Mann lag tot im Bett: Russin hoffte auf Auferstehung

19.11.2012 | 14:58 |   (DiePresse.com)

Die Töchter mussten dem Mann Essen bringen und mit ihm reden. Bei einem Umzug entsorgten die Mädchen schließlich die Leichenteile.

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Weil sie auf seine Auferstehung hoffte, hat eine Russin drei Jahre lang ihre Töchter den toten Vater "pflegen" lassen. Die beiden minderjährigen Mädchen hätten täglich dem an einer Krankheit gestorbenen Mann Essen ans Bett bringen und mit ihm reden müssen, teilten die Ermittler in der Stadt Jaroslawl am Montag der Agentur Interfax zufolge mit. Als die Familie schließlich umzog, warfen die 14 und neun Jahre alten Töchter die Leichenteile kurzerhand in den Müll.

(APA/dpa)

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3 Kommentare

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Re: Religiosität fördert Dummheit!

Schnelle Verallgemeinerungen auch.

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