewusst machen: Ein Großteil der Flüchtlinge, die Tibet frühzeitig verließen, gehörte der alten Oberschicht an. Vor allem sie hatten Repressionen durch die Besatzer zu befürchten, denn Tibet war vor der Besetzung durch die Volksbefreiungsarmee 1950 keinesfalls das friedliche buddhistische Shangri-La in den Bergen, das sich Esoterik-Fans so vorstellen. Es war ein theokratischer Feudalstaat, in dem rechtlose Bauern (viele von ihnen als Leibeigene) einem allmächtigen klerikalen Adel unterworfen waren. Buddhistische Sekten führten über Jahrhunderte Kriege um die Vorherrschaft in der Region. Hinter vorgehaltener Hand räumt ein Exiltibeter in Dharamsala ein: Hier leben vor allem Vertreter und Nachkommen der damaligen Elite. Den Bauern gehe es unter den Chinesen deutlich besser als zu Zeiten der Feudalherrschaft.

Was aber nichts an den Repressionen ändert, mit der auch die Vertreter Pekings über Tibet herrschen. Und die Dalai-Lama-Fans im Westen dürften solche Details kaum von der Verehrung ihres pazifistischen Idols abhalten.

Steckbrief

6.Juli 1935
Der Dalai-Lama wird als Sohn einer Bauernfamilie im Dorf Taktser in Osttibet geboren. Im Alter von zwei Jahren erkennen Mönche in ihm die Reinkarnation des
13. Dalai-Lama.

22.Februar 1940
Inthronisation als 14. Dalai-Lama, sein Mönchsname lautet Tenzin Gyatso.

1948
freundet sich der junge Dalai-Lama mit dem Kärntner Bergsteiger Heinrich Harrer an, der sein Lehrer wird.Harrer begleitet den jungen Dalai- Lama noch bis 1951.

17.März 1959
Flucht während des Aufstands gegen die Vorherrschaft Chinas ins indische Exil Dharamsala, das bis heute sein Sitz ist.

Ab 1959
Oberhaupt der tibetischen Exilregierung.

10.Dezember 1989
Der Dalai-Lama erhält in Oslo den Friedensnobelpreis.

April 2011
Rückzug aus der Politik. Der im indischen Exil geborene Jurist Lobsang Sangay wird zum Premier der tibetischen Exilregierung gewählt.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 20.05.2012)

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26 Kommentare
 
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Chinas wirre Kommentare!

die für solche Kommentare verantwortlichen Chinesen sind vor lauter Hass auf den Dalai Lama schon völlig blind und unseriös. Mit jeder Anschuldigung die sie vorbringen ist es so wie mit dem, der mit dem Zeigefinger auf andere zeigt. Mit dem Daumen zeigen Sie aber gleichzeitig auf sich selbst. Ihre Argumentation richtet sich meiner Meinung nach gegen sie selbst. Getroffene (chinesische) Hunde bellen.

Gast: Schwert von Weisheit
23.05.2012 16:28
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Sexuelle Praktiken sind keine buddhistischen Lehren

Die Lamas des tibetischen Buddhismus sehen die sexuellen Praktiken als Enlightenment. Sie denken, wenn sie keine irgenden Gedanken zum Orgasmus haben und die grosse Freude im ganzen Körper geniessen können, erreichen sie das Enlightenment. Das ist aber ganz und gar falsch.

Im echten Buddhismus muss die sexuellen Begierden aufgegeben werden. Vor allem müssen alle Mönchen die Ordensregeln behalten, kein Sex zu haben. Die Lamas brechen die Regeln aber jeden Tag. Das ist die schlimmste Sünde der Buddhisten.

Gast: Schwert von Weisheit
23.05.2012 15:04
3 1

Tibetischer Buddhismus ist KEIN Buddhismus

Ich bin Buddhist und lese den Artikel aus Taiwan. Ich möchte es highlighten, dass tibetischer Buddhismus nie von den orthodoxen Buddhisten als Buddhismus angesehen worden ist. Denn die Lehre des tibetischen Buddhismus stammt aus hinduistischer Tantrismus. Die sexuellen Praktiken stehen im Mittelpunkt des tibetischen Buddhismus, die der Buddha den Mönchen verboten hat. Die Lamas machen aber die tantrischen Praktiken, die den buddhistischen Prinzip schlimm brechen.

Wegen seinen tantrischen Lehren haben viele Frauen von Lamas sexuell missbraucht. Es ist also wichtig, die westliche Gesellschaft aufzuklären, dass der tibetische Buddhismus kein Buddhismus ist. Man muss die Wahrheit des Lamaismus und das wahre Gesicht des Dalai Lama zu erkennen.

Gast: richard28
21.05.2012 23:30
4 0

Heinrich Harrer, genauer studiert


Heinrich Harrer war stolz darauf, als Europäer die Freundschaft des Dalai-Lama gewonnen zu haben. Es schwang hier auch die Freude eines Entdeckungsreisenden mit, dem es gelungen war, schwierige Situationen mit Einfühlungsvermögen und Geschick zu meistern.

Aber auch in den Berichten Harrers wird Tibet als ein in alten Traditionen erstarrter feudalistischer Staat geschildert...

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Der Schwurbler rhabarbert sich mit der Bettelschale durchs Dorf


Fakt ist, die Chinesen haben die Tibeter aus einer brutalen religiös verbrämten Sklaverei befreit. Sicher ist die Menschenrechtslage in China kein Paradies, aber mit dem was die Lamas mit der Bevölkerung aufgeführt haben, die sie wie Vieh & Sklaven gehalten haben, leben sie heute prächtig.

Antworten Gast: Lieschen Müllers
22.05.2012 15:42
1 1

Re: Der Schwurbler rhabarbert sich mit der Bettelschale durchs Dorf

Erst einmal befreiten die Maoisten China von Hungersnöten, innerhalb kürzester Zeit hatte jeder etwas zu futtern. Das ist nicht so selbstverständlich verglichen mit früher und anderen Hungerländern. Gleichzeitig gab es aber auch eine eiserne Rute, aufmucken durfte niemand mehr. Das ist es was man ihnen vorwerfen kann und ihren stumpfen Atheismus, den sie mit Gewehrläufen dursetzen wollten. Zimperlich waren die Lamas aber auch nicht, besonders die Frauen waren die Opfer dieser Diktatur. Heute lächelt sich der Oberlama durch die Welt, sammelt Preise und Bares und alle meinen der Buddhismus wäre ein Synonym für Frieden.

Re: Re: Der Schwurbler rhabarbert sich mit der Bettelschale durchs Dorf

Und ich dachte in Tibet gäbe es vorwiegend matriarchale Gesellschaften, also Familien in denen die Frauen das Sagen haben (und manchmal sogar mit mehreren Brüdern verheiratet sind).

Gast: richard28
21.05.2012 22:20
5 2

Eine Frage an alle Verehrer des Dalai-Lama

Nehmen wir an, China hätte die Eigenstaatlichkeit Tibets respektiert und das Land nicht besetzt...und beantworten Sie bitte folgende Frage:

Würden Sie denn wirklich gerne in Tibet leben, wenn dort noch der Dalai-Lama in Amt und Würden wäre?

Gast: Honi soit qui mal y pense
21.05.2012 21:17
13 3

zwei Gedanken zu diesem Negativbericht:


1. der Dalai Lama ist beliebter als Papst Ratzinger

2. Die Presse gehört der Kirche


Re: zwei Gedanken zu diesem Negativbericht:


Die Presse ist im Besitz der römisch-katholischen Kirche:

„98,33 % der Anteile sind im Besitz der Katholischer Medien Verein Privatstiftung (vormals Katholischer Preßverein Privatstiftung) und zu 1,67 % im Besitz des Katholischen Medien Vereins (vormals Katholischer Preßverein)“

„…Meilensteine der Unternehmensentwicklung waren … die schrittweise Übernahme der österreichischen Traditionszeitung Die Presse ab 1991.“

vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Styria-Verlag

vgl. http://diepresse.com/unternehmen/sales/online/532662/Offenlegung-fuer-Die-Presse-Digital



Was soll das"selbst Kärnten war ihm einen Besuch wert"

heißen? Darf er als soooooo angesehene Person Kärnten nicht besuchen?
Da hätt er sich doch nie den ihm dort verliehenen Orden so keck ans Ohr hängen können......war sicher ein Highlight für ihn......

Gast: bergziege
20.05.2012 21:10
4 4

Herr Zastiral ist nicht sehr gut informiert

sonst würde er nicht so ein chinafreundliches Gewäsch schreiben.

Re: Herr Zastiral ist nicht sehr gut informiert

kommen sie vom berg und lernen sie geschichte.

Die "Herde" in "Schangri-La"

Ein oberflächlicher Schmus, der sowohl die kommunistische Diktatur als auch den Imperialismus Chinas verharmlosen will. Rote Propaganda.


Gast: Lach mal über dich selbst Idiot
20.05.2012 12:54
6 8

die Pazifisten Ikone

Euer bissige und lästernde Kommentar wird euch noch in diesem Jahr sehr bitter aufstoßen. Das Jahr 2012 ist noch voller überraschender Ereignisse. Ihr kommunisten zählt euch ja zu den aufgeklärten und klar denkenden Menschen, aber wenn ihr aufgeklärt seid, kann Modern nur Rückschritt der menschlichen Entwicklung sein. Die Ereignisse diesen Jahres werden es euch zeigen. Viele von euch werden dann zu Wendehälsen, dann werden sich Szenarien abspielen die äußerst süffisant amüsant sind und darauf freue ich mich schon sehr, weil mir dumme überraschte Gesichter immer den größten Spaß bereitet Haben.

Re: die Pazifisten Ikone

Wer so überheblich ist, wie Sie es sind, der lacht meistens an der falschen Stelle...

Gast: Dr. Erwin Tripes
20.05.2012 12:50
10 0

Schwacher Beitrag

Für einen studierten Politikwissenschafter (Studium der Politikwissenschaft Südasiens und Geschichte Südasiens)- und Journalistenschüler –was es alles gibt -ist der Autor ziemlich unbeleckt, gerade in Asien als Asienstudierter tätig, müßte er längst wissen, daß der DL nicht das geistige Oberhaupt der Tibeter ist. Es gibt nämlich kein derartiges Oberhaupt über die vier tib. buddh. Hauptschulen. Auch von seiner Linie, den Gelugpas ist er nicht das Oberhaupt, sondern dies ist der jeweilige Thronhalte von Ghanden. Deshalb bezeichnet sich der DL immer wieder als nur einfacher Mönch.
Ungeachtet dessen wäre es nicht schlecht, würde sich Herr Sascha Zastiral das lifestreaming des DL unter http://religion.orf.at/projekt03/dalailama2012/dalailama_start.htm" target="_blank">http://religion.orf.at/projekt03/dalailama2012/dalailama_start.htm ansehen und anhören, um mitzubekommen, um welche Persönlichkeit es sich beim DL in Wirklichkeit handelt.
Und was war jetzt die eigentliche Aussage, dieses Artikels?
Daß der DL zu Unrecht den Friedensnobelpreis erhalten hat, daß er für das allfällige Einsickern chinesischer Spione verantwortlich ist? Daß es früher eine Feudalherrschaft gegeben hat, von der er sich abgewendet hat?
Daß es keine Unterdrückung der einheimischen Bevölkerung Tibets durch China gibt und Rotchina die Tibeter zu einem fröhlichen Bauernstaat macht?
Das Nieveau der Presse sinkt wirklich mit rasender Geschwindigkeit.

Antworten Gast: kroww
20.05.2012 20:46
2 0

Re: Schwacher Beitrag

wen kümmert's

Re: Schwacher Beitrag

Vielen Dank für das Posting!

"...selbst Kärnten war ihm einen Besuch wert..."

Presse bzw. Sascha Z.:

"...selbst Kärnten war ihm einen Besuch wert..."

da fehlen mir jetzt alle Worte...
"Die Presse auf dem Tiefpunkt .... auf dem Niveau von "ÖSTERREICH" und "Heute" - tiefer gehts nimma!

Antworten Gast: sertui
20.05.2012 14:18
2 4

wien, wien nur du allein...

machen Sie sich nichts draus, der übliche Minderwertigkeitskomplex der Wiener Miniprovinz

Gast: Albert L.
20.05.2012 09:19
3 2

wenn es die Voraussetzung war das Land zu verlieren, damit der tibetische Buddhismus die positive Kraft wurde, die er heute ist

ist das vielleicht eine Zukunftsvision für den Katholizismus…

Gast: Lobsang J.
19.05.2012 22:54
9 4

Lhasa lo

Was soll diese abfällige Berichterstattung? Wieviel hat Ihnen die chinesische Botschaft bezahlt?

Gast: Hernalser H
19.05.2012 22:32
6 6

Danke

Dank an die Redaktion für die tibetkritischen letzten Absätze. So ist es eine Theokratie - der Dalai Lama ein Gottkönig. Und hier gilt der Buddhismus als gaaaanz was nettes! Wie es dort in den Knabenklöstern ohne Kontrolle und ohne Kontakt zu den Eltern der abgeschobenen Buben aussieht wäre eine Recherche wert!

Antworten Gast: Marte-Micaela Riepe
24.05.2012 11:27
0 0


Antworten Antworten Gast: Hugo Hoffmansthal
27.05.2012 00:34
0 0

Re: Re: Danke

Broken heardet in the West oder der instrumentalisierte Kalu? unter Philosophisch-literarische Essays auf

http://www.buddhismandcriticism.blogspot.com

 
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